Jesu Wahrnehmung im Judentum war vielgestaltig. Rabbiner Walter
Homolka zeichnet eine Geschichte von Abgrenzung und
Auseinandersetzung. Im 19. Jahrhundert führte die "Heimholung
Jesu" ins Judentum zu einer heute selbstbewussten Position.
War Jesus aus jüdischer Sicht Pharisäer und Schriftgelehrter?
Vielleicht. War er bedeutend? Ohne Zweifel. War er der Messias oder
gar Gottes eigener Sohn? Nach jüdischem Verständnis nein.
"Der Rabbiner Homolka, Rektor des Abraham Geiger Kollegs und Autor zahlreicher Bücher ( ) verfolgt die Geschichte dieses christlich-jüdischen Dialogs über den historischen Jesus bis zum Jesus-Buch Joseph Ratzingers." (Die Welt am Sonntag)
"Homolkas Buch lädt dazu ein, die zentrale Gestalt des Christentums aus der Perspektive des jüdischen Glaubens zu betrachten. Besonders interessant sind die von Homolka aufgezeigten vielfältigen Versuche jüdischer Wissenschaftler, die Lehre Jesu als integralen Bestandteil der jüdischen Tradition und Geschichte zu begreifen ; Versuche, die auch das christliche Jesus-Bild bereichern können auch wenn jüdisches und christliches Jesus-Bild letztlich doch auf entscheidende Weise different bleiben." (ORF Buchtipp)
"Der Rabbiner Homolka, Rektor des Abraham Geiger Kollegs und Autor zahlreicher Bücher (...) verfolgt die Geschichte dieses christlich-jüdischen Dialogs über den historischen Jesus bis zum Jesus-Buch Joseph Ratzingers." Die Welt am Sonntag "Homolkas Buch lädt dazu ein, die zentrale Gestalt des Christentums aus der Perspektive des jüdischen Glaubens zu betrachten. Besonders interessant sind die von Homolka aufgezeigten vielfältigen Versuche jüdischer Wissenschaftler, die Lehre Jesu als "integralen Bestandteil der jüdischen Tradition und Geschichte zu begreifen"; Versuche, die auch das christliche Jesus-Bild bereichern können - auch wenn jüdisches und christliches Jesus-Bild letztlich doch auf entscheidende Weise different bleiben." ORF Buchtipp
Rabbiner Walter Homolka, geb. 1964, Rektor des Abraham Geiger Kollegs und Honorarprofessor für Jüdische Studien der Universität Potsdam. Der ehemalige Landesrabbiner von Niedersachsen ist Vorsitzender des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks und Vizepräsident der European Union for Progressive Judaism.
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