Eine Billion Dollar, 4 Audio-CDs - Eschbach, Andreas

Andreas Eschbach 

Eine Billion Dollar, 4 Audio-CDs

Sprecher: Andreas Pietschmann, Maria Schrader, Felix von Manteuffel u. a.
Audio CD
 
18 Kundenbewertungen
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Produktbeschreibung zu Eine Billion Dollar, 4 Audio-CDs

John Salvatore Fontanelli ist ein armer Schlucker, bis er eine unglaubliche Erbschaft macht: ein Vermögen, das ein entfernter Vorfahr im 16. Jahrhundert hinterlassen hat und das durch Zins und Zinseszins in fast 500 Jahren auf über eine Billion Dollar angewachsen ist. Der Erbe dieses Vermögens, so heißt es im Testament, werde einst der Menschheit die verlorene Zukunft wiedergeben.
John tritt das Erbe an. Er legt sich Leibwächter zu, verhandelt mit Ministern und Kardinälen. Die schönsten Frauen liegen ihm zu Füßen. Aber kann er noch jemandem trauen? Und dann erhält er einen Anruf von einem geheimnisvollen Fremden, der zu wissen behauptet, was es mit dem Erbe auf sich hat ...

Produktinformation


  • Verlag: Bastei Lübbe
  • ISBN-13: 9783404773183
  • Artikeltyp: Hörbuch
  • ISBN-10: 3404773187
  • Best.Nr.: 23830101
  • Laufzeit: 243 Min.
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
"... because the money goes where the best business is ...". Es geht um Geld, viel Geld, unbeschreiblich viel Geld: John Fontanelli erbt den sagenhaften Betrag von einer Billion Dollar, basierend auf einem 500 Jahre alten Testament. Doch die Annahme des Erbes hängt zusammen mit einer Bedingung, einer Prophezeihung. Hin- und hergerissen zwischen den Anwälten der Familie Vacchi, die die Testamentsvollstreckung überwachen, und dem raffinierten Manager McCaine, ist der ehemalige Pizzalieferant John Salvatore Fontanelli schnell mit der Situation überfordert. Wie kann die Prophezeihung eingelöst werden? Und wer zieht hier wirklich die Fäden? Was würde passieren, wenn ein einzelner Mensch die Macht von einer Billion Dollar in den Händen halten würde? Autor Andreas Eschbach, der Realität und Utopie in seinen Romanen auf gekonnte Weise mischt, entwickelt eine Theorie mit gnadenloser Konsequenz bis zum Ende. Vorzüglich umgesetzt von Leonhard Koppelmann, ist dieses für den SWR entstandene Hörspiel jederzeit packend. John als Hauptfigur und Erzähler liefert die Innenansicht (wunderbar: Andreas Pietschmann als unbedarfter Hans im Glück), ihm gegenüber als eine Art objektiver Widerpart agiert Hansi Jochmann als neutrale Sprecherin. So wechseln die Perspektiven in einem packendem Planspiel, das jederzeit aus den Fugen zu geraten droht. (rs)

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 09.10.2001

Ein Mathe-Epiker
Hinweis auf einen Unbekannten / Von Frank Schirrmacher

Keine Rezension würdigt diesen Mann. Kein Lob rühmt ihn. Kein Verriß zerlegt seine Bücher in ihre Einzelteile. Offen gesagt: Wer allein in Zeitungen nach ihm Ausschau hielte, wüßte noch nicht einmal, daß es ihn gibt. Sein Name tauchte dort in den vergangenen fünf Jahren exakt einmal auf. Es stellt sich folgende Frage: Wie haben denn eigentlich die mehreren hunderttausend Leser, die seine Bücher zu Bestsellern im literarischen Niemandsland machten, von ihm erfahren?

