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Mit diesem Ratgeber vermeiden Sie folgenschwere Fehler - schon im Vorfeld einer Insolvenz, vor allem aber im Insolvenzverfahren selbst. Drei Experten zeigen Ihnen an Beispielen auf, wie Sie Ihren Handlungsspielraum auch in schwierigen Situationen ausschöpfen. Was tun, wenn Ihr Unternehme Liquiditätsprobleme hat? Wofür haftet der Geschäftsführer im Ernstfall? Und wenn einer der Geschäftspartner insolvent ist: Wie sichern Sie Ihre Forderungen ab? Die Antworten auf Ihre Fragen in Sachen Insolvenz finden Sie hier.INHALTE:- Drohende Zahlungsunfähigkeit und Sanierungsmaßnahmen.- Insolvenzantrag un…mehr

Produktbeschreibung

Mit diesem Ratgeber vermeiden Sie folgenschwere Fehler - schon im Vorfeld einer Insolvenz, vor allem aber im Insolvenzverfahren selbst. Drei Experten zeigen Ihnen an Beispielen auf, wie Sie Ihren Handlungsspielraum auch in schwierigen Situationen ausschöpfen. Was tun, wenn Ihr Unternehmen Liquiditätsprobleme hat? Wofür haftet der Geschäftsführer im Ernstfall? Und wenn einer der Geschäftspartner insolvent ist: Wie sichern Sie Ihre Forderungen ab? Die Antworten auf Ihre Fragen in Sachen Insolvenz finden Sie hier.INHALTE:- Drohende Zahlungsunfähigkeit und Sanierungsmaßnahmen.- Insolvenzantrag und -verfahren.- Haftung als Geschäftsführer und Gesellschafter.- Mitarbeiter, Lieferanten und andere Gläubiger.- Insolvente Geschäftspartner.- Mit einem Maßnahmenplan für Krisenfälle.ARBEITSHILFEN ONLINE:- Excel-Fristenwarner.- Aktionspläne.- Musterschreiben und - anträge.- Checklisten.- Gesetze und Links.
  • Produktdetails
  • Haufe Praxisratgeber
  • Verlag: Haufe-Lexware
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 182
  • 2013
  • Ausstattung/Bilder: 184 S.
  • Deutsch
  • Abmessung: 238mm x 169mm x 17mm
  • Gewicht: 468g
  • ISBN-13: 9783648012529
  • ISBN-10: 3648012525
  • Best.Nr.: 32652623

Autorenporträt

Dr. Dirk Schulz ist Rechtsanwalt und Insolvenzverwalter aus Frankfurt am Main und Darmstadt. Er berät Firmen vor und während des Insolvenzverfahrens, wickelt Insolvenzen ab oder vertritt Banken und Gläubiger im Insolvenzrecht.

