Bitterschokolade - Pressler, Mirjam

Mirjam Pressler 

Bitterschokolade

Roman. Ausgezeichnet mit dem Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Oldenburg 1980

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Bitterschokolade

Die 15-jährige Eva ist dick und fühlt sich deshalb einsam und von allen ungeliebt. Ihren Kummer darüber frisst sie in sich hinein. Was der Michel nur an ihr finden mag? Eva ist zum ersten Mal richtig verliebt und erlebt mit Michel ein paar schöne Wochen. Und ganz allmählich begreift sie, dass es nicht der Speck ist, der sie von den anderen trennt, und sie beginnt, sich selbst zu akzeptieren.


Produktinformation

  • Verlag: Beltz
  • 2008
  • limitierte Ausgabe mit Magnetlesezeichen.
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 157 S.
  • Seitenzahl: 157
  • Gulliver Taschenbücher Bd.1103
  • Best.Nr. des Verlages: 74103
  • Altersempfehlung: ab 13 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 184mm x 124mm x 13mm
  • Gewicht: 174g
  • ISBN-13: 9783407741035
  • ISBN-10: 3407741030
  • Best.Nr.: 23865915
"Eva frisst. Eva ist dick. Eva verweigert sich und möchte doch aus allem heraus, ihre Isolierung überwinden, anerkannt, geliebt sein. Sie verliebt sich, sie hat Familien- und Freund- schaftskonflikte. Am Ende geht diese Zeitspanne in Evas Schülerleben gut aus. Nicht, weil sie nun dünn wäre. Sondern weil sie etwas tut, was man heute ›sich annehmen‹ nennt. So kurz erzählt, wirkt der Roman wie ein Fleckenteppich von psychologisierenden Versatzstücken: Klischees von Komplexen, Konflikten, Problemen. Dass dies beim Lesen zu einem Zeitbild wird, zu einer ehrlichen Darstellung und einem deshalb spannenden Buch, überrascht an diesem Erstlingswerk. Mirjam Pressler lässt an ihren jugendlichen Lesern nicht auf ermüdende Weise Reflexionen über Jugendliche aus. Sie schildert sie. Sie schreibt, als ob sie mittendrin wäre." Ursula Bode, Hannoversche Allgemeine Zeitung

"Eva frisst. Eva ist dick. Eva verweigert sich und möchte doch aus allem heraus, ihre Isolierung überwinden, anerkannt, geliebt sein. Sie verliebt sich, sie hat Familien- und Freundschaftskonflikte. Am Ende geht diese Zeitspanne in Evas Schülerleben gut aus. Nicht, weil sie nun dünn wäre. Sondern weil sie etwas tut, was man heute sich annehmen nennt. So kurz erzählt, wirkt der Roman wie ein Fleckenteppich von psychologisierenden Versatzstücken: Klischees von Komplexen, Konflikten, Problemen. Dass dies beim Lesen zu einem Zeitbild wird, zu einer ehrlichen Darstellung und einem deshalb spannenden Buch, überrascht an diesem Erstlingswerk. Mirjam Pressler lässt an ihren jugendlichen Lesern nicht auf ermüdende Weise Reflexionen über Jugendliche aus. Sie schildert sie. Sie schreibt, als ob sie mittendrin wäre." (Ursula Bode, Hannoversche Allgemeine Zeitung)

"Eva frisst. Eva ist dick. Eva verweigert sich und möchte doch aus allem heraus, ihre Isolierung überwinden, anerkannt, geliebt sein. Sie verliebt sich, sie hat Familien- und Freund- schaftskonflikte. Am Ende geht diese Zeitspanne in Evas Schülerleben gut aus. Nicht, weil sie nun dünn wäre. Sondern weil sie etwas tut, was man heute >sich annehmen< nennt. So kurz erzählt, wirkt der Roman wie ein Fleckenteppich von psychologisierenden Versatzstücken: Klischees von Komplexen, Konflikten, Problemen. Dass dies beim Lesen zu einem Zeitbild wird, zu einer ehrlichen Darstellung und einem deshalb spannenden Buch, überrascht an diesem Erstlingswerk. Mirjam Pressler lässt an ihren jugendlichen Lesern nicht auf ermüdende Weise Reflexionen über Jugendliche aus. Sie schildert sie. Sie schreibt, als ob sie mittendrin wäre." Ursula Bode, Hannoversche Allgemeine Zeitung
Mirjam Pressler, geb. 1940 in Darmstadt, besuchte die Hochschule für Bildende Künste in Frankfurt und lebt heute als freie Autorin und Übersetzerin in Landshut.

