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Geht das überhaupt, so ganz ohne Handy und Internet
Internet und Handy sind aus unserem modernen Alltag nicht mehr wegzudenken. Wir treffen unsere Freunde auf Facebook, googeln unseren neuen Kollegen, scrollen nebenbei durch die Nachrichten und kaufen gleichzeitig unser Bahnticket. Wenn wir nicht im Internet sind, schreiben wir SMS oder telefonieren. Wie wäre es denn allein mit uns und unseren Gedanken, offline und abgekoppelt vom Rest der Welt? Wie verändert das unser Leben, unsere Freundschaften, unsere Arbeit und unser Selbstbild? Christoph Koch ist ausgezogen, es herauszufinden. Und ist…mehr

Produktbeschreibung
Geht das überhaupt, so ganz ohne Handy und Internet

Internet und Handy sind aus unserem modernen Alltag nicht mehr wegzudenken. Wir treffen unsere Freunde auf Facebook, googeln unseren neuen Kollegen, scrollen nebenbei durch die Nachrichten und kaufen gleichzeitig unser Bahnticket. Wenn wir nicht im Internet sind, schreiben wir SMS oder telefonieren. Wie wäre es denn allein mit uns und unseren Gedanken, offline und abgekoppelt vom Rest der Welt? Wie verändert das unser Leben, unsere Freundschaften, unsere Arbeit und unser Selbstbild? Christoph Koch ist ausgezogen, es herauszufinden. Und ist dahin gegangen, wo es richtig weh tut: offline.

Der SPIEGEL-Bestseller erstmals als Taschenbuch - mit Zusatzkapitel!
  • Produktdetails
  • Blanvalet Taschenbuch Bd.37591
  • Verlag: Blanvalet
  • Seitenzahl: 287
  • 2012
  • Ausstattung/Bilder: 2012. 287 S.
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 118mm x 25mm
  • Gewicht: 240g
  • ISBN-13: 9783442375912
  • ISBN-10: 3442375916
  • Best.Nr.: 33335972
Autorenporträt
Christoph Koch arbeitete nach seinem Studium der Kommunikationswissenschaft bei jetzt.de, dem Jugend-Onlinemagazin der Süddeutschen Zeitung, zuletzt als stellvertretender Redaktionsleiter. Inzwischen ist er festes Mitglied der NEON-Redaktion. Als freier Autor schreibt er überdies für Die Zeit, SZ Magazin, brand eins, Monocle und den Tagesspiegel.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Entspanntheit und Selbstironie bescheinigt Stefan Beuse dem Neon-Redakteur und seinem Selbstversuchsbericht über den Jakobsweg eines digitalen Pilgers. Auch wenn Beuse bei Christoph Koch gelegentlich eine gewisse Emsigkeit und vor allem deutliches Schielen auf die Sachbuchbestsellerlisten ausmachen kann. Dennoch sei der Bericht über den freiwilligen Verzicht auf Internet und Smartphone profund recherchiert und faktensatt, gebe es am Ende jedes Kapitels stets noch ein kleines Gadget mit auf den Weg. Punkten kann Koch beim Kritiker auch mit Tipps für verantwortungsvolles Surfen.

© Perlentaucher Medien GmbH