Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (MP3-Download) - Jonasson, Jonas

Jonas Jonasson 

Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (MP3-Download)

gekürzte Lesung

Sprecher: Sander, Otto
Hörbuch-Download MP3
 
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Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (MP3-Download)

Allan Karlsson hat keine Lust auf seine Geburtstagsfeier im Altenheim. Obwohl der Bürgermeister und die Presse auf den 100jährigen Jubilar warten, steigt Allan kurzerhand aus dem Fenster und verduftet. Bald schon sucht ganz Schweden nach dem kauzigen Alten, doch der ist es gewohnt, das Weltgeschehen durcheinander zu bringen und sich immer wieder aus dem Staub zu machen.
Mit viel Charme begleitet Otto Sander den schlitzohrigen Allan auf seiner herrlich komischen Flucht durch Schweden und lässt augenzwinkernd die politischen Verwicklungen des 100-Jährigen Revue passieren.



Produktinformation

  • Hörverlag im Vertrieb von Claudio Medien GmbH
  • Verlag: MVB Marketing- u. Vlgsser
  • Artikeltyp: Hörbuch Download
  • Hersteller: CXCL158395
  • ISBN-10: 3844507752
  • Best.Nr.: 34217110
  • Laufzeit: 455 Min.
  • Dateigröße in MByte: 469
"Das Hörbuch ist ein Genuss - nicht zuletzt wegen Otto Sander, der mit nuschelnder Stimme den schlitzohrigen und welterfahrenen Hundertjährigen verkörpert."

"Ein gelungener Unterhaltungsroman!" -- Denis Scheck in ARD Druckfrisch

"Ganz große Unterhaltung und einfach ein Riesenspaß!" -- Hessischer Rundfunk, hr 1

"Ein verrücktes, überbordendes Buch. 5 Sterne!" -- Stern

"Ganz große Unterhaltung und einfach ein Riesenspaß!"

"Ein verrücktes, überbordendes Buch. 5 Sterne!" Stern

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 12.08.2012

Das Tuch zum Buch

Das kann ja nur heiter werden: Mehr als spannende Lektüre und ein weiches Strandlaken braucht der Mensch nicht für einen Tag in der Sonne. Aber um ganz abzuschalten und sich auf die Geschichte zu konzentrieren, muss das Umfeld stimmen. Wie soll man mit dem Helden des Liebesromans fiebern, wenn sich auf dem Stoff Star-Wars-Figuren bekriegen? Hier liegt zusammen, was zusammengehört.

Von Jennifer Wiebking

Alltag oder Indonesien?

Das Pendleton-Handtuch erzählt von der traditionellen Ikat-Webtechnik, die ihre Wurzeln in Nordostasien hat und sich anschließend südlich, Richtung Indonesien, orientierte, wo auch Allan Karlssons Lebensgeschichte Station macht. Schon zuvor begegnen sich aber Bestseller und Badetuch flüchtig im Altersheim. Denn dort beginnt der Roman über den hundert Jahre alten Rentner, und auch die Grundfarben des Frottee-Tuches, die eher wie ganz gewöhnlicher Alltag als Exotik anmuten, könnten da zu Hause sein. Na ja, bis man eben die spitzen schwarzen Pfeile auf dem Tuch entdeckt und sich Karlsson zum Angriff rüstet: Über das Fenster seines Zimmers im Erdgeschoss, die Pantoffeln noch an den Füßen, …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 14.08.2012

