Lippels Traum - Maar, Paul
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Paul Maar 

Lippels Traum

Ausgezeichnet mit dem Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis 1985

Gebundenes Buch
 
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**** ausgezeichnet
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Produktbeschreibung zu Lippels Traum

Wer ist Muck? Der kleine herrenlose Köter, der Lippel immer auf dem Schulweg nachläuft, oder der Hund aus dem Königspalast? Und wer sind Asslam und Hamide, mit denen Lippel im Sandsturm durch die Wüste irrt? Die beiden türkischen Kinder aus seiner Klasse oder der Prinz und die Prinzessin aus dem Morgenland? Es ist ein aufregendes Abenteuer, das Lippel da träumt, und er selbst steckt mittendrin. Oder ist es gar kein Traum?

Produktinformation


  • Verlag: Oetinger
  • 1984
  • 1984.
  • Ausstattung/Bilder: 228 S. m. Illustr.
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 213mm x 159mm x 28mm
  • Gewicht: 480g
  • ISBN-13: 9783789119576
  • ISBN-10: 3789119571
  • Best.Nr.: 02458601
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 26.09.2009

Besuch von alten Bekannten
Nach sieben Jahren Pause hat Paul Maar ein neues Sams-Buch geschrieben – und darin ein großes Rätsel gelöst
Von Sabine Buchwald
Bamberg – Gegen Ende der Woche steckt der Postbote einen fingerdicken Umschlag in den Briefschlitz der Tür, neben der ein Nachname mit vier Buchstaben klebt: Maar, Paul Maar. Der wartet auf diese Post und wäre überrascht, wenn er einmal keine Leserbriefe von seinem Hamburger Verlag geschickt bekäme. Wohl um die 5000 verwahrt Maar in Kisten auf dem Dachboden. Jede Woche trägt er einen neuen Stapel die schmale Holztreppe des Bamberger Bürgerhauses hinauf in den ersten Stock. Hier steht sein Schreibtisch, auf dem sich Zeichnungen und Skizzenblöcke türmen, umringt von übervollen Bücherregalen.
Seit 40 Jahren beantwortet Maar jeden einzelnen Brief, weil er glaubt, dass er dem Absender eine Freude damit macht. „Ich habe das Gefühl, ich bin ein ferner Freund für viele meiner Leser”, sagt er. Einem, dem man erzählen kann, dass man todunglücklich ist über die neue Freundin des Vaters. Dem man schreibt, dass die Sams-Bücher vom vielen Lesen zerfleddert sind und es doch endlich eine …

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Lippel ist eines der nettesten Kinder, das ich kenne. Ich meine das ganz ernst, Lippel ist nicht nur eine Figur in einem Kinderbuch, nein, für mich ist er absolut lebendig. Paul Maar hat eine Person erschaffen, und das zeichnet ihn aus als großen Meister des Wortes, als Zauberer, der zwischen zwei Buchdeckeln eine Welt entwirft, in die die Leser so tief eintauchen können, dass sie wie aus einem wunderschönen Traum erwachen, wenn sie das Buch zu Ende gelesen haben. Und wenn sie es viele Jahre später wieder zur Hand nehmen, dann sind sie sehr überrascht, dass der Autor etwas niedergeschrieben hat, was sie doch selber erlebt haben. So geht das einem auch mit Lippels Freundin, Frau Jeschke. Meine Frau Jeschke hieß "Hechberger Tante", aber Namen sind Schall und Rauch. Wichtig ist, was sie für Lippel und mich bedeuten: Aufmerksamkeit, Wertschätzung unserer Wünsche und Sehnsüchte, Großzügigkeit, Güte, Zeit, Verständnis und Zugewandtheit und vor allem Ruhe, die sie haben und geben. Auch wenn Lippel in dieser Geschichte unendlich viele Abenteuer, die es wirklich in sich haben, erleben muss - viel lieber würde er nämlich das alles "nur" lesen -, so wissen wir Leser ganz …

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"Ein Buch im Buch, lauter Geschichten in der Geschichte und Träume, die Leben und Literatur verbinden." (Die Welt) "Die Traumwelt, die in diesem Buch beschrieben wird, hat mich als Kind wahnsinnig fasziniert. Ich werde dieses Buch auf jeden Fall für meine eigenen Kinder aufbewahren." (Leserstimme Amazon)
Paul Maar, geboren 1937 in Schweinfurt, wurde als Erfinder des "SAMS" bekannt und ebenfalls als erfolgreicher Autor und Illustrator von Kinder- und Jugendbüchern. Er erhielt u.a. den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises für sein Gesamtwerk. 2009 wurde ihm der Wolfram-von-Eschenbach-Kulturpreis verliehen.

Leseprobe zu "Lippels Traum" von Paul Maar

Lippel

Was war das nur für ein Wetter! Im Kalender stand Juni, aber das Wetter benahm sich so hinterhältig, als wäre erst April. Wenn Lippel zum Beispiel aus dem Haus ging, um für sich und seine Eltern Joghurts zu kaufen, schien die Sonne. Aber kaum war er dreihundert Schritte weit weg, fing es heftig an zu regnen. Es regnete vier Minuten lang. (Das ist ungefähr die Zeit, die Lippel brauchte, um zurückzurennen, zu klingeln, ins Haus zu stürmen, seinen Regenmantel anzuziehen und wieder hinauszugehen.) War Lippel dann wieder dreihundert Schritte vom Haus entfernt, kam die Sonne heraus. Und weil er keine Lust hatte, noch einmal zurückzugehen, musste er bei strahlendem Sonnenschein im Regenmantel einkaufen. Wenn er sich beim ersten Regenschauer aber einmal nicht sofort umdrehte und zum Haus rannte, weil er sich sagte: "Es hört ja doch gleich wieder auf!", dann regnete es bestimmt den ganzen Nachmittag, und Lippel kam nass wie ein Tafellappen vom Einkaufen zurück. Lippels Vater sagte oft: "Ich weiß gar nicht, was du gegen das Wetter hast! Es ist doch schön abwechslungsreich." Aber Vater hatte gut reden. Er blieb den ganzen Tag im Haus und schrieb an seinen Artikeln für die Zeitung. Da hatte es Lippel schon schwerer. Schließlich musste er vormittags in die Schule, und nachmittags ging er entweder einkaufen oder in die Stadtbücherei, um sich Bücher auszuleihen. (Es waren übrigens fast nur Bücher, die vom Morgenland handelten.) Aber vielleicht muss die Sache mit Lippels Namen erst einmal erklärt werden: Lippels Vater hieß mit Nachnamen "Mattenheim", genau wie Lippels Mutter. Deshalb ist es unschwer zu erraten, dass auch Lippel mit Nachnamen Mattenheim hieß. Mit seinem Vornamen ist es schwieriger. Eigentlich hatten ihm seine Eltern den Namen Philipp gegeben. "Philipp" ist kein schlechter Name, und da es ja seine Eltern gewesen waren, die diesen Namen ausgesucht hatten, war es eigentlich nicht recht einzusehen, warum sie nie Philipp zu ihm sagten. Aber genauso verhielt es sich.

Sie nannten ihn nämlich immer Lippel und hielten das wohl für eine ganz normale Abkürzung von Philipp. So glaubte der Junge, sein Name sei Lippel, bis er sechs Jahre alt wurde. Mit sechs kam er in die Schule, und dort erfuhr er zu seiner Überraschung, dass er nun der Schüler Philipp Mattenheim sein sollte. Später, als er dann schreiben konnte und die anderen aus seiner Klasse lesen gelernt hatten, kam eine neue Schwierigkeit hinzu: Wenn er seinen Namen schrieb, lasen die anderen immer "Pilipp", weil sie noch nicht wussten, dass man "Ph" wie "F" ausspricht. Wenn zum Beispiel bei Herrn Göltenpott, dem Kunstlehrer, zu Beginn der Stunde die Zeichenblöcke ausgeteilt wurden, lief das so ab: Herr Göltenpott stürmte ins Klassenzimmer, ging sofort zum Schrank, holte den Stapel Zeichenblöcke heraus, legte ihn auf der ersten Bank ab (dort saß Elvira, seine Lieblingsschülerin), sagte: "Elvira, bitte austeilen!", setzte sich an das Lehrerpult und las Zeitung. Elvira entzifferte mühsam den Namen, der auf dem obersten Block stand, rief: "Sabine!", und Sabine kam nach vorne und holte ihren Block ab. "Robert!" Und Robert kam nach vorne und holte seinen Block ab. Dann vielleicht: "Andreas!" Und Andreas kam auch nach vorne und holte seinen Block ab. Das ging immer so weiter, bis sie zu Lippels Block kam. Dann rief sie nämlich "Pilipp!" und nun entstand erst mal eine Pause. Elvira rief noch einmal: "Pilipp!" Aber niemand kam nach vorne, um den Block abzuholen.

