Die Kammer der Pharaonen / Ulysses Moore Bd.2 - Baccalario, Pierdomenico

Pierdomenico Baccalario 

Die Kammer der Pharaonen / Ulysses Moore Bd.2

Text v. Pierdomenico Baccalario
Gebundenes Buch
 
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Die Kammer der Pharaonen / Ulysses Moore Bd.2

Ein Stapel verwitterter Hefte dokumentiert die unglaublich spannende Geschichte dreier junger Abenteurer. Von dem geheimnisvollen Autor weiß man nur eins mit Sicherheit, seinen Namen: Ulysses Moore. Julia, Jason und Rick gehen durch die Tür zur Zeit und landen im Alten Ägypten, im Land Punt. In der Hoffnung, dem Geheimnis von Kilmore Cove endlich auf die Spur zu kommen, begeben sie sich auf die Suche nach einer rätselhaften Landkarte und machen eine unfassbare Entdeckung ...


Produktinformation

  • Verlag: Coppenrath, Münster
  • 2008
  • Ausstattung/Bilder: 2008. 233 S. m. Illustr. v. Iacopo Bruno.
  • Seitenzahl: 233
  • Ulysses Moore (1. Staffel) Bd.2
  • Altersempfehlung: ab 9 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 217mm x 151mm x 28mm
  • Gewicht: 470g
  • ISBN-13: 9783815777091
  • ISBN-10: 3815777097
  • Best.Nr.: 23323029
"Spannend und rasant erzählt, mit einigen zwielichtigen Personen und mysteriösen Andeutungen, die auch am Ende des Buches noch nicht aufgeklärt sind, kommt dieses Buch mehreren Lesebedürfnissen entgegen: Spannung, Fortsetzung, Abenteuer mit guten Freunden." Buchprofile

»Eine neue Reihe, die intelligente und faszinierende Spannung zu bieten hat, dem Bedürfnis des Lesers nach Abenteuer und angenehmem Gruseln entgegekommt und zudem völlig unauffällig viel Wissenswertes über alte Kulturen vermittelt - wenn das kein Leseanreiz ist!«
Pierdomenico Baccalario, geb. 1974 in Acqui Terme, Italien, begeisterte sich schon früh fürs Lesen und durchstöberte die riesige Bibliothek seiner Familie nach abenteuerlichen Geschichten. Er studierte zunächst Jura, bevor er sich dem Journalismus und dem Schreiben von Büchern zuwandte, die in über 18 Sprachen übersetzt wurden. Bekannt ist er auch unter dem Pseudonym Ulysses Moore.

Leseprobe zu "Die Kammer der Pharaonen / Ulysses Moore Bd.2"

Es regnete und der Himmel wölbte sich schiefergrau über Kilmore Cove. In den starken Windböen schien das Licht aus dem Türmchen der Villa Argo zu pulsieren. Die Bäume bogen sich im Sturm und die Wellen, die donnernd auf den Felsen aufschlugen, hatten dicke Gischtkronen.

Zum sechsten Mal an diesem Abend überprüfte Nestor, ob alle Fenster geschlossen waren. Im Dunkeln hinkte er durchs Haus. Er kannte die Räume so gut, dass er den Kommoden, Tischchen und Statuen automatisch aus dem Weg ging, und unter dem riesigen venezianischen Kronleuchter im Wohnzimmer bückte er sich instinktiv, obwohl er ihn gar nicht sehen konnte.

Er erreichte die Säulenhalle und blieb vor den Fenstern stehen, um auf den Garten hinauszuschauen.

Nestor rieb sich die Hände. Er stieg die Treppe hinauf, vorbei an den Porträts der früheren Hausbesitzer, und betrat das Zimmer im Türmchen. Hier ließ er seinen Blick rasch über die Tagebücher und die kleinen Schiffsmodelle schweifen. Dann kehrte er ins Erdgeschoss zurück, humpelte unter dem Türbogen hindurch ins steinerne Zimmer und schaltete endlich das Licht ein.

Dort, wo die Kinder den Nachmittag verbracht und sich mit dem Rätsel der vier Schlösser beschäftigt hatten, lagen Blätter und Stifte auf dem Fußboden verstreut.

Dachs, Reh, Esel, Hase.

