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Eine Billion Dollar, 4 Audio-CDs
Sprecher: Andreas Pietschmann, Maria Schrader, Felix von Manteuffel u. a.
- Erscheinungstermin: 2008
- Anzahl 4
- Audio CD
FAZ-Rezension Kulturnews-Rezension Perlentaucher-Notizen Autorenporträt Andreas Eschbach

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Produktinformation
- Verlag: Bastei Lübbe
- ISBN-13: 9783404773183
- Artikeltyp: Hörbuch
- ISBN-10: 3404773187
- Best.Nr.: 23830101
- Laufzeit: 243 Min.
Produktbeschreibung zu "Eine Billion Dollar, 4 Audio-CDs"
Beschreibung
John tritt das Erbe an. Er legt sich Leibwächter zu, verhandelt mit Ministern und Kardinälen. Die schönsten Frauen liegen ihm zu Füßen. Aber kann er noch jemandem trauen? Und dann erhält er einen Anruf von einem geheimnisvollen Fremden, der zu wissen behauptet, was es mit dem Erbe auf sich hat ...
09.10.2001
Ein Mathe-Epiker
Hinweis auf einen Unbekannten / Von Frank
Schirrmacher
Keine Rezension würdigt diesen Mann. Kein Lob rühmt ihn. Kein
Verriß zerlegt seine Bücher in ihre Einzelteile. Offen gesagt: Wer
allein in Zeitungen nach ihm Ausschau hielte, wüßte noch nicht
einmal, daß es ihn gibt. Sein Name tauchte dort in den vergangenen
fünf Jahren exakt einmal auf. Es stellt sich folgende Frage: Wie
haben denn eigentlich die mehreren hunderttausend Leser, die seine
Bücher zu Bestsellern im literarischen Niemandsland machten, von
ihm erfahren?
Bei mir war das so: Über Wochen, ja Monate verzeichnete die
Internet-Seite von "amazon.de" unter den bestverkauften
Büchern den Roman eines Deutschen, dessen Name mir nichts sagte und
dessen Buch ich nicht gelesen hatte, obwohl es schon vor zwei
Jahren als Hardcover erschienen war. Dieses Buch, von dem kaum eine
Zeitung Notiz nahm und das mehrere Verlage abgelehnt hatten, hat
sich offenbar wie eine dünne, gierige Fräse durch die
Tiefenschichten einer literarisch nicht anspruchslosen
Öffentlichkeit gefressen. Denn Andreas Eschbachs Roman "Das
Jesus-Video" ist ein Thriller, dessen Schwächen eine …
Kundenbewertungen zu "Eine Billion Dollar, 4 Audio-CDs" von "Andreas Eschbach"
Bewertung von Themax aus Deutschland am 23.07.2011
Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 15.08.2010
John Salvatore Fontanelli ist ein armer Schlucker, bis er eine unglaubliche Erbschaft macht: ein Vermögen, das ein entfernter Vorfahr im 16. Jahrhundert hinterlassen hat und das durch Zins und Zinseszins
in fast 500 Jahren auf über eine Billion Dollar angewachsen ist. Der Erbe dieses Vermögens, so heißt es im Testament, werde einst der Menschheit die verlorene Zukunft wiedergeben. John tritt das Erbe an.
Er legt sich Leibwächter zu, verhandelt mit Ministern und Kardinälen. Die schönsten Frauen liegen ihm zu Füßen. Aber kann er noch jemandem trauen? Und dann erhält er einen Anruf von einem geheimnisvollen
Fremden, der zu wissen behauptet, was es mit dem Erbe auf sich hat ...
Dieses Buch zieht einen in seinen Bann.
Ob man will oder nicht, man beginnt sich zu fragen, wie man sich selbst entschieden hätte.
Beim lesen, wird einem klar, wie schwierig es ist bzw. sein kann, so viel Geld sein eigen zu nennen.
Ein sehr interressantes und spannendes Buch.
Das Ende hätte ich mir allerdings etwas anders gewünscht.
Bewertung von Johanna aus Bad Honnef am 23.06.2010
Im Wesentlichen beschäftigt sich das Buch mit den Fragen: Kann eine riesiges Vermögen wirklich glücklich machen? Und wie viel Macht kann man damit ausüben?
Andreas Eschbach beantwortet diese Fragen mit Stil und Klasse. Zusätzlich wird man beim lesen dieser Lektüre von Andreas Eschbachs Büchern nicht dümmer.
Ich mag es, dass durch dieses Buch auf eine anschauliche Art und Weise Allgemeinwissen in verschiedenen Bereichen dem interessierten Leser konkret und verständlich erklärt wird. Meiner Meinung nach bietet dieses Buch Unterhaltung und Information gleichermaßen. Fazit: Das Buch ist definitiv Pflicht!
Bewertung von rollimaus aus Nürtingen am 01.11.2009
Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 26.04.2009
Ob man will oder nicht, man beginnt sich zu fragen, wie man sich selbst entschieden hätte.
Beim hören, wird einem klar, wie schwierig es ist bzw. sein kann, so viel Geld sein eigen zu nennen.
Ein sehr interressantes und spannendes Hörbuch.
Das Ende hätte ich mir allerdings etwas anders gewünscht.
Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 26.04.2009
Ob man will oder nicht, man beginnt sich zu fragen, wie man sich selbst entschieden hätte.
