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Bewertung von Volker M. am 23.09.2012 |
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Wunderbares Hörbuch Petit Hector hat wirklich die besten Eltern der Welt: Sein Papa Hector und seine Maman geben ihm das nötige Rüstzeug, das er brauchen wird, um das Leben zu bewältigen. Das Leben mit dem ganz großen L. Der kleine Hector hat aber auch Probleme, an denen mancher Erwachsener schon gehörig zu knabbern hätte: Auf dem Schulhof treibt ein brutaler Schläger sein Unwesen, die Fantastischen Fünf sind plötzlich die Bösen, obwohl sie doch nur Gutes wollten, Petit Hector erfährt ein Geheimnis über seinen Lehrer ... und da ist noch Amandine. Ja, Amandine gehört ganz sicher zum Leben mit dem ganz großen L, das spürt Petit Hector tief in seinem Inneren. Und über allem schweben die ganz großen Fragen, auf die Maman und Papa so ganz unterschiedliche Antworten haben. Zum Beispiel, ob man lügen darf. Francois Lelord ist mit "Das Geheimnis des Lebens" eine geniale Fortsetzung seiner Erfolgsromane gelungen. In seinem wunderbar melodischen Stil, präzise und dabei immer poetisch, beschreibt er die komplizierten Dinge des Lebens so einfach und leicht, dass man plötzlich das erhebende Gefühl bekommt, mit dem Geheimnis eines erfüllten Lebens auf Tuchfühlung zu sein. Was werden in der Kindheit doch für entscheidende Weichen gestellt: Petit Hectors Lektionen, die er, wie schon sein Vater Hector abends vor dem Schlafengehen in einem kleinen Notizbuch festhält, sind von einer Tragweite, dass sie in der Tat Auswirkungen auf das ganze Leben haben werden. Sie sind die Zutaten für ein glückliches, zufriedenes und erfülltes Leben, egal, was da kommen mag. Und doch erfährt auch Petit Hector, dass die Antworten auf die großen Fragen nicht immer einfach sind, auch wenn die Rezepte einfach klingen. Sein Vater ist Utilitarist und bewertet die Folgen seines Handelns danach, ob in der Summe mehr Menschen einen Nutzen als einen Schaden haben. Seine Mutter dagegen ist Kantianerin und handelt nach den Maßgaben einer universellen Wahrheit - und mit universellen Wahrheiten ist das immer so eine Sache. Papa Hectors Überzeugungen helfen Petit Hector auf jeden Fall in deutlich mehr kritischen Situationen, als die seiner edelmütigen Maman. Das Besondere am "Geheimnis des Lebens" ist dieses unbeschreiblich wohlige Gefühl der Geborgenheit, die Francois Lelord mit seinen Geschichten erzeugt: Man wäre gerne wieder wie Petit Hector und wünscht sich diese verständnisvollen, klugen Eltern, die einen auf dem Weg hinaus ins Leben beschützen und begleiten. Es sind unwillkürliche Kindheitserinnerungen, die wach werden, vielleicht auch Erinnerungen an Dinge, die nicht so gut liefen und man fragt sich, wie sie wohl gelaufen wären, wenn man damals... Aber das Schöne ist, man kann es bei den eigenen Kindern ja besser machen. Und Lelords Buch gibt so unendlich viele Hinweise, wie man schwierige Themen kindgerecht vermitteln kann, wie man diese heikle Balance hält zwischen Anleitung und selber Ausprobieren lassen. Lelord hat ein untrügliches Gespür dafür, wann man Kinder auch sich selbst überlassen kann - und muss. Natürlich ist Petit Hector ein im Sinn der Geschichte idealisiertes Kind: extrem aufnahmefähig, pragmatisch und mit einem überdurchschnittlichen Gerechtigkeitssinn gesegnet, aber ein bisschen Petit Hector steckt in allen Kindern. Und selbst noch in uns Erwachsenen. August Zirner liest "Das Geheimnis des Lebens" mit seiner warmen, beruhigenden Stimme so anrührend menschlich, dass man sich fast adoptieren lassen möchte. Er verbreitet genau diese Atmosphäre der Geborgenheit, die ein gutes Elternhaus auszeichnet: Geradlinigkeit, Verständnis, Verlässlichkeit, Liebe. Das alles schwingt in seiner Stimme mit, wenn er liest. Ich gestehe, zum Schluss habe ich Petit Hector ein wenig beneidet - und mein Elternhaus war nun wirklich keine Strafe. |
