Immobilien als Geldanlage, m. CD-ROM - Schulze, Eike; Stein, Anette; Fleschütz, Katja

Eike Schulze Anette Stein Katja Fleschütz 

Immobilien als Geldanlage, m. CD-ROM

Mit Rechts- und Kostenchecks

Herausgeber: Schulze, Eike; Fleschütz, Katja; Stein, Anette
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Immobilien als Geldanlage, m. CD-ROM

Eine Immobilie ist nach wie vor eine lohnende Investition - ob als Altersvorsorge oder als krisensichere Geldanlage. Hier erfahren Sie, wie Sie am besten vorgehen, welche Kosten und Gewinne auf Sie zukommen und wie Sie Fehler vermeiden können. Eine Immobilie ist nach wie vor eine lohnende Investition - ob als Altersvorsorge oder als krisensichere Geldanlage. Hier erfahren Sie, wie Sie am besten vorgehen, welche Kosten und Gewinne auf Sie zukommen und wie Sie Fehler vermeiden können.INHALTE- Schritt-für-Schritt-Guide zum Kauf einer Eigentumswohnung oder eines Hauses - von der Wertermittlung bis zur Finanzierung.- Praktische Rechts- und KostenChecks zu Kaufvertrag, Zinsbelastung undsteuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten.- Was Sie bei der Vermietung beachten sollten.AUF DER CD-ROM- Musterbriefe,- RechtsChecks,- KostenChecks,- Schritt-für-Schritt-Guides

Lohnt es sich, in eine Immobilie zu investieren? Sie finden Vergleiche mit anderen Anlageformen, Checks zu steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten und Zinsbelastungen, sowie alles über mögliche Risiken bei der Vermietung.

INHALTE
- Schritt-für-Schritt-Guide zum Kauf einer Eigentumswohnung oder eines Hauses - von der Finanzierung bis zur Abschreibung.
- Praxisbeispiele mit Modellrechnungen zur privaten Altersvorsorge mit Immobilien, zur Wertsteigerung einer Immobilie usw.
- RechtsChecks u. a. zum Modell des Erbbaurechts, zum Kaufvertrag, zur Vermietung von Immobilien, zur Mängelrüge.
- KostenChecks u. a. zur monatlichen Zinsbelastung, zum Wohngeld, zu Fördermitteln und zu steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten.

AUF DER CD-ROM
- Musterbriefe,
- RechtsChecks,
- KostenChecks,
- Schritt-für-Schritt-Guides


Produktinformation

  • Verlag: Haufe-Lexware
  • 2007
  • Ausstattung/Bilder: 2007. 264 S. m. zahlr. Fotos.
  • Seitenzahl: 264
  • n-tv Ratgeber Immobilien
  • Best.Nr. des Verlages: 01054-0001, E01054
  • Deutsch
  • Abmessung: 149mm x 210mm x 24mm
  • Gewicht: 520g
  • ISBN-13: 9783448086010
  • ISBN-10: 3448086010
  • Best.Nr.: 22894271
Eike Schulze ist Dipl.-Geograf, Betriebswirt und Versicherungsfachmann. Er ist seit mehreren Jahren als Buchautor und PR-Berater im Themenumfeld Versicherungen, Immobilien, Geldanlage, Recht und Finanzen tätig.Anette Stein ist Betriebswirtin und arbeitet als freiberufliche Redakteurin und Buchautorin. Sie hat sich vor allem auf den Bereich der privaten Finanzen spezialisiert und zahlreiche Publikationen zu diesem Thema veröffentlicht.

Inhaltsangabe

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Leseprobe zu "Immobilien als Geldanlage, m. CD-ROM"

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Aus dem Kapitel: Finanzierungshilfen vom Staat (S. 180-186)

FINANZIERUNGSHILFEN VOM STAAT

Wer eine Immobilie kaufen, bauen oder modernisieren möchte, kann bei der Verwirklichung seines Vorhabens vom Staat Fördermittel erhalten. Sie stellen einen wichtigen Baustein bei der Finanzierung dar. Zwar wurde zum 31. Dezember 2005 die Eigenheimzulage abgeschafft, doch gibt es zahlreiche andere Möglichkeiten der Förderung. Bund, Bundesländer und Gemeinden vergeben zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei inzwischen auf der Förderung energetischer Maßnahmen.

