Die Schriften von Accra - Coelho, Paulo
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Die Schriften von Accra

Paulo Coelho 

Aus dem Brasilianischen von Maralde Meyer-Minnemann
Buch mit Leinen-Einband
 
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Die Schriften von Accra

Er ist vor langer Zeit auf der Suche nach Abenteuern und Reichtum in die Welt hinausgegangen und zufällig in Jerusalem gelandet. In einer magischen Nacht, als ein feindliches Heer die Stadt bedroht und alles verloren scheint, antwortet der geheimnisvolle Fremde auf die großen Fragen der Menschen, die über die Jahrtausende immer wieder gestellt werden.


Produktinformation

  • Verlag: Diogenes
  • 2013
  • Ausstattung/Bilder: 2013. 192 S. 184 mm
  • Seitenzahl: 192
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 123mm x 22mm
  • Gewicht: 260g
  • ISBN-13: 9783257068481
  • ISBN-10: 3257068484
  • Best.Nr.: 36708679
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 13.01.2013

Windmaschine der Seligkeit
Paulo Coelhos herrliches Leben: Neues vom Brasilianer der guten Laune

Paulo Coelho hat wieder eine weiße Feder gefunden. Das weiß ich sicher, denn er hat in mehreren Interviews versichert, dass er nur dann ein neues Buch schreibe, wenn er irgendwo auf seinen Reisen in der Welt eine weiße Feder finde. Es ist eine Art Zeichen von Gott: "Paulo, es ist wieder so weit." Wie er dabei ausschließen kann, dass nicht etwa sein Agent oder einer seiner Verleger oder eine coelhosüchtige Leserin ihm dieses Zeichen vor die Füße gelegt hat, weiß ich nicht genau. Ich denke, es ist einfach Gottvertrauen. Das heißt: Wenn es eben doch der Agent ausgelegt hat, das Federchen, dann geschah es eben im höchsten Auftrag.

Jedenfalls gibt es überhaupt keinen Grund, sich darüber lustig zu machen, denn immerhin haben sich die Werke, die der Zauberbrasilianer auf die bisherigen Federfunde hin verfasste (wie etwa "Der Alchimist" oder "Der Zahir"), in den Ländern dieser Welt 140 Millionen Mal verkauft. Das neueste heißt "Die Schriften von Accra", und darin beantwortet ein Mann, der "der Kopte" genannt wird, im Jahr 1099 in Jerusalem …

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Paulo Coelho, geb. 1947 in Rio de Janeiro, studierte Rechtswissenschaften, unternahm danach Reisen nach Südamerika, Europa und Nordafrika. Zurück in Brasilien, veröffentlichte er Theaterstücke und provokative Rocksongs, die ihm über die Militarjunta der 70er Jahre dreimal Gefängnis einbrachten. Er ist Herausgeber einer Untergrundzeitschrift, eines Musikmagazins sowie Direktor von Polygram und CBS, Brasilien. Ab 1980 (Stellenverlust) 5 Jahre Studium in einem alten spanischen Orden und Zurücklegung des Pilgerwegs nach Santiago de Compostela. 2006 wurde Paulo Coelho mit dem mexikanischen Literaturpreis "Las Pergolas" ausgezeichnet.

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Kundenbewertungen zu "Die Schriften von Accra" von "Paulo Coelho"

10 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.1 von 5 Sterne bei 10 Bewertungen   sehr gut)
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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 04.12.2013   ausgezeichnet
super buch und super schneller versand.habe es all meinen bekannten erzählt,das buecher.de ,besser ist als amazon.

3 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Sunny aus Hamburg am 18.11.2013   ausgezeichnet
Dies ist wieder ein wundervolles Buch von Paulo Coelho. Ich lese seine Bücher sehr gerne. Sie sind meist tiefsinnig, regen zum Nachdenken an und sind einfach toll. Man ist beim Lesen immer interessiert, was als nächstes für gute Ratschläge oder Zitate kommen.
Ich kann dieses Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Es ist eine Bereicherung, es zu lesen.

3 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 12.06.2013   ausgezeichnet
Ich habe das Buch gelesen und im Anschluss ein weiteres Exemplar für einen lieben Menschen erworben. Man sollte sich auf die christlichen, sowie geschichtlichen Hintergründe einlassen wollen. Erst dann wird einem bewußt, dass die Urängste, Wünsche, Hoffnungen, Zweifel, und die Empfehlungen zum Händeln in die Realität projiziert werden können. Meine Meinung: absolut lesenswert.