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Bewertung von harakiri aus Ostalb am 26.07.2011 |
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Schöne heile Welt Genau wie sein Vater, der große Hector, schreibt auch sein Sohn, Petit Hector, die Lehren des Lebens in ein Notizbuch. Dabei bemerkt er, dass nicht nur Kinder Sorgen, auch Erwachsenen geht es nicht anders. Seine Eltern stehen ihm aber bei allen Problemen hilfreich zur Seite und lehren ihn, zu leben. Dabei sind diese sich aber auch nicht immer einig und so muss Petit Hector lernen, seinen eigenen Weg zu finden. Francois Lelord beschreibt in einfachen Worten und Sätzen das Leben aus der Sicht eines Kindes. Mich hat aber gestört, dass man nicht wusste, wie alt das Kind ist. Teilweise schreibt er recht naiv, da geht man von einem 4-5 jährigen aus, teilweise schon recht erwachsen, da denkt man, Petit müsste schon 12 oder 13 sein. Meiner Meinung nach sind manche Schlussfolgerungen, die Petit Hector trifft nicht kindgemäß Trotzdem hat mir das Buch gefallen, weil man selber auch Erkenntnisse für sich daraus ziehen kann. Ich finde, das ist ein Buch zum Immer-Wieder-Lesen. Auch wenn man mal wenig Zeit hat, die kurzen Kapitel sind schnell auch mal einzeln nett zu lesen. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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| Bewertung von www.katis-buecherwelt.blogspot.de aus Witten am 12.06.2011 | |
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Meine Meinung: Habe die Bücherreihe von F. Lelord mal in der Buchhandlung gesehen und durch Zufall in der Bücherrei entdeckt und mir beide Teile direkt mitgenommen. Nach dem ersten Band hab ich mich sehr auf den zweiten gefreut und wurde auch nicht enttäuscht. Hecor kam von seiner ersten Reise auf der Suche nach dem Glück zurück und bekam direkt den Auftrag von Clara`s Chef Gunter den Professor Carmoran in Kambotscha zu suchen. Professor Carmoan war bei der Erforschung für Gunters Pharmakonzern ein Liebes-Medikament zu erforschen. Dieses Medikament sollte bewirken das wenn zwei Personen dieses Medikament gleichzeitig einnehmen, dass diese sich ineinander verlieben und eine tiefe Bindung eingehen. Hetor macht sich somit auf die Suche nach Professor Cormoran und verliebt sich aufgrund des hergestellten Medikaments in Vayla einem Kymer-Mädchen. Leider spricht Vayla nicht seine Sprache und somit ist eine Verständigung schwierig, aber einige Wörter verbindet die beiden und die Anziehungskraft der Gefühle. Mit Vayla und seinem neuem Freund Jean-Marcel macht er sich auf die Suche nach dem Professor der eine regelrechte Schnitzeljagdt mit Briefen vorbereitet hat. In der Zwischenzeit erfährt Hector noch das seine große Liebe Clara ein Verhältnis mit Gunter hat und dieses macht ihm doch sehr zu schaffen. Ist diese Liebe zu Clara noch stärker als die neue Liebe durch das Medikament nach Vayla??? Dieses findet er auf seiner Reise nach der Suche der Komponenten der Liebe heraus... Dieses Buch hat mir persönlich noch besser gefallen als der erste. Man erfährt viel mehr von Hectors Leben und seiner Liebe zu Clara...und es hat mich in vielen Dingen sehr zum nachdenken gebracht und auch mit meinem Leben konnte ich einige Parallelen finden. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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| Bewertung von anna_12 aus Hattersheim am 26.03.2010 | |
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francois lelord der psychiater erzählt über das leben und seine notizen die ersich macht währenddessen. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