Inhaltsangabe

INHALT
VORWORT
1 DAS INSOLVENZVERFAHREN IM ÜBERBLICK
1.1 Sinn und Zweck eines Insolvenzverfahrens
1.2 Wie läuft ein Insolvenzverfahren ab?
Übersicht: Die Phasen eines Insolvenzverfahrens
2 DAS UNTERNEHMEN IN DER KRISE
Falle 1: Fehlende Kontrollen im Unternehmen
Checkliste: So verbessern Sie Ihre Liquidität
Falle 2: Abwarten ohne zu handeln
Falle 3: Sanierungsprüfung ohne Ursachenforschung
Falle 4: Den Insolvenzantrag zu früh stellen Maßnahmenkatalog: So sanieren Sie Ihr Unternehmen, bevor es zur Insolvenz kommt
3 DER GESCHÄFTSPARTNER IN DER KRISE
Falle 1: Die Krise eines Geschäftspartners zu spät erkennen
Checkliste: So erkennen Sie die Krise Ihres Geschäftspartners
Falle 2: Sicherheiten des Geschäftspartners nicht sorgfältig prüfen
Falle 3: Zwangsvollstreckung gegen den Geschäftspartner
Falle 4: Nachträgliche Sicherheiten einfordern
Falle 5: Ihre Forderungen sind anfechtbar
4 INSOLVENZREIFE DER EIGENEN FIRMA
Falle 1: Zahlungsunfähigkeit nicht erkennen (Insolvenzverschleppung)
Falle 2: Auf drohende Zahlungsunfähigkeit nicht reagieren 43
Falle 3: Die Überschuldungslage falsch einschätzen 45
Exkurs: Rechtsfolgen der Insolvenzreife 46
Falle 4: Der Geschäftsführer weiß von der Überschuldung, aber handelt nicht
Falle 5: Insolvenzantrag aufgrund einer fehlerhaften Überschuldungsbilanz
Falle 6: Es werden nur Rechnungen einzelner Gläubiger beglichen
5 DER INSOLVENZANTRAG Checkliste: Welche Angaben gehören in den Insolvenzantrag?
Falle 1: Der Geschäftsführer war nicht berechtigt, den Eigenantrag zu stellen
Falle 2: Die Gesellschafter verbieten dem Geschäftsführer den Eigenantrag
Falle 3: Der Eigenantrag wird zu früh gestellt
Falle 4: Der Eigenantrag wird zu spät gestellt
Falle 5: Der Fremdantrag wird falsch begründet
Falle 6: Der Fremdantrag ist unzulässig
Falle 7: Der Schuldner versucht, den Fremdantrag abzuwehren
Muster: Insolvenzantrag
6 DAS UNTERNEHMEN IM VORLÄUFIGEN INSOLVENZVERFAHREN
Falle 1: Sie sehen den Gutachter schon als vorläufigen Insolvenzverwalter
Falle 2: Einfluss auf die Auswahl des vorläufigen Insolvenzverwalters nehmen
Falle 3: Auf eigene Faust Waren bestellen
Exkurs: Aufgaben des vorläufigen Insolvenzverwalters
Falle 4: Den vorläufigen Insolvenzverwalter nicht unterstützen
Falle 5: Die Sicherungsmaßnahmen nicht ernst nehmen
Falle 6: Zwangsvollstreckungen gegen das eigene Unternehmen
Falle 7: Lastschriften der Gläubiger werden vom Insolvenzverwalter widerrufen
Falle 8: Der Lieferant nutzt seine Machtstellung aus
Falle 9: Der Insolvenzgeldzeitraum ist fast abgelaufen
Falle 10: Der Insolvenzantrag wird mangels Masse abgelehnt
Formular: Antrag auf Insolvenzgeld Musterschreiben: Vorfinanzierung des Insolvenzgelds
7 DAS UNTERNEHMEN IM INSOLVENZVERFAHREN
Falle 1: Zahlungen werden nicht an den Insolvenzverwalter geleistet
Exkurs 1: Aufgaben des Insolvenzverwalters
Exkurs 2: Gläubigergruppen im Überblick
Muster: Forderungsanmeldung
Falle 2: Verzicht auf Beitritt in einen Lieferantenpool
Falle 3: Der Lieferant liefert im Insolvenzverfahren weiter
Falle 4: Der Geschäftsführer erscheint nicht zum Gerichtstermin
Falle 5: Nur wenige Gläubiger besuchen die Gläubigerversammlung
Falle 6: Ein Konkurrent bedient sich aus der Insolvenzmasse
Falle 7: Der Insolvenzverwalter fechtet Handlungen des Geschäftsführers an
Falle 8: Der Insolvenzverwalter fechtet Zwangsvollstreckungen an (Rückschlagsperre)
Falle 9: Ein Gläubiger verrechnet seine Ansprüche mit alten Forderungen
Falle 10: Der Insolvenzverwalter kündigt "schwebende Verträge"
Exkurs 3: Besonderheiten bei Miet, Pacht und Dienstverträgen in der Insolvenz
8 DIE HAFTUNG DER GESELLSCHAFTER IN DER INSOLVENZ
Falle 1: Haftung für Gesellschaftsschulden
Falle 2: Die Stammeinlage wurde nicht voll geleistet
Falle 3: Es wurde eine verdeckte Sacheinlage geleistet
Falle 4: Es werden eigenkapitalersetzende Gesellschafterdarlehen gewährt
Falle 5: Der Gesellschafter vermietet Geschäftsräume an die GmbH
Falle 6: Der Insolvenzverwalter nimmt die Gesellschafter in Anspruch
Falle 7: Ein Gesellschafter nimmt eine verdeckte Gewinnausschüttung vor
Falle 8: Die Gesellschafter beschließen eine Vorabausschüttung
Falle 9: Ein Gesellschafter schädigt das Unternehmen
Falle 10: Haftungsrisiken bei einer Betriebsaufspaltung
Checkliste: Wie vermeiden Sie Haftungsrisiken als Gesellschafter?
Exkurs: Das Gesetz zur Modernisierung des GmbHRechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG)
9 DIE HAFTUNG DES GESCHÄFTSFÜHRERS
Falle 1: Der Insolvenzantrag wurde nicht rechtzeitig gestellt (Insolvenzverschleppung)
Falle 2: Steuern und Sozialabgaben wurden nicht abgeführt
Falle 3: Der Geschäftsführer täuscht Zahlungsbereitschaft vor (Eingehungsbetrug)
Falle 4: Der Geschäftsführer schafft Waren beiseite (Bankrottstraftaten)
Checkliste: Wie vermeiden Sie Haftungsrisiken als Geschäftsführer?
10 MAßNAHMEN ZUR SANIERUNG DES UNTERNEHMENS
Falle 1: Fortführung durch alte Gesellschafter
Falle 2: Die Gläubiger lehnen den Sanierungsplan ab
Falle 3: Mitarbeiter werden nach Betriebsübergang nicht weiterbeschäftigt
Falle 4: Die Fortführungsgesellschaft haftet für alte Verbindlichkeiten
Falle 5: Der Insolvenzgrund fällt weg
Falle 6: Besonderheiten bei der Durchführung eines Insolvenzplanverfahrens
Exkurs: Insolvenzplan oder übertragende Sanierung?
Falle 7: Die Berater springen ab
STICHWORTVERZEICHNIS