Sie veröffentlichte zahlreiche Kinder- und Jugendbücher bei Beltz & Gelberg, darunter die Romane "Bitterschokolade", "Novemberkatzen", "Wenn das Glück kommt, muss man ihm einen Stuhl hinstellen" (Deutscher Jugendliteraturpreis) "Malka Mai" (Deutscher Bücherpreis), "Die Zeit der schlafenden Hunde", "Wundertütentage", "Golem stiller Bruder" und zuletzt "Nathan und seine Kinder". Mit "Ich sehne mich so. Die Lebensgeschichte der Anna Frank" schrieb sie eine eindrucksvolle Biographie von Anne Frank, deren Tagbuch sie neu übersetzt hat.

Ihre Bücher wurden mit vielen Preisen ausgezeichnet, für ihre "Verdienste an der deutschen Sprache" wurde sie 2001 mit der Carl-Zuckmayer-Medaille geehrt; für ihr Gesamtwerk als Autorin und Übersetzerin mit dem Deutschen Bücherpreis; für ihr Gesamtwerk als Übersetzerin mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises.

Kundenbewertungen zu "Bitterschokolade" von "Mirjam Pressler"

19 Kundenbewertungen (Durchschnitt 3.8 von 5 Sterne bei 19 Bewertungen ***** sehr gut)
***** ausgezeichnet
 
(6)
***** sehr gut
 
(8)
***** gut
 
(2)
***** weniger gut
 
(2)
***** schlecht
 
(1)
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Bewertung von kleinbrina aus Hamm am 09.03.2013 ***** weniger gut
Über "Bitterschokolade" habe ich schon sehr viele Rezensionen gelesen. Einige waren sehr positiv, andere dagegen eher sehr kritisch, von daher war ich sehr gespannt, wie ich dieses Buch finden würde. Wirklich begeistert bin ich von "Bitterschokolade" leider nicht, allerdings ist es auch nicht so schlecht, wie es immer dargestellt wird.

Man merkt dem Buch sehr schnell an, dass es bereits einige Jahre alt ist (1980 erstmals verlegt) und mehrfach verlegt wurde. Die Namen wirken sehr altmodisch, den Euro gab es noch nicht und auch sonst wirkt die Geschichte einfach etwas altbacken.

Der Schreibstil ist an sich ganz in Ordnung, wenn die Sprache denn nicht so altmodisch wäre. Natürlich, das Buch ist über dreißig Jahre alt, aber dennoch wirkt diese sehr altbacken, was ich von gleichaltrigen Büchern eher nicht gewohnt bin. Dazu werden die Charaktere zwar ausführlich, aber relativ unsympathisch beschrieben, sodass es mir so manches Mal schwergefallen ist, mich an diese zu gewöhnen und sie zu mögen.

Mit Eva lernt man ein Mädchen kennen, dass sich selbst in die Opferrolle und ins Abseits befördert. Sie ist für ihr Alter leicht übergewichtig, was allerdings kaum jemanden wirklich stört. Sie selbst nimmt sich jedoch viel zu ernst und denkt die ganze Zeit, sie würde angeschaut werden und die Menschen würden negativ über sie denken. So ist sie am liebsten in ihrem Zimmer und lernt, anstatt etwas zu unternehmen und sich auf Menschen einzulassen. Sie kann sich nur schwer akzeptieren und macht damit nicht nur sich, sondern auch anderen Menschen das Leben schwer. So versucht eine Mitschülerin immer wieder eine Freundschaft zu ihr aufzubauen, allerdings ist dies alles andere als leicht, denn Eva ist ihr gegenüber vor Neid geradezu zerfressen und sieht nur negative Dinge zwischen ihnen. Auch Michel hat es am Anfang alles andere als leicht. Er trifft Eva zufällig auf dem Weg zum Schwimmbad und sie freunden sich an, doch auch dabei hat Eva oftmals schlechte Gedanken. Erst nach und nach lernt sie sich selbst zu akzeptieren, aber bis dahin ist es ein recht langer Weg.

Es war wahrlich nicht immer leicht mit Eva. Dadurch, dass sie vor lauter Neid zerfressen ist, fiel es mir sehr oft einfach nur schwer, mich auf sie und ihre Geschichte einzulassen. An sich ist die Thematik gar nicht so schlecht nur leider mangelt es dabei an der Umsetzung. Selbstverständlich darf Eva neidisch sein und selbstverständlich darf sie sich auch ab und zu hängen lassen, was mich aber gestört hat, ist die die durchweg negative Einstellung anderen Menschen gegenüber. Anstatt sich über Gesellschaft zu freuen, ist sie der felsenfesten Überzeugung, dass man sie damit eigentlich nur ärgern möchte. Diese Einstellung konnte mich auf die Dauer leider nicht überzeugen, sondern hat mich regelrecht genervt.

