Antonio im Wunderland - Weiler, Jan

Jan Weiler 

Antonio im Wunderland

Roman

Gebundenes Buch
 
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Antonio im Wunderland

Der italienische Gastarbeiter Antonio Marcipane hat alles erreicht: Er besitzt ein Reihenendhaus, ein schönes Auto und vier Dutzend Krawatten. Seine Töchter haben deutsche Männer geheiratet, und jetzt wartet ein entspanntes Rentnerdasein auf ihn. Wenn da nicht noch ein unerfüllter Traum wäre: Amerika. Da muss er hin - und sein Schwiegersohn muss mit.

Nach dem Bestseller "Maria ihm schmeckt´s nicht" der zweite Band über ein italienisches Gastarbeiterschicksal in Deutschland.



Produktinformation

  • Verlag: KINDLER
  • 2005
  • 7., Neuausg.
  • Ausstattung/Bilder: 7., Neuausg. 2005. 265 S.
  • Seitenzahl: 272
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 134mm x 24mm
  • Gewicht: 357g
  • ISBN-13: 9783463404844
  • ISBN-10: 3463404842
  • Best.Nr.: 13201416
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 11.08.2005

Guten Tack, Blitzkrieg
Mit Liebe zur Heimat: Jan Weilers Bucherfolgsgeschichte

Es ist eine beinahe märchenhafte Erfolgsgeschichte. Vor zwei Jahren veröffentlichte Jan Weiler, damals Chefredakteur des Magazins der "Süddeutschen Zeitung", ein Taschenbuch im Ullstein Verlag. Unter dem Titel "Maria, ihm schmeckt's nicht" versammelte er dort unterhaltsame Geschichten über seine angeheiratete italienische Verwandtschaft. Im munteren Plauderton erzählte Weiler vom verheerenden Antrittsbesuch bei seinem exzentrischen Schwiegervater Antonio Marcipane - "das Kinde will uns verlasse!" - und schilderte die nervenaufreibenden Erlebnisse während der ersten gemeinsamen Urlaubsreise mit der gesamten "italienischen Sippe".

Das Presseecho fiel, höflich gesagt, bescheiden aus, und so war es allein die Mundpropaganda, die "Maria, ihm schmeckt's nicht" in kürzester Zeit zu einem heimlichen Bestseller machte. Nach einem Jahr legte der Verlag rasch noch eine gebundene "Geschenkausgabe" nach und hat bis heute insgesamt 600 000 Exemplare des Titels verkauft. Jan Weiler, der inzwischen seine Redakteursstelle gekündigt hat, sitzt bereits an einer Drehbuchfassung, …

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Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Der Rezensent Gerrit Bartels ist geradezu positiv überrascht von diesem Buch, von dem er sich immerhin so gut unterhalten hat, dass er es gerne zu Ende gelesen hat. Der Witzigkeits-Alarm, der sich im Vorwort andeutet, kommt dann doch nicht gleich ganz so schlimm wie erwartet, auch wenn der Autor Jan Weiler die Bezugnahme auf Klischees nicht scheut. So ist das Buch eine "Aneinanderreihung von Anekdoten, ein Spiel mit Klischees, Nationenstereotypen und Trapattoni-Deutsch". Doch wenigstens versucht sich Weiler nach Meinung der Rezensenten an präzisen Beobachtungen und geht bisweilen auch an Orte, die wehtun. Bartels vermutet, dass in diesem Umstand auch der Erfolg des Buches begründet liegt.

© Perlentaucher Medien GmbH

"Jan Weiler spielt gewitzt mit Sprach- und Nationenstereotypen." Der Spiegel
Jan Weiler, geb. 1967 in Düsseldorf, arbeitete als Texter in der Werbung, absolvierte dann die Deutsche Journalistenschule in München und war viele Jahre Chefredakteur des 'Süddeutsche Zeitung Magazins'. Heute lebt er als Autor mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in der Nähe von München.

Leseprobe zu "Antonio im Wunderland" von Jan Weiler

Antonio hat den Fernseher angemacht, denn heute ist Autorennen, und Antonio liebt es, sich stundenlang anzusehen, wie fossile Brennstoffe vernichtet werden. Natürlich ist die Kombination aus überlegener italienischer Technik und der brillanten fahrerischen Intelligenz des deutschen Piloten eine unschlagbare Mischung.

"Der putzte die alle ab", frohlockt Antonio. "Was macht der bitte?", frage ich ungläubig. "Der Schumackä putzte die alle ab."

