American Devil (MP3-Download) - Stark, Oliver

American Devil (MP3-Download)

gekürzte Lesung

Oliver Stark 

Sprecher: Steck, Johannes
Hörbuch-Download MP3
 
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American Devil (MP3-Download)

Ein Serienmörder hält die New Yorker Polizei in Atem. Die Opfer: allesamt blonde Frauen Anfang zwanzig. Eine undichte Stelle erschwert die Ermittlungen von Detective Tom Harper. Denn die Zeitungen sind über sämtliche Details - die engelhaften Posen der Leichen, die entfernten Körperteile und die am Tatort verstreuten Blütenblätter - bestens informiert. Dann wird vom sechsten Mord berichtet, und das, noch ehe er passiert ist. Spätestens jetzt ist klar: Der "American Devil" spielt ein wahrhaft teuflisches Spiel...


Produktinformation

  • Verlag: Hörbuch Hamburg
  • ISBN-13: 9783844900354
  • Artikeltyp: Hörbuch Download
  • ISBN-10: 3844900357
  • Best.Nr.: 33586766
  • Laufzeit: 276 Min.
  • Dateigröße in MByte: 284
'An exceptional new talent' Daily Mail
Oliver Stark arbeitete er unter anderem als Buchmacher und als Wirt, ehe er sich ganz seiner Leidenschaft, dem Schreiben, widmete. Er studierte Literatur und unterrichtete Creative Writing. Heute lebt der Autor mit seiner Frau und seinen Kindern in London.

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Kundenbewertungen zu "American Devil (MP3-Download)" von "Oliver Stark"

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Bewertung von harakiri aus Ostalb am 26.07.2011   ausgezeichnet
446 Seiten
446 Seiten voller Spannung

446 Seiten voller Dramatik

446 Seiten voller Nervenkitzel

446 Seiten voller Rätsel

446 Seiten mitfiebern

Das Buch beginnt noch ganz "normal" mit dem Auffinden einiger Leichen. Hartgesottene Thrillerfans wie ich fanden das etwas seicht. Doch dann nimmt das Buch Fahrt auf und reißt den Leser mit. Der Killer meldet sich selbst zu Wort und der Leser ist immer einen Schritt voraus. Im Gegensatz zum Detektiv, der immer ein paar Minuten zu spät kommt. Der Ermittler ist zwar clever, der Killer aber noch nen Tick cleverer. Der Autor spielt mit dem Leser Katz und Maus, indem er dem Thriller immer wieder neue Wendungen gibt, hält einen bei der Stange bis einem die Luft ausgeht. Man kann das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen.

Bis - ja ca. 100 Seiten vor Schluss. Der Killer entkommt schon wieder. Da war es mir dann ein bisschen zu viel. Sicher, auch die letzten 100 Seiten sind lesenswert und spannend, aber in meinen Augen hätte der Fall bei S. 350 aufhören können, atemlos genug war man eh schon.

Der Ermittler erinnert ein wenig an Harry Hole von Ermittler von Jo Nesbo.

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Bewertung von Nefret am 10.07.2011   sehr gut
In New York geht ein Serienkiller um, der Frauen tötet, die reich, schön und blond sind. Er entnimmt ihnen Organe. Mithilfe der Psychologin Denise macht sich Detective Harper auf die Jagd nach dem "American Devil".

"American Devil", der erste Thriller des Engländers Oliver Stark, ist blutig, brutal und spannend. Sicherlich nichts für schwache Nerven. Der American Devil beobachtet seine Opfer wochenlang um sie dann vor ihrem Tod langsam zu quälen.

Immer wieder baut Oliver Stark Finten ein, die dafür sorgen, dass der Leser das Interesse nicht verliert und fast atemlos weiter liest.

Leider wird die Frage, warum der American Devil zu diesem Monster geworden ist, kaum beantwortet. Hier hätte ich mir noch mehr Hintergrundinformationen gewünscht, die das ganze Buch besser abrunden.

Mit Freude habe ich gesehen, dass der zweite Thriller um Tom Harper bald erscheinen wird.

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Bewertung von Pharo72 aus Zittau am 18.06.2011   ausgezeichnet
In New York hält ein Serienmörder die Polizei in Atem. Seine weiblichen Opfer sind alle jung, blond und vor allem wohlhabend. Bei der Presse eingehende Insiderinformationen erschweren die Ermittlungen für Detective Tom Harper. Er holt sich Unterstützung bei Denise Levene, die ihn aufgrund seiner Gewaltausbrüche eigentlich therapieren soll, aber viel lieber ein Profil des Täters erstellt. Dieses ist erstaunlich zutreffend, jedoch ist der Mörder seinen Verfolgern immer einen Schritt voraus. Als ein kurz vor der Pension stehender Kollege brutal ums Leben kommt, beginnt eine gnadenlose Jagd.