Bei mir war das so: Über Wochen, ja Monate verzeichnete die Internet-Seite von "amazon.de" unter den bestverkauften Büchern den Roman eines Deutschen, dessen Name mir nichts sagte und dessen Buch ich nicht gelesen hatte, obwohl es schon vor zwei Jahren als Hardcover erschienen war. Dieses Buch, von dem kaum eine Zeitung Notiz nahm und das mehrere Verlage abgelehnt hatten, hat sich offenbar wie eine dünne, gierige Fräse durch die Tiefenschichten einer literarisch nicht anspruchslosen Öffentlichkeit gefressen. Denn Andreas Eschbachs Roman "Das Jesus-Video" ist ein Thriller, dessen Schwächen eine …

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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Durch das "Plebiszit" von amazon.de-Kunden ist Frank Schirrmacher nach eigener Aussage im "literarischen Niemandsland" auf einen Bestseller-Autor aufmerksam geworden, der seiner Ansicht nach das Zeug zum deutschen Michael Crichton hat. Sofern er, schränkt unser Rezensent frei nach Thomas Mann ein, im Stande sei, "des Debordierenden seiner Fantasie Herr zu werden". Eschbach sei Unterhaltungsschriftsteller und als solcher - "Epiker und Mathematiker", Konsalik-Fan und Arno-Schmidt-Stipendiat zugleich - ein absoluter Ausnahmefall. Den Plot hat Schirrmacher schnell erzählt, aber zu viel will er nicht verraten, damit Eschbachs Ruf nicht unter dem seines Rufers leide. Nur eins noch: dass nämlich "ein bisschen zuviel Gutmensch" und "romantisch-idealistisches Deutschtum" in Eschbachs Helden, einem taxifahrendem Billionenerben steckt.

© Perlentaucher Medien GmbH
Andreas Eschbach, geboren 1959, studierte Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler, bevor er sich ausschließlich der Schriftstellerei widmete. Er lebt als freier Schriftsteller mit seiner Frau an der französischen Atlantikküste.

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Kundenbewertungen zu "Eine Billion Dollar, 4 Audio-CDs" von "Andreas Eschbach"

Durchschnittliche Kundenbewertung 4.4 von 5 Sterne bei 18 Bewertungen **** sehr gut
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Bewertung von Themax aus Deutschland am 23.07.2011 ***** ausgezeichnet
Ein Roman, wie man es von Andreas Eschbach gewöhnt ist: spannend, ohne "Längen"und in allen Teilen fessend.. Auf jeden Fall werden von mir fünf Sterne vergeben.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 15.08.2010 ***** sehr gut
Kurzbeschreibung
John Salvatore Fontanelli ist ein armer Schlucker, bis er eine unglaubliche Erbschaft macht: ein Vermögen, das ein entfernter Vorfahr im 16. Jahrhundert hinterlassen hat und das durch Zins und Zinseszins
in fast 500 Jahren auf über eine Billion Dollar angewachsen ist. Der Erbe dieses Vermögens, so heißt es im Testament, werde einst der Menschheit die verlorene Zukunft wiedergeben. John tritt das Erbe an.
Er legt sich Leibwächter zu, verhandelt mit Ministern und Kardinälen. Die schönsten Frauen liegen ihm zu Füßen. Aber kann er noch jemandem trauen? Und dann erhält er einen Anruf von einem geheimnisvollen
Fremden, der zu wissen behauptet, was es mit dem Erbe auf sich hat ...

Dieses Buch zieht einen in seinen Bann.
Ob man will oder nicht, man beginnt sich zu fragen, wie man sich selbst entschieden hätte.
Beim lesen, wird einem klar, wie schwierig es ist bzw. sein kann, so viel Geld sein eigen zu nennen.
Ein sehr interressantes und spannendes Buch.
Das Ende hätte ich mir allerdings etwas anders gewünscht.