Beim lesen, wird einem klar, wie schwierig es ist bzw. sein kann, so viel Geld sein eigen zu nennen.
Ein sehr interressantes und spannendes Buch.
Das Ende hätte ich mir allerdings etwas anders gewünscht.
Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 26.04.2009
Ob man will oder nicht, man beginnt sich zu fragen, wie man sich selbst entschieden hätte.
Beim lesen, wird einem klar, wie schwierig es ist bzw. sein kann, so viel Geld sein eigen zu nennen.
Ein sehr interressantes und spannendes Buch.
Das Ende hätte ich mir allerdings etwas anders gewünscht.
Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 26.04.2009
Ob man will oder nicht, man beginnt sich zu fragen, wie man sich selbst entschieden hätte.
Beim lesen, wird einem klar, wie schwierig es ist bzw. sein kann, so viel Geld sein eigen zu nennen.
Ein sehr interressantes und spannendes Buch.
Das Ende hätte ich mir allerdings etwas anders gewünscht.
Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 26.04.2009
John Salvatore Fontanelli ist ein armer Schlucker, bis er eine unglaubliche Erbschaft macht: ein Vermögen, das ein entfernter Vorfahr im 16. Jahrhundert hinterlassen hat und das durch Zins und Zinseszins in fast 500 Jahren auf über eine Billion Dollar angewachsen ist. Der Erbe dieses Vermögens, so heißt es im Testament, werde einst der Menschheit die verlorene Zukunft wiedergeben.
John tritt das Erbe an. Er legt sich Leibwächter zu, verhandelt mit Ministern und Kardinälen. Die schönsten Frauen liegen ihm zu Füßen. Aber kann er noch jemandem trauen? Und dann erhält er einen Anruf von einem geheimnisvollen Fremden, der zu wissen behauptet, was es mit dem Erbe auf sich hat ...
Dieses Hörbuch zieht einen in seinen Bann.
Ob man will oder nicht, man beginnt sich zu fragen, wie man sich selbst entschieden hätte.
Beim hören, wird einem klar, wie schwierig es ist bzw. sein kann, so viel Geld sein eigen zu nennen.
Ein sehr interressantes und spannendes Buch.
Das Ende hätte ich mir allerdings etwas anders gewünscht.
Bewertung von unbekanntem Benutzer am 29.03.2008
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09.10.2001
Durch das "Plebiszit" von amazon.de-Kunden ist Frank
Schirrmacher nach eigener Aussage im "literarischen
Niemandsland" auf einen Bestseller-Autor aufmerksam geworden,
der seiner Ansicht nach das Zeug zum deutschen Michael Crichton
hat. Sofern er, schränkt unser Rezensent frei nach Thomas Mann ein,
im Stande sei, "des Debordierenden seiner Fantasie Herr zu
werden". Eschbach sei Unterhaltungsschriftsteller und als
solcher - "Epiker und Mathematiker", Konsalik-Fan und
Arno-Schmidt-Stipendiat zugleich - ein absoluter Ausnahmefall. Den
Plot hat Schirrmacher schnell erzählt, aber zu viel will er nicht
verraten, damit Eschbachs Ruf nicht unter dem seines Rufers leide.
Nur eins noch: dass nämlich "ein bisschen zuviel
Gutmensch" und "romantisch-idealistisches
Deutschtum" in Eschbachs Helden, einem taxifahrendem
Billionenerben steckt.
© Perlentaucher Medien GmbH

Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
"... because the money goes where the best business is ...". Es geht um Geld, viel Geld, unbeschreiblich viel Geld: John Fontanelli erbt den sagenhaften Betrag von einer Billion Dollar, basierend auf einem 500 Jahre alten Testament. Doch die Annahme des Erbes hängt zusammen mit einer Bedingung, einer Prophezeihung. Hin- und hergerissen zwischen den Anwälten der Familie Vacchi, die die Testamentsvollstreckung überwachen, und dem raffinierten Manager McCaine, ist der ehemalige Pizzalieferant John Salvatore Fontanelli schnell mit der Situation überfordert. Wie kann die Prophezeihung eingelöst werden? Und wer zieht hier wirklich die Fäden? Was würde passieren, wenn ein einzelner Mensch die Macht von einer Billion Dollar in den Händen halten würde? Autor Andreas Eschbach, der Realität und Utopie in seinen Romanen auf gekonnte Weise mischt, entwickelt eine Theorie mit gnadenloser Konsequenz bis zum Ende. Vorzüglich umgesetzt von Leonhard Koppelmann, ist dieses für den SWR entstandene Hörspiel jederzeit packend. John als Hauptfigur und Erzähler liefert die Innenansicht (wunderbar: Andreas Pietschmann als unbedarfter Hans im Glück), ihm gegenüber als eine Art objektiver Widerpart agiert Hansi Jochmann als neutrale Sprecherin. So wechseln die Perspektiven in einem packendem Planspiel, das jederzeit aus den Fugen zu geraten droht. (rs)
Autorenporträt zu "Andreas Eschbach"
Andreas Eschbach, geboren 1959, studierte Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler, bevor er sich ausschließlich der Schriftstellerei widmete. Er lebt als freier Schriftsteller mit seiner Frau an der französischen Atlantikküste.
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