Herr Göltenpott merkte, dass etwas Ungewöhnliches in der Klasse vorging, faltete seine Zeitung zusammen, nahm seinen Kaugummi aus dem Mund, wickelte ihn in Silberpapier und steckte ihn in seine Jackentasche. Herr Göltenpott war nämlich nicht nur begeisterter Zeitungsleser, er war auch leidenschaftlicher Kaugummikauer. Er kam immer nur kauend in die Klasse. Zu Beginn der Stunde nahm er den Kaugummi aus dem Mund und rollte ihn sorgfältig in Silberpapier ein, am Schluss der Stunde wickelte er ihn wieder aus und steckte ihn in den Mund zurück. Die älteren Schüler behaupteten, er kaue schon seit fünf Jahren an ein und demselben Kaugummi. Aber das stimmte nicht. Elvira hatte ihn gesehen, als er Kaugummis aus einem Automaten holte, und das war noch nicht einmal drei Wochen her. Jedenfalls hatte sie es so in der Klasse erzählt. Für Herrn Göltenpott fing eine Schulstunde nicht mit dem Klingeln an, sondern dann, wenn der letzte Zeichenblock ausgeteilt war. Deshalb musste er jetzt erst Zeitung und Kaugummi verstauen, bevor er sich der Frage widmen konnte, weshalb das Austeilen der Blöcke so plötzlich stockte. Lippel bekam von alledem nichts mit. Er kam gar nicht auf die Idee, dass er der Grund dieser plötzlichen Stockung sein könnte. Er wunderte sich nur, dass offensichtlich jemand das gleiche Bild hinten auf den Zeichenblock geklebt hatte wie er: einen Tiger, der gerade ein Feuerwehrauto anfällt. Erst als Herr Göltenpott mit vorwurfsvoller Stimme sagte: "Philipp Mattenheim, träumst du schon wieder? Willst du deinen Block nicht in Empfang nehmen? Wartest du, dass man ihn dir bringt?!", schreckte Lippel hoch, rannte nach vorne und holte auch seinen Zeichenblock ab. So hörte Lippel schließlich auf drei Vornamen: Für seine Eltern, seine wenigen Freunde und seinen Onkel Achim hieß er Lippel. Die meisten aus seiner Klasse riefen ihn Philipp. Und für einige wenige, die selbst in der vierten Klasse noch nicht begriffen hatten, dass man "Ph" wie "F" ausspricht, war er immer noch der Pilipp. Da er für sich selbst aber stets der Lippel blieb, soll er hier auch so genannt werden.

Das Leseversteck

Es gab drei Dinge, die Lippel ganz besonders gern mochte: Er liebte Sammelbilder, eingemachtes Obst und Bücher. Eigentlich mochte er noch vieles andere ganz besonders gern. Aber das hing alles mit diesen drei Dingen zusammen, deshalb kann man die Sammelbilder, das eingemachte Obst und die Bücher schon besonders hervor heben. Weil er Sammelbilder liebte, liebte er zum Beispiel Milch, Joghurt, süße und saure Sahne und Einkaufengehen. Das muss man vielleicht etwas genauer erklären. Es fing damit an, dass Lippel oben auf dem Dachboden drei alte Bücher fand, die "Wunder der Tiefsee", "Bei den Trappern" und "Im Morgenlande" hießen. In die Bücher waren große, farbige Bilder eingeklebt und unter jedem stand eine kurze Erklärung. Manchmal fehlte ein Bild. Dann war da nur ein weißes Rechteck zu sehen, unter dem etwa stand: "Scheich Achmed nimmt fürchterliche Rache an den Assassinen." Und Lippel musste sich selbst ausmalen, worin die Rache wohl bestand. Er kam zu dem Entschluss, dass der Scheich die Assassinen gezwungen hatte, Tomatensuppe zu essen. Das war die schrecklichste Strafe, die sich Lippel vorstellen konnte. Sein Vater erklärte ihm, dies seien Sammelbilder in einem Sammelalbum. Man hätte die Bilder früher bekommen, wenn man eine bestimmte Schokoladensorte gekauft habe.

Und kurz darauf entdeckte Lippel, dass es solche Sammelbilder immer noch geben musste: Auf den Milchpackungen waren Sammelpunkte aufgedruckt, sie hießen "Penny". Und daneben stand: "Für 100 Penny gibt's spannende Farbbilder." Das Wort "spannende" verhieß allerhand. Seitdem sammelte Lippel eifrig Penny-Punkte. Er hatte schon fast achtzig. (Dreiundsiebzig, genau gesagt.) Die Sammelpunkte gab es nicht nur auf Milchpackungen, sondern auch auf Joghurtbechern und bei süßer und saurer Sahne. Seitdem ging Lippel ausgesprochen gern einkaufen. Selbst bei dem hinterhältigen Wetter, das gerade herrschte. So konnte er am besten darauf achten, dass beim Einkauf nie die Milch oder die saure Sahne vergessen wurde. Die zweite Vorliebe von Lippel war eingemachtes Obst. Dies brachte mit sich, dass er Frau Jeschke mochte.

