Schloss aus Glas - Walls, Jeannette

Jeannette Walls 

Schloss aus Glas

Roman

Aus d. Amerikan. v. Urilke Wasel u. Klaus Timmermann
Gebundenes Buch
 
16 Kundenbewertungen
**** ausgezeichnet
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
20 ebmiles sammeln
EUR 19,95
Neuauflage / -produktion erscheint vorauss. Juni 2013
Alle Preise inkl. MwSt.
Bewerten Empfehlen Merken Auf Lieblingsliste


Andere Kunden interessierten sich auch für

Schloss aus Glas

Mal witzig, mal todtraurig, aber immer wahr ist diese Geschichte einer ungewöhnlichen Kindheit. »Ich nestelte an meiner Perlenkette und fragte mich, ob ich nicht doch zu elegant für die Party angezogen war, als ich aus dem Taxifenster schaute und Mom sah, die gerade einen Mülleimer durchwühlte.« Jeannette Walls ist ein glückliches Kind: Sie hat einen Vater, der mit ihr auf Dämonenjagd geht, ihr die Physik erklärt und die Sterne vom Himmel holt. Da nimmt sie gerne in Kauf, immer mal wieder mit leerem Bauch ins Bett zu gehen, ihre egomanische Künstlermutter zu ertragen oder in Nacht-und-Nebel-Aktionen den Wohnort zu wechseln. Mit den Jahren allerdings werden die sozialen Verhältnisse schlimmer, die Sprüche des Vaters schaler und das Lügengebäude der Eltern so zerbrechlich wie das Schloss aus Glas, das der Vater jahrelang zu bauen versprochen hatte. Rückblickend erzählt Jeannette Walls von ihrer Kindheit in einer Familie, die man sich verrückter und unkonventioneller, aber auch unverantwortlicher nicht vorstellen kann.



Produktinformation

  • Verlag: HOFFMANN & CAMPE
  • 2013
  • Ausstattung/Bilder: 2005. 382 S.
  • Seitenzahl: 382
  • Deutsch
  • Abmessung: 212mm x 137mm x 34mm
  • Gewicht: 535g
  • ISBN-13: 9783455080049
  • ISBN-10: 3455080049
  • Best.Nr.: 13308693

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Frech und facettenreich, quicklebendig und flott geschrieben - mit diesen Prädikaten versieht Rezensentin Alexandra Kedves den autobiografischen Roman der New Yorker High-Society-Klatschkolumnistin Jeanette Walls, in dem es ihren Informationen zufolge um Walls "von Armut verwüstete Kindheit" geht. Die Autorin, so erfahren wir, wuchs in einem Trailerpark auf. Der Vater trank, die Mutter fraß, das Essen mussten sich die Kinder oft genug aus dem Müll zusammenklauben. Dennoch ist dieser autobiografische Roman kein bisschen wehleidig, versichert die Rezensentin. Denn Walls, soviel lässt sich der Rezension entnehmen, hat ihre Eltern geliebt. Und sie hat auch einiges von ihnen mitbekommen: "Werte wie Mut, Zähigkeit und Unabhängigkeit." Ein wenig liest sich das Buch für Kedves wie eine literarische Entsprechung zu Eminems Film "8 Mile", auch dies sein "eine Legende von Kinder-Wundern und Wunder-Kindern". Einige Figuren findet die Rezensentin zwar etwas übertrieben gezeichnet. Auch ist alles "furchtbar und wird immer furchtbarer, bis die Heranwachsenden sich langsam selbst aus der Gosse herausarbeiten". Doch am Ende beweist dieser "flott" übersetzte Roman der zufriedenen Rezensentin: Der amerikanische Traum ist nicht tot.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 12.03.2005

Alle Brillen außer der rosaroten sind verboten
Spaß macht, was stark macht: Mit ihrer Kindheitserinnerung gelingt Jeannette Walls eine Wiederbelebung des amerikanischen Traums

Kindheiten stehen hoch im Kurs. Mit Frank McCourt wurde mitgelitten und mitgelacht, um Kathryn Harrisons Inzestgeschichte entspann sich ein Disput, und in diesem Frühjahr sprechen amerikanische Leser über die dunklen Familiengeheimnisse von Michael Rips ("The Face of a Naked Lady: An Omaha Family Mystery") und Jeannette Walls ("The Glass Castle"). Schon steht das "Schloß aus Glas" auch in unseren Buchhandlungen.