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Bewertung von Angela.Bücherwurm aus Wülfrath am 29.03.2013   gut
Und der Kopte antwortete

Zum Inhalt dieses kurzen Buches gibt es wenig zu sagen, denn das Wesentliche steht bereits im Klappentext. Im Jahre 1099 steht ein Heer von Kreuzrittern vor den Toren Jerusalems. Der Angriff steht kurz bevor. Eine Gruppe von unterschiedlichsten Menschen hat sich daher um den sogenannten " Kopten " versammelt und sucht Rat und Trost bei ihm. Sie stellen ihm kurze, knappe Fragen bzw. fordern ihn auf, über bestimmte Aspekte des Lebens, wie z.B. Sieg und Niederlage, Krieg und Frieden, Liebe, Freundschaft und Loyalität, Angst und Zukunft , zu sprechen. Der Kopte antwortet mit monologartigen, ausführlichen, teilweise recht ausschweifenden Lebensweisheiten, die er im Laufe seines Lebens gesammelt hat.

Das Buch hat also so gut wie keine Handlung im eigentlichen Sinne, sondern beinhaltet mehr oder weniger eine Aneinanderreihung philosophischer Betrachtungen . Ich sehe in diesem Buch daher auch weniger einen Roman, sondern eher eine Art Ratgeber.

Ich habe schon das ein oder andere Buch von Paulo Coelho gerne gelesen, aber mit diesem bin ich diesmal leider nicht so richtig warm geworden. Die Gedankengänge und Ausführungen sind zwar einerseits durchaus interessant und regen zum Nachdenken an, aber andererseits werden hier doch allzu viele Weisheiten auf einmal verpackt und deklariert. Und manchmal hatte ich auch den Eindruck, dass der Redner sich dabei im Kreis dreht.

Obwohl das Buch ziemlich kurz ist und sich damit eigentlich in einem Rutsch lesen lassen würde, ist es meines Erachtens dennoch sinnvoller, es sich erst nach und nach zu Gemüte zu führen und den einzelnen Kapiteln Raum zu geben und sacken zu lassen. Ich denke, jeder Abschnitt bedarf etwas Zeit, um darüber reflektieren zu können. Ich würde sogar sagen, dass es durchaus angebracht ist, das Buch wiederholt zu lesen, um die Gedankengänge vollends aufnehmen zu können.

Ich glaube, dass dieses Buch für Liebhaber sehr tiefgründiger und philosophischer Werke durchaus geeignet sein könnte. Diejenigen, die jedoch eher einen herkömmlichen Roman mit einem gewissen Handlungsrahmen erwarten, dürften eher enttäuscht sein.

11 von 13 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von melange aus Bonn am 07.02.2013   schlecht
Und die Gemeinschaft fragte....

... warum hast Du Dich durch dieses Buch gequält? Und die Rezensentin antwortete: Weil ich mich zum Lesen verpflichtet fühlte. Aber etwas anderes als reine Pflichterfüllung war für mich - im Gegensatz zu vielen anderen hier - das Lesen der Schriften von Accra auf gar keinen Fall.

Zum Inhalt: Eine Gruppe von Menschen lässt sich am 14. Juli 1099 in Jerusalem von einem alten Kopten die Welt erklären.

Zum Cover: Sehr sinnig und minimalistisch! Zwei Ginkgo-Blätter, - da bekommt man die symbolisierte Weisheit doch direkt auf das Auge gedrückt.

Mein Eindruck: Mich hat die Aneinanderreihung von philosophischen Allgemeinplätzen leider nur gähnend gelangweilt und überhaupt nicht überzeugen können. Letztendlich lief jedes Teilstück (gottlob zum größten Teil recht kurz in der Ausprägung) auf "Glaube, Liebe, Hoffnung" hinaus, - und das kenne ich schon aus der Bibel. Überhaupt drängte sich der Eindruck auf, die ganzen Versatzstücke dieses Buches schon irgendwo früher und besser gelesen zu haben. Ein Mini-Guttenberg der Philosophie sozusagen. Zudem waren auch einige inhaltliche Teilstücke gelinde gesagt krude: Würde eine verheiratete Frau einen alten Geistlichen in großer gemischtgeschlechtlicher Runde wirklich zu Sex befragen? Oder ein junges Mädchen ihn zu Eleganz (wo er fast dauernd von staubigen Sohlen erzählte...)?

Mein Fazit: Für mich war dieses Buch verschwendete Zeit und der Hype um Coelho ist mir ein Rätsel.