Frau Jeschke war eine ältere, dicke Frau mit dicken Brillengläsern. Sie war Witwe und wohnte zwei Häuser weiter, auf der anderen Straßenseite. Lippel lernte sie kennen, als der Briefträger einmal aus Versehen einen Brief in Mattenheims Briefkasten gesteckt hatte, der eigentlich an Frau Annemarie Jeschke gerichtet war. Lippel brachte ihr den Brief. Da die Tür offen stand, ging er einfach ins Haus. Frau Jeschke saß beim Mittagessen, soeben war sie beim Nachtisch angelangt: eingemachte Sauerkirschen mit einem Klecks Sahne. Sie kamen miteinander ins Gespräch, weil Lippel fragte, ob er vielleicht den Sammelpunkt von der Sahnepackung ausschneiden dürfte. Frau Jeschke lud ihn zu einem Schüsselchen Nachtisch ein, und er lobte die Kirschen so begeistert, dass sie ganz erstaunt fragte: "Schmecken meine Kirschen denn so viel besser als eure?" "Wir haben gar keine", sagte Lippel. "So was! Kocht denn deine Mutter keine Kirschen ein?", fragte Frau Jeschke weiter. "Nein, nie", sagte Lippel und spuckte einen Kern aus. "Sie weiß wahrscheinlich gar nicht, wie man das macht." Und weil er merkte, dass Frau Jeschke jetzt vielleicht ein schlechtes Bild von seiner Mutter haben könnte, setzte er schnell hinzu: "Dafür kann sie aber unsere Zentralheizung entlüften!" "Nun, das ist auch was wert", meinte Frau Jeschke, und sie nahmen sich beide noch einmal Nachtisch. Von da an besuchte Lippel Frau Jeschke öfters. Sie freute sich jedes Mal, wenn er kam. Manchmal gab es eingemachtes Obst für ihn, manchmal Sammelpunkte. Frau Jeschke sammelte nämlich jetzt für ihn mit. Man muss allerdings betonen, dass Lippel nicht nur wegen des Obstes und der Sammelpunkte zu ihr kam. Er mochte sie gern und unterhielt sich genauso gerne mit ihr wie sie sich mit ihm. Mit seiner dritten Vorliebe, mit den Büchern, war das so: Weil er Bücher liebte, las er gerne. Am liebsten las er ein Buch in einem Zug durch, ohne abzusetzen. Weil er das Lesen liebte, blieb er am Abend gern lange auf. Denn je länger man aufbleibt, desto länger kann man lesen. Und weil er es liebte, lange aufzubleiben, liebte er den Verschlag unter der Treppe im ersten Stock. Das war Lippels Versteck. Familie Mattenheim wohnte in einem Einfamilienhaus, in dem schon Lippels Großeltern gewohnt hatten, bevor sie nach Australien ausgewandert waren. Lippels Zimmer lag im ersten Stock, gleich gegenüber der Treppe. Dummerweise hatte die Tür zu seinem Zimmer oben eine schmale Milchglasscheibe. So konnten seine Eltern immer sehen, ob bei ihm Licht brannte oder nicht. Sie mussten dazu nicht einmal die Treppe hochsteigen. Man sah es schon, wenn man unten im Flur stand. Und wenn Lippel gerade beschlossen hatte, nach dem Zubettgehen noch ein Stündchen oder zwei zu lesen, kam bestimmt keine Viertelstunde später seine Mutter ins Zimmer und sagte: "Lippel, Lippel, Lippel! Hast du wieder das Licht an! Jetzt wird aber endlich geschlafen, schließlich hast du morgen Schule!" Dann fuhr sie ihm noch einmal durchs Haar, wartete, bis er das Buch unters Bett geschoben hatte, knipste das Licht aus und ging wieder nach unten. Eine Zeit lang hatte Lippel versucht, mit der Taschenlampe unter der Bettdecke zu lesen. Aber das war unbequem und umständlich: Man musste in der einen Hand das Buch und in der anderen die Taschenlampe halten, und wenn man die Seite zu Ende gelesen hatte, hatte man keine Hand frei, um umzublättern. Deshalb war Lippel schließlich auf den Verschlag gekommen. Das war so eine Art Wandschrank mit schräger Decke, den Lippels Vater unter der Treppe zum Dachboden eingebaut hatte. Dort wurde alles aufbewahrt, was sonst nur im Weg stehen würde: Dosen mit Ölfarbe oder mit Salzgurken, leere Kartons und volle Limonadenkästen. Es gab im Verschlag auch Licht. Und irgendwann, als Lippel nach dem Zubettgehen noch einmal aufgestanden war, um aufs Klo zu gehen (natürlich mit einem Buch unter dem Arm), war er auf dem Rückweg nicht nach rechts in sein Zimmer gegangen, sondern nach links geschlichen, hatte leise die Tür zum Verschlag geöffnet und das Licht angeknipst. Dann hatte er sich auf sein altes, zusammengerolltes Schlauchboot gesetzt, das hier auf den Sommer wartete, hatte die Tür von innen zugezogen und angefangen zu lesen. Später am Abend hörte er, wie Vater unten aus dem Wohnzimmer kam, halblaut zu Mutter sagte: "Alles dunkel bei Lippel. Er schläft!", und wieder ins Wohnzimmer zurückging. Von da an verbrachte Lippel viele gemütliche Abende in seinem Versteck, las und trank zwischendurch manche Flasche Limonade leer. (Der Limonadenkasten stand gleich neben dem Schlauchboot. Lippel musste nicht einmal aufstehn, wenn er sich bedienen wollte.)

Er schaffte es auch jedes Mal, wieder im Bett zu liegen, bevor seine Eltern schlafen gingen. Denn dann schauten sie meistens noch einmal leise in sein Zimmer. So war sein Versteck bis jetzt noch unentdeckt geblieben. Nur Lippels Vater wunderte sich manchmal, weil er alle fünf Tage einen neuen Kasten Limonade kaufen musste, und sagte: "Irgendetwas geht da nicht mit rechten Dingen zu!"

Reisepläne

Genau zu der Zeit, von der bis jetzt die Rede war - als das Wetter verrückt spielte, Lippel schon fast achtzig Punkte gesammelt hatte (dreiundsiebzig, genau gesagt) und er das Versteck unter der Treppe entdeckte -, genau zu dieser Zeit also stellten Lippels Eltern fest, dass es ihnen großen Spaß machen würde, Lippel eine Woche lang mutterseelenallein zu lassen. Und deshalb beschlossen sie schnell, ohne ihn nach Wien zu fahren. So jedenfalls stellte es Lippel immer hin, wenn er mit seinen Eltern darüber sprach. Seine Eltern dagegen schworen hoch und heilig, dass sie so nie denken würden. Und dass sie es wirklich sehr, sehr schade fanden, dass er nicht mitkommen konnte. Aber Lippel tat so, als glaubte er ihnen kein Wort. Wenn sie ihn schon nicht dabeihaben wollten, sollten sie wenigstens ein schlechtes Gewissen haben! Doch der Reihe nach: An einem Nachmittag, als Lippel gerade triefend nass vom Einkaufen zurückgekommen war und nun im Kühlschrank drei alte Milchpackungen etwas nach hinten schob, damit die vier neuen, die drei Joghurts und die saure Sahne Platz fanden, kam Vater zu ihm in die Küche und sagte mit ernstem Gesicht: "Lippel, ich habe etwas mit dir zu besprechen." "Meinst du das mit der Milch?", fragte Lippel. "Sie ist nicht direkt sauer, nur ein bisschen dick. Und wenn wir die beiden Schüsseln einfach ..." "Was für eine Milch?", fragte Vater verwirrt. "Na ja, die auf dem Wohnzimmerschrank", sagte Lippel. "Nein, ich will nicht mit dir über Milch reden!", sagte Vater, zog ihm den nassen Regenmantel aus und hängte ihn über die Stuhllehne. "Limonade?", fragte Lippel argwöhnisch. "Auch nicht über Limonade. Über Wien. Ich will mit dir über Wien reden."

"Lieber über Bagdad", sagte Lippel erleichtert. "Ich weiß eine ganze Menge über Bagdad. Steht alles im Morgenland-Buch. Scheich Achmed ..." "Lippel! Jetzt hör doch mal endlich zu: Demnächst ist ein Kongress in Wien. Da muss Mama hinreisen."

"Was ist denn ein Kongress?", fragte Lippel.

"Da reden viele Leute über wichtige Dinge. Jedenfalls über Dinge, die für Mama wichtig sind." "Alte Kirchen und Gemälde und so was?"

"Genau!"

"Redet Mama da auch?"

"Ja, das wird sie."

"Und wie lange dauert der Kongress?"

"Eine Woche."

"Hm. Dann sind wir beide also eine Woche allein", sagte Lippel. "Da werden wir natürlich weniger Milch brauchen als zu dritt."

"Nein, Lippel - weißt du ..."

"Ja?"

"Ich habe vor, mit Mama nach Wien zu fahren!" Nun war es heraus und Vater atmete erleichtert auf.

"Und ich?", fragte Lippel fassungslos. "Komme ich nicht mit?"

"Das geht leider nicht. Du musst doch in die Schule."

"Ihr könnt mich doch nicht eine ganze Woche lang allein lassen", sagte Lippel empört. "Machst du einen Witz?"

"Es wird solange jemand hier wohnen und für dich sorgen."

"Wer denn?"

"Das wissen wir auch noch nicht. Ich verspreche dir: Wir fahren nur, wenn wir jemanden finden. Jemand, der nett ist."

"Ihr könnt mich doch nicht eine Woche lang bei einem Fremden lassen", protestierte Lippel.

Vater seufzte.

"Kannst du das nicht verstehn, Lippel?", fragte er. "Ich möchte eben gerne dabei sein, wenn Mama ihren Vortrag hält."

"Ich auch!", sagte Lippel.

"Weißt du, ich war noch nie in Wien ..."

"Ich auch nicht!", sagte Lippel.

"Ja, aber du bist zehn und ich bin achtunddreißig!", sagte Vater. "Denk darüber nach! Vielleicht kannst du dich doch an den Gedanken gewöhnen."

"Nie!", sagte Lippel und ging aus der Küche.

Ein paar Tage später versuchte es seine Mutter.

"Lippel", sagte sie. "Du bist doch mein großer Sohn. Ein richtig großer Junge. Stimmt's?"