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3 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Johanna aus Bad Honnef am 23.06.2010 ***** ausgezeichnet
Der Wunsch „Eine Billion Dollar“ zu besitzen klingt nicht schlecht, nach grenzenloser Freiheit und unerschöpflichen Möglichkeiten. Doch das Buch von Andreas Eschbach belehrt seinen Leser, dass enormer Reichtum zu einem Gefängnis werden kann. Das bisherige Leben wird nie wieder so sein wie früher. Der Protagonist John Fontanelli erfährt auf schmerzliche Weise, dass Reichtum einsam macht. Von seinem Vorfahren, welche im 16 Jahrhundert lebte, erbt er die gigantische Summe von einer Billion Dollar, welche sich über 500 Jahre durch Zins und Zinseszins angehäuft hat. Dieses Vermögen soll dazu dienen, die Prophezeiung der Menschheit, die verlorene Zukunft zurückzugeben, zu erfüllen.
Im Wesentlichen beschäftigt sich das Buch mit den Fragen: Kann eine riesiges Vermögen wirklich glücklich machen? Und wie viel Macht kann man damit ausüben?
Andreas Eschbach beantwortet diese Fragen mit Stil und Klasse. Zusätzlich wird man beim lesen dieser Lektüre von Andreas Eschbachs Büchern nicht dümmer.
Ich mag es, dass durch dieses Buch auf eine anschauliche Art und Weise Allgemeinwissen in verschiedenen Bereichen dem interessierten Leser konkret und verständlich erklärt wird. Meiner Meinung nach bietet dieses Buch Unterhaltung und Information gleichermaßen. Fazit: Das Buch ist definitiv Pflicht!

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Bewertung von rollimaus aus Nürtingen am 01.11.2009 ***** gut
Sehr spannend mit überraschenden Wendungen... es wird sehr deutlich: Geld regiert die Welt!

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 26.04.2009 ***** sehr gut
Dieses Hörbuch zieht einen in seinen Bann.
Ob man will oder nicht, man beginnt sich zu fragen, wie man sich selbst entschieden hätte.
Beim hören, wird einem klar, wie schwierig es ist bzw. sein kann, so viel Geld sein eigen zu nennen.
Ein sehr interressantes und spannendes Hörbuch.
Das Ende hätte ich mir allerdings etwas anders gewünscht.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 26.04.2009 ***** sehr gut
Dieses Buch zieht einen in seinen Bann.
Ob man will oder nicht, man beginnt sich zu fragen, wie man sich selbst entschieden hätte.
Beim lesen, wird einem klar, wie schwierig es ist bzw. sein kann, so viel Geld sein eigen zu nennen.
Ein sehr interressantes und spannendes Buch.
Das Ende hätte ich mir allerdings etwas anders gewünscht.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 26.04.2009 ***** sehr gut
Dieses Buch zieht einen in seinen Bann.
Ob man will oder nicht, man beginnt sich zu fragen, wie man sich selbst entschieden hätte.
Beim lesen, wird einem klar, wie schwierig es ist bzw. sein kann, so viel Geld sein eigen zu nennen.
Ein sehr interressantes und spannendes Buch.
Das Ende hätte ich mir allerdings etwas anders gewünscht.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 26.04.2009 ***** sehr gut
Dieses Buch zieht einen in seinen Bann.
Ob man will oder nicht, man beginnt sich zu fragen, wie man sich selbst entschieden hätte.
Beim lesen, wird einem klar, wie schwierig es ist bzw. sein kann, so viel Geld sein eigen zu nennen.
Ein sehr interressantes und spannendes Buch.
Das Ende hätte ich mir allerdings etwas anders gewünscht.

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 26.04.2009 ***** sehr gut
Beschreibung
John Salvatore Fontanelli ist ein armer Schlucker, bis er eine unglaubliche Erbschaft macht: ein Vermögen, das ein entfernter Vorfahr im 16. Jahrhundert hinterlassen hat und das durch Zins und Zinseszins in fast 500 Jahren auf über eine Billion Dollar angewachsen ist. Der Erbe dieses Vermögens, so heißt es im Testament, werde einst der Menschheit die verlorene Zukunft wiedergeben.
John tritt das Erbe an. Er legt sich Leibwächter zu, verhandelt mit Ministern und Kardinälen. Die schönsten Frauen liegen ihm zu Füßen. Aber kann er noch jemandem trauen? Und dann erhält er einen Anruf von einem geheimnisvollen Fremden, der zu wissen behauptet, was es mit dem Erbe auf sich hat ...

Dieses Hörbuch zieht einen in seinen Bann.
Ob man will oder nicht, man beginnt sich zu fragen, wie man sich selbst entschieden hätte.
Beim hören, wird einem klar, wie schwierig es ist bzw. sein kann, so viel Geld sein eigen zu nennen.
Ein sehr interressantes und spannendes Buch.
Das Ende hätte ich mir allerdings etwas anders gewünscht.