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| Bewertung von Kuschelbu am 26.12.2009 | |
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An Francois Lelords Hector Büchern fasziniert mich vorallem der einfach gehaltene, aber doch immer auf den Punkt bringende Schreibstil und die Eintragungen in das Notizbuch am Ende jedes kurzen Kapitels. Auch in "Hector & Hector und die Geheimnisse des Lebens" wird der Leser nicht enttäuscht, denn Lelord bleibt seinem Stil treu. Hector und Clara haben nun einen Sohn, Petit Hector, der schon in die Schule geht und der in vielen Gesprächen mit seinen Eltern aufkommende Probleme und Erfahrungen von verschiedenen Seiten beleuchtet und am Ende in sein Notizbuch Weisheiten aufschreibt, um das Leben mit dem großen L zu verstehen und zu meistern. Diesmal aus der Sicht eines Kindes geschrieben, ist es dennoch auch für den Erwachsenen sehr lehrreich und anregend zum Nachdenken über seine eigene Denkweise und Handeln. Ganz alltagsnahe kommen Situationen auf, wie die Scheidung der Eltern von Hectors Freunden, Liebe und Freundschaft und auch Konflikte, die zwischen unterschiedlich sozialen Herkunften entstehen können. Hector und Clara symbolisieren dabei die nahezu perfekte Vorzeigefamillie, die ihrem Sohn auf all seine Fragen immer eine oder mehrere Erklärungen liefern kann. Ein Buch mit viel Herz und Liebe geschrieben, dass wirklich für jedermann etwas ist. Ich bin gespannt, was sich Lelord als nächstes ausdenken wird, mit dem er uns aufwecken und über das Leben nachdenken lässt. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Pharo72 aus Zittau am 23.10.2009 |
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Obwohl es Petit Hector eigentlich ganz gut geht und er die besten Eltern der Welt hat, bereitet ihm doch einiges Sorgen. So gibt es in der Schule Probleme, die erste Liebe stellt ihn vor ungeahnte Herausforderungen und auch so einiges andere ist ihm unklar. Jedoch auf fast alles wissen seine klugen Eltern Rat und um ja nichts zu vergessen, schreibt Petit Hector die für ihn wichtigsten Erkenntnisse in ein kleines Notizbuch. Der Autor Francois Lelord beschreibt beschwingt und charmant wie es wohl nur Franzosen können aus der Sicht des kleinen Hector, wobei sein Alter rätselhaft bleibt, die kleinen und großen Sorgen desselben. Das Buch ist in kurze Kapitel unterteilt, die sich flüssig und auch mal mit größerem Abstand lesen lassen und in jedem lernt Petit Hector etwas fürs Leben. Die dabei entstehenden Weisheiten sind wohl für jedes Alter zutreffend und regen oft zum Nachdenken an. Sprachlich entsprechend einfach gehalten, da hier ja Kindermund Wahrheit tut, könnte man manchmal wirklich meinen, einem kleinen Jungen zuzuhören. Die Schlussfolgerungen schließlich, die Petit Hector aus den Antworten von seinen Eltern zieht und in sein kleines Notizbuch schreibt, sind allerliebst und sollten auch so manchem Erwachsenen zu denken geben. Ich kannte bisher keines der Hector-Bücher, habe aber vor, dieses Versäumnis nachzuholen. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
3 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von stjerneskud aus Stuttgart am 30.09.2009 | |