"Der putzt die alle weg, meinst du."

"Sagi doch."

Gegen Ende des Rennens klingelt es an der Tür. Sara besucht eine frühere Schulfreundin, und Ursula hat sich hingelegt. Antonio ist über dem Rennen eingeschlafen, daher gehe ich zur Tür, um zu öffnen. Vor mir steht ein hagerer Mann in einer grünen Trevirahose. Er trägt ein hellblaues T-Shirt, auf dem "Volkslauf 1987" steht. Er hat eine verknitterte Plastiktüte in der Hand und sieht mich an, als habe er mir die Tür aufgemacht.

"Guten Tag?", sage ich.

"Wer bis' du denn?", fragt der Mann und schiebt sich an mir vorbei ins Gästeklo, wo er sich einschließt, ohne meine Antwort abzuwarten. Das muss Benno sein, denke ich und mache die Haustür zu. Benno ist Antonios bester Freund, wahrscheinlich sogar sein einziger. Sara hat mir schon eine Menge von ihm erzählt. Seit ihrer Kindheit taucht Benno zwei- oder dreimal in der Woche bei den Marcipanes auf. Er sitzt am Esstisch und sagt: "Jaa, so is' dat" oder auch "Wat will'se machen? Kansse nix machen". Antonio wollte Benno sogar früher in den Urlaub mitnehmen, aber das war selbst den Kindern zu viel. Sie drohten, lieber ins katholische Ferienlager zu gehen, als mit Benno in Italien am Esstisch zu sitzen.

Mit Benno geht Antonio zum Angeln und zum Fußball, zu KFC Uerdingen, einem Verein, dessen Glanztaten aus den achtziger Jahren immer wieder Anlass zur Freude geben.

Benno hört ihm zu, jedenfalls behauptet Antonio dies. Es ist eine tiefe Verbundenheit zwischen den beiden, und die dauert schon sehr lange.

Benno und Antonio kennen sich vom Krefelder Hauptbahnhof, wo Antonio früher, als die Kinder noch klein waren, immer hinging, um andere Italiener zu treffen. Manchmal nahm Antonio seine kleinen Töchter mit, und sie spielten mit anderen italienischen Kindern. Der Hauptbahnhof war damals für die italienischen Gastarbeiter Marktplatz, Nachrichtenbörse und Treffpunkt für ausgedehnte Plaudereien. Immer fand sich jemand, der in die Heimat fuhr und etwas mitnehmen konnte oder aus der Heimat kam und etwas mitbrachte. Wie Ameisen trugen sie Schinken, Käse oder Küchenstühle nach Deutschland, oder sie nahmen Post, Geld oder Schnürsenkel mit auf die Reise.

Der Hauptbahnhof war spannend für die Kinder und überlebensnotwendig für Antonio, ein Paralleluniversum, dessen Existenz und perfekte Konstruktion die deutschen Nachbarn und Kollegen nicht einmal erahnten. Unter jenen, die dort herumstanden und auf Gleichgesinnte warteten, mit denen man Kaffee trinken oder Karten spielen konnte, war bald auch ein Deutscher, nämlich Benno Tiggelkamp. Er war gerne bei den Italienern, unter denen er nur insofern auffiel, als er kein Wort Italienisch sprach. Aber er fühlte sich als einer von ihnen, weil er definitiv keiner der anderen war. Kein Deutscher merkte, wenn Benno mal nicht zur Arbeit kam, und niemand konnte sich daran erinnern, wenn er da war. Er hatte keine Frau, kein Auto und keine Pläne, nur eine Mutter, mit der er zusammenlebte. Er machte kein Aufhebens um sich, er stand immer nur neben dem Leben und schaute ihm zu. Und weil ihn die Deutschen aussortiert hatten und niemand mit dem sonderlichen Kerl etwas zu tun haben wollte, landete er schließlich am Bahnhof, wo er zunächst wochenlang den Italienern beim Spielen zusah, bis sie ihn endlich aufnahmen in ihre Gemeinschaft der Geduldeten. (...)

Leseprobe zu "Antonio im Wunderland" von Jan Weiler

Antonio hat den Fernseher angemacht, denn heute ist Autorennen, und Antonio liebt es, sich stundenlang anzusehen, wie fossile Brennstoffe vernichtet werden. Natürlich ist die Kombination aus überlegener italienischer Technik und der brillanten fahrerischen Intelligenz des deutschen Piloten eine unschlagbare Mischung.

