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| Bewertung von Sarah aus Aachen am 13.01.2011 | |
| -- Absolut Empfehlenswert -- Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von helaya aus Diepholz am 30.09.2010 | |
| Mir hat das Buch sehr gefallen. Es weist deutlich auf viele Problematiken hin und ist verständlich geschrieben. Allerdings fehlten mir konkrete Lösungsvorschläge, die es scheinbar aber in anderen Büchern von Michael Winterhoff zu finden gibt. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
| Bewertung von Mel87 aus Husum am 14.08.2010 | |
| schnelle lieferung top zustand =) Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
| Bewertung von Schnüffler aus Gebesee am 17.05.2010 | |
| Michael Winterhoff beschreibt die verschiedensten Alltagssituationen von Familien mit Kindern bzw. Alleinerziehenden. Er will den Erziehungspersonen zeigen, dass es nicht Sinn und Zweck sind die Kinder antiautoritär zu erziehen und ihnen Grenzen gezeigt werden müssen, damit sie lernen in der Welt zurecht zu kommen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen, weil die Szenarien die dargestellt werden aus dem Leben gegriffen sind und jeder in solch einer Situation schon irgendwann einmal war. Das Buch ist in jedem Fall sehr empfehlenswert. Fünf Sterne!! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von Buchschenkerin aus Ahrensfelde bei Berlin am 23.04.2010 | |
| Dieses Buch bestätigt die Erfahrungen, welche ich täglich in meiner beruflichen Praxis mache. Ich erlebe ständig Eltern, die einer negativen Entwicklung ihrer (i.d.R. jugendlichen) Kinder völlig hilflos gegenüberstehen. Die hier geschriebenen Kommentare, die dieses Buch geradezu verteufeln, stammen mit Sicherheit von Eltern sehr junger Kinder. Spätestens in der Pubertät funktioniert Erziehung nur mit einem gewissen Maß an Grenzsetzung und Konsequenz. Wenn dann zu einer symbiotischen Beziehung noch ein ADHS oder eine Suchtproblematik dazu kommen, wird es für die ach so liebevollen Eltern lebensgefährlich. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Tuppi am 19.01.2010![]() |
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| Michael Winterhoff berichtet von Fällen, die er selbst in seiner Praxis hatte. Ich konnte mir die meisten Situationen lebhaft vorstellen, weil ich sie zum Teil schon selbst erlebt habe (mit den eigenen Kindern oder auch nur als Beobachter von anderen Kindern). Manches vielleicht nicht ganz so extrem, aber möglich ist das allemal. Seine Analyse ist verständlich und deutlich und zeigt die Schwächen auf, die sich in der heutigen Zeit eingestellt haben. Es werden verschiedene Situationen dargestellt, in denen das Geschehen aus der Vogelperspektive erlebt wird. Auch das Verhalten der dazugehörenden Erwachsenen (Eltern, Lehrer, Erzieher) wird beschrieben. Der Weg zum Psychologen ist seiner Meinung nach nicht „der letzte Ausweg“, sondern „Ausgangspunkt“. Auch wenn scheinbar belanglose Situationen im Einzelnen kein Problem darstellen, behindern sie in der Gesamtheit die Entwicklung. Ich möchte eine Textpassage zitieren, die mich sehr nachdenklich gestimmt hat: „Kinder werden auf diese Art und Weise in eine Rolle hineingezwängt, für die sie nicht geeignet sind, da ihnen sämtliche psychischen Eigenschaften fehlen, diese Rolle ausfüllen zu können. Die Rolle, die ihnen zugewiesen wird, ist die eines Partners der Erwachsenen.“ Wenn der Titel nicht so extrem klingen würde, würde er vielleicht mehr Leute ansprechen. Auch ich habe den Titel mehrmals gelesen, bevor ich mir den Klappentext durchgelesen habe. Meine Kinder sind schließlich keine Tyrannen, auch wenn mir die ein oder andere beschriebene Situation bekannt vorkommt. Mein Vorschlag wäre einfach ein zusätzliches Wort: „warum unsere Kinder Tyrannen werden können“ – das klingt meiner Meinung nach interessanter. Herr Winterhoff erklärt, warum die Kinder heute schwieriger geworden sind. Seine Sichtweise ist plausibel. ein Buch, das mich sehr nachdenklich gestimmt hat. Die Analysen sind meiner Meinung nach nachvollziehbar und logisch. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