Nestor betrachtete die schwarze Tür. Das alte Holz war an vielen Stellen versengt und zerkratzt. Obwohl die Tür jetzt verschlossen war, wusste er, dass die Kinder es geschafft hatten, sie zu öffnen. "Hoffentlich geht es ihnen gut", flüsterte er und stützte sich an der Tür zur Zeit ab. Er sah auf seine Armbanduhr, das Geschenk eines befreundeten Uhrmachers: Der schmale Sekundenzeiger schien sich wie in Zeitlupe zu bewegen. "Inzwischen müssten sie angekommen sein", stieß Nestor zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor.

Dort ist ein Korridor", sagte Jason und strich sich die nassen Haare aus der Stirn. "Und auch etwas Licht", fügte seine Schwester Julia hinzu.

Rick folgte den Zwillingen. Immer wieder knickte er in den schweren Holzsandalen um. "Ich glaube, hier ist es auch wärmer."

Sie gingen einige Schritte weiter, dabei schlackerten ihnen die viel zu großen Hemden und Hosen, die sie auf dem Schiff gefunden hatten, um Arme und Beine.

Rick hatte recht: In dem Korridor war es viel wärmer als in der Höhle, in der die Metis vor Anker gelegen hatte - das alte Wikingerschiff, auf dem sie das Wasserbecken in der Höhle unterhalb von Kilmore Cove überquert hatten.

Jason bückte sich, um den Boden abzutasten. "Sand", sagte er. "Wir laufen auf Sand."

Seine Schwester strich mit der Hand über die dunklen Felswände, die sich anders anfühlten als die Klippen von Salton Cliff. "Vielleicht endet der Gang in einem Vulkan", meinte sie kichernd.

Rick drehte sich um und schaute sich die Tür, durch die sie soeben gegangen waren, genauer an. Sie war in das schwarzgraue Gestein gehauen, und wenn er nicht gewusst hätte, dass es sie gab, wäre sie ihm wahrscheinlich gar nicht aufgefallen.

Jason pfiff nervös eine Melodie.

"Pass auf, wo du hintrittst", warnte ihn seine Schwester, "damit du nicht in irgendeine Falle tappst."

Nach einer scharfen Rechtskurve standen sie vor einem weiteren Gang und einer engen Treppe, die nach oben führte, von wo durch ein Gitter in der Decke Licht hereindrang.

Jason stellte sich direkt darunter und sagte: "Endlich!"

Rick schüttelte verblüfft den Kopf. "Das ist nicht möglich. Wir waren doch nicht die ganze Nacht in der Höhle!"

Erst jetzt bemerkte Julia, dass ihre Uhr stehen geblieben war. "Vielleicht geht gerade die Sonne auf", überlegte sie.

Rick stellte sich neben Jason. "Es sieht so aus, als würde sie schon hoch am Himmel stehen. Das muss sie auch, denn sonst würden ihre Strahlen nicht durch dieses Loch scheinen. Das ist unglaublich! Es kann doch noch gar nicht so viel Zeit vergangen sein."

"Das würde zumindest erklären, warum ich ganz schön müde bin", sagte Jason und strich sich über die schmerzende Brust.

"Habt ihr eine Vorstellung, wo wir sein könnten?", fragte Julia.

"Ich denke, dass wir uns immer noch unter Salton Cliff befinden, vielleicht ein Stück hinter der Villa Argo", überlegte Rick.

"Wir können ja mal nachsehen", schlug Jason vor und begann die Treppe hinaufzusteigen.

Auf halber Höhe blieb er wie angewurzelt stehen, denn auf der anderen Seite des Gitters waren Stimmen zu hören.

"^ eine Ladung Harz von höchster Qualität "Hast du es schon zum Markt bei der Mastaba bringen lassen?"

"Natürlich, aber bei diesen ganzen Kontrollen, die sie heute machen, kommt man kaum voran."

"Dafür können wir uns beim Pharao bedanken. Sein Besuch ist daran schuld."

"Und wie ich mich bei ihm bedanke. Ich wäre noch viel dankbarer, wenn er das nächste Mal zu Hause bleiben würde."

Die Stimmen entfernten sich und Julia, Jason und Rick sahen sich fassungslos an.