"Das sagst du nur, weil du mit mir über Wien reden willst", antwortete Lippel.

Und so war es auch.

"Ich habe uns beide jetzt angemeldet", sagte sie.

"Uns beide?", fragte Lippel. "Wo?"

"Nein, uns beide. Papa und mich", sagte Mutter. "Für den Kongress in Wien. Papa hat ja schon mit dir darüber geredet."

"Und was wird mit mir?", fragte Lippel entrüstet. "Ihr lasst mich also hier verhungern!"

"Es kommt jemand, der für dich kocht und für dich sorgt, während wir weg sind", sagte Mutter. "Außerdem müsstest du auch so nicht verhungern. Im Kühlschrank stehen so viele Joghurts, dass du jeden Tag vier davon essen könntest. Das würde zum Überleben reichen."

"Und wer kommt?", fragte Lippel.

"Bei Papas Zeitung gibt es eine Sekretärin. Die hat eine Schwester. Und deren Freundin ist gerade arbeitslos. Die würde für eine Woche kommen und hier wohnen."

"Einfach so?"

"Nein, wir bezahlen sie natürlich dafür", sagte Mutter."Wir haben sie für nächsten Sonntag zum Kaffee eingeladen. Damit ihr euch kennenlernt."

Videoclip zu "Lippels Traum"

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Kundenbewertungen zu "Lippels Traum" von "Paul Maar"

Durchschnittliche Kundenbewertung 4.5 von 5 Sterne bei 24 Bewertungen **** ausgezeichnet
(aus 24 Bewertungen)
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Bewertung von R.E.R. am 13.11.2011 ***** ausgezeichnet
Lippel heißt eigentlich Philipp. Dies wird ihm aber erst bei seiner Einschulung bewusst, als er plötzlich auf den Namen Philipp Mattenheim hören soll. Und das man Ph wie F ausspricht, ist vielen seiner Mitschüler ebenfalls nicht zu vermitteln, weshalb er von einigen hartnäckig Pilipp genannt wird. Paul Maar bleibt während seiner Erzählung aber beim liebevollen Kosenamen der Eltern und nimmt die verwirrende Namensvielfalt nur als Einstieg in eine ebenso lustige wie fantasievolle Geschichte.

Lippel ist ein zufriedenes Kind. Er liest viel, unterhält sich gerne mit der gemütlichen Nachbarin Frau Jeschke und sammelt Punkte von Joghurt, Milch- und Sahnepackungen um “spannende Farbbilder” zu bekommen. 100 Punkte braucht man dazu, 73 hat er schon. Weshalb er auch gerne einkaufen geht. Vorzugsweise Joghurt, Milch und Sahne. Ein glückliches Leben. Bis seine Mutter zu einem Kongress nach Wien muss und sein Vater sie dorthin begleitet. Lippel wird für eine Woche in der Obhut Frau Jacobs belassen, einer jungen Frau deren adrettes Äußeres ganz im Gegensatz zu ihrem Charakter steht, den man am besten mit den Wort Hausdrachen umschreiben kann.

Paul Maar schreibt im Vorwort des 1984 erstmalig erschienenen Kinderbuches, dass er durch eine Notiz des Philosophen Blaise Pascal auf die Idee zu “Lippels Traum” gekommen ist. “Wenn wir jede Nacht das gleiche träumten, würde es uns genau so beschäftigen wie alles, was wir täglich sehen.” Paul Maar stellte sich daraufhin die Frage, wie es wäre, wenn jemand wirklich jede Nacht vom gleichen träumte. Könnte der überhaupt noch zwischen Traum und Wirklichkeit unterscheiden?

Und so ist auch das Buch selber eine einzigartige Mischung aus Traum und Wirklichkeit. Die Eltern haben Lippel zum Abschied ein Buch mit den Erzählungen aus Tausendundeiner Nacht geschenkt. Die spannenden Abenteuer aus dem Morgenland fesseln Lippel derartig, dass er seine täglichen Pflichten (wie beispielsweise die Hausaufgaben) ein wenig vernachlässigt. Weshalb Frau Jacob (die ohnehin mehr vom Fernsehen hält) das Buch konfisziert. So bleibt Lippel nichts anderes übrig, als die angefangene Geschichte “vom König und seinem Sohn” weiterzuträumen.

Das Besondere an diesem Traum sind die Figuren. Alle Personen seines täglichen Lebens nehmen auch in seinem Traum ihren Platz ein. Hamide und Arslan, die neuen türkischen Mitschüler seiner Klasse, werden zu Hamide und Asslam, den beiden Kindern des morgenländischen Königs. Frau Jeschke wird zu einer gutmütigen, morgenländischen Pensionswirtin. Herr Göltenpott der übergenaue Kunstlehrer mutiert in Lippels Traum zu deren besserwisserischem Ehegatten. Und Frau Jacob, die allzu strenge Haushälterin spielt im Traum die Rolle der bösen Tante, die den Kindern nach dem Leben trachtet um ihren eigenen Sohn auf den Thron des Königs setzen zu können. Nur Lippel wandelt sich im Traum nicht. Er bleibt immer er selbst. Weshalb er morgens beim aufwachen oft etwas verwirrt ist. War alles nur ein Traum oder doch Wirklichkeit?

Paul Maar wäre nicht Paul Maar, wenn er die Kinder mit dieser Frage allein lassen würde. Und so klärt sich am Ende alles auf. Der Traum und auch die Situation im Hause Mattenheim. Bis dahin bietet das Buch eine Fülle abwechslungsreicher Abenteuer. Lippels Leseversteck, seine Kniffe um Frau Jacob auszutricksen, die neue Freundschaft mit den beiden türkischen Kindern und die gefährlichen Erlebnisse im fernen Osten seiner Träume. In einer für Kinder gut verständlichen Sprache, mit einem trotzdem anspruchsvollen Wortschatz. Zum Vorlesen für Kinder ab sechs Jahren geeignet. Zum Selber lesen für Kinder ab 9 Jahren.

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Bewertung von 5b aus Mössingen am 12.07.2011 ***** sehr gut
Es geht um einen Jungen namens Phillipp (auch genannt Lippel). Sein Vater muss auf Geschäftsreise und er bekommt ein sehr strenges und gemeines Hausmädchen.Komischerweiße träumt er von 2 Kindern ,und am nächsten Tag kommen genau diese Kinder in seine Klasse! Was Lippel mit ihnen erlebt und wie sie das dumme Hausmädchen verjagen lest ihr am besten selber!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Mir hat das Buch sehr gut gefallen weil es sehr lustig und spannend ist !!!!!!!!!!!!!

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Bewertung von lbs.6cr aus Birkenau am 21.06.2011 ***** sehr gut
Es geht um einen kleinen Jungen der Lippel heißt. Seine Eltern von ihm haben sich getrennt. Eines Tages besuchte ihn und schenkte ihn ein Buch. Lippel fing gleich an zu stöbern. Als er einen ganzen Nachmittag gelesen hatte wurde er langsam müde und schlief in seinen Bett ein. Plötzlich hatte Lippel ein schrecklichen Traum. Er befand sich in altem Türkei. Auf einmal wachte er wieder auf. Dies passierte Wochen und Monate. Bis Lippel gedacht hat ob es in Wirklichkeit passiert.
Ich fande es interessant und spannend wie er schwierige Aufgaben erledigen musste.