Jeannette Walls, deren Handwerk als Klatschkolumnistin es ist, die Heimlichkeiten der Schönen und Reichen zu kolportieren, enthüllt in diesem Band ihre eigene, von Armut verwüstete Vergangenheit: den Vater, der jeden Penny vertrinkt, die Mutter, die jeden Penny verfrißt oder vermalt. Den schäbigen Wohnwagen in der Trailersiedlung, in dem Jeannette als Dreijährige schier verbrennt. Das Haus ohne Toilette, ohne Leitungswasser, voller Regenwasser. Wenn die vier Kinder essen wollen, müssen sie im Abfall wühlen, und um die Löcher in ihren Kleidern zu …

Weiter lesen

«Beim Lesen dieser Kindheitsgeschichte schwankt man zwischen Neid und Grauen, leidet und lacht: Was für eine wunderbare Mischung!» Für Sie

"Jeannette Walls berichtet mit Liebe, aber auch mit Wehmut, jedoch ohne Bitterkeit von dieser seltsamen Kindheit in einer unangepassten Familie."
Jeannette Walls lebt und arbeitet als Journalistin in New York und Long Island. Sie schrieb Gesellschaftskolumnen für E! Channel und das New Yorker Magazin Intelligencer. Zur Zeit moderiert sie dreimal wöchentlich eine Live-Sendung im Morgenfernsehen bei MSNBC.

Kundenbewertungen zu "Schloss aus Glas" von "Jeannette Walls"

16 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.6 von 5 Sterne bei 16 Bewertungen **** ausgezeichnet)
***** ausgezeichnet
 
(11)
***** sehr gut
 
(4)
***** gut
***** weniger gut
 
(1)
***** schlecht
Schreiben Sie eine Kundenbewertung zu "Schloss aus Glas" und Gewinnen Sie mit etwas Glück einen 15 EUR buecher.de-Gutschein

««« zurück12vor »
Kundenbewertungen sortieren:
hilfreichste - beste - neueste

Bewertung von tiemann aus Neustadt am 18.02.2013 ***** sehr gut
Eine Kindheit in Amerika. Der Vater ein Trinker, die Mutter eine romantische Selbstverwirklicherin. Dazwischen die Protagonistin Jeannette Walls und drei Geschwister. Sie haben eine glückliche Kindheit. Der Vater verspricht ihnen, die Sterne vom Himmel zu holen, sie genießen ihr freies, wildes Leben und ziehen von Stadt zu Stadt. Aber irgendwann ist kein Geld mehr da, die Träume der Eltern sind zerplatzt und die Familie ist obdachlos. Je älter die Kinder werden, desto mehr versuchen sie, dieser Situation zu entfliehen und sich ihr eigenes Leben aufzubauen.
"Schloss aus Glas" ist die beeindruckende, einfühlsame Geschichte einer ungewöhnlichen Kindheit. Ohne Verbitterung, dafür mit sehr viel Liebe den Eltern gegenüber erzählt Jeannette Walls von Leben und Überleben in bzw. mit einer verrückten fFamilie. Was zunächst noch wie ein großes Abenteuer scheint, gerät mehr und mehr aus den Fugen. Der beeindruckende Weg der starken Kinder, sich aus den vorgegebenen Strukturen zu befreien, rührt zuweilen zu Tränen.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von buchwürmchen aus reutlingen am 16.10.2012 ***** ausgezeichnet
Ein großartiges und überaus bewegendes Buch, das man mit Leichtigkeit und ohne Reue verschlingt. Die Autorin schildert ihre abenteuerliche und chaotische Kindheit: unzählige fluchtartige Umzüge, Hunger und Not, Verwahrlosung und mangelnde elterliche Zuneigung. Und obwohl die „Vorbilder“ hoffnungslos mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert waren, vermeidet Frau Wells eigene Wertungen. So ist man als Leser gezwungen selbst zu urteilen, und das fällt wahrlich nicht leicht. Ein Hin- und Herr der Gefühle, denn trotz
Verantwortungslosigkeit seitens der Eltern, war der Zusammenhalt in der Familie mehr als Durchschnittlich. Die Ermutigung zur Selbständigkeit, das Versprechen auf eine glänzende Zukunft, kann so falsch nicht gewesen sein, denn aus dem kleinen, scheuen Mädchen wurde eine charakterstarke, selbstbewusste, erfolgreiche junge Frau. So sieht man wieder, dass Erziehung Ansichtssache ist, trotz Fehler, versuchen die meisten ihren Kindern die Wege zu ebnen und plötzlich sieht man seine eigene Kindheit mit ganz anderen Augen.
Mein Urteil: toll und absolut empfehlenswert!