"Habt ihr das gehört?" Julia schüttelte den Kopf.

"Laut und deutlich", erwiderte Jason und stieg die Stufen weiter nach oben.

"Auch dieses Wort ^ Pharao?", hakte Julia nach.

"Unglaublich!", rief Jason.

Rick hatte das Wörterbuch der vergessenen Sprachen aufgeschlagen und blätterte darin herum. "Wartet mal. Ich schaue gerade nach, was eine >Mastaba< ist."

Oben am Ende der Treppe blieb Jason vor einer gemauerten Wand stehen.

"Jason, weißt du, was eine >Mastaba< ist?", fragte Julia und folgte ihm. Dann stöhnte sie auf. "Oh nein! Wir können nicht mehr weiter."

Jason klopfte mit den Fingerknöcheln die Ziegelsteine ab. "Ja, hier ist erst mal Schluss. Aber ich glaube, die Wand ist nicht sehr massiv."

">Mastaba<", las Rick laut vor. ">Ägyptisches Sakralgebäude in Form einer Pyramide mit abgeschnittener Spitze. Das Innere kann mit Fresken oder Kratzbildern verziert sein. Zum Schutz vor Grabräubern ist der Eingang verborgen.<"

Julia riss vor Schreck die Augen auf. "Ägyptisches Sakalgebäude? Grabräuber?"

"Sagt mir, dass ich träume." Rick klappte das Wörterbuch der vergessenen Sprachen zu und _ "Jason!", rief Julia.

Aber Jason war ebenso erstaunt wie Rick und Julia. Erstaunt, aber auch sehr, sehr glücklich. "Dann funktioniert es ja wirklich so", murmelte er und lehnte sich erleichtert gegen die gemauerte Wand. Er dachte an den Tagtraum zurück, den er an Bord der Metis gehabt hatte, als das Schiff sich nicht von der Stelle rühren wollte. Und wie es ihm schließlich gelungen war, es dazu zu bewegen, loszufahren, weil er um jeden Preis sein Ziel hatte erreichen wollen _ "Ägypten!", flüsterte Rick. Sein Blick wanderte von Julia zu Jason. Dann betrachtete er den seltsamen Gang, in dem sie sich befanden. "Ja, wir sind nicht mehr in Kilmore Cove. Das hier kann auf gar keinen Fall Salton Cliff sein."

Julia zuckte zusammen. "Was soll das heißen? Warum ist das hier nicht Kilmore Cove?"

Rick deutete auf das Gitter über ihren Köpfen, seine Hände zitterten. "Du hast die beiden Stimmen doch auch gehört? Es ging um Harz, um eine Mastaba, um einen Pharao.

Jason biss sich auf die Lippe, um ein Lächeln zu unterdrücken.

Julia zeigte mit dem rechten Zeigefinger auf ihren Bruder. "Jason, jetzt Weiter kam sie nicht. Auf der anderen Seite klopfte jemand gegen die Ziegelwand.

Kurz vor Mitternacht, als das Unwetter seinen Höhepunkt erreichte, nahm der Leuchtturm von Kilmore Cove den Betrieb auf. Sein orangefarbener Schein erinnerte an eine überhitzte Glühbirne. Etwas später bewegten sich zwei weiße Lichtkegel durch die Nacht, strichen über das Meer, verloren sich in der Ferne und schlichen dann langsam an den Dächern der Häuser entlang. Das Dorf am Fuße seines leuchtenden Wächters schien tief und fest zu schlafen.

Nur ein einziges Auto fuhr durch die ganz und gar verlassenen Straßen. Die Scheibenwischer bewegten sich lautlos über die Windschutzscheibe. Es war eine jener schwarzen Limousinen, denen man schon von Weitem ansieht, dass sie auf dem neuesten Stand der technischen Entwicklung sind.

Ohne sichtlichen Grund bremste der Wagen jedoch plötzlich ab. Trotz der getönten Scheiben war der Fahrer von dem grellen Licht des Leuchtturms geblendet und dazu gezwungen worden, den Wagen abrupt anzuhalten.

Eine auf der Rückbank sitzende Frau überschüttete ihn mit Vorwürfen und beendete ihre Schimpftirade mit den Worten: "Mach das ja nie wieder!" Die langen violetten Fingernägel der Frau blitzten im Dunkeln auf.