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Bewertung von Franziska R aus Bad Schönborn am 14.06.2011 ***** ausgezeichnet
In diesem Buch geht es um Philipp (Lippel). Sein Papa fliegt für ein paar Tage weg. Das heißt, dass ein Kindermädchen auf Lippel aufpassen muss. Es ist Fr.Jakob. Sie ist sehr streng. Als Lippel eines Tages zur Schule geht, kommen zwei ausländische Geschwister in seine Klasse. Es waren Asslan und Hamide. Lippel befreundete sich mit ihnen. Als er nach Hause kam, saß vor seiner Tür ein süßer Hund. Lippel wusste nicht, ob er den Hund mit rein nehmen soll, oder ihn draußen lassen soll, denn Fr.Jakob hasste Hunde. Er nannte ihn Muck. Lippel beschloß aber, ihn draußen zu lassen. Als er drinnen war, bemerkte er, dass ein Paket von seinem Papa auf dem Tisch lag. Es war ein sehr dickes Buch drin. Sofort wollte Lippel damit anfangen, zu lesen. In der Nacht träumte er von seinen Freunde Asslan und Hamide. Er träumte, dass sie in der Wüste waren. Muck war auch dabei. Dort passierten sehr abenteuerliche und gefährliche Sachen. Doch an der spannendsten Stelle weckte ihn Fr.Jakob. Etwas zu spät, war Lippel dann in der Schule. Er fragte Asslan und Hamide, was er für seinen Traum wissen musste, um sie zu retten. Danach wollte Lippel sofort weiter träumen, denn er sagte, dass wenn er jetzt nicht weiter träumt, dass wir dann vielleicht sterben. Das war natürlich nur im Traum.
Wird Lippel seine Freunde retten können? Oder ist es doch kein Traum?
Viel Spaß!
Ich fande das Buch schön, weil es spannend und lustig war. Ich war richtig erleichtert, als der Traum vorbei war. Ich habe mit meiner alten Klasse diesen Film zum Buch angeschaut, und fande ihn klasse. Danach habe ich erfahren, dass es auch ein Buch dazu gibt. Das habe ich mir dann sofort gekauft. Ich würde dieses Buch natürlich an alle Jungs und Mädchen im Alter von 7-12 Jahren weiter empfehlen.

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Bewertung von line99 aus Bad Berka am 29.05.2011 ***** ausgezeichnet
"Lippel" so nennen Phillip fast alle. Lippels Vater geht für eine Woch enach Frankfurt und hinterlässt für Lippel das Buch "Geschichten aus 1001 Nacht". Doch das Kindermädchen Frau Jakob nimmt ihm das Buch weg. Lippel möchte aber gerne weiter lesen, doch die fiese und tussihafte Frau Jakob möchte es ihm nicht geben. Als er einschläft träumt er die Geschichte nach seinen Vorstellungen weiter, bis ihn Frau Jakob früh am Morgen weckt. Manchmal schläft er sogar am Tag, um die Geschichte weiter zu Träumen. Komischer weise kommen die 2 neuen aus der Klasse auch darin vor. Plötzlich kann er die Geschichte nicht zu Ende träumen. Gerade jetzt wo er doch schon fast am Ende war. Ob er das Ende noch erfährt?
Das Buch ist sehr schön, spannend und aufregend. Meine Tante hat es ebenfalls gelesen und es mir anschliesend zum Geburtstag geschenkt. Ich hab auch gleich angefngen es zu lesen und fand es einfach SUPER!!!

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Bewertung von line99 aus Bad Berka am 28.05.2011 ***** ausgezeichnet
"Lippel" so nennen Phillip fast alle. Lippels Vater geht für eine Woche nach Frankfurt und hinterlässt für Lippel das Buch "Geschichten aus 1001 Nacht" welches er dann auch lesen möchte. Doch das Kindermädchen Frau Jakob, das total eingebildet und tussihaft ist, nimmt ihm das Buch weg. Lippel möchte das Buch aber unbedingt weiterlesen, doch diese fiese Frau Jakob gibt es ihm nicht. Als er einschläft träumt er die Geschichte nach seinen Vorstellungen weiter bis ihn Frau Jakob früh am Morgen weckt. Manchmal schläft er sogar am Tag um die Geschichte weiter zu träumen. Komischerweise kommen auch die 2 Neuen aus der Klasse in seinen Träumen vor. Doch plötzlich kann er die Geschichte nicht weiter träumen und das auch noch kurz vorm Ende! Wird er das Ende noch erfahren?
Das Buch ist sehr schön, spannend und aufregend. Meine Tante hat es ebenfalls gelesen und schenkte es mir anschliesend zum Geburtstag. Ich hab auch gleich angefangen es zu lesen und fand es eunfach SUPER!!!

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Bewertung von 6cr aus Birkenau am 27.05.2011 ***** sehr gut
in diesem buch geht es um lippel der eigentlich phillip heißt. sein vater ist auf geschäfts reise desswegen muss er seine zeit mit der kindersitterin verbringen. er spielt viele streich und bekommt deswegen sein buch das er findet abgenommen. er versucht das buch weiterzu träumen doch am ende merkt er das er alles anders geträumt hat.muck ist ein hund der ihn immer nach der schule nachläuft .hamide:eine freundin Arslan:ein freund lippel:hauptfigur
das buch hat mir gefallen weil man sich reinfersetzen kann und ich war auch schon im kino film
(buch war besser)
ich emfehle es weiter weil es besser als der kino film

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Bewertung von niemand aus Bonn am 24.05.2011 ***** ausgezeichnet
Lippels Papa muss aufs Gescheftsreise. Deshalb besorgt er ein Kindermädchen. Damit Lippel (die Hauptfigur in diesen Buch) nicht gelangweilt ist schenckt der Vater von Lippel ein Buch es hieß die Reise ins Morgenland. Doch als er das Kindrmädchen sah machte sich kein guten Eindruck. Als er eines Tages das Buch laß nahm es das Kindermädchen weg, Lippel war traurig er wollte es weiter lesen. Doch Lippel wollte es umbedingt lesen deshalb Träumte er es weiter. Was er träumt erfährst du im Buch.
Ich finde das Buch TOLL, weil ich beim lesen dachte das ich in zwei Welten wäre.Ich empfele ich weiter den Kinder von 8-12 Jahren aber auch für viel ältere weil das Buch so spannend ist auch wenn man das Buch schon 1-100000 mal gelesen hat.

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Bewertung von Hannah aus Salzgitter am 17.05.2011 ***** sehr gut
In dem Buch geht es um einen Jungen namens Lippel. Alles beginnt damit dass seine Eltern für ihre Arbeit nach Wien ziehen müssen. Da soll auch noch die strenge Frau Jakob auf Lippel aufpassen. Doch Frau Jakob beginnt schon am 1. Tag Lippel das Leben schwer zu machen. Aber das aller schlimmste ist, das Frau Jakop ihm das Buch weg nimmt, was seine Mutter ihm vor dem Umzug geschenkt hat. Und das auch noch an der spannendsten Stelle! So hat sich das Lippel nicht vorgestellt. Er beschließt das Buch einfach zu Ende zu träumen. Im Buch geht es um einen König dem sein wichtigstes Buch gestohlen wird. Die Schwester des Königs behauptet dass der Prinz es gestohlen hätte. Als auch das Buch plötzlich im Zimmer des Prizen gefunden wird muss der König sein Sohn verbannen. Und da die Prinzessin ihren Bruder nicht alleine gehen lassen will, geht sie mit ihm. In diesem Traum kommen die neuen Mitschüler aus Lippels Klasse: Hamide(als Prinzessin) und Arslan (als Prinz) vor. Auch die strenge Frau Jakob spielt in Lipples Traum die Rolle der bösen Schwester des Königs. Im Traum lernen die Kinder Lippel kennen der auch in seinem Traum da ist. Doch in einem gewaltigen Sandsturm verlieren sie sich. Lippel hat nur noch seinen Hund Muck. Ein Hund, der ihm in seinem Traum gefolgt ist. Doch als auch noch Muck nach der Schule Lippel hinterherläuft, ist Lippel ganz verwirrt. Er ist sich nicht sicher ob das ein Traum oder Wircklichkeit ist.....Doch auch noch weitere Konflikten zwischen Lippel und Frau Jakob treten auf.... Wird alles doch noch ein gutes Ende nehmen ?
Ich persönlich finde das Buch ziemlich gut und lustig. Ich empfiehle es auch jedem weiter, da es für Jungs und Mädchen ist! Das Buch ist für Groß und klein, hat sehr gute, spannende udn lustige Textstellen und bietet seinen Lesern und Leserinnen ein Einblick in Lippels Leben! Ich find es auch sehr gut, das von Lippels Leben und seinem Traum erzählt wird.