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 29.03.2008 ***** ausgezeichnet
Diese Buch ist wirklich das beste was ich je gelesen habe. Es ist super zu verstehen und kann sich super lesen. Super Story!!! Muss man gelesen haben!

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Eine Billion Dollar, 4 Audio-CDs

Eine Billion Dollar, 4 Audio-CDs - Eschbach, Andreas

Sprecher: Andreas Pietschmann, Maria Schrader, Felix von Manteuffel u. a.

  • Erscheinungstermin: 2008
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  • Verlag: Bastei Lübbe
  • ISBN-13: 9783404773183
  • Artikeltyp: Hörbuch
  • ISBN-10: 3404773187
  • Best.Nr.: 23830101
  • Laufzeit: 243 Min.

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Beschreibung

John Salvatore Fontanelli ist ein armer Schlucker, bis er eine unglaubliche Erbschaft macht: ein Vermögen, das ein entfernter Vorfahr im 16. Jahrhundert hinterlassen hat und das durch Zins und Zinseszins in fast 500 Jahren auf über eine Billion Dollar angewachsen ist. Der Erbe dieses Vermögens, so heißt es im Testament, werde einst der Menschheit die verlorene Zukunft wiedergeben.
John tritt das Erbe an. Er legt sich Leibwächter zu, verhandelt mit Ministern und Kardinälen. Die schönsten Frauen liegen ihm zu Füßen. Aber kann er noch jemandem trauen? Und dann erhält er einen Anruf von einem geheimnisvollen Fremden, der zu wissen behauptet, was es mit dem Erbe auf sich hat ...

09.10.2001

Ein Mathe-Epiker
Hinweis auf einen Unbekannten / Von Frank Schirrmacher

Keine Rezension würdigt diesen Mann. Kein Lob rühmt ihn. Kein Verriß zerlegt seine Bücher in ihre Einzelteile. Offen gesagt: Wer allein in Zeitungen nach ihm Ausschau hielte, wüßte noch nicht einmal, daß es ihn gibt. Sein Name tauchte dort in den vergangenen fünf Jahren exakt einmal auf. Es stellt sich folgende Frage: Wie haben denn eigentlich die mehreren hunderttausend Leser, die seine Bücher zu Bestsellern im literarischen Niemandsland machten, von ihm erfahren?

Bei mir war das so: Über Wochen, ja Monate verzeichnete die Internet-Seite von "amazon.de" unter den bestverkauften Büchern den Roman eines Deutschen, dessen Name mir nichts sagte und dessen Buch ich nicht gelesen hatte, obwohl es schon vor zwei Jahren als Hardcover erschienen war. Dieses Buch, von dem kaum eine Zeitung Notiz nahm und das mehrere Verlage abgelehnt hatten, hat sich offenbar wie eine dünne, gierige Fräse durch die Tiefenschichten einer literarisch nicht anspruchslosen Öffentlichkeit gefressen. Denn Andreas Eschbachs Roman "Das Jesus-Video" ist ein Thriller, dessen Schwächen eine …

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4.4 von 5 Sterne bei 18 Bewertungen ****
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Bewertung von Themax aus Deutschland am 23.07.2011
*****
ausgezeichnet
Ein Roman, wie man es von Andreas Eschbach gewöhnt ist: spannend, ohne "Längen"und in allen Teilen fessend.. Auf jeden Fall werden von mir fünf Sterne vergeben.
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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 15.08.2010
*****
sehr gut
Kurzbeschreibung
John Salvatore Fontanelli ist ein armer Schlucker, bis er eine unglaubliche Erbschaft macht: ein Vermögen, das ein entfernter Vorfahr im 16. Jahrhundert hinterlassen hat und das durch Zins und Zinseszins
in fast 500 Jahren auf über eine Billion Dollar angewachsen ist. Der Erbe dieses Vermögens, so heißt es im Testament, werde einst der Menschheit die verlorene Zukunft wiedergeben. John tritt das Erbe an.
Er legt sich Leibwächter zu, verhandelt mit Ministern und Kardinälen. Die schönsten Frauen liegen ihm zu Füßen. Aber kann er noch jemandem trauen? Und dann erhält er einen Anruf von einem geheimnisvollen
Fremden, der zu wissen behauptet, was es mit dem Erbe auf sich hat ...

