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Der Islam gilt seit dem 11. September 2001 vielfach als eine gewalttätige Religion. Das fordert dazu heraus, sich mit dem kulturellen und religiösen Erbe des Islam gründlicher zu befassen. Die Autoren beschreiben eine im Westen weitgehend unbekannte Seite des Islam, die sich durch den Glauben, das Recht und den frühen Fortschrittsglauben der muslimischen Gelehrten entfalten konnte. Trotz des Niederganges der islamischen Rechtsprechung, der schari'a, und der Verhärtung des Glaubens hat sich die traditionelle Toleranz des Islam anderen Religionen gegenüber, erhalten. Moderne islamische Theologen treten für Gewaltlosigkeit ein.…mehr

Produktbeschreibung
Der Islam gilt seit dem 11. September 2001 vielfach als eine gewalttätige Religion. Das fordert dazu heraus, sich mit dem kulturellen und religiösen Erbe des Islam gründlicher zu befassen. Die Autoren beschreiben eine im Westen weitgehend unbekannte Seite des Islam, die sich durch den Glauben, das Recht und den frühen Fortschrittsglauben der muslimischen Gelehrten entfalten konnte. Trotz des Niederganges der islamischen Rechtsprechung, der schari'a, und der Verhärtung des Glaubens hat sich die traditionelle Toleranz des Islam anderen Religionen gegenüber, erhalten. Moderne islamische Theologen treten für Gewaltlosigkeit ein.
Autorenporträt
Jörgen Klußmann ist Studienleiter an der Evangelischen Akademie im Rheinland und nebenberuflich Coach und Trainer für soziokulturelle und religiöse Sensibilisierung.  Muhammed Sameer Murtaza ist Islam- und Politikwissenschaftler und Buchautor und arbeitet u.a. für die Stiftung Weltethos. Dr. Holger -C. Rohne war in Palästina in einem Forschungsprojekt tätig und arbeitet heute als Anwalt in Heidelberg. Dr. Yahya Wardak ist Arzt und Vorsitzender des Afghanistan Information Centre und von Afghanic e.V.