Elena Korvin steht in Budapest in der Oper "Faust" als
Gretchen auf der Bühne. Von der Kritik wird ihr Auftritt dermaßen
verrissen, dass sie Selbstmord begeht. Ihr Ehemann, der Dirigent
Sandor Korvin schwört Rache. Nachdem bei einem Kampf sein Gesicht
mit Säure verätzt wurde, zieht er sich als "Phantom" in
die Katakomben der Oper zurück. Als "Faust" mit der
Schauspielerin Maria Gianelli, die Elena zum Verwechseln ähnlich
sieht, wieder aufgenommen wird, setzt das Phantom alles daran, um
ihr eine ähnliche Schmach wie seiner Frau zu ersparen. Um Maria zu
schützen, schreckt er auch vor Mord nicht zurück.
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Nach einer vernichtenden Kritik über ihren Auftritt in der Oper
Faust, begeht Elena Korvin Selbstmord. Ihr Mann und Leiter der Oper
schwört auf Rache an dem Kritiker. Doch bei einem Kampf wird sein
Gesicht durch Säure völlig verätzt. Als maskiertes Phantom
schleicht er von nun an durch die Gänge der alten Oper. Als das
Bühnenstück mit einer neuen Sängerin besetzt wird, die seiner
verstorbenen Frau verblüffend ähnlich sieht, setzt er alles daran,
um sie vor all dem Übel zu bewahren, welches seine geliebte Frau in
den Tod getrieben hat. Einer nach dem anderen muss sterben.
OSCAR-Preisträger Maximilian Schell, sowie die Hollywood-Stars Jane
Seymour und Michael York machen die Verfilmung des Klassikers zu
einer der besten Adaptionen der Novelle von Gaston Leroux.