5 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von CBS aus Tübingen am 03.01.2010 | |
| Methodisch unseriös, keiner wissenschaftlichen Überprüfung standhaltend, komplett an der Realität vorbei, ideologisch altertümlich, inhaltlich widersprüchlich und einfach nur ärgerlich. Ursache allen Übels in der heutigen Gesellschaft sei in der ersten Eskalationsstufe die partnerschaftliche Beziehung zum Kind, das damit überfordert ist, da es noch keine eigene Persönlichkeit besitze. Wie kommt man eigentlich auf die Festlegung, das die Entwicklung der Persönlichkeit erst im Alter von 8-9 Jahren beginnt? Wer eine partnerschaftliche Beziehung zum Kind lebt, es also als eigenständige Person wahrnimmt und seine Bedürfnisse ernst nimmt, kann schon gar nichts mehr richtig machen. Völlig unklar bleibt, wie man denn auf Fehlverhalten eines Kindes reagieren soll. Auf keinen Fall dürfe man sich vom Fehlverhalten des Kindes in seiner Reaktion steuern lassen, also auf keinen Fall eine ignorierte Aufforderung wiederholen oder gar schimpfen oder strafen. Eigentlich ist schon der Blick zum Kind als eine Form der Aufmerksamkeit unzulässig, da ja auch dieses "Sich-dem-Kind-Zuwenden" vom Kind selbst provoziert, also gesteuert worden ist. Kinder dürfen natürlich auch keine Erwachsenengespräche belauschen oder gar unterbrechen, noch schlimmer ist es, wenn sie Mamas Handtasche ausräumen oder den Körper ihrer Eltern beklettern, also als Gegenstand zum Spielen betrachten. Wahrscheinlich war Herr Winterhoff während der gesamten Kindheit seiner Kinder abwesend und hat damit alles richtig gemacht, nämlich die strikte Trennung zwischen Erwachsenenwelt und Kinderwelt aufrecht erhalten, seinen Nachwuchs ignoriert und damit hoffentlich die Erziehung einer Person überlassen, die dafür wirklich geeignet war, sonst hätte er seine Kinder sicherlich im Wartezimmer eines Kollegen wiedergefunden. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
11 von 19 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von Sonnenfeuer aus Landshut am 18.08.2009 | |
| Warum ich dieses Buch für schlecht halte: 1. Der Autor spricht Kindern vor dem 8. Lebensjahr eine eigene Persönlichkeit ab, das ist falsch………….Kinder kommen schon mit eigener Persönlichkeit auf die Welt.. 2. Es wird behauptet: die kindliche Psyche könne sich nur durch Abgrenzung der Eltern entwickeln anstatt wie von der Natur vorgesehen, sofort auf die Bedürfnisse der Babys zu reagieren……….das ist falsch, siehe dazu die folgende Seiten: Lust macht schlau http://www.br-online.de/br-alpha/alpha-campus/alpha-campus-sicherer-start-ins-leben--bindung-von-anfang-an-ID1230561660312.xml http://www.familie.de/baby/artikel/emotionale-intelligenz-foerdern/emotionale-intelligenz-beinflusst-koerper-geist-und-gedanken/ http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/faszination-wissen/starke-bindung-starke-kinder-DID122812004957/index.xml Das Buch verunsichert Eltern, weil man ganz gegen sein Gefühl handeln soll, z. B. wenn Kinder Handtaschen ausräumen oder weil sie müde sind, sich auf den Schoß kuscheln und schlafen wollen, so was soll verhattensgestört sein….daran erkennt man, dass der Autor von Kindern nicht wirklich Ahnung hat. Das Buch ist widersprüchlich und man vermisst Liebe, Mitgefühl und Verständnis für Kinder. Negative Motivation könnte man das Buch umschreiben. Negative Zukunftsprognose, alles düster und grauenhaft. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
