Achtzehn Personen, achtzehn biografische Skizzen von Menschen, die
auf dem Territorium des heutigen Italien gelebt und gewirkt haben,
ausgehend vom alten Rom bis in die Gegenwart. Frauen und Männer,
die ihr Leben der Politik, der Kunst oder der Wissenschaft
gewidmet, das Abenteuer gesucht oder sich der Entdeckerlust
verschrieben haben.
Die Namen sind geläufig, die Personen haben Schlüsselrollen in der
Geschichte Italiens gespielt, und doch gibt es auch weniger
bekannte Seiten an ihnen, ein wenig seltsame vielleicht, bisweilen
auch geheimnisumwoben. In den kurzen Portraits geht es um
politische Überzeugungen, wissenschaftliche Ambitionen, um Hab- und
Machtgier und Intrigen.
Die Auswahl ist freilich subjektiv, und wo immer die Fakten nicht
eindeutig, die Daten nicht gesichert sind, kommt die Vermutung zu
Hilfe. Mit leichter Feder und Lust am Erzählen ist es Massimo
Marano gelungen, bedeutende Persönlichkeiten der italienischen
Geschichte auch Lesern mit (noch) geringen Sprachkenntnissen
bildhaft vor Augen zu stellen.
Dabei sind: Poppaea, Leonardo Fibonacci, Beatrice, Giotto, Cristoph
Kolumbus, Amerigo Vespucci, Lucrezia Borgia, Galileo Galilei,
Giovanni Battista Tiepolo, Giacomo Girolamo Casanova, Alessandro
Manzoni, Marie Sophie von Bourbon, Margarethe von Savoyen, Maria
Montessori, Antonio de Curtis, Salvatore Giuliano, Anna
Magnani.
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Massimo Marano, geboren 1958 in Rom, studierte Deutsch in München, wo er auch heute noch lebt und als Fremdsprachenredakteur in einem Multimediaverlag tätig ist. Außerdem publiziert er in verschiedenen deutsch- und italienischsprachigen Zeitungen und Zeitschriften.
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