Das Grüffelokind - Scheffler, Axel; Donaldson, Julia

Das Grüffelokind

Vierfarbiges Papp-Bilderbuch

Axel Scheffler Julia Donaldson 

Übersetzt von Monika Osberghaus
Buch mit Papp-Einband
 
38 Kundenbewertungen
  ausgezeichnet
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Das Grüffelokind

Nach dem Grüffelo gibt es nun auch das Grüffelokind als Papp-Bilderbuch, das in England als "Children's Book of the Year" ausgezeichnet wurde: Zwei Papp-Bilderbücher mit Kultstatus!

Der dunkle Wald, so warnt der Grüffelo sein Kind, ist voller Gefahren, denn dort lebt die große, böse Maus. Grüffelokinder aber sind neugierig, deshalb schleicht sich das Grüffelchen eines Nachts aus der Höhle. Beherzt und mutig zieht es los, denn es will endlich wissen, ob es die böse Maus wirklich gibt.

Die Fortsetzung vom Grüffelo, der längst ein Klassiker ist.


Produktinformation

  • Verlag: Beltz
  • 2014
  • 10. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 30 S. m. zahlr. bunten Bild.
  • Seitenzahl: 32
  • Best.Nr. des Verlages: 79362
  • Altersempfehlung: ab 4 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 149mm x 20mm
  • Gewicht: 310g
  • ISBN-13: 9783407793621
  • ISBN-10: 3407793626
  • Best.Nr.: 22806179
"Ein kleines Lehrstück über Furcht und Unerschrockenheit und das Glück der Kleinen, die groß herauskommen, wenn sie nur ihre Fantasie gebrauchen." tz "Ein wunderbares Bilderbuch, bei dem alles stimmt und zueinander passt: die ausdrucksstarke Illustration und die aufregend-witzige Geschichte, erzählt in hervorragend übersetzten Versen mit einprägsamen Reimen." ARD/ZDF-Videotext "Das besondere Bilderbuch kann ich mir gut als Trostbuch für all jene denken, die mangelnde Größe und Kraft durch Grips ausgleichen müssen." Der Landbote "Dieses Buch hat, was ein gutes Bilderbuch haben muss. Es überzeugt mit Fantasie, überraschenden Wendungen, liebenswerten Bildern und ist noch dazu gereimt. Stichwort: Ohrwurmcharakter." Heilbronner Stimme "Dieses amüsante Bilderbuch ist rundum gelungen. Die eingängigen Verse mit den typischen Wiederholungen lernen Kinder ab 3 Jahren rasch auswendig. Die kräftig bunten Illustrationen, die mit Spaß am Schrecken den Grüffelo Stück für Stück entstehen lassen (er ähnelt Sendaks Wilden Kerlen) und besonders die Listigkeit der kleinen Maus, die alle Großen besiegt, werden Kinder begeistern." ekz-informationsdienst "Julia Donaldson zeigt mit eingängigen Versen, dass man mit List und Mut gefährliche Situationen meistern kann. Und wie das dann aussieht, hat Axel Scheffler im bewährten Stil in schönen Bildern gezeichnet." Der Tagesspiegel "Schönes Pappbilderbuch!" Bild + Funk/Gong

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 04.12.2004

Fest die Kralle gedrückt
Familientradition: "Das Grüffelokind" auf den Spuren des Vaters

Einmal, da sitzt der Grüffelo auf einem Baumstumpf und denkt mächtig nach. Die Augen verdrehen sich auf der Suche nach dem helfenden Gedanken leicht nach oben, der Mund, sonst meist weit offen auf der Suche nach Köstlichkeiten aus Flora und Fauna des Waldes, ist vom Grübeln fest zusammengepreßt, und mit der rechten krallenbewehrten Pfote kratzt er sich am Kopf, direkt neben den mächtigen nach vorn gebogenen Hörnern. Der Grüffelo will sich erinnern. An seinen größten Feind.

Wir erinnern uns durchaus noch an ihn. In Julia Donaldsons und Axel Schefflers Bilderbuch "Der Grüffelo" wurde erzählt, wie der Titelheld auf eine winzige Maus traf, die ihm aber mit List und Tücke einzureden verstand, sie sei das gefährlichste Tier der Welt. Grüffelos sind nun trotz ihres erschreckenden Aussehens nicht gerade die Hellsten, deshalb nahm das uns bekannte Exemplar am Schluß des Buches Reißaus, und keiner der zahlreichen Leser hätte wohl damit gerechnet, es noch einmal wiederzusehen.