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Mit erwachsenen Kinderaugen die Welt sehen Petit Hector ist dabei das Leben mit dem ganz großen L zu lernen. Gut behütet wächst er auf und in seinem Elternhaus geht es harmonisch zu. In der Schule und in seinem Freundeskreis sieht die Welt allerdings anders aus und das wirft viele Fragen auf mit denen sich Petit Hector beschäftigt. Wenigstens hat er die besten Eltern der Welt hat, die ihm mit Rat und Tat zur Seite stehen und ihm helfen langsam in der Welt der Erwachsenen Fuß zu fassen. Die gelernten Lebensweisheiten hält er in einem Notizbuch fest. Es war das erste Buch, dass ich François Lelord las, die anderen Hector-Bücher kenne ich nicht und ich hatte es auch gar nicht lesen wollen, aber als ich es in die Hände bekam, tat ich es dann doch. Leider konnte ich meine vorgefasste Meinung nicht ändern. Die Kapitel lesen sich zwar leicht, ich langweilte mich dabei auch nicht und ich kam gut voran, aber bei mir blieb fast jeglicher Charme für den Jungen aus. Die Sätze empfand ich oftmals als zu konstruiert und es las sich wie von einem Erwachsenen für Erwachsene geschrieben, der die Welt durch Kinderaugen beschreiben will. Bei mir blieb das Schmunzeln aus, das einem unwillkürlich entfleucht, wenn man die kuriosten Sätze aus einem Kindermund hört. Vielleicht lag es auch an dem Schreibstil, dass mich vieles nicht sonderlich berührte. Leider wurde auch nirgendwo erwähnt, wie alt Petit Hector ist, was es mir manchmal ebenfalls ungeheuer schwer machte, verschiedene Erlebnisse einordnen zu können. Da gibt es manch Kinderbuch, was die Sache besser auf den Punkt bringt. Dieser Roman ist mir nicht gelungen genug, als dass ich ihn weiterempfehlen könnte. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
2 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Anne aus Berlin am 14.09.2009 | |
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Freundschaft, Liebe und Konsequenzen – Wie haben wir von den Lektionen des Lebens erfahren? Waren es unsere Eltern, die sie uns beigebracht haben? Eine schmerzliche Erfahrung die zur Einsicht geführt hat? Oder haben wir grundsätzliche Prinzipien des menschlichen Miteinanders noch gar nicht erkannt oder vielleicht vergessen? Um das Leben mit dem großen L zu verstehen, hält Petit Hector akribisch die Weisheiten, die er aus seinem Alltag filtert, in seinem kleinen Notizbuch fest. Tagebuchartig können wir mitverfolgen welche Lektionen Hector von seinen Freunden, von seinen Mitmenschen und vor allem durch seine Eltern lernt. So erfahren wir von seiner Liebe zu Amandine und der Beziehung die sich nach und nach aufbaut. Wir lernen die unterschiedlichen Hintergrundsgeschichten und Probleme der Freunde von Petit Hector kennen. Der Leser erfährt welche Probleme Hectors Eltern haben und lernt nach und nach mit Hector die einzelnen Lektionen, die für uns so selbstverständlich wirken und für den kleinen Hector doch so neu sind. Das Buch ist ein schönes Beispiel dafür, dass man Kinder komplizierte Sachverhalte des Lebens und des menschlichen Miteinanders einfach erklären kann. Das Verständnis des kleinen Jungens beweist, dass dies nicht immer auf später verschoben werden muss, wo es vielleicht nie geklärt wird. Das könnte man zumindest bei einigen Menschen denken, bei denen man sich fragt, warum sie es nicht schaffen, einfachste menschliche Handlungen zu verstehen und dementsprechend auch zu handeln. Die kindliche Schreibweise ist auf Dauer etwas anstrengend. Doch wenn der Leser zwischen den Zeilen liest, erkennt er, dass das Buch für Erwachsene gedacht ist. Ein Nachholstoff, den ich jedem Empfehlen kann. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
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| Bewertung von Rappelkiste aus Lengefeld am 09.09.2009 | |