"Der putzte die alle ab", frohlockt Antonio. "Was macht der bitte?", frage ich ungläubig. "Der Schumackä putzte die alle ab."

"Der putzt die alle weg, meinst du."

"Sagi doch."

Gegen Ende des Rennens klingelt es an der Tür. Sara besucht eine frühere Schulfreundin, und Ursula hat sich hingelegt. Antonio ist über dem Rennen eingeschlafen, daher gehe ich zur Tür, um zu öffnen. Vor mir steht ein hagerer Mann in einer grünen Trevirahose. Er trägt ein hellblaues T-Shirt, auf dem "Volkslauf 1987" steht. Er hat eine verknitterte Plastiktüte in der Hand und sieht mich an, als habe er mir die Tür aufgemacht.

"Guten Tag?", sage ich.

"Wer bis' du denn?", fragt der Mann und schiebt sich an mir vorbei ins Gästeklo, wo er sich einschließt, ohne meine Antwort abzuwarten. Das muss Benno sein, denke ich und mache die Haustür zu. Benno ist Antonios bester Freund, wahrscheinlich sogar sein einziger. Sara hat mir schon eine Menge von ihm erzählt. Seit ihrer Kindheit taucht Benno zwei- oder dreimal in der Woche bei den Marcipanes auf. Er sitzt am Esstisch und sagt: "Jaa, so is' dat" oder auch "Wat will'se machen? Kansse nix machen". Antonio wollte Benno sogar früher in den Urlaub mitnehmen, aber das war selbst den Kindern zu viel. Sie drohten, lieber ins katholische Ferienlager zu gehen, als mit Benno in Italien am Esstisch zu sitzen.

Mit Benno geht Antonio zum Angeln und zum Fußball, zu KFC Uerdingen, einem Verein, dessen Glanztaten aus den achtziger Jahren immer wieder Anlass zur Freude geben.

Benno hört ihm zu, jedenfalls behauptet Antonio dies. Es ist eine tiefe Verbundenheit zwischen den beiden, und die dauert schon sehr lange. Benno und Antonio kennensich vom Krefelder Hauptbahnhof, wo Antonio früher, als die Kinder noch klein waren, immer hinging, um andere Italiener zu treffen. Manchmal nahm Antonio seine kleinen Töchter mit, und sie spielten mit anderen italienischen Kindern. Der Hauptbahnhof war damals für die italienischen Gastarbeiter Marktplatz, Nachrichtenbörse und Treffpunkt für ausgedehnte Plaudereien. Immer fand sich jemand, der in die Heimat fuhr und etwas mitnehmen konnte oder aus der Heimat kam und etwas mitbrachte.

Leseprobe zu "Antonio im Wunderland" von Jan Weiler

Antonio hat den Fernseher angemacht, denn heute ist Autorennen, und Antonio liebt es, sich stundenlang anzusehen, wie fossile Brennstoffe vernichtet werden. Natürlich ist die Kombination aus überlegener italienischer Technik und der brillanten fahrerischen Intelligenz des deutschen Piloten eine unschlagbare Mischung.

"Der putzte die alle ab", frohlockt Antonio. "Was macht der bitte?", frage ich ungläubig. "Der Schumackä putzte die alle ab."

"Der putzt die alle weg, meinst du."

"Sagi doch."

Gegen Ende des Rennens klingelt es an der Tür. Sara besucht eine frühere Schulfreundin, und Ursula hat sich hingelegt. Antonio ist über dem Rennen eingeschlafen, daher gehe ich zur Tür, um zu öffnen. Vor mir steht ein hagerer Mann in einer grünen Trevirahose. Er trägt ein hellblaues T-Shirt, auf dem "Volkslauf 1987" steht. Er hat eine verknitterte Plastiktüte in der Hand und sieht mich an, als habe er mir die Tür aufgemacht.

"Guten Tag?", sage ich.

"Wer bis' du denn?", fragt der Mann und schiebt sich an mir vorbei ins Gästeklo, wo er sich einschließt, ohne meine Antwort abzuwarten. Das muss Benno sein, denke ich und mache die Haustür zu. Benno ist Antonios bester Freund, wahrscheinlich sogar sein einziger. Sara hat mir schon eine Menge von ihm erzählt. Seit ihrer Kindheit taucht Benno zwei- oder dreimal in der Woche bei den Marcipanes auf. Er sitzt am Esstisch und sagt: "Jaa, so is' dat" oder auch "Wat will'se machen? Kansse nix machen". Antonio wollte Benno sogar früher in den Urlaub mitnehmen, aber das war selbst den Kindern zu viel. Sie drohten, lieber ins katholische Ferienlager zu gehen, als mit Benno in Italien am Esstisch zu sitzen.