DARLEHEN DER KFW-FÖRDERBANK Die KfW-Bankengruppe fördert als Bank des Bundes und der Bundesländer sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen. Ihr Ziel ist es, die Politik des Gesetzgebers zu unterstützen. Bestandteil der KfW-Bankengruppe ist die KfW-Förderbank. Sie vergibt zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse für Bauherren, Wohnungskäufer und Eigentümer, die ein Haus oder eine Wohnung kaufen bzw. bauen wollen, ihr Haus modernisieren oder sanieren wollen. Vor allem Kredite für Energiesparer sind günstig. Bei den Krediten sind je nach Programm Laufzeiten von bis zu 30 Jahren möglich, die Zinsbindungszeiten können bis zu 20 Jahre betragen, die tilgungsfreien Zeiten zwischen einem und fünf Jahre. Beantragen können die Programme in der Regel Selbstnutzer, Vermieter, Wohnungsunternehmen sowie Gemeinden, Kreise und sonstige öffentlich-rechtliche Körperschaften und Anstalten.

WOHNEIGENTUMSPROGRAMM Einen Teil ihrer Kosten für den Bau oder Erwerb von selbst genutztem Wohneigentum, egal ob alt oder neu, können Privatpersonen über ein Darlehen aus dem KfW-Wohneigentumsprogramm finanzieren. Bis zu 30 Prozent der Gesamtkosten kann der Kredit abdecken, er umfasst jedoch höchstens 100.000 €. Die Kosten müssen so bemessen sein, dass die entstehenden Belastungen durch das Einkommen des Antragstellers auf Dauer gedeckt werden können. Die maximale Kreditlaufzeit beträgt 30 Jahre bei mindestens einem und höchstens fünf tilgungsfreien Anlaufjahren. Allerdings sind die Zinssätze im Wohneigentumsprogramm nicht so niedrig wie in vielen anderen KfW-Programmen. Meist liegen sie um 0,25 bis 0,50 Prozent unterhalb vergleichbarer Angebote von Banken. Bisweilen schaffen es Kreditvermittler im Internet und Direktbanken, noch geringere Zinssätze als die KfW zu bieten.

ÖKOLOGISCH BAUEN: FÖRDERUNG VON NEUBAUTEN Sehr günstig sind die Kredite des Programms "Ökologisch Bauen". In diesem Programm werden die Errichtung von besonders energiesparenden Gebäuden (Energiesparhäuser mit einem Primärenergiebedarf von 40 oder 60 kWh/qm und Jahr sowie Passivhäuser) und der Einbau von Heizungstechnik auf Basis erneuerbarer Energien, Kraft-Wärme-Kopplung und Nah-/Fernwärme bei Neubauten gefördert. Der Förderhöchstbetrag umfasst 50.000 €.

CO2-GEBÄUDESANIERUNGSPROGRAMM: MAßNAHMENPAKETE AN BEREITS BESTEHENDEN GEBÄUDEN Das CO2-Gebäudesanierungsprogramm dient zur Finanzierung von Maßnahmen an Altbauten, die zu einer Minderung des CO2-Ausstoßes um mindestens 40 kg pro qm und Jahr beitragen. Es werden die Maßnahmepakete 0 bis 4 gefördert. Einzelmaßnahmen wie der Austausch von Altheizungen und Maßnahmen, die eine CO2-Einsparung von weniger als 40 kg pro m2 erreichen, werden zukünftig im Programm "Wohnraum Modernisieren" gefördert. Das Maßnahmenpaket 2 beispielsweise umfasst
1. den Austausch der Heizung,
2. die Wärmedämmung des Daches,
3. die Wärmedämmung der Kellerdecke oder von erdberührten Außenflächen beheizter Räume und
4. die Erneuerung der Fenster. Gefördert werden bis zu 100 Prozent der Investitionskosten, maximal jedoch 50.000 € pro Wohneinheit. Die Regelungen gelten sowohl für Wohngebäude als auch für Wohnheime, Alten- und Pflegeheime, die bis zum 31. Dezember 1983 fertiggestellt wurden.

WOHNRAUM MODERNISIEREN: SANIERUNGS- UND INSTANDSETZUNGSMAßNAHMEN Das Programm "Wohnraum Modernisieren" fördert alle Maßnahmen, bei denen Wohnraum modernisiert oder instand gesetzt wird, mit günstigen Krediten. Dazu zählen zum einen klimaschutzrelevante Maßnahmen (ÖKO-PLUS) wie beispielsweise die Dämmung der Gebäudeaußenhülle. Diese Maßnahmen müssen die Mindestanforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) einhalten. Zusätzlich zu den bisherigen ÖKO-PLUS-Maßnahmen werden auch die Erneuerung der Fenster sowie der Austausch von Einzelöfen und Nachtspeicherheizungen gefördert. Darüber hinaus werden auch allgemeine Maßnahmen (STANDARD) gefördert wie beispielsweise der An- und Ausbau von Balkonen, die Baderneuerung oder die Nachrüstung von Aufzügen. Bei beiden Varianten werden bis zu 100 Prozent der Kosten der förderfähigen Kosten finanziert. Der Förderhöchstbetrag ÖKOPLUS- Maßnahmen beträgt 50.000 € pro Wohneinheit, bei STANDARD- Maßnahmen gibt es maximal ein Darlehen über 100.000 €. SOLARSTROM ERZEUGEN Die KfW fördert neben den beschriebenen Maßnahmen im Bereich Wohnimmobilien außerdem noch Investitionen in kleinere Fotovoltaikanlagen. Im Rahmen des Programms "Solarstrom Erzeugen" werden Darlehen bis zu 50.000 € vergeben. Unterstützt werden sowohl die Errichtung als auch die Erweiterung und der Erwerb von Solaranlagen sowie auch der Erwerb eines Anteils an einer Solaranlage im Rahmen einer GbR. Beteiligungen an juristischen Personen des privaten Rechts - beispielsweise an einer "Solarfonds" GmbH & Co. KG - und gebrauchte Anlagen werden jedoch nicht finanziert. DEN ANTRAG STELLEN Der Antrag für einen KfW-Kredit wird über die Hausbank gestellt. Er muss immer vor Beginn eines Vorhabens, wie beispielsweise vor Abschluss eines Bauvertrags, eingereicht werden. Die Antragsformulare gibt es bei der Bank, sie können aber auch im Internet ausgefüllt und zusammen mit den Bauunterlagen bei der Bank eingereicht werden. n-tv

