Fisch Aalbert lebt im Rhein-Herne-Kanal, wo er sich als
Privatdetektiv mit harmlosen Beschattungs-Aufträgen ganz gut unter
Wasser hält. Mit dem geruhsamen Leben ist es vorbei, als ihm
zufällig der gerade aus dem Knast entlassene Riesenhecht Harry über
den Weg schwimmt, der auf der Suche nach seiner Wilma ist. In
seinem Kielwasser trifft Aalbert auf den dicken Fisch Liebskind und
dessen Partner Konstantin Opelos, die dem guatemaltekischen
Leviathan, einer wertvollen schwarzen Statuette, auf der Spur sind.
»Ein Feuchtbiotop voller Witz und herrlicher Charaktere« (WAZ)
»Voller Parallelen und Anspielungen auf die großen Detektive und Autoren, auf literarische und cineastische Legenden.« (Deike Press)
»Wer Klassiker der 'Schwarzen Serie' so gut kennt wie Klimmek, weiß früh, wo die Strömung hinführt. Originell!« (Bonner General-Anzeiger)
»Man ist wirklich traurig, wenn der Roman nach 245 Seiten schon zu Ende ist.« (Angel Woche)
F. G. Klimmek, geb. 1949 in Wanne-Eickel, ist Rechtsanwalt, nebenher hat er sich der Herpetologie (Kriechtierkunde) verschrieben und ist ein profunder Kenner der Kriminalliteratur Sir Arthur Conan Doyles.
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