Mit Benno geht Antonio zum Angeln und zum Fußball, zu KFC Uerdingen, einem Verein, dessen Glanztaten aus den achtziger Jahren immer wieder Anlass zur Freude geben.

Benno hört ihm zu, jedenfalls behauptet Antonio dies. Es ist eine tiefe Verbundenheit zwischen den beiden, und die dauert schon sehr lange. Benno und Antonio kennensich vom Krefelder Hauptbahnhof, wo Antonio früher, als die Kinder noch klein waren, immer hinging, um andere Italiener zu treffen. Manchmal nahm Antonio seine kleinen Töchter mit, und sie spielten mit anderen italienischen Kindern. Der Hauptbahnhof war damals für die italienischen Gastarbeiter Marktplatz, Nachrichtenbörse und Treffpunkt für ausgedehnte Plaudereien. Immer fand sich jemand, der in die Heimat fuhr und etwas mitnehmen konnte oder aus der Heimat kam und etwas mitbrachte.

Kundenbewertungen zu "Antonio im Wunderland" von "Jan Weiler"

14 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.6 von 5 Sterne bei 14 Bewertungen **** ausgezeichnet)
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Bewertung von Ich aus Berlin am 18.01.2013 ***** sehr gut
Dieser Roman ist die Fortsetzung zu „Maria, ihm schmeckt´s nicht“. Im 2. Teil von Jan Weilers Roman geht um Antonio Marcipanes wohlverdienten Ruhestand. Antonio merkt, dass es ihm zu Hause zu langweilig wird und er schmiedet Plane für seinen großen Lebenstraum: Die Fahrt über den großen Teich ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Er möchte natürlich nicht alleine fahren. Zu seiner großen Überfahrt soll sein Schwiegersohn und sein bester Freund Benno mitkommen. Dieses Dreigespann erlebt haarsträubende Geschichten auf der Suche nach einem alten Schulfreund Antonios, der als Jugendlicher ausgewandert ist, heute ein berühmter Architekt sein und den Abriss der Altstadt in Antonios Heimat verhindern soll. Schon bei der Ankunft in New York gibt es komische Missverständnisse. Dabei ist das Problem die Sprache, Antonio kann kein Englisch und fragt jeden Passanten, ob er italienisch spricht.
Ich fühlte mich auch mit dem Roman wieder sehr gut unterhalten und habe auch viel laut gelacht. Es ist humorvoll geschrieben und zeigt eine sehr liebenswerte Art , die Menschen in ihrer Umgebung zu beobachten. Ich kann es nur empfehlen. Viel Spaß mit einem schönen Buch.

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Bewertung von Solitary aus Sulzbach-Rosenberg am 23.05.2010 ***** ausgezeichnet
„Antonio im Wunderland“ ist die ebenso herzerfrischende und witzige Fortsetzung von „Maria, ihm schmeckt´s nicht!“ Antonio Marcipane geht in Rente. Er hat nahezu alles erreicht, was er sich je gewünscht hat ein Reihenhäuschen, einen netten Schwiegersohn... Nur eines fehlt ihm noch zu seinem Glück. Antonio will eine Reise machen, nein nicht nach Italien. Er will nach Amerika, genauer gesagt nach New York. Denn dort vermutet er seinen alten Schulfreund Mauro Conti, der inzwischen ein gefeierter Architekt ist. Diesen muss er schließlich finden, wie er seinem Schwiegersohn eröffnet, denn nur dieser könne die Altstadt von Campobasso vor dem Abriss retten.
Leichter gesagt als getan, denn Antonio spricht so gut wie kein Englisch, aber das muss er ja auch nicht, denn schließlich hat er ja seinen Schwiegersohn. Und da dieser ja „keine dumme Salat“ ist, muss der kurzerhand als Organisator und Übersetzer mit.
Zuerst stimmt der Schwiegersohn freudig zu. Diese Vorfreude auf die Reise gibt sich allerdings sehr rasch, als er erfährt, daß außer ihm und Antonio auch noch dessen bester Freund Benno mitkommt. Benno´s Lebensmotto: „Watt wills`e machen? Kanns`e nix machen!“
Allerdings will der Autor/Schwiegersohn ja nicht riskieren, dass sein Schwiegerpapa verloren geht und so machen sie sich auf die große Reise....