Doch hier ist es wieder, denn der Erfolg des ersten Buches nicht …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 04.03.2005

Papa spinnt
Das Grüffelokind auf geheimer Nachtwanderung
Es gibt ja zwei Arten von Phantasie. Erwachsene sagen sich händereibend, sodala, auch in meinem grauen Leben sollen heute einmal Posse und Gaukelspiel ihren Ort haben, und dann denken sie sich ein fades Wesen aus, dem ein Schild um den Hals hängt: Bin leider nur ausgedacht. Dagegen muss man mal erleben, wenn ein Dreijähriger auf die Idee kommt, in der Küche seien plötzlich Monster. Diese Monster sind dann wirklich da. Die muss man füttern oder fürchten, ganz wie es Kind & Monster wollen.
Die schottische Kinderbuchautorin Julia Donaldson hatte vor acht Jahren die fabelhafte Idee, diese beiden Arten von Phantasie, die souverän gestaltende, aber von der Realität getrennte Erwachsenenphantasie und die wild wuchernde Kindermagie in einer Figur zusammenzubringen: Die Maus läuft durch den Wald, und all ihren Feinden, die sie hinterhältig zum Tee oder Essen einladen wollen, sagt sie höflich, oh wie gern käme ich mit in deine Höhle, allein, ich treffe gleich meinen Freund, den Grüffelo. Den Grüffelo?, fragt der Fuchs. Ja, kennst du den nicht, sagt die Maus. Und dann erfindet sie drauflos und mischt …

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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

" Als Geniestreich feiert Rezensent Andreas Platthaus dieses Kinderbuch (und Fortsetzung eines erfolgreichen ersten Teils) und ist auch dessen Helden sichtlich verfallen: einem Ungeheuerkind, bei dem alles, was seinen Vater Grüfelo noch zum "Prototyp eines Ungeheuers" erhebt, nur in Anfängen vorhanden ist. Das Schönste an diesem Grüfelokind ist für den Rezensenten dessen Ringelschwanz, der sich seiner Auskunft zufolge nur im Moment größter Gefahr entkringelt. Viel mehr will uns der Rezensent über die das kleine Ungeheuer und seine Ausflüge in den dunklen Wald gar nicht verraten, denn als Spannungssaboteur will er kein Spielverderber sein. Nur Monika Osberghaus' Übersetzung der in Versen verfassten Geschichte wird noch sehr gelobt.

© Perlentaucher Medien GmbH"
Axel Scheffler, geboren 1957 in Hamburg, Grafikstudium an der Bath Acadamy of Art in England, lebt als Illustrator mit seiner Familie in London. Er veröffentlichte zahlreiche Buchillustrationen, hauptsächlich für Kinder, zeichnet aber auch für Zeitungen und Zeitschriften und gehört heute zu den national und international bedeutendstem Kinderbuchillustratoren.


Kundenbewertungen zu "Das Grüffelokind" von "Axel Scheffler; Julia Donaldson"

38 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.7 von 5 Sterne bei 38 Bewertungen   ausgezeichnet)
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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 06.10.2014   ausgezeichnet
Das Buch ist einfach nur knuffig. Meine 4 jährige Enkelin möchte es immer wieder vorgelesen bekommen.Es ist verständlich und lustig geschrieben.Die gereimten Sätze hat sie sich schon gemerkt. Würde ihn immer wieder kaufen den Grüffelo.

4 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 16.09.2014   ausgezeichnet
Hab dieses Buch meiner fast 4- jährigen Tochter gekauft. Schon nach wenigem vorlesen kannte Sie das buch fast auswendig- durch die gereimten Sätze ging das auch ziemlich schnell. Wir sind immer wieder auf`s neue total begeistert vom Grüffelo.

5 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von K-Kay aus Neustadt (Wied) am 17.03.2014   sehr gut
In diesem buch geht es um das gefährliche Monster Grüffelo. Der Grüffelo hatte vor langer Zeit einmal das Treffen mit einer Maus, die er fressen wollte aber die Maus hat ihn reingelegt und seitdem hat der Grüffelo angst vor der Maus. Nun hat der Grüffelo ein Kind bekommen. Er erzählt ihm gruselige Geschichten von der Maus. Aber das Grüffelokind will mutiger als sein Vater sein und macht sich mitten in der Nacht im Schnee auf die Suche nach der Maus...
Das Buch war gut. Es war eine schöne Geschichte mit bunten schön gemalten Bildern. Das Buch war leicht zu verstehen und es war nicht viel spannung darin erhalten deshalb empfehle ich es für Kinder ab 3 Jahren.

9 von 12 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von A.J. aus Rostock am 18.02.2014   ausgezeichnet
Meine Tochter 3 Jahre ist begeistert von dem Buch. Sie möchte es jeden Abend aufs Neue vorgelesen bekommen. Eine wirklich schöne Geschichte!!

8 von 11 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Dan Doe aus Esslingen am 02.04.2013   sehr gut
Eine schöne Fortsetzung von "Der Grüffelo" bei der ,der Hauptakteur das kleine Kind des Grüffelo`s ist. Wie schon der erste Teil ist auch diese in kleine reimen geschrieben die sich die Kinder leicht merken und schon bald mitsprechen können. Die Zeichnungen und Texte sind Kindgerecht und schön. Ich werde die beiden Autoren weiter im Auge behalten und weitere Titel kaufen.
Vor allem ist dies ein Titel der immer und immer wieder von meinen Kinder hervor geholt wird damit er vorgelesen werden kann!

