Hunde von Riga / Kurt Wallander Bd.3 (6 Audio-CDs) - Mankell, Henning

Hunde von Riga / Kurt Wallander Bd.3 (6 Audio-CDs)

Gekürzte Lesung. 476 Min.

Henning Mankell 

Sprecher: Ulrich Pleitgen
Audio CD
 
16 Kundenbewertungen
  ausgezeichnet
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
15 ebmiles sammeln
Statt EUR 29,90*
EUR 14,95
Sofort lieferbar
Alle Preise inkl. MwSt.
* Preisreduzierungen für Sonderausgaben,
teils in anderer Ausstattung
-50 %
Bewerten Empfehlen Merken Auf Lieblingsliste


Andere Kunden interessierten sich auch für

Hunde von Riga / Kurt Wallander Bd.3 (6 Audio-CDs)

Kurt Wallander ist 44 Jahre alt und verliebt sich bei Ermittlungen in Riga in Baiba. "Es war der 12. Februar 1991. Hauptkommissar Kurt Wallander saß in seinem Büro im Polizeipräsidium von Ystad und gähnte..." Ein grausamer Mordfall führt Wallander nach Riga, in ein Land im Umbruch. Dort kommt er einem teuflischen Komplott auf die Spur und lernt Baiba Liepa kennen, seit langem die erste Frau, für die er eine tiefe Liebe empfindet.                                      


Produktinformation

  • ISBN-10: 3899037782
  • Best.Nr.: 22489729
  • Laufzeit: 476 Min.
»Wenn man dieses Buch einmal in der Hand hat, wird es zur Droge.« (Generalanzeiger)

»Was Henning Mankells Wallander-Kriminalromane so wohltuend auszeichnet, das sind die leisen Zwischentöne, die facettenreiche Bilder der jeweiligen Figuren entwickeln. Und es ist die gesellschaftskritische Grundhaltung, mit der Mankell seine Protagonisten agieren lässt.« (Neue Westfälische)


"Wenn man dieses Buch einmal in der Hand hat, wird es zur Droge." 'Generalanzeiger'

"Was Henning Mankells Wallander-Kriminalromane so wohltuend auszeichnet, das sind die leisen Zwischentöne, die facettenreiche Bilder der jeweiligen Figuren entwickeln. Und es ist die gesellschaftskritische Grundhaltung, mit der Mankell seine Protagonisten agieren lässt." 'Neue Westfälische'

Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Martina I. Kischke scheint ein großer Fan von Henning Mankells Krimis zu sein, und dieser "subtile Thriller" gefällt ihr ganz besonders. Ihre kurze Nacherzählung der Handlung lässt ahnen, was sie wohl mit ihrer Anmerkung meint, Kommissar Kurt Wallander erlebe in Riga den "puren Horror". Dennoch ist dieses Buch für sie weit mehr als nur ein äußerst spannender Krimi. Mankell erzähle hier nicht zuletzt vom "Sieg der Hoffnung in einer schrecklichen Zeit". Dass Mankell diesen Thriller bereits 1992 verfasst hat, tut der "Aktualität und Spannung" ihrer Meinung nach nicht den geringsten Abbruch.

© Perlentaucher Medien GmbH
Henning Mankell, 1948 als Sohn eines Richters in Stockholm geboren, wuchs in Härjedalen auf. Als 17-jähriger begann er am renommierten Riks-Theater in Stockholm, das Regiehandwerk zu lernen. 1972 unternahm er seine erste Afrikareise. Sieben Jahre später erschien sein erster Roman "Das Gefangenenlager, das verschwand". In den kommenden Jahren arbeitete er als Autor, Regisseur und Intendant an verschiedenen schwedischen Theatern. 1985 wurde Henning Mankell eingeladen, beim Aufbau eines Theaters in Maputo, Mosambik, zu helfen. Er begann zwischen den Kontinenten zu pendeln und entschied sich schließlich, überwiegend in Afrika zu leben. Dort ist auch der größte Teil der Wallander-Serie entstanden. Außerdem schrieb Henning Mankell Jugendbücher, von denen mehrere auch in Deutschland ausgezeichnet wurden. 2009 erhielt er den Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis.

Leseprobe zu "Hunde von Riga / Kurt Wallander Bd.3 (6 Audio-CDs)"

Bitte klicken Sie auf die Navigation oder das Artikelbild, um in Hunde von Riga / Kurt Wallander Bd.3 (6 Audio-CDs) zu blättern!



