Der Kampf der Häuptlinge

Der Kampf der Häuptlinge

Zeichnungen: Uderzo, Albert; Text: Goscinny, René
Broschiertes Buch
 
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Produktinformation

  • Asterix
  • Bd.4
  • Verlag: Egmont Ehapa
  • 2013
  • Ausstattung/Bilder: Neukolorierte Ausg. 2013. 48 S. farb. Comics.
  • Deutsch
  • Abmessung: 29 cm
  • Gewicht: 162g
  • Best.Nr.: 01032021
Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".
Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.

Kundenbewertungen zu "Der Kampf der Häuptlinge"

7 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.6 von 5 Sterne bei 7 Bewertungen **** ausgezeichnet)
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Bewertung von Derebob aus Weiden am 08.02.2013 ***** gut
In dem Comic „Der Kampf der Häuptlinge" , Texte von Rene Goscinny und Zeichnungen von Albert Uderzo, wird erzählt wie Asterix, Obelix und Majestix versuchen ihren Druiden Miraculix von seinem verwirrten Zustand zu befreien.
Augenblix, ein Häuptling, wird von den Römern aufgefordert Majestix im Kampf der Häuptlinge herauszufordern. Dieser jedoch weigert sich zunächst, da ja die Gallier den Zaubertrank besitzen. Da die Römer aber sagen, dass sie sich darum kümmern werden, willigt Augenblix ein. Als Miraculix im Wald ist wittern die Römer ihre Chance und greifen ihn an. Da Obelix sie beobachtet und noch zu weit entfernt ist, um eingreifen zu können wirft er seinen Hinkelstein und trifft ausversehen den Druiden. Dieser ist durch den Schlag auf den Kopf total verwirrt und kann sich an nichts mehr erinnern. Um ihn zu heilen, hohlen Asterix und Obelix den Druiden Amnesix. Als auch dieser von Obelix einen Schlag mit dem Hinkelstein auf den Kopf bekommt, wissen die Gallier keinen Rat mehr, lassen die Druiden weiter mit ihren Zutaten probieren den Trank zu brauen und trainieren Majestix für den Kampf der Häuptlinge.
Durch zufall findet Miraculix den richtigen heilendenTrank heraus und ist somit wieder fähig den Zaubertrank zu brauen, der sie vor dem Untergang bewahrt.
Die Geschichte ist gut und spannend. 

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Bewertung von kaithekai aus Berlin am 23.01.2013 ***** sehr gut
In diesem Buch geht es um ein kleines gallisches Dorf, den einzigen Ort in Gallien, der noch nicht von den Römern eingenommen wurde. Der Druide Miraculix ist auf einem Treffen der Druiden und kann deshalb dem Dorf nicht den Zaubertrank brauen, der es unbesiegbar macht. Die Römer nutzen die Gelegenheit, indem sie in einem anderen gallischen Dorf einen sehr starken Krieger gefangen nehmen, der Majestix, den Häuptling des nicht von den Römern besetzten gallischen Dorfes, im Namen der Römer zum Kampf der Häuptlinge herausfordert. Der Gewinner soll die Herrschaft über das andere Dorf übernehmen. Majestix nimmt den Kampf der Ehre wegen an, obwohl er der Schwächere ist. Asterix hilft Majestix zu üben und die beiden denken sich eine Strategie aus.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, denn es ist sehr lustig und bis zum Schluss spannend. Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen an alle die gerne lachen.

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Bewertung von Jan aus Jülich am 13.11.2012 ***** ausgezeichnet
Die Römer überlegen sich wieder mal einen teuflischen Plan. Spreizfuß, ein Römer, schlägt den Kampf der Häuptlinge vor. Zenturio Lacmus bezweifelt die Sache, weil sich kein Häuptling mit dem gefürchtetem Majestix anlegen will.
Spreizfuß schlägt den Häuptling namens Augenblicks vor. Dieser will erst annehmen, aber als er von Majestix hört, bezweifelt er die Sache. Aber die Römer versichern ihm, dass sie Miraculix aus dem Weg schaffen, damit Majestix keinen Zaubertrank kriegen kann.
Danach zieht eine römische Patrouille in den Wald um Miraculix zu fangen.
Als Miraculix den Römern begegnet waren zum Glück Asterix und Obelix da. Obelix warf einen Hinkelstein nach den Römern. Leider trifft dieser Wurf Miraculix. Dieser ist jetzt wirklich aus dem Weg geschaltet. Er weiß nicht mal mehr etwas für den Zaubertrank. Kurz darauf wird auch noch das Duell angekündigt.
Wird Majestix diesen Kampf auch ohne Zaubertrank gewinnen???
Mir persönlich hat der Comic super gefallen. Weil er spannend war und man konnte es nicht aus der Hand legen, bis man erfahren hat, wer nun den Kampf gewinnt.
Es ist schön geschrieben und die Bilder sind gut gedruckt. Ich empfehle diesen Comic ab der 2. Klasse bis lebenslänglich.