14 von 23 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von Roger aus Hamburg am 30.03.2009 | |
| Die positiven Kommentare zu Winterhoffs Buch und die hohen Verkaufszahlen sind mir ein Rätsel. Offenbar kaufen viele Eltern dieses Buch, die über hohes Einkommen und belastende Erziehungsprobleme verfügen, vielleicht auch Lehrer, Winterhoffs Tyrannen-Bücher. Sehr erstaunlich ist dies vor allem angesichts des unverschämt hohen Verkaufspreises von über 17 EUR für ein Buch, welches die Sichtweise eines Kinder- und Jugendpsychiaters auf seine gestörten Patienten schildert. Nicht mehr und nicht weniger. Die subjektiven Schlussfolgerungen Winterhoffs werden scheinbar als Erziehungstipps missverstanden. Dabei legt Winterhoff eigentlich nicht offen, aus welchen wissenschaftlichen Werken er "abgeschrieben" hat bzw. worauf er sich theoretisch stützt. So bleibt das Buch von der ersten bis zur letzten Seite schwammiges Monologisieren über pädagogische Situationen. In letzter Zeit, vor allem seit dem erneuten Amok-Lauf oder besser dem mit Attentaten und Morden inszenierten Schüler-Selbstmord in Winnenden, sitzt er als "Experte" in TV-Gesprächsrunden. Kaum jemand scheint zu verstehen, was er mit seinen pseudowissenschaftlichen Satzkonstruktionen meint und hilflos rettet er sich gern auf den Standpunkt: Ich bin doch kein Pädagoge, sondern Kinder- und Jugendlichen-Psychiater und beschreibe Erfahrungen mit gestörten Kindern. So ist es. Leider fehlt dieser Hinweis, fett gedruckt auf der Titelseite: Warnung: Hier äußert sich kein Pädagoge, hier erzählt ein Kinderpsychiater Geschichtchen über krankhaft gestörte Kinder. Nimmt man Winterhoffs Buch und legt einen Klassiker der Psychiatrie bzw. der Tiefenpsychologie, auf die er sich beruft, etwa von Sigmund Freud oder noch besser von Anna Freud, daneben, dann wird erst deutlich, wie schwach diese Monologe Winterhoffs sind. Er springt zwischen Versatzstücken verschiedener theoretischer Ansätze hin und her, fügt Situationsbeschreibungen ein und erklärt diese plötzlich zum Alltag in Grundschulen. Stützt er sich dabei auf einschlägige empirische Untersuchungen des Unterrichts in Grundschulen? Die Tipps, auf die die Leserschaft hofft, spricht er nicht offen aus. Er geht das indirekt an. Übersetzt man Winterhoff in direkte Handlungsanweisung, dann fordert er: Macht den Kindern unter allen Umständen klar, dass sie sich unterzuordnen haben. Wer die naturgegebene Hackordnung verletzt, hat verloren. Partnerschaftlicher Umgang mit Kindern ist eine folgenschwere "Zwangsbefreiung" der Kinder, das macht sie krank! Fazit: Der Neo-Konservativismus fordert Autorität! Ansonsten: Weltuntergang wg. antiautoritärer Erziehung. Armes Deutschland. Meiner Meinung nach war dies ein echter Fehlkauf, ich werde in meiner Buchhandlung fragen, ob das Buch zurück genommen wird. Roger Dorman, Hamburg Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
37 von 61 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von Uli Klement aus 78549 Spaichingen am 26.01.2009 | |
| Spitzenmäßig! Endlich sagt mal jemand was Sache ist. Dieses Bich sollte Pflichtlektüre für sämtliche Kultusminister, Lehrer und Eltern werden. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
18 von 35 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Auch erhältlich als |
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| Gebundenes Buch EUR 17,95 |
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| Broschiertes Buch EUR 9,95 |
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| eBook EUR 8,99 |
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| Hörbuch-Download MP3 (MP3) EUR 13,95 |
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