"Am Morgen, kurz nach zehn, kam der Schnee. 'Backbord liegt ein Boot', sagte der Mann am Steuer. Das Fischerboot kam langsam näher. Holmgren zog sich die Mütze tiefer ins Gesicht und verließ das Steuerhaus. Beißend kalter Wind schlug ihm ins Gesicht, als sein Blick auf die zwei Toten fiel. 'Verdammt', sagte er, 'das hat uns gerade noch gefehlt.' "

Der strenge Geruch feuchter Wolle.So würde sich Kurt Wallander an seine Autofahrt durch Riga in jener Nacht erinnern. Er hatte sich geduckt und auf ' den Rücksitz gesetzt, und noch bevor sich seine Augen an die Dunkelheit gewöhnen konnten, hatten unbekannte Hände ihm hastig eine Kapuze über den Kopf gezogen. Sie hatte nach Wolle gerochen, und als ihm allmählich der Schweiß aus den Poren drang, hatte seine Haut angefangen zu jucken. Aber seine Angst, das beklemmende Gefühl, daß etwas nicht stimmte, ganz und gar nicht stimmte, war wie weggeblasen, als er auf dem Rücksitz lag. Eine Stimme, von der er annahm, daß sie zu den Händen gehörte, die ihm die Kapuze über den Kopf gezogen hatten, redete beruhigend auf ihn ein. We are no terrorists. We just have to be cautious. Er hatte die Stimme des Anrufers wiedererkannt, die Stimme, die nach Herrn Eckers gefragt hatte, um sich dann dafür zu entschuldigen, sich verwählt zu haben. Die beruhigende Stimme klang überzeugend, und später dachte er daß die Menschen in den chaotischen und zerfallenden Staaten Osteuropas genau dies lernen mußten. Völlig überzeugend zu wirken, wenn sie beteuerten, daß es nichts Bedrohliches gab, wenn in Wirklichkeit alles bedrohlich war.

Das Auto war unbequem. Das Motorengeräusch sagte ihm, daß es ein russisches Fabrikat war, vermutlich ein Lada. Er konnte nicht herausfinden, wie viele Menschen sich im Auto befanden, es waren mindestens zwei, denn vor ihm saß jemand, der hustete und fuhr und neben ihm saß der Mann, der beruhigend auf ihn eingeredet hatte. Hin und wieder, wenn eines der Fenster heruntergekurbelt wurde, damit der Zigarettenrauch abziehen konnte, drang ein kalter Luftzug an sein Gesicht. Für einen kurzen Moment meinte er einen schwachen Parfümgeruch im Auto wahrzunehmen, Baiba Liepas Parfüm, aber im nächsten Moment begriff er daß dies Einbildung oder vielleicht Wunschdenken war. Es war unmöglich herauszufinden, ob sie langsam oder schnell fuhren. Aber plötzlich veränderte sich der Straßenbelag, und er nahm an, daß sie die Stadt hinter sich gelassen hatten. Von Zeit zu Zeit wurde der Wagen abgebremst und bog ab, einmal fuhren sie durch einen Kreisverkehr. Er versuchte zu schätzen, wie lange sie unterwegs waren, hatte aber bald jedes Zeitgefühl verloren. Endlich endete die Fahrt irgendwo. Der Wagen bog ein letztes Mal ab und rumpelte und holperte, als fahre er querfeldein. Der Fahrer schaltete den Motor ab, die Türen wurden geöffnet, und man half ihm aus dem Wagen.