1 Stern für die Zitate (wenn auch nicht ausgewiesen)

12 von 18 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Monili84 aus Aachen am 02.02.2013   gut
Ein Buch mit einer interessanten Idee. Für Coelho-Fans mit Sicherheit ein Muss, aber ich vermisste bei der Lektüre den philosophischen Tiefgang. Im Grunde sind es beinahe wahllos aneinander gereihte Lebensweisheiten; manche mit mehr geistlichem Bezug, andere könnten ebenso gut aus der Astroshow von nebenan stammen. Diese werden in einer vermeintlich geschickten Rahmenbedingungen miteinander verknüpft, was für mich aber in Teilen sehr gewollt rüberkommt. Sprachlich ist das Buch gut lesbar und einige besonders schön gemalte Sätze bleiben einem auch im Gedächtnis haften. Dennoch glaube ich, dass die Textproduktion des ehemals großen Autors durch die Quantität im Vergleich zu früheren Werken gelitten hat. Ich bevorzuge eher Klasse statt Masse und finde es schade, dass von ihm in dem Tempo neue Titel erscheinen statt öfter mal eine echte "Perle". Mit Sicherheit ist es auch Geschmackssache, manch wer wird Coelho auch für die "Schriften" lieben, aber für mich persönlich ist der Preis für solch ein Produkt als Hardcover einfach nur wegen des Namens gerechtfertig, nicht aber wegen des Inhalts. Hoffentlich wird der nächste Coelho wieder schöner! Auf ein Neues!!!

10 von 14 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von joshi_82 aus Olbersdorf am 01.02.2013   sehr gut
"Die Schriften von Accra" ist mein erstes Buch von Paulo Coelho. Nachdem soviele von seinen Werken schwärmen, war ich schon seit längerer Zeit sehr neugierig auf seine Bücher. Vor kurzem habe ich mir dann "Veronika beschließt zu sterben" angesehen und dieser Film hat mich sehr beeindruckt und tief berührt. Noch ein Grund mehr für mich, endlich einmal etwas von diesem Autor zu lesen. Ich bin noch ein wenig zwiegespalten in meiner Meinung.
Grundsätzlich hat Coelho einen schönen Schreibstil und meine Sammlung an Zitaten ist ordentlich gewachsen, doch leider fehlt es mir bei "Die Schriften von Accra" an einer richtigen Handlung. Im Prinzip werden hier nur Fragen von Menschen beantwortet, die kurz vor einem Krieg stehen. Quasi eine Sammlung von (spirituellen) Ansichten, wenn man so will. Wenn man ein wenig zwischen den Zeilen liest, kann man diese Ansichten durchaus auch auf sich und sein Leben anwenden und sie regen auf jeden Fall zum Nachdenken an. Zwar geht es hier auch um den Glauben, doch Coelho wird dabei nie so aufdringlich, dass man das Gefühl haben muss, dieser soll einem aufgezwungen werden, was ich sehr angenehm fand.
Ich würde "Die Schriften von Accra" jetzt nicht unbedingt als Roman bezeichnen, doch lohnt es sich - meiner Meinung nach - auf jeden Fall, dieses Buch zu lesen. Man lernt dabei eine Menge über sich selbst, denkt darüber nach, wie man bestimmte Sachen selbst handhabt (oder eben auch nicht), was mir sehr gut gefallen hat.
Ich vermute allerdings, dass mir andere Bücher des Autors besser gefallen könnten, wenn sie tatsächlich eine richtige Handlung haben (wie zb. "Veronika beschließt zu sterben", welches ich unbedingt noch lesen möchte).
Fazit:
Mein erster Coelho hat mich nicht unbedingt vom Hocker gehauen, da einfach zu wenig Handlung in dieser Geschichte vorhanden war. Seine Ansichten und sein poetischer Schreibstil jedoch haben mir sehr gefallen, weswegen dieses sicher nicht mein letzter Coelho sein wird.

8 von 15 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 22.01.2013   ausgezeichnet
Die Schriften von Accra ist ein Weiteres Buch von Paulo Coelho, welches mich faszinierender Weise nicht mehr vom Lesen abhalten kann. In diesen Seiten sucht er Antworten auf Fragen, die sich jeder von uns schon einmal gestellt hat. Die Antworten die er gibt, regen außerdem weiter zum Nachdenken an. Die Worte die er hier niedergeschrieben hat, sind meiner Meinung nach sehr Wertvoll.

,, Ein Buch darüber, dass man jeden Augenblick so bewusst leben sollte, als wäre es der letzte, und dass man seine Träume nicht aufschieben soll"

Dieses Buch ist auf jeden Fall äußerst empfehlenswert, so wie die meisten seiner Bücher auch. Legt es euch zu, es ist kein Fehlkauf. Viel Spaß beim Lesen!

11 von 18 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Traumfänger aus Düren am 10.01.2013   ausgezeichnet
„Die Schriften von Accra“ ist ein Buch, dass ohne bahnbrechende Erkenntnisse über den Sinn des Lebens auskommt und trotzdem das innerste, die Seele, des Menschen anzusprechen vermag.