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Bewertung von Schrott aus Northeim am 25.07.2011 ***** ausgezeichnet
Es ist Cäsars großes Anliegen, die unbesiegbaren Gallier zu besiegen. Das das allerdings nicht besonders einfach ist, müssen die Römerlager rund um das gallische Dorf immer wieder erfahren. Doch vielleicht gibt es doch einen weg, diese Gallier zu besiegen? Spreizfuß meint einen solchen Weg zu kennen. Dabei bedient er sich einem der Bräuche dieser Gesellschaft:
dem Kampf der Häuptlinge. „Wenn in Gallien der Häuptling eines Stammes Chef von zwei Stämmen werden will, dann fordert er einen anderen Häuptling zum Zweikampf heraus“, so erklärt er „der Besiegte muss sich mit seinem Stamm dem Sieger unterwerfen.“ Wenn nun ein den Römern wohl gesonnener Häuptling Majestix besiegen würde, wären die Probleme der Römer beseitigt! Und zufälligerweise kennt Spreizfuß einen geeigneten Kandidaten. Doch noch ist der Plan nicht perfekt: Durch den Zaubertrank des Druiden kann Majestix unbesiegbar werden. Nun, dann muss der Druide eben aus dem Weg geschafft werden. Ein Stoßtrupp zieht mit diesem Auftrag aus, und er scheint das Ziel durch einen unglücklichen Zwischenfall auch zu erreichen, als Obelix, der den Druiden durch einen Hinkelsteinwurf verteidigen will, gerade diesen dabei erwischt. Natürlich ist der Druide nicht tot, aber verrückt, und der Kampf scheint verloren…
Ein weiterer fantastischer Asterix-Band! Besonders in diesem Comic spielen die Autoren besonders oft auf geschichtliche Ereignisse und Zustände an – so lustig, dass jeder, der die Witze versteht, sich das Lachen nicht verbeißen kann. Zudem ist es sicher einer der verrücktesten Bände, allein schon deswegen, weil der Druide verrückt ist und deshalb allen möglichen Unsinn anrichtet. Dazu kommt noch Obelix, der hier zunächst als derjenige, der für den ganzen Ärger verantwortlich ist, auftritt, und später als derjenige, der lieber ein Elefant als ein Gartenzwerg, pardon, ein Vorgartenzwerg ist. Zu lustig, als er dann schließlich doch einsieht, dass er eine Diät machen muss, also nur noch Biskuits essen wird, … na ja vielleicht mit einem kleinen Happen drauf… und was ist dieser Happen? Natürlich, - aber nein, lest doch einfach selber nach! Ihr werdet begeistert sein und euch gleich auch noch alle anderen Bände besorgen! Aber mal ohne Witz, ich kann es wirklich nur weiter empfehlen, schließlich m u s s man Asterix und Obelix einfach kennen – und dieser Band zeigt die meisten der wichtigen Charaktere in einer wirklich passenden und ausdrucksstarken Weise. --

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Bewertung von Bekky99 aus Jessen am 20.07.2011 ***** ausgezeichnet
Asterix ist wütend. Alles geht schief. Erst ist Miraculix in den Wald gegangen um Kräuter für den Zaubertrank zu holen. Da traf er auf eine römische Patrouille, doch Obelix war gleich zur Stelle und warf einen Hinkelstein der unseren Druiden traf. Nun liegt er in unserem Dorf und weiß nicht wer wir sind. Eine Katastrophe. Wer soll nun den Zaubertrank brauen, wenn die Römer angreifen. Er und die anderen Dorfbewohner wissen keinen Rat. Werden sie es schaffen den Druiden wieder fit zu kriegen.
Ich finde dieses Buch toll und gut, denn es ist sehr lustig.

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Bewertung von christilaudi aus Horb a.N. am 01.06.2011 ***** ausgezeichnet
In diesem Heft handelt es sich um die Römer die zum 1000-mal versuchen das Dorf der unbeugsamen Galliern einzunehmen. Doch dank dem Druiden können die Gallier den Zahlenmäßig weit überlegen Römern standhalten. Also müssen sie sich etwas einfallen lassen. Der Berater des Zenturios ist auf eine Idee gekommen, wie sie den Druiden ausergefecht setzen könnten. Der Plan lautet folgendermaßen: Eine Patrouille sollte den Druiden gefangen nehmen. Dann viel ihm auch noch der Kampf der Häuptling ein, in diesem musste ein Gallischer Häuptling den anderen Gallischen Häuptling im Zweikampf besiegen. Da die Römer Gallien bereits besetzt hatten war es nicht schwer einen angemessen Starken Häuptling zu finden der sich traute Majestix herauszufordern. Sofort wurde eine Patrouille in den Wald geschickt um den Druiden festzunehmen. Denn wird ein Boote entsandt um den Häuptling zu benachrichtigen, das die Patrouille den Druiden festgenommen hatte, doch dann flog ein Hinkelstein durch die Luft und traf den Druiden, das überlebt kein Mensch. Derweil im Gallischen Dorf, dort herrscht gerade Kriesensitzung, durch den Hinkelstein wurde Miraculix das Gedächtnis gelöscht. Wenn jetzt die Römer angreifen würden wären sie hilflos. Da kam der Torwächter angerannt: Ein Häuptling wollte ihn sprechen. Der Häuptling forderte Majestix heraus.
Werden die Gallier den Druiden zur Vernunft bringen?
Ich finde diese Folge von Asterix besonders lustig und kann es nur weiter empfehlen.

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Bewertung von Gerd aus L. am 20.12.2001 ***** ausgezeichnet
Kollaborateure wollen die Zeilen des Gesetzes ausnutzen. Aber mit (damals noch legalem) Doping wird dies eindrucksvoll verhindert.

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