Das Cover ist ganz nett, allerdings kein wirklicher Hingucker. Dennoch passen Buchtitel und Cover sehr gut zum Inhalt, sodass ich dieses kaum kritisieren kann. Zwar hätte ich mir eine etwas liebevollere Darstellung gewünscht, aber da sind die Geschmäcker ja zum Glück verschieden. Die Kurzbeschreibung ist dagegen sehr gelungen und war für mich der absolute Kaufgrund.

Insgesamt konnte mich "Bitterschokolade" leider nicht von sich überzeugen. Unsympathische Charaktere und eine gewöhnungsbedürftige Sprache konnten meinen Geschmack leider nur sehr selten treffen. Wer jedoch Interesse an der Thematik hat, sollte diesem Buch eine faire Chance geben können.

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Bewertung von Ela.Yildiztekin aus Sulzbach an der Murr am 20.12.2012 ***** sehr gut
Die 15-Jährige Eva ist dick und fühlt sich ungeliebt und von ihren Mitschülern nicht verstanden. Eines Tages lernt sie einen netten Jungen namens Michel kennen der ebenfalls 15 Jahre alt ist und Eva so akzeptiert wie sie ist. Sie verlieben sich, aber glücklich war Eva noch lange nicht. Sie aß wegen Frust, Familienprobleme und Stress in ihrer Klasse, ihr Leibgericht ist Lachs in Öl und Bitterschokolade. Sie hörte nicht auf Meinungen von ihren Mitschülern und vertraute alles Michel an. Michel macht Eva täglich Mut und so lernte Eva sich so zu lieben, wie sie nunmal ist.
Mir hat das Buch gut gefallen, weil Eva sich zum Schluss so akzeptiert wie sie ist. Ich Empfehle es weiter.

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Bewertung von Andi aus München am 01.12.2012 ***** ausgezeichnet
In dem Buch "BItterschokolade" geht es um Eva, die 15 Jahre alt ist, sie ist etwas dicker als die anderen Mädchen und Jungen in ihrer Schule, deshalb denkt sie das sie einsam und von allen ungeliebt ist. Ihren Kummer darüber frisst sie in sich hinein. Als sie sich verliebte in Michel und er scih auch in sie veränderte sih das geschehen ....
Mir gefällt das Buch sehr gut, weil ma dabei sehen kann das man oft auch an sich sleber zweifelt. Außerdem ist es leicht zu lesen und immer wieder wird Spannung aufgebaut.

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Bewertung von Mia aus Franken am 22.03.2012 ***** ausgezeichnet
Das Buch gibt Einblick in die verletzte Kinderseele, die sich nach Wärme und Geborgenheit sehnt, doch zu Hause gibt es nur Zuwendung in Form von Essen, "wenn der Kummer besonders groß ist eine ganze Tafel Schokolade". So wird Eva immer dicker und um den Kummer und die Einsamkeit zu überwinden wieder Essen als Trost. Alle Versuche so schlank und damit auch beliebt wie die Klassenkameraden zu werden schlagen fehl. Eva schafft es erst diesen Teufelskreis zu durchbrechen als sie einen Jungen findet, der sie so liebt, wie sie ist. Sie öffnet sich für ihre Umwelt und bekommt auch mehr Kontakt zu den Mitschülern und damit Anerkennung. Sie erkennt, dass ihr Trost immer nur Essen war. "Essen vertreibt jeden Kummer"
Nicht umsonst hat dieses Buch den Jugendbuchpreis bekommen.

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Bewertung von Stupsi aus Berlin am 28.12.2011 ***** gut
In dem Buch geht es um die dicke 15-jährige Eva, die sich von allen ungeliebt fühlt. Deshalb isst sie immer mehr.
Ich konnte mich mit Eva nicht identifizierend und fand das Buch wahrscheinlich deshalb nicht so interessant.

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Bewertung von majo aus Gangloffsömmern am 30.11.2011 ***** sehr gut
In dem buch geht es um die 15 jährige eva. Sie ist dick und ziemlich unbeliebt. Dadurch füflt sie sich einsam. Sie frisst alles in sich hinein was nur geht. Doch dann lernt sie michel kennen und ist zum ersten mal richtig verliebt. Was michel nur an ihr findet???? Sie unternimmt sehr viel mit ihm und erlebt ein paar schöne wochen mit ihm. Doch dann merkt sie das e nicht ihr aussehen ist das sie von den anderen trennt.
Gutes buch. Es hat viel mit mobbing zu tun und in dem buch wird versucht über mobbing aufzuklären.