13 von 14 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Waschi aus Kronach am 04.03.2013   ausgezeichnet
Hier erzählt der Grüffelo seinem Kind von der schrecklichen Maus, die er einst im Wald getroffen hat. Der kleine Grüffel kann diese Geschichte nicht glauben und macht sich eines Nachts, als der Grüffelo schläft, auf den Weg in den Wald, um die schreckliche Maus zu finden. Unterwegs trifft er auf den Fuchs, die Eule und die Schlange, die ihm alle angsterfüllt von der schrecklichen Maus berichten. Das Grüffelchen kann immer noch nicht glauben, dass diese so furchtbar ist, bis sie schließlich selbst vor ihm steht. Das Grüffelokind ist erstaunt, wie denn alle solche Angst vor dieser kleinen Maus haben können und will sie verspeisen. Mit einem Trick gelingt es der schlauen Maus, auch das Grüffelokind zu täuschen. Das Grüffelchen hat genug von seinem Abenteuer und flüchtet nach Hause in die Grüffelohöhle. Und die Maus? Die knackt genüsslich Nüsse …
Auch das Grüffelokind ins in Reimform geschrieben und ist eine sehr gelungene Fortsetzung des Grüffelos. Es ist für Kinder ab 3 Jahren geeignet und gut zu lesen. Ich gebe auch diesem Buch die Note 1*.

13 von 18 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von moritzb aus Jülich am 22.02.2013   ausgezeichnet
Der Grüffelo warnt sein Grüffelokind vor der bösen Maus aus dem Wald.Er beschreibt die Maus als schrecklich und böse und stark.Eines nachts geht das Kind heimlich in den Wald, um die Maus zu finden.Er findet verschiedene Spuren im Schnee, aber die verschiedenen Spuren sind nicht von der Maus , sondern von anderen Tieren.Da denkt das Grüffelo, dass der Vater ihn angelogen hat und es gar keine böse Maus im Wald gibt.Doch da kommt plötzlich die Maus hervor .Das Grüffelokind bekommt Hunger auf die Maus, aber die weiss geschickt sich vor dem Angriff zu wehren.In beeindruckender weise hüpft sie auf einen Ast und durch das Mondlicht wirft sie einen riesengroßen Schatten auf den schneebedeckten Boden.Da bekommt das Grüffelokind Angst und rennt davon.Wieder angekommen in der Höhle ist das Grüffelokind glücklich, wieder im Scutz seines Vaters zu sein.
Wenn dir die Geschichte vom Grüffelo gefallen hat, dann solltest du auch unbedingt das Buch vom Grüffelo-Kind lesen.Es ist die Fortsetzung und genauso nett geschrieben und bebildert wie schon das erste Buch.Sehr zu empfehlen auch als Vorlesebuch für diejenigen, die noch nicht selbst lesen können.

11 von 15 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von miriam aus Jülich am 29.01.2013   ausgezeichnet
Das Buch: Das Grüffelokind ist sozusagen die Fortsetzung von ,,Dem Grüffelo“! Es geht in dem Buch um Den Großen Grüffelo der dem Grüffelokind erzählt das er niemals zu den Bäumen gehen darf wo es Dunkel ist! Denn dort lebt eine Böse große Maus! Doch eines Tages als der Vater schlief machte er sich auf den Weg! Dorthin wo Sein Vater gesagt hat das er dort niemals hin gehen darf! Zuerst trifft das Grüffelokind die Schlange! Die Schlange sagt das die Maus am See Sitz und Grüffeloplätschen isst! Das Grüffelokind geht weiter und trifft die Eule! Die Eule sagt das die Maus in der Nähe sitzt und Grüffeloragout isst! Das Grüffelokind trifft als nächstes Den Fuchs! Der Fuchs sagt das die Maus unterm Baum sitzt und Grüffelotee trinkt! Das Grüffelokind setzt sich hin und glaubt langsam nicht mehr an die böse Maus! Doch da kommt ein Tierchen aus einem Unterirdischen Bau...
So sieht das Grüffelokind doch noch...!
Ich habe das Buch meiner kleinen Schwester vor gelesen und mir hat es sehr gut gefallen, weil ich es witzig fand!
Ich empfehle dieses Buch Kindergartenkindern weiter!

14 von 17 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Swaantje 14 aus Neustadt am 09.01.2013   ausgezeichnet
Der Grüffelo-Papa verbietet dem Grüffelo-Kind in den Wald zu gehen, denn dort wohnt die große böse Maus, die angeblich riesig wäre, meterlange Schnurbarthaare, messerscharfe Zähne und Krallen hätte. Doch eines Nachts schleicht sich das Grüffelo-Kind trotzdem in den Wald, wo es von fiesen Schlangen bis hin zu tollpatschigen Eulen wimmelt. Und so beginnt das größte Abenteuer, dass das Grüffelo-Kind je erlebt hat.
Mir und meinem kleinen Bruder hat dieses Buch sehr gut gefallen, weil es lustig aber auch manchmal ziemlich Spannend ist. Ich empfehle es an alle abenteuerlustigen Kinder ab 4 weiter.

16 von 20 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Charly am 29.12.2012   sehr gut
Ein tolles Kinderbuch, nur der Schluß ist nicht ganz schlüssig.

13 von 18 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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