Es war kalt, und er meinte den Geruch von Tannen wahrzunehmen. Jemand hielt ihn am Arm, damit er nicht stolperte. Er wurde eine Treppe hinaufgeführt, eine Tür quietschte in den Scharnieren, und er betrat einen Raum, in dem es warm war. Der Geruch von Petroleum schlug ihm entgegen, und plötzlich wurde ihm die Kapuze vom Kopf gezogen. Er erschrak, weil er plötzlich wieder sehen konnte. Der Schock war jetzt größer als vorhin, als man ihm die Kapuze über das Gesicht gestülpt hatte. Der Raum war länglich und hatte grobgezimmerte Holzwände, und sein erster Gedanke war daß er sich in einer Art Jagdhütte befand. Ein Hirschkopf hing über einem offenen Kamin an der Wand, die Möbel im Raum waren aus hellem Holz gefertigt, und zwei Petroleumlampen bildeten die einzige Beleuchtung.Der Mann mit der beruhigenden Stimme ergriff wieder das Wort. Sein Gesicht entsprach nicht dem Bild, das Wallander sich gemacht hatte - soweit er sich überhaupt ein Bild gemacht hatte. Der Mann war klein gewachsen und ungeheuer mager als habe er ein schweres Leiden durchgemacht oder sich frei willig einer Hungerkur unterzogen. Das Gesicht war blaß, eine dicke Hornbrille schien allzu groß und schwer auf seinen Backenknochen zu ruhen, und Wallander konnte nicht sagen, ob der Mann fünfundzwanzig oder fünfzig war. Er lächelte jedenfalls und zeigte auf einen Stuhl. Wallander setzte sich. Sit down, please, sagte der Mann mit der ruhigen Stimme. Aus der Dunkelheit tauchte lautlos ein anderer Mann mit einer Thermoskanne und ein paar Tassen auf. Vielleicht ist es der Fahrer dachte Wallander. Er war älter dunkelhaarig, ein Mensch, der selten zu lächeln schien. Wallander bekam eine Tasse Tee, die zwei Männer setzten sich an die andere Seite des Tisches, und der Fahrer drehte vorsichtig den Docht der Petroleumlampe hoch. Ein fast unhörbares Geräusch drang an Wallanders Ohr. Es kam aus der Dunkelheit jenseits des Lichtkegels, den die Petroleumlampen verbreiteten. Hier ist noch jemand, dachte er. Jemand, der gewartet hat, jemand, der Tee gekocht hat.

"Außer Tee können wir Ihnen leider nichts anbieten", sagte der Mann mit der beruhigenden Stimme. "Aber Sie haben ja zu Abend gegessen, kurz bevor wir Sie abgeholt haben, Herr Wallander. Wir werden Sie auch nicht lange aufhalten."Etwas an diesen Worten machte Wallander wütend. Solange er Herr Eckers gewesen war hatte er noch das Gefühl gehabt, daß ihn das Ganze eigentlich persönlich gar nichts anging. Aber jetzt war er Herr Wallander, und von ihren unsichtbaren Gucklöchern aus hatten sie ihn überwacht, hatten ihn essen sehen und nur den kleinen Fehler begangen, wenige Sekunden zu früh anzurufen, noch bevor er dazu gekommen war die Tür zu seinem Zimmer aufzuschließen.

"Ich habe allen Grund, Ihnen zu mißtrauen", sagte er. "Ich weiß nicht einmal, wer Sie sind. Wo ist Baiba Liepa, die Witwe des Majors?"

"Sie müssen meine Unhöflichkeit entschuldigen. Mein Name ist Upitis. Sie können völlig beruhigt sein. Sobald unser Gespräch hier beendet ist, werden Sie in Ihr Hotel zurückkehren können. Das garantiere ich Ihnen."

Upitis, dachte Wallander. Wie Herr Eckers. Wie auch immer er heißen mag, so heißt er bestimmt nicht."Die Garantie eines Unbekannten ist nichts wert", sagte Wallander. "Sie entführen mich, mit einer Kapuze über dem Kopf." (Hieß Kapuze wirklich hood?) "Ich bin auf Frau Liepas Bedingungen zu diesem Treffen eingegangen, weil ich ihren Mann kannte. Ich nahm an, sie könne mir etwas erzählen, was der Polizei Klarheit darüber verschafft, warum Major Liepa sterben mußte. Wer Sie sind, weiß ich nicht. Ich habe also allen Grund, Ihnen zu mißtrauen."

Der Mann, der behauptete, Upitis zu heißen, nickte nachdenklich und zustimmend.

"Ich bin ganz Ihrer Meinung", sagte er. "Aber Sie dürfen nicht glauben, daß wir ohne Grund so vorsichtig sind. Es handelt sich leider um unverzichtbare Vorsichtsmaßnahmen. Frau Liepa kann heute abend nicht bei uns sein. Aber ich spreche in ihrem Auftrag mit Ihnen."

"Wie soll ich mir dessen sicher sein? Was wollen Sie eigentlich von mir?"

"Wir möchten, daß Sie uns helfen.""Warum glauben Sie, mir einen falschen Namen nennen zu müssen? Warum ein geheimer Treffpunkt?"

"Wie ich Ihnen bereits gesagt habe, ist dies leider notwendig. Sie sind noch nicht sehr lange in Lettland, Herr Wallander. Sie werden es später verstehen."

