Asterix et Cleopatra; Asterix und Kleopatra, lateinische Ausgabe
... das war einmal! Denn mit Asterix lernt sich Latein wie von
selbst. Vorbei sind die Zeiten angestaubten Lateinunterrichts, denn
Asterix erweckt eine tote Sprache zu neuem Leben. Der
Latein-Experte Karl-Heinz Graf von Rothenburg hat bereits 1988
einen der beliebetesten Asterix-Bände als Vorlage gewählt und
diesem diese alte Sprache neu eingehaucht. Lange vergriffen, ist
dieser Band nun wieder lieferbar.
Ausstattung/Bilder: 2011. 48 S. farb. Comics, Beil.: Vokabularium. 294.0 mm
Seitenzahl: 48
Ehapa Comic Collection ECC
Deutsch
Abmessung: 292mm x 223mm x 13mm
Gewicht: 425g
ISBN-13: 9783770434640
ISBN-10: 3770434641
Best.Nr.: 32347359
Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier". Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.
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