Jerusalem am Abend vor der Schlacht im Jahr 1099: Eine Gruppe von unterschiedlichen Menschen versammelt sich auf dem Platz, auf dem Jesus verurteilt worden war. Sie gehören zu denjenigen, die sich dazu entschlossen haben, in der Stadt zu bleiben. Sie eint, dass sie den Morgen und ihre ungewisse Zukunft fürchten. In dieser Stunde lauschen sie den Worten des Kopten, der um die Umwälzungen, die ihnen allen bevorstehen weiß und versucht, den Bewohnern Mut zuzusprechen, um sie darauf vorzubereiten, dass sie das Erbe dieser großartigen Stadt, die fallen wird, in die Welt hinaustragen sollen. Er stellt sich ihren Fragen, die sich nicht nur um ihre aktuelle Situation drehen, sondern auch von der Bewältigung des Alltags handeln.

Paul Coelho beginnt sein Werk mit ein paar einleitenden Worten, in denen er kurz auf die Entstehungsgeschichte eingeht. Er hat aus unerfindlichen Gründen eine Abschrift von ein paar Seiten der Nag-Hammadi-Schriften erhalten. Er schafft dadurch eine mystische Atmosphäre und den Wegen der Schriftstücke - bis in seine Hände - lastet ein Hauch von Schicksal an. Den Inhalt lässt er im nebulösen und so wird nicht ganz klar, ob es sich bei „Die Schriften von Accra“ um eine Übersetzung oder Interpretation handelt oder das Buch durch die Abschriften inspiriert sind.
Ebenso wie der Inhalt der Originaltexte bleibt auch die Figur des Kopten sehr vage und ungenau. Er besitzt keinen Namen und über ihn ist nur seine Herkunft bekannt. Doch scheint er mit sich im Reinen zu sein und einen Weg gefunden zu haben, ein erfülltes Leben zu führen. An seinen Erkenntnissen möchte er die Versammlung teilhaben lassen und es entsteht ein Gespräch, indem immer eine Frage gestellt wird und der Kopte antwortet auf diese.
Die Fragen drehen sich um existentielle Fragen wie Liebe, Erfolg und Misserfolg, Gemeinschaft, etc. – nun erfindet Paul Coelho das Rad nicht neu und um ehrlich zu sein erwischt man auch die ein oder andere abgedroschene Floskel, wie etwa, dass Routine tödlich sei. Dennoch, hat das Buch etwas an sich, dass es mich bis zum Ende mit Begeisterung lesen ließ. Sprachlich einfach und trotzdem eindringlich, werden dem Leser Tipps zur Einstellung zum Leben und zu festgefahrenen Denkweisen gegeben und der Autor beweist damit ein unheimliches Feingefühl, worauf es dem heutigen Menschen ankommt und wovon er sich verunsichern lässt. Und der ruhige, angenehme Schreibstil lässt einen innehalten und man beginnt über die Worte des Kopten nachzudenken. Dazu passen nicht nur die Kürze des Werks (das Hörbuch mit dem kompletten Text dauert nur 166 min), sondern auch die Einteilung in Frage und Antwort, da man so dieses Buch immer mal wieder in die Hand nehmen kann und verschiedene Passagen erneut lesen kann.

In der heutigen, beschleunigten Welt ist die Frage nach dem Sinn des Lebens und auch der Wunsch nach einem erfüllten Leben so groß wie nie zuvor. Paul Coelho gelingt es mit seinem kleinen Werk, den Alltag etwas zu entschleunigen und schöne Denkanstöße zu liefern - und dass in einem literarischen Rahmen, der mich sehr angesprochen hat.

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Bewertung von urmeli am 07.01.2013   ausgezeichnet
In der Nacht bevor die Kreuzritter im Jahre 1099 Jerusalem überfallen trifft sich eine Gruppe Menschen verschiedenster Religionen und befragt den Kopten wie es weiter gehen soll. Jeder hat andere Probleme und Fragen und doch sind es die existenziellen Fragen der Menschheit über alle Religionen hinweg. Fragen nach Liebe, Angst, Hoffnung, Verlust. Lebensweisheiten, die die meisten von uns kennen und doch ist es wichtig, sich diese nochmals bewusst zu machen. Daher und auch durch die interessante Schreibweise Coelhos ist es ein Buch, dass man immer wieder zu Hand nehmen kann. Besonders in schwierigen Lebenslagen, bei Krankheit oder wenn man um einen geliebten Menschen trauert ist es eine hilfreiche Lektüre.

13 von 21 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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