"Wie soll ich Ihnen überhaupt helfen können?"Wieder hörte er das kaum wahrnehmbare Geräusch aus der Dunkelheit hinter dem schwachen Lichtschein der Petroleumlampen. Baiba Liepa, dachte er. Sie zeigt sich nicht, aber sie ist hier, ganz in meiner Nähe.

"Sie müssen sich noch ein paar Minuten gedulden", fuhr Upitis fort. "Lassen Sie mich etwas über Lettland erzählen."

"Ist das wirklich nötig? Lettland ist ein Land wie andere Länder auch. Obwohl ich gestehen muß, daß ich die Landesfarben nicht kenne."

"Ich glaube schon, daß es nötig ist. Wenn Sie sagen, unser Land sei wie alle anderen Länder auch, wird mir klar, daß es gewisse Dinge gibt, die Sie unbedingt verstehen müssen."

Wallander nahm einen Schluck von dem lauwarmen Tee. Er versuchte, in der Dunkelheit etwas zu erkennen. Er glaubte aus den Augenwinkeln einen schwachen Lichtstreifen sehen zu können. Möglicherweise eine Tür, die nicht ganz geschlos sen war.

Der Fahrer wärmte sich die Hände an seiner Teetasse. Seine Augen waren geschlossen, und Wallander verstand, daß er sich ' nicht an dem Gespräch beteiligen würde.

"Wer sind Sie?" fragte er. "Lassen Sie mich wenigstens so viel wissen."

"Wir sind Letten", antwortete Upitis. "Wir sind zufällig während einer besonders unglücklichen Epoche in diesem gemarterten Land geboren worden, unsere Wege haben sich gekreuzt, und wir haben begriffen, daß wir eine gemeinsame Aufgabe haben, der wir uns nicht entziehen dürfen.""Major Liepa ...?" begann Wallander, ließ die Frage dann aber im Raum schweben.

"Lassen Sie mich von vorne anfangen", sagte Upitis. "Sie müssen verstehen, daß unser Land sich am Rande eines endgültigen Zusammenbruchs befindet. Wie in den beiden anderen baltischen Staaten und den anderen Ländern, die von der Sowjetunion bisher wie Kolonien beherrscht wurden, versuchen die Menschen hier, jene Freiheit wiederzuerobern, die ihnen nach dem Zweiten Weltkrieg genommen wurde. Aber die Freiheit wird im Chaos geboren, Herr Wallander, und in den Schatten lauern Ungeheuer mit grausamen Absichten. Es wäre ein katastrophaler Irrtum zu glauben, man könne einfach für oder gegen die Freiheit sein. Die Freiheit hat viele Gesichter."

Hörprobe zu "Hunde von Riga / Kurt Wallander Bd.3 (6 Audio-CDs)"

Um die volle Funktionalität dieser Seite zu erreichen, installieren Sie bitte den Flash-Player:

Get Adobe Flash player
Bitte klicken Sie auf den Play-Button, um in "Hunde von Riga / Kurt Wallander Bd.3 (6 Audio-CDs)" von "Mankell, Henning" reinzuhören!

Trackliste zu "Hunde von Riga / Kurt Wallander Bd.3 (6 Audio-CDs)"


CD 1
1 Titel 1
2 Titel 2
3 Titel 3
4 Titel 4
5 Titel 5
6 Titel 6
7 Titel 7
8 Titel 8
9 Titel 9
10 Titel 10
11 Titel 11
12 Titel 12
13 Titel 13
14 Titel 14
15 Titel 15

CD 2
1 Titel 16
2 Titel 17
3 Titel 18
4 Titel 19
5 Titel 20
6 Titel 21
7 Titel 22
8 Titel 23
9 Titel 24
10 Titel 25
11 Titel 26
12 Titel 27
13 Titel 28
14 Titel 29
15 Titel 30


Kundenbewertungen zu "Hunde von Riga / Kurt Wallander Bd.3 (6 Audio-CDs)"

16 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.6 von 5 Sterne bei 16 Bewertungen   ausgezeichnet)
  ausgezeichnet
 
(10)
  sehr gut
 
(5)
  gut
 
(1)
  weniger gut
  schlecht
Schreiben Sie eine Kundenbewertung zu "Hunde von Riga / Kurt Wallander Bd.3 (6 Audio-CDs)" und Gewinnen Sie mit etwas Glück einen 15 EUR buecher.de-Gutschein