Oliver Stark gelingt mit „American Devil“ ein beeindruckendes Debüt. Das flüssig zu lesende Buch verliert zu keinem Augenblick an Spannung. Die kurzen Kapitel und ständigen Wechsel der Perspektive zwischen Jäger und Gejagtem geben ein Tempo vor, dem sich der Leser nur schwer entziehen kann. Die Elemente des Thrillers genauso wie die Besonderheit des Täters sind allerdings keineswegs neu, was jedoch dem Lesevergnügen keinen Abbruch tut.

Empfindlichere Gemüter könnten sich bei einigen Tötungsszenarien abgeschreckt fühlen. Überraschende Wendungen sorgen immer wieder für Aha-Effekte, auch wenn der Täter schon recht lange vor Ende feststeht. Gerne hätte ich seinen Hintergrund mehr beleuchtet gesehen und vor allem den Auslöser für die Mordserie nach 20 Jahren Pause erfahren. Dies und einige andere kleinere Ungereimtheiten verhindern die volle Punktzahl, jedoch kann der Thriller Fans des Genres als gute Kost für zwischendurch uneingeschränkt empfohlen werden.

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Bewertung von anyways aus greifswald am 20.05.2011   sehr gut
Tom Harper ist über die Widrigkeiten des Lebens gestolpert. Er, das Aushängeschild des NYPD, der Cop der sich wie kein anderer auf die Jagd von Serientätern spezialisiert hat, scheitert kläglich in der Ehe. Seine Frau hat genug von seinem Arbeitswahn und verlässt ihn. Als ein missgünstiger Kollege über sie anzüglich lästert, sieht Harper rot und wird gewalttätig. Seine Suspension erfolgt augenblicklich. Doch New York wird von einem weiteren Serientäter heimgesucht. Alle Opfer sind hübsch, blond, blutjung und vor allen Dingen reich. Jeden Tatort verlässt der Täter mit einem blutigen Souvenir, die Leichen positioniert er mit gefalteten Händen und Kirschblüten finden sich an und in den Opfern.

Tom wird also auf Probe zum Dienst zurückbeordert, nicht ohne die Hilfe eines Therapeutenen in Anspruch nehmen zu müssen. Was ihm erst als Fluch erscheint. Seine Therapeutin spielt nicht nur im privaten sondern auch im dienstlichen Fall eine entscheidende Rolle. Währenddessen mordet der Täter in immer kürzeren Abständen und noch etwas erschwert die Aufklärung, die Zeitung scheint über alle Ermittlungsergebnisse bestens Bescheid zu wissen. Hat das NYPD einen Maulwurf in den eigenen Reihen?





Ein wahrhaft schauriger Thriller mit den üblichen Verdächtigen, ein Psychopath der schon in der Vergangenheit sein Unwesen trieb um dann 20 Jahre von der Bildfläche zu verschwinden.

Genau dies und die für mich nicht ausreichende Erklärung vom Autor macht das Ende ein wenig unglaubwürdig. Es wirkt arg konstruiert.

Viele Thrillerautoren neigen in ihren Werken dazu, zum Ende hin etwas an Fahrt zu verlieren. Dieser versucht durch neue Protagonisten und deren Untaten noch mehr Spannung rein zu bringen, allerdings mit mäßigem Erfolg. Auch wenn mir das Ende verworren und überstrapaziert vorkam, macht der Autor vieles durch seinen vorzüglichen Schreibstil und die Charakterisierung seiner Protagonisten wett. Ein Cop als Hobbyornithologe ist jedenfalls recht originell. Der Grundstein für eine erfolgreiche Serie scheint mir gelegt und neue Werke durchaus ausbaufähig.