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Bewertung von hellokitti aus Jessen am 12.05.2011 ***** sehr gut
In dem Buch Lippels Traum geht es um Lippel. Alles beginnt damit dass seine Eltern für ihre Arbeit nach Wien müssen. Da soll die strenge Frau Jakob auf Lippl aufpassen. Doch Frau Jakob beginnt schon am 1. Tag Lippel das Lebn schwer zu machen. Doch am schlimmsten ist es als sie das Buch dass seine Mutter bevor sie weg gefahren ist gegeben hat wegnimmt. Und das auch noch an der spannendsten Stelle !So beschließt er das Buch einfach zu Ende zu träumen. Im Buch geht es um einen König dem ein wichtiges Buch gestohlen wird. Die Schwester des Königs behauptet dass der Prinz ihn gestohlen hätte. Als auch das Buch plötzlich im Zimmer des Prizen gefunden wird muss der König sein Sohn verbannen. Und da die Prinzessin ihren Bruder nicht alleine gehen lassen will geht sie mit ihm. In diesem Traum kommen die neuen Mitschüer aus Lippels Klasse:Hamide(alsPrinzessin) und Arslan(als Prinz) vor. Auch die strenge Frau Jakob spielt in Lippls Traum die Rolle der bösen Schwester des Königs. Im Traum lernen die Kinder Lippel kennen der auch in diesem Traum ist. Doch in einem gewaltigen Sandsturm verlieren sie sich. Lippl hat nur noch Muck. Ein Hund der in seinem Traum ihnen die ganze Zeit gefolgt hat. Doch als auch noch Muck nach der Schule Lippel hinterherläuft ist Lippel ganz verwirrt. Er ist sich nicht sicher ob das ein Traum oder Wircklichkeit ist.....Doch auch noch weitere Konflikten zwischen Lippel und Frau Jakob treten auf....
Ich empfehle es auf jeden Fall weiter. Es ist sehr spannend und lustig. Ich finde es wircklich super, dass im Buch das Leben von Lippel und von seinem Traum erählt wird.

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Paul Maar 

Lippels Traum

Lippels Traum - Maar, Paul

Ausgezeichnet mit dem Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis 1985

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Produktinformation
  • Verlag: Oetinger
  • 1984
  • 1984.
  • Ausstattung/Bilder: 228 S. m. Illustr.
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahren
  • Deutsch
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  • Gewicht: 480g
  • ISBN-13: 9783789119576
  • ISBN-10: 3789119571
  • Best.Nr.: 02458601

Produktbeschreibung zu "Lippels Traum"

Kurzbeschreibung

Wer ist Muck? Der kleine herrenlose Köter, der Lippel immer auf dem Schulweg nachläuft, oder der Hund aus dem Königspalast? Und wer sind Asslam und Hamide, mit denen Lippel im Sandsturm durch die Wüste irrt? Die beiden türkischen Kinder aus seiner Klasse oder der Prinz und die Prinzessin aus dem Morgenland? Es ist ein aufregendes Abenteuer, das Lippel da träumt, und er selbst steckt mittendrin. Oder ist es gar kein Traum?

Leseprobe zu "Lippels Traum" von Paul Maar

Lippel

Was war das nur für ein Wetter! Im Kalender stand Juni, aber das Wetter benahm sich so hinterhältig, als wäre erst April. Wenn Lippel zum Beispiel aus dem Haus ging, um für sich und seine Eltern Joghurts zu kaufen, schien die Sonne. Aber kaum war er dreihundert Schritte weit weg, fing es heftig an zu regnen. Es regnete vier Minuten lang. (Das ist ungefähr die Zeit, die Lippel brauchte, um zurückzurennen, zu klingeln, ins Haus zu stürmen, seinen Regenmantel anzuziehen und wieder hinauszugehen.) War Lippel dann wieder dreihundert Schritte vom Haus entfernt, kam die Sonne heraus. Und weil er keine Lust hatte, noch einmal zurückzugehen, musste er bei strahlendem Sonnenschein im Regenmantel einkaufen. Wenn er sich beim ersten Regenschauer aber einmal nicht sofort umdrehte und zum Haus rannte, weil er sich sagte: "Es hört ja doch gleich wieder auf!", dann regnete es bestimmt den ganzen Nachmittag, und Lippel kam nass wie ein Tafellappen vom Einkaufen zurück. Lippels Vater sagte oft: "Ich weiß gar nicht, was du gegen das Wetter hast! Es ist doch schön abwechslungsreich." Aber Vater hatte gut reden. Er blieb den ganzen Tag im Haus und schrieb an seinen Artikeln …

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26.09.2009

Besuch von alten Bekannten
Nach sieben Jahren Pause hat Paul Maar ein neues Sams-Buch geschrieben – und darin ein großes Rätsel gelöst
Von Sabine Buchwald
Bamberg – Gegen Ende der Woche steckt der Postbote einen fingerdicken Umschlag in den Briefschlitz der Tür, neben der ein Nachname mit vier Buchstaben klebt: Maar, Paul Maar. Der wartet auf diese Post und wäre überrascht, wenn er einmal keine Leserbriefe von seinem Hamburger Verlag geschickt bekäme. Wohl um die 5000 verwahrt Maar in Kisten auf dem Dachboden. Jede Woche trägt er einen neuen Stapel die schmale Holztreppe des Bamberger Bürgerhauses hinauf in den ersten Stock. Hier steht sein Schreibtisch, auf dem sich Zeichnungen und Skizzenblöcke türmen, umringt von übervollen Bücherregalen.
Seit 40 Jahren beantwortet Maar jeden einzelnen Brief, weil er glaubt, dass er dem Absender eine Freude damit macht. „Ich habe das Gefühl, ich bin ein ferner Freund für viele meiner Leser”, sagt er. Einem, dem man erzählen kann, dass man todunglücklich ist über die neue Freundin des Vaters. Dem man schreibt, dass die Sams-Bücher vom vielen Lesen zerfleddert sind und es doch endlich …

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Kundenbewertungen zu "Lippels Traum" von "Paul Maar"

Durchschnittliche Kundenbewertung (aus 24 Bewertungen):
4.5 von 5 Sterne bei 24 Bewertungen ****
ausgezeichnet
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Bewertung von R.E.R. am 13.11.2011
*****
ausgezeichnet
Lippel heißt eigentlich Philipp. Dies wird ihm aber erst bei seiner Einschulung bewusst, als er plötzlich auf den Namen Philipp Mattenheim hören soll. Und das man Ph wie F ausspricht, ist vielen seiner Mitschüler ebenfalls nicht zu vermitteln, weshalb er von einigen hartnäckig Pilipp genannt wird. Paul Maar bleibt während seiner Erzählung aber beim liebevollen Kosenamen der Eltern und nimmt die verwirrende Namensvielfalt nur als Einstieg in eine ebenso lustige wie fantasievolle Geschichte.

Lippel ist ein zufriedenes Kind. Er liest viel, unterhält sich gerne mit der gemütlichen Nachbarin Frau Jeschke und sammelt Punkte von Joghurt, Milch- und Sahnepackungen um “spannende Farbbilder” zu bekommen. 100 Punkte braucht man dazu, 73 hat er schon. Weshalb er auch gerne einkaufen geht. Vorzugsweise Joghurt, Milch und Sahne. Ein glückliches Leben. Bis seine Mutter zu einem Kongress nach Wien muss und sein Vater sie dorthin begleitet. Lippel wird für eine Woche in der Obhut Frau Jacobs belassen, einer jungen Frau deren adrettes Äußeres ganz im Gegensatz zu ihrem Charakter steht, den man am besten mit den Wort Hausdrachen umschreiben kann.

Paul Maar schreibt im Vorwort des 1984 erstmalig erschienenen Kinderbuches, dass er durch eine Notiz des Philosophen Blaise Pascal auf die Idee zu “Lippels Traum” gekommen ist. “Wenn wir jede Nacht das gleiche träumten, würde es uns genau so beschäftigen wie alles, was wir täglich sehen.” Paul Maar stellte sich daraufhin die Frage, wie es wäre, wenn jemand wirklich jede Nacht vom gleichen träumte. Könnte der überhaupt noch zwischen Traum und Wirklichkeit unterscheiden?

