Der alte Trapper Ezekiel Calhoun hat genug von der Zivilisation und
will wieder zurück in die Berge, die er als junger Mann
durchstreifte, um dort seinen Lebensabend zu verbringen. Sein Weg
führt ihn in die Black-Hills, die heiligen Berge der
Lakota-Indianer, wo er jagen und fischen will - fernab der weißen
Zivilisation. Es ist die Zeit, wo die Strecke für die
trankontinentale Eisenbahn geplant wird, die vom Mississippi bis
zur Westküste führen soll. Weiße dringen in das heilige Land der
Lakota ein, und mit der Eisenbahn kommen auch die Büffeljäger, die
auf den Prärien eine Ausrottung beginnen, die das Land für immer
verändern wird. Ezekiel Calhoun wird in diese Ereignisse verwickelt
und ist bald mitten in einem schwelenden Konflikt, den gewissenlose
Politiker und skrupellose Armeegeneräle im fernen Washington längst
geplant haben. Denn es soll Krieg in den Black Hills geben - und es
bedarf nur eines winzigen Funkens, der einen Flächenbrand auslösen
wird.
Alfred Wallon, geboren 1957, ist seit 1981 als Schriftsteller tätig. Bis heute hat er 150 Heftromane sowie 45 Taschenbücher, Paperbacks und Hardcover in allen gängigen Genres der Spannungs- und Unterhaltungsliteratur veröffentlicht. Sein Faible gilt dem historischen Western. Wallon ist Mitglied bei den Western Writers of America.