««« zurück12vor »
Kundenbewertungen sortieren:
hilfreichste - beste - neueste

Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 25.08.2014   sehr gut
Inhalt:
Kriminalkommissar Kurt Wallander saß in seinem Zimmer im Polizeipräsidium von Ystad und gähnte. In diesem Moment kam Martinson ins Zimmer. "Vor ein paar Minuten haben wir einen merkwürdigen Anruf erhalten", begann er, "er kam aus einer Telefonzelle. Ein Mann behauptete, daß bald irgendwo hier an der Küste ein Rettungsboot mit zwei toten Männern an Land treiben würde Dann legte er auf." - Wer sind die Toten? Und wohin ist das Rettungsboot verschwunden? Die Ermittlungen führen Kommissar Wallander nach Osteuropa. Er gerät immer tiefer hinein in ein kaum noch zu durchschauendes Komplott unsichtbarer Mächte, in dem er nicht nur seinen Glauben an die Gerechtigkeit verliert, sondern auch fast sein Leben läßt ...

Wieder ein spannender und komplizierter Fall für Kommissar Wallander. Er gerät selbst ins Visier der Mörder. Auch sein Privatleben ist nicht ganz einfach , Spannend bis zum Ende, wenn auch dewr Mörder entlarvt wird.

Die chronologische Reihenfolge der "Wallander"-Krimis":

1. Wallanders erster Fall
2. Mörder ohne Gesicht
3. Hunde von Riga
4. Die weiße Löwin
5. Der Mann, der lächelte
6. Die falsche Fährte
7. Die fünfte Frau
8. Mittsommermord
9.Die Brandmauer
10. Vor dem Frost
11. Der Feind im Schatten
12. Mord im Herbst

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Joschne aus Sittensen am 08.12.2012   sehr gut
Ein Rettungsboot mit zwei erschossenen Männern an Bord wird im Februar 1991 an die Küste der südschwedischen Region Schonen getrieben. Es gelangt damit in den Polizeidistrikt des schwedischen Kommissars Kurt Wallander, der die Ermittlungen aufnimmt.
Nachdem die Männer als lettische Staatsbürger identifiziert werden konnten, bittet die Polizei von Ystad um Unterstützung bei den lettischen Kollegen. Diese kommt in Form des Rigaer Polizeimajors Karlis Liepa. Nach kurzer Zeit überweisen die schwedischen Kriminalisten den Fall an die Polizei in Lettland, wo die potenziellen Täter wahrscheinlich zu suchen wären. Der unscheinbar wirkende Karlis Liepa, den Wallander innerhalb weniger Tage auch persönlich zu schätzen gelernt hat, reist nach Riga zurück. Der Fall scheint abgeschlossen.
Doch wenige Tage nach der Abreise Liepas wird Kommissar Wallander informiert, dass dieser noch am Tag seiner Rückankunft ermordet wurde. Er wird nach Riga eingeladen, um an den Ermittlungen mitzuwirken. Im fremden, noch sowjetischen Lettland angekommen, beginnt ein Verwirrspiel, dessen Hauptakteure die beiden Vorgesetzten Liepas sind. Kurt Wallander bemerkt, dass er offensichtlich in eine teuflische Verschwörung geraten ist und dass Liepa deswegen sterben musste, weil er zuviel über die Verbrechen in seinem Land und das komplexe Geflecht zwischen der Mafia, der Politik und der korrupten Polizei wusste.
Wallander kommt in Kontakt mit einer geheimen lettischen Freiheitsbewegung und der Witwe Liepas, Baiba, für die er bald eine ernsthafte Liebe empfindet. Die zwielichtigen Polizeiobersten Putnis und Murniers können Wallander verdächtig schnell und unerwartet einen Täter präsentieren. So reist der Kommissar nach Schweden zurück. Die Angelegenheit scheint für ihn erledigt.
Doch kurze Zeit später lässt er sich auf eine gefährliche Mission ein. Während er offiziell im Skiurlaub in den Alpen ist, begibt er sich in Wahrheit wieder nach Lettland. In der Nacht überschreitet er illegal die Grenze, in der Absicht herauszufinden, was tatsächlich hinter den beiden Leichen im Rettungsboot und dem mysteriösen Tod von Karlis Liepa steckt. Es beginnt ein Katz- und Mausspiel mit unsichtbaren Verfolgern. Wallander trifft auf seiner Odyssee Baiba Liepa wieder. Mit einem geschickten Vorwand gelingt es ihnen, Wallander ins Polizeiquartier von Riga einzuschleusen, wo er die Akte mit dem Testament des Majors findet. Nur knapp schafft er es, zu entkommen, doch die Verfolgung quer durch die lettische Hauptstadt geht weiter und endet auf dem Dach eines Kaufhauses. Dort werden Wallander und Baiba von Oberst Putnis und seinen Leuten gestellt.
Jetzt wird klar, dass Putnis es ist, der für das Geschehene verantwortlich zeichnet. Eiskalt richtet er seine Waffe gegen Kurt Wallander und Baiba Liepa, um auch sie für immer zum Schweigen zu bringen. Buchstäblich in letzter Sekunde wird das Dach von Oberst Murniers und seiner Truppe gestürmt. In einem schweren Feuergefecht wird Putnis dabei getötet. Wallander und Baiba überleben unverletzt. Es stellt sich schließlich heraus, dass Putnis ein fanatischer Anhänger der alten Ordnung war und die lettische Freiheitsbewegung hasste. Er wollte einigen in Schweden lebenden lettischen Emigranten Drogen unterschieben, um die lettischen Freiheitskämpfer in ein schlechtes Licht zu rücken. Auf einem der Schiffe, die das Rauschgift schmuggelten, meuterten zwei Männer, die daraufhin erschossen und in das Rettungsboot geworfen wurden. Putnis konnte es sich nicht leisten, Major Liepa länger am Leben zu lassen, da er nicht wusste, was dieser in Schweden getan hatte.
Das überaus spannende Hörbuch ist in der Reihe Klaasik Radio-Krimi erschienen und wird gelesen von Ulrich Pleitgen.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von sabisteb aus Freiburg am 15.09.2010   ausgezeichnet
Als ein lettisches Rettungsboot mit zwei erschossenen Drogenschmugglern 1991 an den Strand Schwedens gespült wird, scheint es zunächst, als wäre dies ein ganz normaler Fall.
Kommissar Kurt Wallander ermittelt zusammen mit einem Rigaer Kollegen Polizeimajor Karlis Liepa und die beiden Männer schließen Freundschaft. Der Fall scheint abgeschlossen.