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Everett aus Barsinghausen am 28.06.2012 ***** sehr gut
Jeanette Walls erzählt ihre Kindheitserinnerungen. Und das ist eine sehr ungewöhnliche Kindheit. Die Eltern haben ihre eigenen Ansichten über Lebensführung, die sich von der Masse stark unterscheiden. So zieht die Familie sehr oft um, meist in Nacht- und Nebelaktionen. Das Geld ist meist knapp und es ist nicht ungewöhnlich, dass die Kinder mit leerem Bauch ins Bett gehen müssen, sofern sie dann ein Bett haben. Geschichten kann der Vater erzählen, baut für alle in der Fantasie ein Schloss aus Glas und die Pläne dafür hat er bis zum Schluss. Leider mag er auch gerne den Alkohol. Die Mutter hält sich für eine Künstlerin, malt, schreibt, für die Utensilien ist meist Geld da.
Was sich für mich als Erwachsenen recht schlimm liest, für das Aufwachsen der Kinder, liest sich aus der Sicht von Jeanette gar nicht so furchtbar. Noch beeindruckender ist halt, dass es wahre Erinne-rungen sind.
Diese Buch liest sich einfach gut, mit beklemmenden Eindrücken, wo ich die Eltern gerne geschüttelt hätte, aber auch mit schönen Erlebnissen. Beeindruckend auch, wie die Geschwister sich untereinander unterstützen und helfen. Erstaunlich, was ein Kind alles ausblenden kann, ertragen kann, auch aus Liebe zu den Eltern, und später dann den eigenen Weg findet.
Ein beeindruckendes Buch, das lange nachhallt und eindeutig Lust auf mehr Lesestoff von dieser Autorin macht.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Karo adores... [http://karoadores.blogspot.com] aus Berlin am 17.04.2011 ***** ausgezeichnet
In diesem autobiographischen Roman schildert Jeanette Walls ihre Kindheit in einer "unkonventionellen" Familie. Ihre Eltern sind sehr alternativ, und Jeanette wächst zusammen mit ihren Geschwistern fast ohne alle Regeln auf und darf sich schon mit drei Jahren selbst Hotdogs auf dem Gasherd warmmachen (nicht ohne schlimme Folgen). Verbunden mit diesem "aufregenden" Familienleben, was die Eltern immer als großes Abenteuer und "gegen den Strom schwimmen" verharmlosen, sind jedoch auch Hunger und Armut. Die Familie hat selten Geld für die einfachsten Sachen, angefangen bei Betten für die Kinder bis hin zu Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenken. Doch Jeanette und ihre Geschwister können meist gut mit den Schwierigkeiten dieses Vagabundenlebens umgehen, und machen ihren Weg.

Ein faszinierendes Buch, wirklich. Ich bin vollkommen hingerissen von der Erzählweise und der Leichtigkeit, mit der Walls teilweise wirklich erschreckende Ereignisse schildert. Sie trifft wunderbar den Übergang vom Kind- zum Erwachsensein, ohne dass man merkt, dass aus dem anfangs dreijährigen Kind später eine Frau in ihren Zwanzigern wird. Einen minimalen Abzug gebe ich, da einige Stellen im Buch bei mir einen sehr schlechten Nachgeschmack hinterließen, einiges ging mir wirklich an die Substanz. Es wird umso erschreckender, wenn man bedenkt, dass es diese Familie wirklich gibt und gegeben hat. Doch bei aller Schockiertheit schafft es Walls zum Schluss doch, eine Liebe für ihre Familie zu vermitteln, die man zwar hinterfragt, aber dennoch irgendwie verstehen kann.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

