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Ob und wann dieser Artikel wieder vorrätig sein wird, ist unbekannt
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2 Angebote ab € 6,00
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| Bewertung von engelchen aus Burg am 02.08.2010 | |
| 16. Dezember 1978. In dieser eisigen Winternacht machen im schottischen St. Andrews vier Freunde eine folgenschwere Entdeckung, die ihr ganzes Leben verändert. Auf dem Heimweg von einer Party finden sie zufällig die junge, schwer verletzte Rosie Duff. Trotz intensiver Bemühungen ist ihr Leben nicht mehr zu retten. Die Polizei vernimmt die vier jungen Leute und in Ermangelung weiterer Tatverdächtiger werden aus den Zeugen eher Täter gemacht. Da es der Polizei nicht gelingt, Alex oder einem seiner Freunde die Tat nachzuweisen, greifen mehrere Anwohner zur Selbstjustiz. Das Kleeblatt ist starkem Druck ausgesetzt und beginnt sich aufzulösen. Als nach fünfundzwanzig Jahren ungelöste Fälle mit neuen Analysmethoden erneut aufgerollt werden sollen, kommen zwei der Freunde von damals plötzlich unter ungeklärten Umständen ums Leben. Ein Wettlauf um Leben und Tod beginnt für die Verbliebenen. Will hier jemand seine eigene Vorstellung von Gerechtigkeit durchsetzen? Dabei sind die Ermittlungen der Polizei auch nach dieser langen Zeit alles andere als hilfreich. Beweise verschwinden einfach, Zeugen werden nicht ernst genommen und erneut Unschuldige verdächtigt. Das Echo der Winternacht vom Dezember 1978 hallt in mir noch lange nach. Val McDermid ist ein packender Kriminalroman mit einem verblüffenden Ende gelungen. Dabei bleiben ihre Schilderungen der Charaktere und Ort gewohnt detailgetreu. Man fiebert mit den vier Freunden mit und fühlt sich in ihre Gemeinschaft integriert und spührt die aufkommenden Zweifel aneinander. Die einzige Lösung scheint die eigene Suche nach dem Mörder von Rosie Duff, die sich aber nicht so einfach gestaltet. Zu den nach 25 Jahren neu gelösten Fällen entwickelt sich hier im Buch ein für McDermid Leser bekannter Fall. Der Mörder von Lesslie Cameron kann überführt werden. Ihre Schwester, Dr. Fiona Cameron, ist dem Leser in "Die Erfinder des Todes" begegnet. Durch solche Verknüpfungen ihrer Bücher erreicht die brilliante Autorin eine scheinbare Authentizität. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
| Bewertung von Krissy aus Altdorf am 25.10.2008 | |
| Das beste Buch, dass ich seit langem gelesen hab, sehr empfehlenswert, wobei man bei den ganzen Namen und Spitznamen der vier Studenten schon konzentriert lesen sollte, sonst fehlt der Zusammenhang... Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
| Bewertung von Polar aus Aachen am 17.10.2007 | |
| Manchem Kriminalroman wird das Etikett literarisch angeheftet und nicht selten verbirgt sich dahinter ein mäßiger Plot, der durch den Verweis auf die Sprache aufgewertet werden soll. Nicht so bei Val McDermid. Sie versteht Sprache so einzusetzen, daß sie Spannung entwickelt, Widersprüche aufzuzeichnt, die einem nur allzu bekannt vorkommen, oder um Fallstricke auszulegen, die erst beim Widerlesen bemerkt werden. McDermid spielt mit Worten, um Charakteren Tiefe und Verschrobenheit zu verleihen. In Echo einer Winternacht taucht das von ihr bereits in Ein Ort für die Ewigkeit bewährte Muster der verfolgten Unschuld auf. Hier jedoch nicht, um einen Missbrauch zu richten, vielmehr werden vier Studenten auf Grund der Tatsache, daß sie helfen wollten, verdächtigt, einen Mord begangen zu haben. Wie falsche Anschuldigungen Leben ruinieren, zu Entfremdung untereinander führen können und den weiteren Lebensweg entscheidend prägen, weist McDermid durch leise Verstrickungen nach. Ein paar kleine Lügen hier und da und schon webt man sich selbst ein Netz, daß es eigentlich zu zerreißen gilt, um als unschuldig dazustehen. Nur manchmal geht das halt nicht. Wie in Ein Ort für die Ewigkeit splittet die Autorin die Geschichte auf, zeigt den Ursprung und die Auswirkung nach vielen Jahren, wenn ein Verbrechen nicht aufgeklärt wird. Überzeugend selbst in den Nebenfiguren, erschafft sie ein Milieu, dessen Biederkeit den Bewohnern Fesseln anlegen. Aufregend das Finale, daß die Spannung zu steigern versteht, ohne Klischees zu verfallen. Die Gerechtigkeit muß sie siegen, aber zu welchem Preis? Den zahlen alle Figuren in diesem Roman. Mehr oder minder freiwillig. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von Kristin aus SW am 05.08.2007 | |
| das buch ist toll geschrieben und wahsninnig spannend. die charaktere sind interessant und vielschichtig. man fühlt als wäre man mit dabei. es ist absolut stimmig und meiner meinung einer der besten krimis, die ich gelesen habe. spannung ist immer da und trotz der relativ vielen seiten bleibt diese immer aufrecht. es gibt weder ungereimtheiten noch langweilge passagen. ein wirkliches gutes buch. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von Alex am 02.04.2007 | |
| ein Wahnsinnsbuch, es ist kaum zum aus der Hand legen. Eine Geschichte die von Anfang an wahnsinnig gut aufgebaut ist. Und entgegen anderen Büchern auch ohne noch so genaue Beschreibung eines Gemetzels auskommt... Ich kann dieses und die anderen Bücher Val McDermind´s nur empfehlen. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
0 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Bewertung von Anja aus Jüchen am 22.02.2007 | |
| Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen! Die Autorin ist sehr zu empfehlen und ich werde mir auch alle anderen Bücher von ihr kaufen. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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| Auch erhältlich als |
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| Broschiertes Buch EUR 10,99 |
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| eBook EUR 9,49 |
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