TIPP KOMBINIERTE FÖRDERUNG Die beschriebenen Förderprogramme lassen sich grundsätzlich miteinander kombinieren. Ein konsequent ökologischer Hausbau oder eine entsprechende Runderneuerung kann so zu äußerst günstigen Konditionen realisiert werden. Wer beispielsweise ein KfW-Energiesparhaus mit Fotovoltaikanlage errichten möchte, kann sowohl ein Darlehen aus dem KfW-Wohneigentumsprogramm als auch aus den Programmen "Ökologisch Bauen" und "Solarstrom Erzeugen" beantragen. Allerdings dürfen die staatlichen Fördermittel die tatsächlichen Kosten des Bauherrn nicht überschreiten. Weiterführende Informationen bietet die Internetadresse der KfWFörderbank: www.kfw-förderbank.de . Dort gibt es auch nähere Auskünfte über die Konditionen und die aktuellen Zinssätze.

ÖKOZUSCHÜSSE Sanieren Sie Ihre Immobilien, können Sie von der KfW-Förderbank einen Zuschuss erhalten, den Sie nicht zurückzahlen müssen. Auch für eine Energiesparberatung, Installationen zur Nutzung erneuerbarer Energien, die Einspeisung von Sonnenenergie sowie die Verwendung natürlicher Dämmstoffe unterstützt Sie der Staat mit Geld. ZUSCHÜSSE DES CO2-GEBÄUDESANIERUNGSPROGRAMMS Zuschuss im Rahmen der Kreditvariante: Eigentümer von selbst genutzten oder vermieteten Ein- oder Zweifamilienhäusern sowie Eigentumswohnungen, die einen KfW-Kredit des CO2- Gebäudesanierungsprogramms aufnehmen, können einen Tilgungszuschuss erhalten. Voraussetzungen sind:
1. Der Eigentümer muss eine Privatperson sein.
2. Mit der Sanierung erreicht das Gebäude das Neubau-Niveau der EnEV. Die Höhe des Zuschusses hängt davon ab, wie niedrig der Energieverbrauch nach der Sanierung ist:
- 12,5 Prozent, maximal jedoch 6.250 € pro Wohneinheit gibt es, wenn der Energieverbrauch der Immobilie nach der Sanierung mindestens 30 Prozent unter Neubau-Niveau liegt.
- 5 Prozent, maximal jedoch 2.500 € pro Wohneinheit gibt es, wenn der Energieverbrauch der Immobilie nach der Sanierung dem Neubau-Niveau entspricht. Der Tilgungszuschuss wird dem Antragsteller zu einem festgelegten Zeitpunkt als Sondertilgung gutgeschrieben. Den Antrag reicht der Eigentümer direkt bei der KfW ein, und zwar vor der Sanierung. ZUSCHUSSVARIANTE - WENN DER

ANTRAGSTELLER KEINEN KREDIT AUFNIMMT: Eigentümer, die keinen Kredit aufnehmen, können von der Zuschussvariante des CO2-Gebäudesanierungsprogramms profitieren. Der Zuschuss beträgt:
- 17,5 Prozent, maximal jedoch 8.750 € pro Wohneinheit, wenn der Energieverbrauch der Immobilie nach der Sanierung mindestens 30 Prozent unter Neubau-Niveau liegt,
- 10 Prozent, maximal jedoch 5.000 € pro Wohneinheit, wenn der Energieverbrauch der Immobilie nach der Sanierung dem Neubau- Niveau entspricht,
- 5 Prozent, maximal jedoch 2.500 € pro Wohneinheit, wenn der Energieverbrauch der Immobilie das Neubauniveau zwar nicht erreicht, aber dennoch ein Maßnahmepaket durchgeführt wird, das zu einer erheblichen Energieeinsparung führt.