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Bewertung von bookorpc aus Kumhausen am 02.04.2011   sehr gut
Ein Serienkiller treibt in New York sein Unwesen. Seine Opfer: junge, blonde, attraktive und wohlhabende Frauen. Tom Harper und seine Kollegen sind ihm auf der Spur. Immer wieder stehen sie bei den Ermittlungen vor einem Rätsel und der “American Devil”, wie er von den Journalisten genannt wird, spielt mit ihnen. Tom holt sich Hilfe bei Dr. Denise Levene. Seine Therapeutin studiert Mörder nicht erst seit ihrem Studium und ist eine große Bereicherung für das Blue Team.
Aber jeder, der dem “American Devil” in der Ausübung seiner Kunst im Wege steht, begibt sich in Lebensgefahr.
Ein spannender Thriller, der durch seine verschiedenen Charaktere teilweise auch sehr amüsant ist. Tom Harper als Schlüsselfigur im Buch ist ein sympathischer Mann, trotz seiner Wutausbrüche. Das Buch ist so aufgebaut, das es nicht verwunderlich wäre, wenn Oliver Stark noch weitere Bücher um Tom Harper plant. Dies würde mich sehr freuen, da ich gern noch mehr über Toms weiteres Leben erfahren möchte. Gut fand ich das die einzelnen Kapitel mit Ort oder Personen und Datum / Uhrzeit versehen waren, da man so einen besseren Überblick hatte und man aufgrund der Kürze auch leichter ein Kapitel / Handlung fertig lesen konnte. Die grausamen Taten wurden zwar teilweise detailliert beschrieben, gruselten mich aber nicht beim Lesen
Gesamteindruck: Ein Thriller, den ich gerne empfehle, auch mit der Hoffnung noch mehr von Harper zu lesen.

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Bewertung von Aenna (www.buecherspleen.blogspot.com) aus Niedersachsen am 04.03.2011   ausgezeichnet
Er sucht sie sorgfältig aus, "seine" Frauen...
Sie müssen jung, blond, schön und gehobenen Standes sein. Er verfolgt sie wochenlang, bis er schließlich zuschlägt, sie unvorstellbar sadistisch quält und schließlich tötet.
Der "American Devil" versetzt New York in Angst und Schrecken und die Polizei in höchste Alarmbereitschaft!
Auch Tom Harper vom NYPD heftet sich an die Fersen des Killers. Gemeinsam mit der attraktiven Polizeipsychologin Denise Levene versucht er , die kranke Seele des Psychopathen, der ihnen immer einen Schritt voraus zu sein scheint, zu ergründen...und gerät selbst in dessen Visier!

Schon der Prolog hat mich vollkommen gepackt, ließ mich die Luft anhalten...
Und während des gesamten weiteren Verlaufes lässt uns der Autor kaum Zeit zum Ausatmen!
Rasant führt uns Oliver Stark in seinem Erstling "American Devil", stilistisch sehr sicher, durch die angenehm kurzen Kapitel von einem Schauplatz zum nächsten und durchbricht dabei zu keinem Zeitpunkt die Spannung!
Im Gegenteil - immer wieder geschieht Unvorhersehbares und Unvorstellbares, das mich entsetzt aufstöhnen ließ...
Mit blutigen Details wird dabei nicht gespart, das sollte dem potentiellen Leser bewusst sein.
Bücher über Serienkiller gibt es viele, aber selten wird die Psyche des Täters so eindrucksvoll skizziert wie in diesem Buch.
Denn Oliver Stark beleuchtet das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven und lässt uns so, von Beginn an, auch an den Gedanken des Killers, dessen Identität sich erst Stück für Stück aufklärt, teilhaben.
Wir sind dabei, wenn er plant. Wir sind dabei, wenn er quält und mordet.
Wir erstarren in der Rolle der Opfer, wir spüren die Ohnmacht der Ermittler.
Zum fulminanten Ende des Buchse steigert sich die Spannung noch einmal enorm, bis wir mit der letzten Zeile endlich entspannt ausatmen dürfen...
Mit Tom Harper und Denise Levene hat Oliver Stark ein interessantes und absolut sympathisches Ermittler-Duo geschaffen, deren private Angelegenheiten zwar zur Sprache kommen und zur Festigung der Charaktere beitragen, aber nicht langatmig breitgetreten werden. Eddie, Toms Kollege und Freund, ist ein großartig beschriebener, liebenswerter Nebencharakter, der manchen Lachreiz bei mir ausgelöst hat.
Ich frage mich, ob der Autor vielleicht eine Fortsetzung mit ihnen im Sinn hat? In meinen Augen durchaus denkbar und wünschenswert!
Oliver Stark hat mit "American Devil" ein erstklassiges Debut vorgelegt, und man kann nur hoffen, bald mehr von diesem Autor lesen zu können!
Meine absolute Empfehlung!!!