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Bewertung von SilenceButterfly aus Niedersachsen am 09.10.2011 ***** ausgezeichnet
Ein tolles Buch, es zeigt das auch Mädchen oder Jungs die nicht der Modelmaße entsprechen Glück haben können. Es zeigt, dass es Menschen gibt, die nicht nur auf Äußeres achten, sondern auf die inneren Werte. Dieses Buch kann vielen Menschen Mut machen (:
Wirklich hilfreiches und toll-geschriebenes Buch.

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Bewertung von Schneekugel aus Markgröningen am 07.05.2011 ***** weniger gut
Eva ist fünfzehn. Sie hat große Minderwertichkeitskomplexe wegen ihres Übergewichts. Es macht sie traurig, dass sie nicht so dünn ist wie Mitschülerinnen.... Und auch ihre Mutter unterstützt sie nicht so wie man es erwarten sollte.
Doch eines Tages trifft sie im Park Michel, der in ihr nicht nur die Dicke sieht sondern das, was sich hinter ihrem Speck verbirgt. Das Eva eigentlich total nett ist und sich auch nicht verstecken muss, denn ihr Inneres ist schöner als Das, der meisten. Ihm ist es egal wie die 15-jährige aussieht, und die beiden entwickeln große Gefühle für den anderen. Und sie verlieben sich ineinander. Durch das Selbstbewusstsein das ihr Freund ihr gibt, gewinnt Eva enorme Selbstsicherheit und beginnt, sich selbst zu aktzepieren.
Doch all das kommt zum Ende als Eva erfährt das Michel sie verlassen muss. Der junge Seemann muss zu Einsatz, und weit weit weg! Eva ist entsetzt und versinkt in tiefe Trauer!!!
Sie kann nicht glauben das Michel sie jetzt wirklich verlassen will. Doch es kommt wie es kommen muss. Der Tag von Michels Abreise rückt näher. Und nach langem Abschied reist er ab.
Eva ist am Boden zerstört und es scheint als würde sie wieder in ihrem üblichen Ess-Rhytmus verfallen. Da kommt ein Brief von Michel in dem er ihr mitteilt das er sie Besuchen wird. Da geht die Sonne für Eva wieder auf. Sie gewinnt wieder ein Stückchen Lebensfreunde und schaut dem Tag von Michels kommen gespannt entgegen!!!
Doch als er dann wirklich kommt und vor ihr steht ist alles so unwirklich und die Zeit geht viel zu schnell vorbei...
Ob es noch weitere treffen gibt?
Das Drama war für meinen Geschmack zu unausgeschmückt. Es wäre schöner mit etwas mehr Details gewesen. Auch die Handlung war etwas "alt". Ingesamt war das Buch ausreichend.

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Bewertung von Juno aus Gangloffsömmern am 13.02.2011 ***** gut
Die 15 jährige Eva ist dick und fühlt sich einsam und ungeliebt. Ihren Kummer darüber frisst sie in sich hinein. Was der Michel nur an ihr finden mag? Eva ist zum ersten mal richtig verliebt und erlebt mit ihm ein paar schöne Wochen. Und ganz allmählich begreift sie, dass es nicht dre Speck ist der sie von den anderen trennt.
Naja es ging so. Es war ein wenig langweilig und deshalb empfehle ich es nicht umbedingt weiter.

3 von 10 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Lola aus Gebesee am 22.10.2010 ***** ausgezeichnet
Die 15-jährige Eva ist sehr unzufrieden mit sich: ausgeschlossen von allen anderen, weil sie zu dick ist, macht Michel ihr Leben noch etwas schwerer: Er verliebt sich in sie. Eva weiß nicht, was er an ihr mag, doch lässt sich auf ein paar schöne Wochen mit ihm ein. Und allmählich begreift sie, dass nicht der Speck sie von den anderen trennt und beginnt sich selbst zu akzeptieren.
Eine wunderschöne Geschichte, wie selbst sehr Unzufriedene aufblühen können und ihr Leben bewältigen. Es baut auf und macht Mut. Ich würde es ebenfalls Leuten empfehlen, die selbst etwas zu dick sind oder sich unwohl fühlen. Das Buch beantwortet auch einige Fragen. Ich habe das Buch damals von einer Freundin empfohlen bekommen, die selbst ein wenig zu dick war, und bin stolz auf sie: Sie hat ein bisschen abgenommen und ich ein neues Lieblingsbuch gefunden! Lob an Mirjam Pressler. Meine persönliche Note wäre 1+!!

16 von 18 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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