Ein Hauch
von Unsterblichkeit
Über den sagenhaften Erfolg von Jonas Jonassons Roman
Es ist merkwürdig und zugleich beruhigend, dass im Zeitalter gigantischer Datensammelei, mit der Konsumentenprofile ergründet und maßgeschneiderte Produkte an den restlos durchleuchteten Kunden gebracht werden, der literarische Bestseller sich nach wie vor nicht planen lässt. Immer wieder kommt es vor, dass Verleger und Lektoren sich in alle möglichen Körperteile beißen, weil sie mit der Ablehnung eines Manuskripts nichtsahnend ein Vermögen von der Schreibtischkante gewiesen haben. Der umgekehrte Fall, dass etwa ein Buch, das im Ursprungsland ein Renner war, hoffnungsvoll erworben wird und dann in der Übersetzung floppt, lässt sich zur Not mit kulturellen oder sonstigen Transferproblemen begründen. Wenn aber ein Spätdebütanten-Opus aus Schweden, das bei fünf von sechs Verlagen abgeblitzt war, weltweit zum Millionenseller aufsteigt, herrscht schwere Erklärungsnot: warum ausgerechnet der? Und könnte man vielleicht nach ähnlichem Rezept . . .? Es wird nicht funktionieren, so viel ist gewiss.
Für uns ignorante Feuilletonisten aber, die wir Jonas …

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Jonas Jonasson, geb. 1962 im schwedischen Växsjö, arbeitete nach seinem Studium in Göteborg als Journalist unter anderem für die Zeitungen Smålandsposten und Expressen. Später gründete er eine eigene Medien-Consulting-Firma. Doch nach 20 Jahren in der Medienwelt verkaufte er alles und zog in den schweizer Kanton Tessin, wo er sich seither mit Blick auf den Luganersee dem Schreiben widmet.

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Kundenbewertungen zu "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg..."

53 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.6 von 5 Sterne bei 53 Bewertungen **** ausgezeichnet)
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Bewertung von Handballfee aus Osnabrück am 05.05.2013 ***** sehr gut
Ein wirklich tolles und witziges Buch!

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1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Xirxe aus Hannover am 09.04.2013 ***** sehr gut
Allan Karlsson, 100 Jahre alt, reicht's. Er hat keine Lust mehr auf Haferbrei, Vorschriften wann er was wo essen darf und generell behandelt zu werden wie ein kleines Kind. Also klettert er an seinem 100. Geburtstag kurzerhand durch's Fenster seines Zimmers im Altenheim und macht sich auf den Weg: Es kommt eh wie es kommt - seine Lebensmaxime, mit der er die letzten 100 Jahre ganz gut gefahren ist. Auf seinem Weg nach irgendwohin packt es ihn plötzlich und er stiehlt einem jungen nervigen Mann dessen Koffer. Dumm nur, dass dieser bis oben hin mit Geld gefüllt ist und der junge Mann ihn um jeden Preis wieder zurückhaben will. Dass es hierbei zu diversen Komplikationen kommt, versteht sich sicherlich von selbst, doch Allan Karlsson trifft unterwegs auf einige Menschen, die ihm durchaus wohlgesonnen sind und ihm hilfreich zur Seite stehen - wobei die Aussicht auf einen Anteil am Koffervermögen vermutlich auch dazu beiträgt.
Es ist eine wirklich humorvolle, aberwitzige Geschichte, wobei im Wechsel auch die Lebensgeschichte Allans erzählt wird, die nicht weniger unterhaltsam und abenteuerlich ist als das momentane Geschehen. Das Alles ist nicht unbedingt realitätsnah, aber wie meinte schon der Großvater des Autors im Vorwort: 'Wenn ein'n man jümmers bloß die Wohrheit vertellt, denn is dat de Tid nich wert, dat je em tohört.' Die handelnden Personen sind durchweg liebenswert dargestellt, und wenn auch so mancher Toter den Weg der Gruppe pflastert, drückt man doch allen fest die Daumen, dass sie mit der Sache durchkommen.
Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig: recht schlicht, fast schon naiv, passt aber in idealer Weise zur Art der Hauptperson Allan und man fühlt sich nach einigen Seiten auf du und du mit ihm. Es waren ein paar vergnügliche Lesestunden, die (zumindest bei mir) ein ständiges Schmunzeln verursachten.