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Das Buch ist aus der Sicht des Schuljungen Hector geschrieben worden. Das Buch ist in Kapitel unterteilt und man kann das Buch gut nach jedem Kapitel aus der Hand legen. Jedes Kapitel ist thematisch in sich geschlossen, die Kapitel enden mit einer Weisheit oder mehreren des kleinen Hectors, welche er abends in sein Notizbuch als Resümee seiner Erfahrungen niederschreibt. Trotzdem ist das Buch nicht nur kapitelweise zu betrachten, es gibt Handlungsstränge die sich durch alle Kapitel ziehen. So zB Hecors Verliebtheit in Amadine, sie begleitet durchs ganze Buch. Ebenso die "fantastischen Fünf", Hector und seine 4 Freunde erleben allerlei. Hector holt sich Ratschläge bei seinen Eltern und die Gesprächsinhalte und Weisheiten, die seine Eltern ihm mit auf den Weg geben werden im Buch beschrieben. Da Mutter und Vater verschiedene Ansichten zu manchen Dingen haben, ist der Leser mit verschiedenen Themen und Standpunkten konfrontiert und wird dadurch zum Mitdenken angeregt und selber Meinung bilden. Es geht in den Kapiteln um Liebe, Fairness, ob bestimmte Dinge eigener Verdienst sind (oder ob doch die Eltern dafür verantwortlich sind wie die Kinder sind) ums "Schummeln" (und das kann man durchaus auch als Erwachsener alles "verwenden"). Ein gelungenes Buch, welches nicht bevormundent oder mit "Weisheiten" überschüttend geschrieben ist. Angenehm zu lesen, nicht so verwirrend und konfus wie ein anderes Buch aus der Hectorreihe (das mit der Liebe). Der kleine Hector ist irgendwie niedlich und trotzdem ist es ein Erwachsenenbuch. Einfach geschrieben und verständlich, aber keinesfalls oberflächlich. Gut geeignet um stückweise zu lesen. Ich vergeb 4 Sterne, da es nach wie vor "Geschmackssache" ist Bücher dieses Autors zu lesen, womöglich mag nicht jeder Weisheiten in komprimierter Form durchlesen die mit der eignen Meinung evtl nicht konform gehen. Toll ist, dass Hectors Eltern betonen, dass Menschen verschieden sind und man dennoch und mit Verschiedenartigkeit Freunde sein kann. Eine gute Botschaft, wie ich finde und darum ein lesenswertes Werk. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
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| Bewertung von LauraCroft aus Hamburg am 04.09.2009 | |
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Ein schönes Buch zum Nachdenken und Schmunzeln Petit Hector nimmt uns mit auf seine Reise. Auf dieser Reise entdeckt er die Geheimnisse des Lebens und führt uns in diesem Buch durch seine Welt, mit dem Blick eines Kindes. Hierbei wird ein kurzer Lebensabschnitt mit den besonders ereignisreichen Tagen von Petit Hector beschrieben. In diesem Abschnitt entdeckt Petit Hector immer wieder interessante Lebensweisheiten, die ihm das Leben einfacher oder verständlicher machen. Diese Geheimnisse bzw. Lebensweisheiten schreibt Petit Hector in seinem kleinen Notizbüchlein auf und trägt es immer bei sich. Sein Wunsch ist es, dieses Notizbüchlein später einmal seinen liebevollen Eltern zu zeigen und ihnen damit eine Freude zu bereiten, denn sie sind maßgeblich an diesem Buch beteiligt. Denn seine Eltern geben Petit Hector hilfreiche Tipps, wie er und warum er in bestimmten Situationen handeln soll und welche Konsequenzen sich ergeben. Jedoch sind auch seine Eltern sich nicht immer einig und halten somit mehrere Wege für begehbar. Dies macht dem Leser umso mehr deutlich, dass es nicht nur einen Weg gibt, der ans Ziel führt. Francois Lelord hat bei diesem Buch einen herrlichen kindlichen Schreibstil gewählt. Beim Lesen habe ich, in positiverweise, tatsächlich manchmal gedacht, ich lese ein Buch, dass ein Kind geschrieben hat. Dieses Buch möchte ich gerne weiterempfehlen, da es so viel Wahres enthält und mich häufig zum Schmunzeln aber auch zum Nachdenken gebracht hat. Es ist meiner Meinung nach nicht nur für Erwachsene geeignet, sondern gibt sicher auch dem einen oder anderen Jugendlichen, der sich für diesen Themenbereich interessiert etwas Wertvolles mit auf den Lebensweg. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
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