Kurz nach Liepas Abreise jedoch wird Kommissar Wallander gebeten den lettischen Kollegen bei der Ermittlung im Mordfall Karlis Liepa zur Seite zu stehen. Wallander reist nach Riga und merkt schon bald, das Liepas Vorgesetzte Putnis und Murniers sich nicht sympathisch sind und er selber unter permanenter Beobachtung steht. Dieser Verdacht erhärtet sich, als eine lettische Freiheitsbewegung, der auch Liepas Witwe Baiba angehört, Kontakt zu ihm aufnimmt. Wallander gerät so unfreiwillig zwischen die Fronten.

Dies ist der zweite Teil der Wallander Reihe. Das Hörspiel stammt aus dem Jahr 2002 und ist mit denselben Sprechern besetzt wie der erste Teil Mörder ohne Gesicht.
Vordergründig geht es um den Tod eines lettischen Kollegen und eine Verschwörung innerhalb des Polizeiapparates. Hintergründig setzt sich Henning Mankell mit den politischen Veränderungen Lettlands nach der Abspaltung von der übermächtigen Sowjetunion im August 1991 auseinander. Es geht um den Kampf zwischen Demokraten und denen, die die Vergünstigungen durch die Sowjetunion nicht verlieren wollen und sich an ihre Ämter klammern
Dieser Fall ist deutlich dichter und atmosphärischer als der erste, ein Wallander Krimi wie wir ihn kennen und lieben. Die ganze Stimmung ist düster und schwermütig, geprägt von Trauer im den lettischen Kollegen und überschattet von der Gefahr in der Kurt Wallander selber schwebt. Die Musik verstärkt dieses Gefühl der Beklemmung auch noch weiter. Der Fall an sich ist sauber ermittelt und man spürt bei diesem Hörspiel die Kürzungen nicht so sehr wie beim ersten Fall.
Diesmal sind die Sprecher auch durchweg sehr gut und keiner klingt so hölzern wie teils in der ersten Folge. Till Hagen dürfte die Rolle als russischer Offizier mittlerweile sehr gewohnt sein, denn auch in Offenbarung 23 spricht er einen russischen Offizier und wird doch recht häufig für die russischen Bösewichte besetzt, was natürlich ein wenig die Spannung nimmt.