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Bewertung von KimVi aus Niedersachsen am 13.02.2011   sehr gut
Der Thriller beginnt mit einem Prolog und ist in vier Hauptteile mit insgesamt 119 Kapiteln gegliedert. Die Kapitel beginnen mit der Angabe des Handlungsortes, des Datums und der Uhrzeit. Da die Perspektiven und Schauplätze in diesem Thriller häufig wechseln, helfen die Informationen zu Beginn der Kapitel bei der Orientierung.

Bereits der Einstieg in den Thriller ist rasant. Man blickt zurück zum Valentinstag 1982 und beobachtet, wie ein unbekannter Junge der beliebten Chloe Mestella seine Liebe gestehen will. Die Situation gerät jedoch außer Kontrolle und Chloe stirbt. Dann schwenkt die Handlung zum aktuellen Thrillergeschehen. Auch hier nimmt die Spannung nicht ab. Gleich zu Beginn wird man mit grausam zugerichteten weiblichen Leichen, des gleichen Frauentyps konfrontiert. Die Polizei tappt zunächst im Dunklen, der Täter schlägt jedoch in rascher Folge wieder zu und ein spannendes Katz- und Mausspiel, zwischen Serienkiller und Ermittler beginnt. Durch die raschen Szenenwechsel bleibt die Handlung durchgehend interessant und abwechslungsreich. Die relativ kurzen Kapitel verführen ausserdem zum Weiterlesen.

Der Schreibstil ist flüssig und angenehm lesbar. Der Einstieg in den Thriller gelingt mühelos und der Handlung kann man, trotz des rasanten Tempos und der wechselnden Schauplätze, mühelos folgen. Die Morde und die bestialisch zugerichteten Leichen werden teilweise sehr detailliert und blutig beschrieben, sodass die Erzählung nichts für schwache Nerven ist. Blutrünstige Thrillerfans dürften hier auf ihre Kosten kommen.

Die Hintergründe des Ermittlerteams halten für erfahrene Thrillerfans allerdings keine Neuheiten bereit. Denn, wie so oft in diesem Genre, hat der Chefermittler Probleme im Privatleben und auch in beruflicher Hinsicht, steht die Suspendierung noch im Raum. Er steht also kurz vor dem privaten und beruflichen Absturz, der nun durch die Polizeipsychologin aufgehalten werden soll. Widerwillig werden die Therapiesitzungen vom ihm abgeleistet. Wobei er diese eher dazu nutzt, den aktuellen Fall mit der Psychologin zu besprechen und diese ebenfalls in den Fall zu involvieren.

Die beiden Hauptprotagonisten Detective Tom Harper und die Psychologin Denise Levene wirken recht sympathisch und ihre Handlungen meist glaubhaft und nachvollziehbar. Man merkt zwar, dass die beiden sich im Verlauf der Handlung näher kommen, doch von einer Liebesgeschichte bleibt man verschont. Das Hauptaugenmerk dieser Erzählung ruht auf der Jagd nach dem Serienkiller. Dieser wird in verschiedenen Perspektiven näher vorgestellt, sodass man einen Einblick in seine Gedanken und Motive erhält. Er ist schlau und ziemlich gerissen und führt dabei die Polizei und den Leser auf falsche Fährten. Insgesamt scheint er den Ermittlern immer den entscheidenden Schritt voraus zu sein.

Mein Fazit

Insgesamt gesehen konnte mich das Thriller-Debüt von Oliver Stark, durch eine fesselnde und spannende Handlung überzeugen. Einen Bewertungsstern ziehe ich allerdings ab, da die Handlung für eingefleischte Thriller-Fans keine Überraschungen bereithält und auch sonst dem gängigen Schema dieses Genres folgt.

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Bewertung von Elohym78 aus Horhausen am 02.02.2011   sehr gut
Tom Harper wurde wegen eines Übergriffs an einem Vorgesetzten vom Polizeidienst des NYPD suspendiert. Als eine schreckliche Mordserie New York erschüttert, wird er um Hilfe gebeten. Gemeinsam mit seinem Kollegen Eddie macht Tom sich auf die Jagd nach dem American Devil. Neben seiner Polizeiarbeit muß Tom eine Psychotherapie absolvieren, bei der er die junge Psychologin Dr. Denise Levene kennen und schätzen lernt. Bald schon bietet sie ihre Hilfe an, nicht ahnend, dass sie dadurch ins Fadenkreuz des Killers gerät.