Dieses Buch zieht einen in seinen Bann.
Ob man will oder nicht, man beginnt sich zu fragen, wie man sich selbst entschieden hätte.
Beim lesen, wird einem klar, wie schwierig es ist bzw. sein kann, so viel Geld sein eigen zu nennen.
Ein sehr interressantes und spannendes Buch.
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*****
ausgezeichnet
Der Wunsch „Eine Billion Dollar“ zu besitzen klingt nicht schlecht, nach grenzenloser Freiheit und unerschöpflichen Möglichkeiten. Doch das Buch von Andreas Eschbach belehrt seinen Leser, dass enormer Reichtum zu einem Gefängnis werden kann. Das bisherige Leben wird nie wieder so sein wie früher. Der Protagonist John Fontanelli erfährt auf schmerzliche Weise, dass Reichtum einsam macht. Von seinem Vorfahren, welche im 16 Jahrhundert lebte, erbt er die gigantische Summe von einer Billion Dollar, welche sich über 500 Jahre durch Zins und Zinseszins angehäuft hat. Dieses Vermögen soll dazu dienen, die Prophezeiung der Menschheit, die verlorene Zukunft zurückzugeben, zu erfüllen.
Im Wesentlichen beschäftigt sich das Buch mit den Fragen: Kann eine riesiges Vermögen wirklich glücklich machen? Und wie viel Macht kann man damit ausüben?
Andreas Eschbach beantwortet diese Fragen mit Stil und Klasse. Zusätzlich wird man beim lesen dieser Lektüre von Andreas Eschbachs Büchern nicht dümmer.
Ich mag es, dass durch dieses Buch auf eine anschauliche Art und Weise Allgemeinwissen in verschiedenen Bereichen dem interessierten Leser konkret und verständlich erklärt wird. Meiner Meinung nach bietet dieses Buch Unterhaltung und Information gleichermaßen. Fazit: Das Buch ist definitiv Pflicht!
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Bewertung von rollimaus aus Nürtingen am 01.11.2009
*****
gut
Sehr spannend mit überraschenden Wendungen... es wird sehr deutlich: Geld regiert die Welt!
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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 26.04.2009
*****
sehr gut
Dieses Hörbuch zieht einen in seinen Bann.
Ob man will oder nicht, man beginnt sich zu fragen, wie man sich selbst entschieden hätte.
Beim hören, wird einem klar, wie schwierig es ist bzw. sein kann, so viel Geld sein eigen zu nennen.
Ein sehr interressantes und spannendes Hörbuch.
Das Ende hätte ich mir allerdings etwas anders gewünscht.
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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 26.04.2009
*****
sehr gut
Dieses Buch zieht einen in seinen Bann.
Ob man will oder nicht, man beginnt sich zu fragen, wie man sich selbst entschieden hätte.
Beim lesen, wird einem klar, wie schwierig es ist bzw. sein kann, so viel Geld sein eigen zu nennen.
Ein sehr interressantes und spannendes Buch.
Das Ende hätte ich mir allerdings etwas anders gewünscht.
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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 26.04.2009
*****
sehr gut
Dieses Buch zieht einen in seinen Bann.
Ob man will oder nicht, man beginnt sich zu fragen, wie man sich selbst entschieden hätte.
Beim lesen, wird einem klar, wie schwierig es ist bzw. sein kann, so viel Geld sein eigen zu nennen.
Ein sehr interressantes und spannendes Buch.
Das Ende hätte ich mir allerdings etwas anders gewünscht.
Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch
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1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 26.04.2009
*****
sehr gut
Dieses Buch zieht einen in seinen Bann.
Ob man will oder nicht, man beginnt sich zu fragen, wie man sich selbst entschieden hätte.
Beim lesen, wird einem klar, wie schwierig es ist bzw. sein kann, so viel Geld sein eigen zu nennen.
Ein sehr interressantes und spannendes Buch.
Das Ende hätte ich mir allerdings etwas anders gewünscht.
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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 26.04.2009
*****
sehr gut
Beschreibung
John Salvatore Fontanelli ist ein armer Schlucker, bis er eine unglaubliche Erbschaft macht: ein Vermögen, das ein entfernter Vorfahr im 16. Jahrhundert hinterlassen hat und das durch Zins und Zinseszins in fast 500 Jahren auf über eine Billion Dollar angewachsen ist. Der Erbe dieses Vermögens, so heißt es im Testament, werde einst der Menschheit die verlorene Zukunft wiedergeben.
John tritt das Erbe an. Er legt sich Leibwächter zu, verhandelt mit Ministern und Kardinälen. Die schönsten Frauen liegen ihm zu Füßen. Aber kann er noch jemandem trauen? Und dann erhält er einen Anruf von einem geheimnisvollen Fremden, der zu wissen behauptet, was es mit dem Erbe auf sich hat ...