Und so ist auch das Buch selber eine einzigartige Mischung aus Traum und Wirklichkeit. Die Eltern haben Lippel zum Abschied ein Buch mit den Erzählungen aus Tausendundeiner Nacht geschenkt. Die spannenden Abenteuer aus dem Morgenland fesseln Lippel derartig, dass er seine täglichen Pflichten (wie beispielsweise die Hausaufgaben) ein wenig vernachlässigt. Weshalb Frau Jacob (die ohnehin mehr vom Fernsehen hält) das Buch konfisziert. So bleibt Lippel nichts anderes übrig, als die angefangene Geschichte “vom König und seinem Sohn” weiterzuträumen.

Das Besondere an diesem Traum sind die Figuren. Alle Personen seines täglichen Lebens nehmen auch in seinem Traum ihren Platz ein. Hamide und Arslan, die neuen türkischen Mitschüler seiner Klasse, werden zu Hamide und Asslam, den beiden Kindern des morgenländischen Königs. Frau Jeschke wird zu einer gutmütigen, morgenländischen Pensionswirtin. Herr Göltenpott der übergenaue Kunstlehrer mutiert in Lippels Traum zu deren besserwisserischem Ehegatten. Und Frau Jacob, die allzu strenge Haushälterin spielt im Traum die Rolle der bösen Tante, die den Kindern nach dem Leben trachtet um ihren eigenen Sohn auf den Thron des Königs setzen zu können. Nur Lippel wandelt sich im Traum nicht. Er bleibt immer er selbst. Weshalb er morgens beim aufwachen oft etwas verwirrt ist. War alles nur ein Traum oder doch Wirklichkeit?

Paul Maar wäre nicht Paul Maar, wenn er die Kinder mit dieser Frage allein lassen würde. Und so klärt sich am Ende alles auf. Der Traum und auch die Situation im Hause Mattenheim. Bis dahin bietet das Buch eine Fülle abwechslungsreicher Abenteuer. Lippels Leseversteck, seine Kniffe um Frau Jacob auszutricksen, die neue Freundschaft mit den beiden türkischen Kindern und die gefährlichen Erlebnisse im fernen Osten seiner Träume. In einer für Kinder gut verständlichen Sprache, mit einem trotzdem anspruchsvollen Wortschatz. Zum Vorlesen für Kinder ab sechs Jahren geeignet. Zum Selber lesen für Kinder ab 9 Jahren.
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1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von 5b aus Mössingen am 12.07.2011
*****
sehr gut
Es geht um einen Jungen namens Phillipp (auch genannt Lippel). Sein Vater muss auf Geschäftsreise und er bekommt ein sehr strenges und gemeines Hausmädchen.Komischerweiße träumt er von 2 Kindern ,und am nächsten Tag kommen genau diese Kinder in seine Klasse! Was Lippel mit ihnen erlebt und wie sie das dumme Hausmädchen verjagen lest ihr am besten selber!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Mir hat das Buch sehr gut gefallen weil es sehr lustig und spannend ist !!!!!!!!!!!!!
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Bewertung von lbs.6cr aus Birkenau am 21.06.2011
*****
sehr gut
Es geht um einen kleinen Jungen der Lippel heißt. Seine Eltern von ihm haben sich getrennt. Eines Tages besuchte ihn und schenkte ihn ein Buch. Lippel fing gleich an zu stöbern. Als er einen ganzen Nachmittag gelesen hatte wurde er langsam müde und schlief in seinen Bett ein. Plötzlich hatte Lippel ein schrecklichen Traum. Er befand sich in altem Türkei. Auf einmal wachte er wieder auf. Dies passierte Wochen und Monate. Bis Lippel gedacht hat ob es in Wirklichkeit passiert.
Ich fande es interessant und spannend wie er schwierige Aufgaben erledigen musste.
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Bewertung von Franziska R aus Bad Schönborn am 14.06.2011
*****
ausgezeichnet
In diesem Buch geht es um Philipp (Lippel). Sein Papa fliegt für ein paar Tage weg. Das heißt, dass ein Kindermädchen auf Lippel aufpassen muss. Es ist Fr.Jakob. Sie ist sehr streng. Als Lippel eines Tages zur Schule geht, kommen zwei ausländische Geschwister in seine Klasse. Es waren Asslan und Hamide. Lippel befreundete sich mit ihnen. Als er nach Hause kam, saß vor seiner Tür ein süßer Hund. Lippel wusste nicht, ob er den Hund mit rein nehmen soll, oder ihn draußen lassen soll, denn Fr.Jakob hasste Hunde. Er nannte ihn Muck. Lippel beschloß aber, ihn draußen zu lassen. Als er drinnen war, bemerkte er, dass ein Paket von seinem Papa auf dem Tisch lag. Es war ein sehr dickes Buch drin. Sofort wollte Lippel damit anfangen, zu lesen. In der Nacht träumte er von seinen Freunde Asslan und Hamide. Er träumte, dass sie in der Wüste waren. Muck war auch dabei. Dort passierten sehr abenteuerliche und gefährliche Sachen. Doch an der spannendsten Stelle weckte ihn Fr.Jakob. Etwas zu spät, war Lippel dann in der Schule. Er fragte Asslan und Hamide, was er für seinen Traum wissen musste, um sie zu retten. Danach wollte Lippel sofort weiter träumen, denn er sagte, dass wenn er jetzt nicht weiter träumt, dass wir dann vielleicht sterben. Das war natürlich nur im Traum.
Wird Lippel seine Freunde retten können? Oder ist es doch kein Traum?
Viel Spaß!
Ich fande das Buch schön, weil es spannend und lustig war. Ich war richtig erleichtert, als der Traum vorbei war. Ich habe mit meiner alten Klasse diesen Film zum Buch angeschaut, und fande ihn klasse. Danach habe ich erfahren, dass es auch ein Buch dazu gibt. Das habe ich mir dann sofort gekauft. Ich würde dieses Buch natürlich an alle Jungs und Mädchen im Alter von 7-12 Jahren weiter empfehlen.
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Bewertung von line99 aus Bad Berka am 29.05.2011
*****
ausgezeichnet
"Lippel" so nennen Phillip fast alle. Lippels Vater geht für eine Woch enach Frankfurt und hinterlässt für Lippel das Buch "Geschichten aus 1001 Nacht". Doch das Kindermädchen Frau Jakob nimmt ihm das Buch weg. Lippel möchte aber gerne weiter lesen, doch die fiese und tussihafte Frau Jakob möchte es ihm nicht geben. Als er einschläft träumt er die Geschichte nach seinen Vorstellungen weiter, bis ihn Frau Jakob früh am Morgen weckt. Manchmal schläft er sogar am Tag, um die Geschichte weiter zu Träumen. Komischer weise kommen die 2 neuen aus der Klasse auch darin vor. Plötzlich kann er die Geschichte nicht zu Ende träumen. Gerade jetzt wo er doch schon fast am Ende war. Ob er das Ende noch erfährt?
Das Buch ist sehr schön, spannend und aufregend. Meine Tante hat es ebenfalls gelesen und es mir anschliesend zum Geburtstag geschenkt. Ich hab auch gleich angefngen es zu lesen und fand es einfach SUPER!!!
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Bewertung von line99 aus Bad Berka am 28.05.2011
*****
ausgezeichnet
"Lippel" so nennen Phillip fast alle. Lippels Vater geht für eine Woche nach Frankfurt und hinterlässt für Lippel das Buch "Geschichten aus 1001 Nacht" welches er dann auch lesen möchte. Doch das Kindermädchen Frau Jakob, das total eingebildet und tussihaft ist, nimmt ihm das Buch weg. Lippel möchte das Buch aber unbedingt weiterlesen, doch diese fiese Frau Jakob gibt es ihm nicht. Als er einschläft träumt er die Geschichte nach seinen Vorstellungen weiter bis ihn Frau Jakob früh am Morgen weckt. Manchmal schläft er sogar am Tag um die Geschichte weiter zu träumen. Komischerweise kommen auch die 2 Neuen aus der Klasse in seinen Träumen vor. Doch plötzlich kann er die Geschichte nicht weiter träumen und das auch noch kurz vorm Ende! Wird er das Ende noch erfahren?
Das Buch ist sehr schön, spannend und aufregend. Meine Tante hat es ebenfalls gelesen und schenkte es mir anschliesend zum Geburtstag. Ich hab auch gleich angefangen es zu lesen und fand es eunfach SUPER!!!
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Bewertung von 6cr aus Birkenau am 27.05.2011
*****
sehr gut
in diesem buch geht es um lippel der eigentlich phillip heißt. sein vater ist auf geschäfts reise desswegen muss er seine zeit mit der kindersitterin verbringen. er spielt viele streich und bekommt deswegen sein buch das er findet abgenommen. er versucht das buch weiterzu träumen doch am ende merkt er das er alles anders geträumt hat.muck ist ein hund der ihn immer nach der schule nachläuft .hamide:eine freundin Arslan:ein freund lippel:hauptfigur
das buch hat mir gefallen weil man sich reinfersetzen kann und ich war auch schon im kino film
(buch war besser)
ich emfehle es weiter weil es besser als der kino film
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Bewertung von niemand aus Bonn am 24.05.2011
*****
ausgezeichnet
Lippels Papa muss aufs Gescheftsreise. Deshalb besorgt er ein Kindermädchen. Damit Lippel (die Hauptfigur in diesen Buch) nicht gelangweilt ist schenckt der Vater von Lippel ein Buch es hieß die Reise ins Morgenland. Doch als er das Kindrmädchen sah machte sich kein guten Eindruck. Als er eines Tages das Buch laß nahm es das Kindermädchen weg, Lippel war traurig er wollte es weiter lesen. Doch Lippel wollte es umbedingt lesen deshalb Träumte er es weiter. Was er träumt erfährst du im Buch.
Ich finde das Buch TOLL, weil ich beim lesen dachte das ich in zwei Welten wäre.Ich empfele ich weiter den Kinder von 8-12 Jahren aber auch für viel ältere weil das Buch so spannend ist auch wenn man das Buch schon 1-100000 mal gelesen hat.
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Bewertung von Hannah aus Salzgitter am 17.05.2011
*****
sehr gut
In dem Buch geht es um einen Jungen namens Lippel. Alles beginnt damit dass seine Eltern für ihre Arbeit nach Wien ziehen müssen. Da soll auch noch die strenge Frau Jakob auf Lippel aufpassen. Doch Frau Jakob beginnt schon am 1. Tag Lippel das Leben schwer zu machen. Aber das aller schlimmste ist, das Frau Jakop ihm das Buch weg nimmt, was seine Mutter ihm vor dem Umzug geschenkt hat. Und das auch noch an der spannendsten Stelle! So hat sich das Lippel nicht vorgestellt. Er beschließt das Buch einfach zu Ende zu träumen. Im Buch geht es um einen König dem sein wichtigstes Buch gestohlen wird. Die Schwester des Königs behauptet dass der Prinz es gestohlen hätte. Als auch das Buch plötzlich im Zimmer des Prizen gefunden wird muss der König sein Sohn verbannen. Und da die Prinzessin ihren Bruder nicht alleine gehen lassen will, geht sie mit ihm. In diesem Traum kommen die neuen Mitschüler aus Lippels Klasse: Hamide(als Prinzessin) und Arslan (als Prinz) vor. Auch die strenge Frau Jakob spielt in Lipples Traum die Rolle der bösen Schwester des Königs. Im Traum lernen die Kinder Lippel kennen der auch in seinem Traum da ist. Doch in einem gewaltigen Sandsturm verlieren sie sich. Lippel hat nur noch seinen Hund Muck. Ein Hund, der ihm in seinem Traum gefolgt ist. Doch als auch noch Muck nach der Schule Lippel hinterherläuft, ist Lippel ganz verwirrt. Er ist sich nicht sicher ob das ein Traum oder Wircklichkeit ist.....Doch auch noch weitere Konflikten zwischen Lippel und Frau Jakob treten auf.... Wird alles doch noch ein gutes Ende nehmen ?
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In dem Buch Lippels Traum geht es um Lippel. Alles beginnt damit dass seine Eltern für ihre Arbeit nach Wien müssen. Da soll die strenge Frau Jakob auf Lippl aufpassen. Doch Frau Jakob beginnt schon am 1. Tag Lippel das Lebn schwer zu machen. Doch am schlimmsten ist es als sie das Buch dass seine Mutter bevor sie weg gefahren ist gegeben hat wegnimmt. Und das auch noch an der spannendsten Stelle !So beschließt er das Buch einfach zu Ende zu träumen. Im Buch geht es um einen König dem ein wichtiges Buch gestohlen wird. Die Schwester des Königs behauptet dass der Prinz ihn gestohlen hätte. Als auch das Buch plötzlich im Zimmer des Prizen gefunden wird muss der König sein Sohn verbannen. Und da die Prinzessin ihren Bruder nicht alleine gehen lassen will geht sie mit ihm. In diesem Traum kommen die neuen Mitschüer aus Lippels Klasse:Hamide(alsPrinzessin) und Arslan(als Prinz) vor. Auch die strenge Frau Jakob spielt in Lippls Traum die Rolle der bösen Schwester des Königs. Im Traum lernen die Kinder Lippel kennen der auch in diesem Traum ist. Doch in einem gewaltigen Sandsturm verlieren sie sich. Lippl hat nur noch Muck. Ein Hund der in seinem Traum ihnen die ganze Zeit gefolgt hat. Doch als auch noch Muck nach der Schule Lippel hinterherläuft ist Lippel ganz verwirrt. Er ist sich nicht sicher ob das ein Traum oder Wircklichkeit ist.....Doch auch noch weitere Konflikten zwischen Lippel und Frau Jakob treten auf....
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Rezensionen und Kritik