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6 von 10 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von westeraccum aus Sauerland am 03.03.2013 ***** ausgezeichnet
Das Buch ist etwa das lustigste, das ich in den letzten Jahren gelesen habe!
Die Geschichte von Allan Karlsson ist witzig, temporeich und schön skurril.
Allans Begegnungen mit allen wichtigen Menschen seines Jahrhunderts, die tolle Kriminalgeschichte dazu - da passt alles! Im Moment mein Lieblingsbuch!

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8 von 18 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Meggie aus Mertesheim am 25.02.2013 ***** ausgezeichnet
Nachdem das Buch so hoch gelobt wurde, habe ich mich jetzt dran gewagt und bin kein bisschen enttäuscht. Im Gegenteil: die Geschichte ist einfach nur wunderbar chaotisch und herrlich durchgeknallt. Alles fängt damit an, dass Allan Karlson an seinem 100. Geburtstag die Nase voll hat und einfach aus dem Fenster seines Zimmers im Altersheim klettert, um der nervigen Schwester Alice zu entgehen, die ihn gleich zu seiner Geburtstagfeier abholen will. Und ab dort nimmt das Chaos seinen Lauf, denn Allan klaut einem jungen Mann seinen Koffer und fährt mit dem Bus ein paar Kilometer weit, um dann auf einer verlassenen Straße auszusteigen und im Wald auf Julius zu treffen, der ebenfalls die Schnauze voll von allem hat.

Bis zu dieser Stelle der Geschichte konnte ich noch nicht im Geringsten erahnen, was genau mit noch alles erwarten würde. Denn in dem geklauten Koffer befinden sich 50 Millionen schwedische Kronen und dann wird es rasant.

Abwechselnd wird von der Gegenwart erzählt, in der Allan und Julius dem Mann entkommen müssen, dem Allan den Koffer geklaut hat und von Allan's Vergangenheit, in welcher Allan alle möglichen Staatsoberhäupter der Welt getroffen und ihr Handeln durch seine ruhige und sehr trockene Art beeinflusst hat.

Ob er nun aus Versehen einem Kernphysiker, der mit Stalin zusammenarbeitete, verraten hat, wie man eine Atombombe baut, oder mit Truman zusammen zu Abend gegessen hat, ob Churchill, Mao Tse-Tung oder Albert Einsteins Bruder Herbert (*g*), Franco, Johnson, Fauchert oder de Gaulle, er hat alle gekannt und maßgeblich an allen möglichen schwierigen Entscheidungen teil genommen.

Dabei lässt der Autor seinen Humor einfließen, der mich teilweise laut zum Lachen gebracht hat. Denn der Autor ist sehr schwarz angehaucht und das finde ich persönlich einfach nur herrlich.

Der Schreibstil ist etwas ungewöhnlich, arbeitet der Autor doch mit viel indirekter Rede und lässt ein bisschen die Gefühlsbeschreibung außen vor. Doch trotzdem wusste man immer wieder, wie sich alle fühlen und was sie wohl dachten.

Die Hauptprotagonisten Allan und Julius sowie Benny, die Schöne Frau namens Gunilla und deren Elefant Sonja muss man einfach gern haben. Sie kommen zu Anfang alle sehr naiv rüber, aber schon bald merkt man, dass es alle faustdick hinter den Ohren haben. So konnte man nicht anders, als einfach weiterlesen und hoffen, dass es allen gut ergehen wird.

Sehr gut hat mir gefallen, wie der Autor geschickt die Vergangenheit Allan's mit zukünftigen Ereignissen verknüpft hat. Egal, welche Bekanntschaften er schließt, sie waren alle hilfreich für zukünftige Abenteuer und hatten immer irgendwie etwas miteinander zu tun.

Fazit:
Mein Februar-Highlight mit besondere Empfehlung meinerseits. Das Buch ist einfach ein Pageturner und sollte gelesen werden.