Der Chauffeur murmelte etwas vor sich hin, das nicht viel freundlicher klang, dann fuhr er wieder an und lenkte den Straßenkreuzer ins Dorfzentrum hinunter. Er fuhr an der kleinen Mole vorbei, ließ den Leuchtturm hinter sich und schlug die zweite der beiden kurvigen Straßen ein, die ins Landesinnere führten.

Das schwarze Auto erreichte einen runden Platz, in dessen Mitte sich ein beeindruckendes Reiterstandbild erhob. Einige Möwen hatten unter dem Bauch des Pferds vor dem Regen Schutz gesucht.

Dafür ist Kunst also gut, dachte der Chauffeur verächtlich. Er bog in eine von alten Häusern gesäumte Gasse ein, die nur wenig breiter als der Wagen war. Laut rauschte das Wasser in den Regenrinnen.

"Wir sind da", blaffte der Chauffeur und parkte vor einem niedrigen, zweistöckigen Wohnhaus mit einer Terrasse voller Blumen.

"Wunderbar", säuselte sein Fahrgast. Sie besprühte sich ausgiebig mit Parfüm und öffnete selbst die Fahrzeugtür. "Los, gehen wir!"

"Soll ich denn mitkommen?"

"Hast du schon vergessen, was wir vorhaben, Manfred?", zischte Oblivia Newton und stolzierte mit hoch erhobenem Kopf auf das Haus zu.

Kundenbewertungen zu "Die Kammer der Pharaonen / Ulysses Moore Bd.2"

4 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.5 von 5 Sterne bei 4 Bewertungen **** ausgezeichnet)
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Bewertung von Melanie aus Jülich am 19.01.2013 ***** sehr gut
Die drei Freunde Julia, Rick und Jason sind in Ägypten gelandet. Da finden sie eine Treppe die zu einer Wand führt. Auf der anderen Seite der Wand hören sie ein Klopfen. Jason klopft auch an die Wand. Bevor die Wand einstürzt, sagt Jason zu Rick und Julia wegzulaufen, aber nur Julia kann sich in Sicherheit bringen. Die Wand stürzt ein! Auf der anderen Seite ist ein Mädchen, Maruk. Mit ihr gehen Rick und Jason in den Garten des "Haus des Lebens". Sie erfahren, dass Ulysses Moore in der Sammlung des Hauses eine Karte abgegeben hat. Sie rätseln lange wo die Karte sein könnte. Plötzlich stossen sie auf die Niche in der die Karte sein muss. Statt der Karte, finden sie einen Hinweis von Ulysses Moore über den Verbleib der Karte. Der Hinweis lautet: "P.S. Vorsichtshalber habe ich die Karte in das Zimmer gebracht, das es nicht gibt. Unterwegs dorthin müssen sie jede Menge Gefahren überstehen. Ihre Gegnerin, Oblivia Newton, möchte aber auch die Karte unbedingt haben. Werden sie es trotzdem schaffen die Karte vor Oblivia Newton zu finden? Werden sie Julia wiedersehen?
Mir hat das Buch zwar gut gefallen, weil es spannend geschrieben ist, aber man kann schon alles vorahnen. Das fand ich sehr schade, weil die Überraschung dadurch nicht mehr so gross ist. Ich empfehle es weiter für die Kinder die den ersten Band schon gelesen haben.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von moritzb aus Jülich am 01.11.2012 ***** ausgezeichnet
Rick und Jason steigen eine Treppe nach oben und klopfen an die Wand, die ihnen den Weg versperrt.Von der anderen Seite der Wand klopft ebenso jemand dagegen.Die Wand stürzt ein und die beiden Freunde sehen ein ägyptisches Mädchen.Die beiden steigen durch die Wand und alle drei steigen zusammen eine Treppe nach oben.Das ägyptische Mädchen Maruk möchte Rick und Jason ihren Vater vorstellen.Doch die Kuratoren lassen sie zuerst nicht hinein. Maruk sagt den Kuratoren:,,Und was ist mit Passagierausweisen?" Nachdem Maruk dann doch noch hinein durfte , ist der Vater von Maruk nicht mehr da und sie gehen in die Gänge ,wo alle Sachen aufbewahrt werden von den Leuten, die es wollen.Nachdem sie die Karte von Ulysses Moore gefunden haben, sehen sie Oblivia Newten und verstecken sich in dem Fach unterhalb des Faches von Ulysses Moore.Als Oblivia Newten das Haus verlassen hat,
verlassen auch die drei das Haus des Lebens und gehen in den Laden der vergessenen Landkarten.Anschließend gehen sie zum Brunnen im Garten vom Haus des Lebens. Einen dort befindlichen Gully-Deckel heben sie mit Hilfe von Maruks Musikinstrument hoch und steigen die dahinter befindliche Treppe hinunter. Unten angekommen entdecken sie einen Raum, in dem sich eine Art Altar befindet.Beim Gang zum Altar fallen ihnen immer wieder Schlangen auf die Köpfe.Doch das hält die drei nicht davon ab, den auf dem Altar liegenden Fotorahmen , in dem ein Blatt von Ulysses moore liegt, mitzunehmen.Nach dem Verlassen des Raumes jedoch entwendet Oblivia Newten ihnen diesen Rahmen. Wie wird das Abenteuer nun weitergehen??? Das wird sich in Band 3 zeigen!!
Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen.Voller Spannung habe ich die Fortsetzung von Band 1 gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte,welche Abenteuer die drei Freunde noch erleben werden.
Band 2 ist ebenso sehr schön geschrieben wie der erste Band.Ich werde auf alle Fälle bald schon das dritte Buch lesen, denn ich möchte unbedingt wissen, ob Rick und Jason die zweite Karte wieder zurückbekommen.Ich empfehle allen Kindern diese Bücher, die Abenteuer lieben und eine gewisse Leseausdauer haben.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

