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Der Mops
Ein Wunder der Natur
Illustrator: Hirsch, Envert
- Einband: Gebunden
- Gebundenes Buch
Produktinformation
- Verlag: Knesebeck
- 2005
- 3. Aufl.
- Ausstattung/Bilder: 191 S. m. zahlr. meist farb. Fotos.
- Seitenzahl: 191
- Deutsch
- Abmessung: 261mm x 253mm x 24mm
- Gewicht: 1330g
- ISBN-13: 9783896603104
- ISBN-10: 3896603108
- Best.Nr.: 14227454
Produktbeschreibung zu "Der Mops"
Kurzbeschreibung
Der Mops ist nicht einfach ein Hund, sondern ein Wunder der Natur. Die Tierbuch-Autorin Katharina von der Leyen und der Fotograf Enver Hirsch haben es von allen Seiten beäugt und beschrieben. Entstanden ist eine ebenso witzige wie liebevolle Hommage an dieses hinreißende kleine Wesen. Nach der Lektüre des Buches ist es uns schlicht unmöglich, in Zukunft ohne Mops auszukommen!
Beschreibung
Der Mops ist ein Fabelwesen: Niemand kann sich vorstellen, wie diese Kreatur zustande kam, wie es möglich war, eine Weißwurst mit einem andalusischen Kampfstier zu kreuzen, ohne dabei die Rassenmerkmale eines Marzipanschweins aus den Augen zu verlieren. An diesem kleinen Hund scheiden sich die Geister: Er wird entweder heiß geliebt oder rundheraus verabscheut. Der Mops ist eben zuallererst ein emotionales und dann erst ein ästhetisches Statement. Doch wer einen Mops hat, beweist Stil!
Katharina von der Leyen hat ein wundervolles Buch geschrieben, das alle Facetten dieses Vierbeiners aufzeigt: sein Verhalten zu Hause und in Gesellschaft, seine Vorlieben, seine Eitelkeiten und seine Nöte. Darüber hinaus ist es der ultimative Ratgeber für alle Mops-Willigen: Anschaffung, Erziehung und Züchtung werden unter die Lupe genommen, dazu gibt es Hinweise zu Pflege und Ernährung sowie einige Tipps für ein gemütliches Zusammenleben von Herr und Hund.
Begleitet von den großartigen Fotografien Enver Hirschs und zahlreichen weiteren Abbildungen ist eine ebenso witzige wie liebevolle Hommage an diesen hinreißenden kleinen Hund entstanden.
Detailinfo
05.01.2008
Dies Hochglanzbuch mit Mopsfotografien hat Rezensentin Katharina
Rutschky im Wesentlichen zu Überlegungen zur Physiognomie dieses
aus ihrer Sicht hässlichsten aller Hunde inspiriert. Und die
Notwendigkeit, diese "Ansammlung von Fett, einer in Schwarten
gefälteten Haut und Glubschaugen auf kurzen, steifen Beinchen"
überhaupt fotografisch abzubilden. Da dies aber nun mal geschehen
ist, läuft Rutschky dann bei der Schilderung des hier versammelten
Grauens zu Höchstform auf, und lässt ihre Leser wortreich an der
Qual teilhaben, der sie sich beim Betrachten malerischer
Mopswelten, Close-Ups von plattnasigen Mopsgesichtern (die sie
gelegentlich an das Konterfei Sartres erinnern) und ihrem Gegenteil
erleiden musste. Ansonsten gäbe es aus ihrer Sicht noch Einiges zum
Mops als Phallussymbol zu sagen, wozu es dann aber aus
unerfindlichem Grund nicht mehr gekommen ist.
© Perlentaucher Medien GmbH
Autorenporträt zu "Katharina von der Leyen; Enver Hirsch"
Geboren 1964 und aufgewachsen in England und Deutschland. Sie ist Journalistin und schreibt seit Jahren u.a. für «Die Zeit», «Amica», «Bunte» und «Architectural Digest». Die erfolgreiche Sachbuchautorin lebte ein Jahr in Australien, wo sie ihren Job bei der «Vogue» kündigte, um sich im Taronga Zoo in Sydney mit Seehunden zu beschäftigen. Katharina von der Leyen lebt und arbeitet heute in Hamburg.
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