Dieses Hörbuch zieht einen in seinen Bann.
Ob man will oder nicht, man beginnt sich zu fragen, wie man sich selbst entschieden hätte.
Beim hören, wird einem klar, wie schwierig es ist bzw. sein kann, so viel Geld sein eigen zu nennen.
Ein sehr interressantes und spannendes Buch.
Das Ende hätte ich mir allerdings etwas anders gewünscht.
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Diese Buch ist wirklich das beste was ich je gelesen habe. Es ist super zu verstehen und kann sich super lesen. Super Story!!! Muss man gelesen haben!
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Durch das "Plebiszit" von amazon.de-Kunden ist Frank Schirrmacher nach eigener Aussage im "literarischen Niemandsland" auf einen Bestseller-Autor aufmerksam geworden, der seiner Ansicht nach das Zeug zum deutschen Michael Crichton hat. Sofern er, schränkt unser Rezensent frei nach Thomas Mann ein, im Stande sei, "des Debordierenden seiner Fantasie Herr zu werden". Eschbach sei Unterhaltungsschriftsteller und als solcher - "Epiker und Mathematiker", Konsalik-Fan und Arno-Schmidt-Stipendiat zugleich - ein absoluter Ausnahmefall. Den Plot hat Schirrmacher schnell erzählt, aber zu viel will er nicht verraten, damit Eschbachs Ruf nicht unter dem seines Rufers leide. Nur eins noch: dass nämlich "ein bisschen zuviel Gutmensch" und "romantisch-idealistisches Deutschtum" in Eschbachs Helden, einem taxifahrendem Billionenerben steckt.

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"... because the money goes where the best business is ...". Es geht um Geld, viel Geld, unbeschreiblich viel Geld: John Fontanelli erbt den sagenhaften Betrag von einer Billion Dollar, basierend auf einem 500 Jahre alten Testament. Doch die Annahme des Erbes hängt zusammen mit einer Bedingung, einer Prophezeihung. Hin- und hergerissen zwischen den Anwälten der Familie Vacchi, die die Testamentsvollstreckung überwachen, und dem raffinierten Manager McCaine, ist der ehemalige Pizzalieferant John Salvatore Fontanelli schnell mit der Situation überfordert. Wie kann die Prophezeihung eingelöst werden? Und wer zieht hier wirklich die Fäden? Was würde passieren, wenn ein einzelner Mensch die Macht von einer Billion Dollar in den Händen halten würde? Autor Andreas Eschbach, der Realität und Utopie in seinen Romanen auf gekonnte Weise mischt, entwickelt eine Theorie mit gnadenloser Konsequenz bis zum Ende. Vorzüglich umgesetzt von Leonhard Koppelmann, ist dieses für den SWR entstandene Hörspiel jederzeit packend. John als Hauptfigur und Erzähler liefert die Innenansicht (wunderbar: Andreas Pietschmann als unbedarfter Hans im Glück), ihm gegenüber als eine Art objektiver Widerpart agiert Hansi Jochmann als neutrale Sprecherin. So wechseln die Perspektiven in einem packendem Planspiel, das jederzeit aus den Fugen zu geraten droht. (rs)

Autorenporträt zu "Andreas Eschbach"

Andreas Eschbach, geboren 1959, studierte Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler, bevor er sich ausschließlich der Schriftstellerei widmete. Er lebt als freier Schriftsteller mit seiner Frau an der französischen Atlantikküste.

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