ENERGIESPARBERATUNG VOR ORT Für Haus- und Wohnungseigentümer, die Energie sparen und in den Umweltschutz investieren wollen, gibt es Hilfe vom Bund. Sie können im Rahmen der "Vor-Ort-Beratung" eine Energiesparberatung durch einen Fachmann oder eine Fachfrau in Anspruch nehmen und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie einen Zuschuss zu den Beratungskosten erhalten. Der Zuschuss beträgt für Ein- und Zweifamilienhäuser 175 € und für Wohnhäuser mit mindestens drei Wohneinheiten 250 €. Voraussetzung für den Zuschuss ist, dass die Baugenehmigung für die Wohngebäude vor 1984 (alte Bundesländer) oder 1989 (neue Bundesländer) erteilt wurde. Zudem darf die Gebäudehülle anschließend nicht aufgrund späterer Baugenehmigungen zu mehr als 50 Prozent durch Anbau oder Aufstockung verändert worden sein und mehr als die Hälfte der Gebäudefläche muss zu ständigen Wohnzwecken genutzt werden. Die Beratung darf nur von qualifizierten Beratern durchgeführt werden, die auch den Antrag stellen. Eine Liste von Beratern finden Sie im Internet unter www.bafa.de.

ERNEUERBARE ENERGIEN Im Rahmen des Marktanreizprogramms des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit unterstützt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien. Die Basisförderung umfasst Solarkollektoranlagen bis 40 m2 installierter Bruttokollektorfläche, von automatisch beschickten Biomasseanlagen (Pelletheizungen) bis 100 kW Nennwärmeleistung und von handbeschickten Scheitholzvergaserkesseln von 15 bis 30 kW Nennwärmeleistung. Förderfähig sind Vorhaben, die ab dem 16. Oktober 2006 begonnen wurden und zum Zeitpunkt der Antragstellung fertiggestellt sind. Wer einen Antrag stellen möchte, sollte sich also bereits bei der Auswahl der Anlage informieren, ob diese die Voraussetzungen für eine Förderung erfüllt. Anträge und nähere Informationen unter www.bafa.de.

Inhaltsangabe

INHALT

WAS IST BEI DER GELDANLAGEIN IMMOBILIEN ZU BEACHTEN?
Immobilien für Selbstnutzer
Wann ist eine Immobilie als Geldanlage ungeeignet?
Die verschiedenen Immobilienanlageformen
Schritt-für-Schritt-Guide GELDANLAGE

IMMOBILIEN ALS ALTERSVORSORGE - SELBST EINZIEHEN ODER VERMIETEN?
Vor- und Nachteile von "Altersimmobilien"
Die Rendite ermitteln
Welche Immobilie passt zu mir?
Selbst einziehen oder vermieten?
Investition in Seniorenimmobilien
Schritt-für-Schritt-Guide IMMOBILIENBEWERTUNG

SO SETZEN SIE IHR VORHABEN UM
Der Kauf einer Immobilie
Der Bau einer Immobilie
Kosten beim Bau oder Kauf
Richtig verhandeln beim Kauf oder Bau
Der Erwerb einer Immobilie bei einer Zwangsversteigerung
Rentenkauf der Immobilie
Wie finanzieren Sie richtig?
Vorsicht vor unseriösen Finanz- und Versicherungsvermittlern
Kosten-Check ZINSBELASTUNG
Schritt-für-Schritt-Guide KAUFPREIS ERRECHNEN

STEUERN SPAREN - FALLSTRICKE DES STEUERRECHTS VERMEIDEN
Steuern sparen im Überblick
Die verschiedenen Steuerarten
Steuern sparen als Hauptmotiv?
Kosten-Check STEUERBESCHEID PRÜFEN

FINANZIERUNGSHILFEN VOM STAAT
Darlehen der KfW-Förderbank
Ökozuschüsse
Förderung von Familien - die Wohnraumförderung
Der Lastenzuschuss
Die Bausparförderung
Rechts-Check WER WIRD GEFÖRDERT?

WENN DIE IMMOBILIE VERKAUFT WERDEN SOLL
Die Bewertung
Herkömmlicher Verkauf oder Bieterverfahren
Die richtige Vermarktung
Verkauf über den Makler
Schritt-für-Schritt-Guide KAUFVERTRAG

IMMOBILIENENGAGEMENT IM AUSLAND
Auslandsimmobilie - pro und kontra
Die Suche nach dem passenden Objekt
Die Finanzierung
Auslandsimmobilien in ausgewählten Ländern
Schritt-für-Schritt-Guide AUSLANDSIMMOBILIE

GLOSSAR

NÜTZLICHE ADRESSEN UND WEBSITES

BILDQUELLENVERZEICHNIS

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