Fazit: Sehr gelungene Hörspiel Adaption des zweiten Wallander Falls. Düster, atmosphärisch und spannend.
Dieses Hörspiel wurde bereits zwei Mal neu aufgelegt und ist in drei verschiedenen Ausgaben erschienen: ISBN 3895845981 / 3867170428 / 3867176019

HörVerlag 2002 118 Min

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD

0 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von li.bie aus Bad Berka am 13.08.2010   sehr gut
Es beginnt mit zwei toten Männern in einem auf dem Meer treibenden Boot und endet mit einer Liebesgeschichte zwischen.... Tja haha. Na gut ich sag es euch: also zwischen dem schwedischen Kommissar und der Witwe seines ermordeten Polizeifreundes aus Riga.
Der grosse Reiz des Buches besteht darin, dass Wallanders Emotionswelt alles abverlangt wird. Das große Problem: seine Emotionswelt passt auf einen Teelöffel. Allen zu empfehlen, die Einblicke in Wallanders Innerstes haben möchten.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Janssen aus Varel am 01.06.2009   ausgezeichnet
Wie sollte es anders sein. Ein in allem typischer Mankell. Von Anfang an hat man sich mit Kommissar Wallander schon eingelassen, bevor es überhaupt los geht. Ich habe dieses Buch einfach nur verschlungen. So stelle ich mir Krimis aus Skandinavien immer vor. Schade ist nur, dass der doch so smarte Kommissar alleine bleibt. Ich freue mich auf den nächsten Fall.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

1 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Silke aus Erfurt am 24.09.2008   ausgezeichnet
Ich bin ein irre großer Fan von Henning Mankell, seit meinem ersten Buch „Mittsommermord“ von ihm. Schade in meinen Augen ist nur, dass die Übersetzungen nicht in der richtigen Reihenfolge, dass heißt wie sie geschrieben wurden sind, kamen. Wichtig zu sagen ist aber, dass dies nicht ganz so schlimm ist, denn für alle die es noch nicht wissen: Jedes Buch ist ein Fall aber trotzdem gehören sie irgendwie zusammen. Deshalb kann es passieren, das in einem Buch ein Ermittler stirb und im nächsten ist er wieder da.

Diese Krimi Serie ist in meinen Augen das Beste was Henning Mankell geschrieben hat. Aber auch andere Bücher von ihm sind gut, nur eben anders…

Henning Mankells Bücher sind wie eine Sucht, eins gelesen und man kommt nie wieder davon los. Außerdem kann man sich in seinem Schreibstil super die Landschaften und alles drum herum vorstellen. Man könnte denken selber dabei zu sein.


Alle Fälle Kurt Wallanders in der richtigen Reihenfolge:

1. Fall
Mörder ohne Gesicht (Originalausgabe 1991: Mördare utan ansikte)
Paul Zsolnay Verlag 2001
dtv 20232; 4/99

2. Fall
Hunde von Riga
(Originalausgabe 1992: Hundarna i Riga)
Paul Zsolnay Verlag 2000
dtv 20294; 1/00

3. Fall
Die weiße Löwin
(Originalausgabe 1993: Den vita lejonninan)
Deutscher Taschenbuch Verlag 1998
dtv 20150; 7/98

4. Fall
Der Mann, der lächelte
(Originalausgabe 1994: Mannen som log)
Paul Zsolnay Verlag 2001
dtv 20590

5. Fall
Die falsche Fährte
(Originalausgabe 1995: Villospår)
Paul Zsolnay Verlag 1999
dtv 20420; 4/01

6. Fall
Die fünfte Frau
(Originalausgabe 1996: Den femte kvinnan)
Paul Zsolnay Verlag 1998
dtv 20366; 10/00

7. Fall
Mittsommermord
(Originalausgabe 1997: Steget efter)
Paul Zsolnay Verlag 2000
dtv 20520; 5/02

8. Fall
Die Brandmauer
(Originalausgabe 1998: Brandvägg)
Paul Zsolnay Verlag 2001
dtv 20661; 10/03


Dieses Buch ist fast wie Kinderschokolade: Spannung, Spaß, na ja die Schokolade fehlt aber die kann man sich ja noch besorgen.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Silke aus Erfurt am 24.09.2008   ausgezeichnet
Ich bin ein irre großer Fan von Henning Mankell, seit meinem ersten Buch „Mittsommermord“ von ihm. Schade in meinen Augen ist nur, dass die Übersetzungen nicht in der richtigen Reihenfolge, dass heißt wie sie geschrieben wurden sind, kamen. Wichtig zu sagen ist aber, dass dies nicht ganz so schlimm ist, denn für alle die es noch nicht wissen: Jedes Buch ist ein Fall aber trotzdem gehören sie irgendwie zusammen. Deshalb kann es passieren, das in einem Buch ein Ermittler stirb und im nächsten ist er wieder da.