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Bewertung von lini aus Bonn am 03.07.2011 ***** ausgezeichnet
Die 11jährigen Geschwister Julia und Jason wohnen in der Villa Argo in Kilmore Cove, das früher Ulyssus Moore gehört hat. Im 2.Teil der Abenteuerbuchreihe wird die Geschichte fortgesetzt. Mit ihrem Freund Rick gehen sie durch die Tür zur Zeit und landen im alten Ägypten zur Zeit des Pharaos Tutanchamun im Land Punt. Sie treffen das ägyptische Mädchen Maruk und folgen ihr durch die Stadt zum Haus des Lebens. Dort entdecken sie, das der geheimnisvolle Ulyssus Moore scheinbar auch dort gewesen ist, wahrscheinlich um etwas zu verstecken. Jason und Rick suchen nach einer Papyrusrolle, die ihnen weiterhelfen soll, das Rätsel um die Villa Argo zu lösen. Allerdings ist ihnen eine bedrohlicheJ Frau namens Oblivia Newton auf den Fersen, die auf einem anderen Weg in das alte Ägypten gereist ist und ebenfalls eine alte Karte sucht. Leider ist die entschlüsselte Papyrus-Botschaft für Rick und Jason ziemlich undurchsichtig. Sie sollen ein Zimmer, das es nicht gibt finden... Werden sie dieses Zimmer finden? Und wird Oblivia Newton ihnen noch Schwierigkeiten machen?
Das Buch ist sehr spannend. Ich empfehle es weiter.

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Bewertung von Peter aus Winnenden am 25.06.2010 ***** sehr gut
Als Jason, Julia und Rick durch die Tür zur Zeit gingen landeten sie im Alten Ägypten in der Stadt Punt. Sie fanden eine Freundin die sie durch ganz Punt führte. Julia, Rick und Jason frackten nach einer Kammer in die es nicht gibt. Die Freundien aus Ägypten weis nichts dafon. Aber sie zeigte inen anderre kleine kammern in der sachen lagen. Dann stosten sie auf einen Gang den man nicht betreten darf aber die vier gingen hinein und fanden eine nische fon Penelope Moore darin war eine alte Karte. Als sie die Karte hatten klaute sie jemand und floh mit ihr. Die drei verabschideten sich von dem Mädchen und gingen wieder nach Hause wo Nestor der Gertner auf sie wartete.
mir hat das Buch ser gut gefallen, weil es sehr detailirt ist. ich würde es weiterempfehlen

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