Das Buch zeigt einmal mehr, daß in Italien nur eines gilt „die Familie, der Zusammenhalt und die Wurzeln“. Bei vielen Stellen musste ich schmunzeln und nicken, da ich selbst mit einem Italiener verheiratet bin, konnte ich viele Klischees nachvollziehen. Manche Dinge sind wirklich typisch italienisch.

Jan Weiler hat einfach ein Händchen für amüsante, kurzweilige und großartige Bücher. Man bekommt ein Gefühl für die Herzlichkeit und die Wärme, die in italienischen Familien herrscht. Man merkt auch wie sehr Herr Weiler seinen Schwiegervater schätzt und mag.

Herr Marcipane (als auch das Buch) mag vielleicht nicht jedermanns Geschmack sein, aber ich fand beides von Anfang an einfach nur zum schießen. Und ich würde es jedem empfehlen, der Italien mag und eine kurzweilige heitere Urlaublektüre braucht!

Ich hoffe auf einen dritten Teil! J Also Herr Weiler, seien sie keine dumme Salat und machen sie sich bitte schnellstens an einen weiteren Teil! DANKE!

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Bewertung von Die Michi aus NRW am 25.08.2009 ***** sehr gut
Es ist zwar die Fortsetzung von "Maria ihm schmeckt's nicht", aber man kann es durchaus auch lesen und verstehen, wenn man den ersten Teil noch nicht gelesen hat. Wer den ersten Teil gelesen hat und mochte, der wird sicherlich auch "Antonio im Wunderland" lieben.

Jan Weiler beobachtet und beschreibt auch hier wieder seine angeheiratete italienische Familiie, was immer wieder sehr amüsant ist. Mit lockerem Schreibstil bringt er die Situationskomik gut rüber und schafft damit eine kurzweilige Lektüre. Nicht nur, aber ganz besonders für Freunde der italienischen Lebensart und Mentalität.

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Bewertung von Enila am 07.04.2009 ***** ausgezeichnet
Die Fortsetzung von "Maria Ihm schmecks nicht". Genauso lustig geschrieben. Echt Super :)

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 19.03.2009 ***** sehr gut
Nach "Maria ihm schmeckts nicht" wollte ich natürlich unbedingt wissen, wie es mit Antonio und dem Rest der Familie weitergeht.
Band 2 ist genau so witzig wie der erste und auch diesen kann ich absolut weiter empfehlen

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 19.03.2009 ***** sehr gut
Nach "Maria ihm schmeckts nicht" wollte ich natürlich unbedingt wissen, wie es mit Antonio und dem Rest der Familie weitergeht.
Band 2 ist genau so witzig wie der erste und auch diesen kann ich absolut weiter empfehlen.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 19.02.2009 ***** sehr gut
Nahc "Maria, ihm schmeckts nicht" musste ich dieses Buch einfach lesen. Genau so lustig.

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Bewertung von Katharina Müh aus MUC am 27.10.2007 ***** ausgezeichnet
Das Buch ist fabelhaft geschrieben; ich habe bei einem Buch noch nie so gelacht.
Man muss es einfach gelesen haben. Den ersten Band "Maria ihm schmeckt`s nicht" muss man nicht gelesen haben, um dieses Buch zu verstehen. Ich empfehle es auf alle Fälle weiter.

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Bewertung von Petermann am 25.09.2007 ***** ausgezeichnet
Ein absolut lustiger Text, der vom Autor gerade durch den Ton staunender Zurückhaltung ganz hervorragend gelesen wird. Das absolut unterhaltsamste Hörbuch seit langem.

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Bewertung von J. Vasile aus München am 16.07.2007 ***** ausgezeichnet
Amüsant bis zur letzten Seite. Habe den ersten Teil bereits bewertet. Für mich als "angeheiratete Italienerin" sind beide Bücher die absolute TOP-Empfehlung. Jan Weiler charakterisiert absolut authentisch eine italienische Familie und alle zugehörigen Verwandten und Freunde. Bei seiner zweiten Unternehmung verschlägt es ihn inkl. Schwiegervater und dazugehörigen Freund nach Amerika. Treffend von der ersten bis zur letzten Seite. Selten so gelacht. Ich würde mich freuen bald mehr von Jan Weiler und seiner italienischen Verwandtschaft zu hören!

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