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12 von 15 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Krümel aus 35398 Giessen am 23.02.2013 ***** ausgezeichnet
Da ist mal etwas wirklich tolles.

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12 von 20 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von I love M. aus Donauwörth am 18.02.2013 ***** ausgezeichnet
Allan Karlsson beschließt an seinem 100. Geburtstag von seinem Pflegeheim abzuhauen. Er steigt aus dem Fenster und verschwindet zum Busbahnhof. Durch Zufall gelangt er an den Koffer eines jungen Mannes in dem sich anstatt Wäsche Geld der Drogenmafia befindet. Aus dieser Situation ergibt sich eine abenteuerliche Reise durch Schweden bei der Allan Karlsson viele Verbündete findet. Gleichzeitig erfährt der Leser in Rückblicken das geschichtlich turbulente Leben des Allan Karlsson.
Das Buch hat mir sehr gutgefallen, weil es etwas ganz anderes ist als gewöhnlich. Besonders die Rückblicke auf die Geschichte der Welt in den letzten 100 Jahren zusammen mit der irrwitzigen Geschichte der Gegenwart machen den Reiz aus.

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4 von 12 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Zipflklatscha aus Weiden am 09.02.2013 ***** ausgezeichnet
In diesem Buch geht es um einen Hundertjährigen Altenheimbewohner, der aus dem Altenheim flüchtet, weil er für seine vergangenen Taten geehrt werden soll. Einfach nur auf und davondenkt er sich. Mit kaum etwas an, ergattert er ahnungslos einen Koffer mit Geld - sehr viel Geld. Auf seiner Reise findet er Freunde und wird auch noch kriminell. Und das noch mit 100!
Dieses Buch ist sehr lustig. Es hat mir sehr gut gefallen. Ein Bestseller! Einfach spitze!

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8 von 16 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Janek aus GS am 29.01.2013 ***** schlecht
Ein kompletter Reinfall. Dieses Buch ein Remake der Olsen Bande für etwas unterbemittelte. Eignet sich sehr gut als Brennstoff für den Offen

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10 von 40 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Kantianerin aus Berlin am 27.01.2013 ***** ausgezeichnet
Es klingt ja eher langweilig, wenn es um so einen alten Mann geht. Es geht auch um ein Altersheim. Auch das klingt nach einem wenig verlockenden Einstieg in ein Buch. Was dieser alte Herr dann aber alles erlebt, eben weil er aus dem Fenster oben genannter Einrichtung steigt und verschwand, ist fast unglaublich. Im Laufe des Buches erfahre ich, welche gut bekannten Gestalten der Weltgeschichte zu seinen Bekannten zählten. Hier gibts etwas Historie ganz nebenbei und so gar nicht trocken, wie in manchen Geschichtsbüchern. Das Beste ist aber, wen der alte Mann auf seiner Flucht so kennen lernt. Nicht alle überleben diese Tour an diversen Orten. Wer hätte gedacht, dass auch ein ausrangierter Elefant zur "Fluchtgruppe" gehört und diese trotzdem so viele Strecken unerkannt unterwegs ist?
Es ist ein Mix aus Krimi, Road-Movie, Comedy, Sprachwitz, Situationskomik - toll!
Ich wurde über Empfehlungen auf das Buch aufmerksam, hab es mir dann gekauft und mit größtem Vergnügen gelesen. Seit mehreren Wochen muss ich es nun ständig verborgen. Das spricht doch für dieses Buch, oder?
Ach ja, habt ihr schon mal während des Lesens laut gelacht (auch wenn Morde beschrieben werden)?

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17 von 24 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Matz aus Schleswig-Holstein am 25.01.2013 ***** ausgezeichnet
Eines von der ganz selten Art. Buch aufschlagen,lesen lachen.
Sich entführen lassen,in das Leben eines Mannes, der seinen hundertsten Geburtstag nicht im Pflegeheim feiern möchte.

Absolut lesenswert

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8 von 21 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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