Diese Krimi Serie ist in meinen Augen das Beste was Henning Mankell geschrieben hat. Aber auch andere Bücher von ihm sind gut, nur eben anders…

Henning Mankells Bücher sind wie eine Sucht, eins gelesen und man kommt nie wieder davon los. Außerdem kann man sich in seinem Schreibstil super die Landschaften und alles drum herum vorstellen. Man könnte denken selber dabei zu sein.


Alle Fälle Kurt Wallanders in der richtigen Reihenfolge:

1. Fall
Mörder ohne Gesicht (Originalausgabe 1991: Mördare utan ansikte)
Paul Zsolnay Verlag 2001
dtv 20232; 4/99

2. Fall
Hunde von Riga
(Originalausgabe 1992: Hundarna i Riga)
Paul Zsolnay Verlag 2000
dtv 20294; 1/00

3. Fall
Die weiße Löwin
(Originalausgabe 1993: Den vita lejonninan)
Deutscher Taschenbuch Verlag 1998
dtv 20150; 7/98

4. Fall
Der Mann, der lächelte
(Originalausgabe 1994: Mannen som log)
Paul Zsolnay Verlag 2001
dtv 20590

5. Fall
Die falsche Fährte
(Originalausgabe 1995: Villospår)
Paul Zsolnay Verlag 1999
dtv 20420; 4/01

6. Fall
Die fünfte Frau
(Originalausgabe 1996: Den femte kvinnan)
Paul Zsolnay Verlag 1998
dtv 20366; 10/00

7. Fall
Mittsommermord
(Originalausgabe 1997: Steget efter)
Paul Zsolnay Verlag 2000
dtv 20520; 5/02

8. Fall
Die Brandmauer
(Originalausgabe 1998: Brandvägg)
Paul Zsolnay Verlag 2001
dtv 20661; 10/03


Dieses Buch ist fast wie Kinderschokolade: Spannung, Spaß, na ja die Schokolade fehlt aber die kann man sich ja noch besorgen.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch

0 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Dem Autor für die Bewertung danken
Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von anja aus saarbrücken am 01.07.2004   ausgezeichnet
Das Buch habe ich im Urlaub innerhalb von 3 Tagen durchgelesen. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Xenia aus FfM am 05.06.2003   sehr gut
Ich fand das Buch im Großen und Ganzen total gut.
Manchmal ist meiner Meinung nach ein wenig zu lang gezogen worden, aber das war überschaubar und auch nicht so schlimm und lang, dass man das Buch hätte zur seite legen müssen ;)
Für Krimi-Freunde sicher echt zu empfehlen :))

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

Bewertung von Daniel S. aus Gießen am 03.08.2002   sehr gut
Ein spannendes Buch und auch sprachlich hervorragend dargestellt. Jedoch mag ich es nicht, wenn hinter Taten politische Motive stecken. Alles in allem jedoch eine gute Feierabendlektüre. Für alle Leser, die mit Politik gewürzte Romane mögen, auf alle Fälle empfehlenswert!

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch

War diese Bewertung für Sie hilfreich?
JA NEIN

Verstoß melden
Kommentieren Sie diese Bewertung

««« zurück12vor »

Sie kennen "Hunde von Riga / Kurt Wallander Bd.3 (6 Audio-CDs)" von Henning Mankell ?
Tipp: Stöbern Sie doch mal ein wenig durch ausgewählte aktuelle Bewertungen in unserem Shop


4 Marktplatz-Angebote für "Hunde von Riga / Kurt Wallander Bd.3 (6 Audio-CDs)" ab EUR 1,99

Zustand Preis Porto Zahlung Verkäufer Rating
1,99 2,00 PayPal, offene Rechnung, offene Rechnung (Vorkasse vorbehalten) Davids Antiquariat + catch-a-book 99,8% ansehen
wie neu 3,00 2,00 sofortueberweisung.de, PayPal, Banküberweisung ovels 100,0% ansehen
wie neu 5,49 2,00 Banküberweisung, PayPal flak88 100,0% ansehen
leichte Gebrauchsspuren 5,50 4,85 PayPal, Banküberweisung, Selbstabholung und Barzahlung Harburg Archiv 100,0% ansehen
Andere Kunden kauften auch