Lippel ist eines der nettesten Kinder, das ich kenne. Ich meine das ganz ernst, Lippel ist nicht nur eine Figur in einem Kinderbuch, nein, für mich ist er absolut lebendig. Paul Maar hat eine Person erschaffen, und das zeichnet ihn aus als großen Meister des Wortes, als Zauberer, der zwischen zwei Buchdeckeln eine Welt entwirft, in die die Leser so tief eintauchen können, dass sie wie aus einem wunderschönen Traum erwachen, wenn sie das Buch zu Ende gelesen haben. Und wenn sie es viele Jahre später wieder zur Hand nehmen, dann sind sie sehr überrascht, dass der Autor etwas niedergeschrieben hat, was sie doch selber erlebt haben. So geht das einem auch mit Lippels Freundin, Frau Jeschke. Meine Frau Jeschke hieß "Hechberger Tante", aber Namen sind Schall und Rauch. Wichtig ist, was sie für Lippel und mich bedeuten: Aufmerksamkeit, Wertschätzung unserer Wünsche und Sehnsüchte, Großzügigkeit, Güte, Zeit, Verständnis und Zugewandtheit und vor allem Ruhe, die sie haben und geben. Auch wenn Lippel in dieser Geschichte unendlich viele Abenteuer, die es wirklich in sich haben, erleben muss - viel lieber würde er nämlich das alles "nur" lesen -, so wissen wir Leser ganz …

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Rezensionen und Kritik

"Ein Buch im Buch, lauter Geschichten in der Geschichte und Träume, die Leben und Literatur verbinden." (Die Welt) "Die Traumwelt, die in diesem Buch beschrieben wird, hat mich als Kind wahnsinnig fasziniert. Ich werde dieses Buch auf jeden Fall für meine eigenen Kinder aufbewahren." (Leserstimme Amazon)

Autorenporträt zu "Paul Maar"

Paul Maar, geboren 1937 in Schweinfurt, wurde als Erfinder des "SAMS" bekannt und ebenfalls als erfolgreicher Autor und Illustrator von Kinder- und Jugendbüchern. Er erhielt u.a. den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises für sein Gesamtwerk. 2009 wurde ihm der Wolfram-von-Eschenbach-Kulturpreis verliehen.

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