Oliver Stark setzt in seinem Thriller auf alt bekannte, aber bewehrte Muster: Ein Killer wird von einem Polizisten gejagd, der selber sein Leben nicht mehr im Griff hat. Ein Weg nahe des Abgrunds, immer die Gefahr des endgültigen Absturzes im Nacken. Dazu eine Priese ekeliger Mordszenen, Verzweiflung, Hoffnung und Liebe und fertig ist ein Thriller. Der Schreibstil ist locker, die Spannung wird von Anfang bis Ende kontinuierlich aufgebaut, auch wenn dem Leser die Zusammenhänge schnell klar werden und man den Ermittlern eher bei der Arbeit zu sieht, als mit zu rätseln.

Mein Fazit: Für Thriller-Neulinge ein wirklich gutes und spannendes Buch! Für die Alt-Eingelesenen eher ein Abklatsch von alt bekanntem und bedingt leseneswert.

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Bewertung von james aus kassel am 27.01.2011   ausgezeichnet
Wahnsinn - ich bin völlig beeindruckt von diesem Thriller.

Oliver Stark schafft es mich als Leser direkt von den ersten Seiten an zu fesseln und mich immer tiefer in diese grausame Gedankenwelt des Killers eintauchen zu lassen. Der Geschichte nimmt sehr schnell an Fahrt auf und lässt mir als Leser kaum Zeit zum Luftholen. Immer wieder sind einzelne Passagen über den American Devil eingearbeitet, die mich starr vor Beklemmung weiter lesen lassen. Man fühlt sich sehr bedrückt in diesen Teilen und kann somit sehr gut nachvollziehen, wie die Frauen leiden.

Was ich weniger gut finde, ist die Tatsache Sebastian, Nick, Mo und die Familie Dresden. Ohne hier viel vorwegnehmen zu wollen, fand ich diese Teile immer ein wenig durcheinander, ich meine die Verwirrung, warum diese Person jetzt eigentlich wichtig ist. Aber es löst sich ja hinterher alles auf.

Die Geschiche von einem Serienmörder, der Frauen umbringt und von einem suspendierten Cop gejagt wird ist nun wirklich nichts Neues, aber die Umsetzung hier ist einfach sehr gut gelungen und ich hoffe auf mehr Lesestoff um Tom Harper. In keinem Teil des Buches kam Langeweile auf oder lies es sich schwerer Lesen. Durchweg ist der rote Faden gehalten worden und weitergesponnen.

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Bewertung von trollmuttis-buecherwelt.blogspot.de/ aus NRW am 03.01.2011   ausgezeichnet
Ein sehr gelungenes Debüt!


Ein Serienmörder hält die New Yorker Polizei in Atem. Die Opfer: allesamt blonde Frauen Anfang zwanzig. Eine undichte Stelle erschwert die Ermittlungen von Detective Tom Harper. Denn die Zeitungen sind über sämtliche Details – die engelhaften Posen der Leichen, die entfernten Körperteile und die am Tatort verstreuten Blütenblätter – bestens informiert. Dann wird vom sechsten Mord berichtet, und das, noch ehe er passiert ist. Spätestens jetzt ist klar: Der „American Devil“ spielt ein wahrhaft teuflisches Spiel …



Dieser Klapptext verspricht schon sehr viel Spannung und man wird nicht enttäuscht.



Der Leser betrachtet die bestialischen Morde von der Sicht der Polizei, vor allem dem sehr gut beschriebenen Hauptermittler Harper, und der des Mörders. In einigen Fällen wird man sogar in die Opferrolle versetzt. Man schwankt zwischen Mitleid zu den Opfern, den Ermittlern und teils sogar zu dem Mörder. An sehr vielen Stellen wird deutlich gemacht, wie der Killer denkt und wie krank er ist. Man erfährt im Verlauf des Buches immer mehr über die Hintergründe der Mordserie und die Psyche des Mörders. Die Opfer und der Mordprozess werden nicht einfach oberflächlich blutig beschrieben, sondern zeigen auch die psychischen Aspekte. Dies wird vor allem durch die Zitate und Bilder, die der Mörder hinterlässt, deutlich. Dadurch bleibt die doch aus einigen Büchern bekannte Grundidee spannend und lesenswert.

Die Figuren sind sehr gut beschrieben. Sie sind nicht perfekt und handeln nicht immer fehlerfrei, wodurch die Geschichte sehr realistisch und nicht überzogen wirkt.

Durch den flüssigen und sehr gut lesbaren Schreibstil von Oliver Stark verschlingt man das Buch regelrecht und würde dank der gut positionierten Spannungsbögen am liebsten das gesamte Buch in einem Zug durchlesen.

Auf jeden Fall ein empfehlenswerte Lektüre, die hoffentlich nicht letzte von Stark sein wird.

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