4 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von chrissi831 aus Alpirsbach am 27.03.2011 ***** ausgezeichnet
Das Buch war sehr toll. Die Autorin wusste wie man seine Leser fesseln kann. Sie hat ihre Lebensgeschichte sehr lebensnah und lebendig geschrieben.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von rosahaus aus hamburg am 15.02.2011 ***** ausgezeichnet
Ganz, ganz tolles Buch ! Super geschrieben, man kann sich ganz genau in das Geschehen hineinversetzen.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von lui aus Bad Berka am 25.08.2010 ***** sehr gut
Ein niedliches Fachwerkhäuschen auf einem Dorf, eine große Villa, ein Einfamilienhaus in einer Kleinstadt oder doch eine Eigentumswohnung im Zentrum von Berlin? Wer träumt schon nicht von einem Schloss,ein ganz besonderes Schloss,vielleicht aus Glas?So hat auch Jeannette Walls in dem Roman "Schloss aus Glas" den großen Wunsch später einmal in solch einem Gebäude zu wohnen. Gemeinsam mit ihrem Vater entwickelt das junge Mädchen die verrücktesten Ideen. Doch plötzlich folgt ein Umzug nach dem anderen von Stadt zu Stadt. Keine Freunde, einen knurrenden Magen und kaum einen gemütlichen Schlafplatz. Sollten Kinder in solchen Verhältnissen aufwachsen?Ohne an die Gesellschaft angeschlossen zu sein? Nun beginnt auch der Vater zu trinken und es steht kaum Geld für die notwendige Versorgung zur Verfügung, sodass die Kinder selbst versuchen sich ein kleines Leben aufzubauen.
Eine seltsame Kindheitsgeschichte, welche Jeannette Walls erzählt. Die Autorin spiegelt auf interessante Art und Weise ihre Vergangenheit wieder. Es ist sehr bemerkenswert,dass sie sich trotz Ängste überwindet ihre Lebensgeschichte niederzuschreiben. Ein gelungener Roman,der den Leser fesselt.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

5 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Madame Chocolat aus Konstanz am 29.07.2010 ***** ausgezeichnet
Ich fand das Buch ausgezeichnet und ich frage mich wirklich, wie die Kinder dies jemals den Eltern verzeihen können, denn es wäre möglich gewesen, ihnen ein besseres Leben zu bieten....Ich finde es verantwortungslos, selbstsüchtig und unverzeihlich von den Eltern, auch wie sie mit ihrem eigenen Leben umgegangen sind.... und mir fehlen die Worte... Ich habe das Buch aber richtig verschlungen, denn gerade diese Abnormität hat mich gereizt zu lesen und ich finde es meisterhaft, wie aus den vier Kindern so fantastische erwachsene Menschen geworden sind. Hochachtung. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

5 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Sarah aus Aachen am 26.05.2010 ***** ausgezeichnet
Das Buch ist etwas ganz Besonderes.
Es hat mich inspiriert, bestärkt und es hat mir grosse Freude gemacht es zu lesen !!

DANK an die Autorin, das Buch ist ein kl. Wunder...

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Paulschen aus Hamburg am 10.05.2010 ***** ausgezeichnet
In "Schloss aus Glas" geht es um Jeanette Walls und ihre Familie. Sie sind arm, da der Vater lieber in die Kneipe geht als zu Arbeiten. Er kommt immer betrunken nach Hause und macht der Familie hauptsächlich Schwierigkeiten. Aber Jeanette mag ih trotzdem sehr gerne, da er sie vor bösen Dämonen rettet, ihr zum Geburtstag Sterne vom Himmel schenkt und ih ein Schloss aus Glas verspricht, in dem die Familie später leben kann. Aber bisher fährt die Familie durch die Wüste von Ort zu Ort, um ein Haus oder eine Wohnung zu finden. Und wenn es mal kein Dach über dem Kopf gibt, schlafen sie eben unter freien Himmel. Dabei erleben und lernen Jeanette und ihre Geschwister viel und erleben sehr viele Abenteuer. Zum Beispiel hat Jeanette, als sie drei Jahre alt war Hotdogs gemacht und sich dabei am heißen Wasser verbrannt und musste ins Krankenhaus. Ihr Vater holte sie kurz darauf unerlaubt wieder ab, da er nichts von Ärzten hielt und sie zogen weiter durch die Wüste.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es Spaß macht, Jeanettes verrücktes Leben zu lesen.
Außerdem ist dieses Buch die Geschichte der Autorin und das grenzt schon fast ans Unglaubliche, was sie alles durchgemacht haben muss.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

««« zurück12vor »

Sie kennen "Schloss aus Glas" von Jeannette Walls ?
Tipp: Stöbern Sie doch mal ein wenig durch ausgewählte aktuelle Bewertungen in unserem Shop

5 Marktplatz-Angebote für "Schloss aus Glas" ab EUR 4,00

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
leichte Gebrauchsspuren 4,00 1,75 PayPal, Banküberweisung teddybaerbueche rwurm-Onlinehandel 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 4,80 1,70 Banküberweisung Yahozna 99,2% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 8,90 1,90 Selbstabholung und Barzahlung, Banküberweisung Buchrausch 99,5% ansehen
10,00 2,00 offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten), Banküberweisung Antiquariat Wolfgang Rüger 100,0% ansehen
gebraucht; wie neu 13,50 1,90 Banküberweisung, PayPal, Selbstabholung und Barzahlung schneckchen22 100,0% ansehen