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| Bewertung von bookgirl am 29.02.2012 | |
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Was für ein schönes Buch! Habe sehnsüchtig darauf gewartet, wie es mit Emmi und Leo weiter geht und wurde nicht enttäuscht. Als Leser fiebert man mit und kann das Buch kaum aus der Hand legen. Eigentlich hat man auf den ersten Seiten den Eindruck, dass Glattauer nichts neues zu liefern hat. Die Email-Bekannschaft versteht allerdings auch dieses Mal zu fesseln. Glattauer schreibt mit sehr viel Charme und hat mich dadurch total überzeugt. Ein Buch nicht nur für Emmi und Leo-Fans ;-) Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
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| Bewertung von babblebird am 05.02.2012 | |
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Nach dem Ende von "Gut gegen Nordwind", war ich gleichermaßen frustriert und begeistert. Ich musste mir natürlich gleich den zweiten Teil mit Emmi und Leo "Alle sieben Wellen" kaufen. Bis ich damit zu Lesen anfing, verging allerdings einige Zeit. Es schien, als hätte ich mich in der Zeit mit dem Ende des ersten Teils angefreundet, denn als ich "Alle sieben Wellen" begann, kam es mir falsch vor, die Atmosphäre war nicht die selbe, Emmi und Leo waren nicht die selben. Mir fiel es wirklich sehr schwer wieder in die Geschichte einzutauchen und das Gefühl zu Ignorieren, es sei einer dieser zwanghaften Fortsetzungen die an einen vorherigen Erfolg anknüpfen möchten und dabei kläglich Scheitern. Zugegeben, Emmi und Leo konnten gar nicht sie selben sein, dafür ist zwischen den beiden zu viel passiert. Die Mails wirkten nüchtern und rational. Das Knistern war weg. Die Geschichte hat sich weiterentwickelt, Emmi und Leo haben sich weiterentwickelt. Sie haben eine andere Ebene erreicht. Das vorsichtige kennenlernen und langsame herantasten war vorbei. Es gab eine gemeinsame Vergangenheit, die es aufzuarbeiten galt. Emmi und Leo sind reifer geworden, die Realität hat beide eingeholt. Es war gewöhnungsbedürftig, aber nach einer Weile, gewannen Emmi und Leo wieder wie gewohnt an Fahrt. Die Emotionen, das Knistern, der Zwiespalt und alles das was das erste Buch ausmachte war wieder da. Es ist schwer auf den Inhalt einzugehen, ohne zu viel zu verraten. Für alle die "Gut gegen Nordwind" nicht gelesen haben, ist es kein Problem einzusteigen, aber meine Empfehlung ist, vorher den ersten Teil zu lesen. "Alle sieben Wellen" besteht auch wieder nur aus den E-Mails zwischen Emmi und Leo. Sie knüpfen nahtlos an "Gut gegen Nordwind" an. Beide fühlen sich nach wie vor zueinander hingezogen, aber die Steine auf beider Wege sind noch größer geworden. Den Weg den sie zusammen bestritten haben, hat Konsequenzen nach sich gezogen. Beide müssen erkennen, dass ihre geschriebenen Worte und ihre virtuelle Romanze, in der Realität angekommen ist und dort Schaden angerichtet hat. Daniel Glattauer hat Emmi und Leo so viel Leben eingehaucht, sie so individuell gestaltet und geschrieben, dass es jederzeit erkennbar ist, wer gerade schreibt, auch wenn kein Name in der Mail genannt wird. Man glaubt beide Charaktere zu kennen, aber es warten einige Überraschungen auf den Leser. Einzig das Ende hat mich etwas enttäuscht. Ich habe mir ein Ende wie in "Gut gegen Nordwind" gewünscht, ein unkonventionelles Ende, ein Ende zum Nachdenken, ein Ende zum Tränen Vergießen, ein Happy End der anderen Art, aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Emmi und Leo Fans kommen auf ihre Kosten und auch all denen, die Leo und Emmi noch nicht kennen, möchte ich die Bücher ans Herz legen. In die Welt der beiden einzutauchen, war wieder eine willkommene Abwechslung und ich denke, die beiden werden mir so schnell nicht aus dem Kopf gehen. Ich vergebe wieder 5 Sterne und möchte auch diese Rezension mit einem Zitat aus einer Mail von Leo beenden: "Die Realität: Alles kann einem ein einziger Mensch nicht geben. Meine Illusion: Aber er sollte es wollen. Und er sollte gar nie aufhören, es zu probieren." Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von MUC aus München am 22.10.2011 | |
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Sehr amüsante Idee, köstlicher Schreibstil, man liest das Buch in einem durch. Empfehlenswert für junge und Junggebliebene! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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| Bewertung von buecherwurm aus Kaiserslautern am 18.08.2011 | |
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Ich habe für dieses Buch eine Leseempfehlung in einem Kino-Heft entdeckt, und die Kurzbeschreibung hat mich gleich neugierig gemacht. Daraufhin habe ich mir das "Vorgänger-"Buch "Gut gegen Nordwind" geholt und war von der Geschichte total begeistert. Zum Glück lieferte buecher.de "Alle sieben Wellen" innerhalb von 2 Tagen, so dass es sofort weitergehen konnte mit dieser außergewöhnlichen Liebesgeschichte. Normalerweise lese ich "Liebesromane" nicht gerne, weil sie mir zu schnulzig sind. Dieser ist die absolute Ausnahme. Die beiden Persönlichkeiten sind sehr sympathisch und werden während des Lesens zu Vertrauten. Die Geschichte lässt sich sehr leicht lesen. Daniel Glattauer bedient sich einer sehr schönen, fast poetischen Sprache. Manche Formulierungen sind so schön, dass man sie immer wieder lesen möchte. Dieses Buch verdient eine absolute Kaufempfehlung. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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| Bewertung von bookorpc aus Kumhausen am 30.06.2011 | |
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Nach GUT GEGEN NORDWIND musste ich ALLE SIEBEN WELLEN von Daniel Glattauer unbedingt lesen. Den Inhalt zur Fortsetzung kann man nur schwer erklären ohne zuviel zu verraten. Kurz gesagt, es handelt sich um Emmi und Leo, die sich per Email zu einander hingezogen fühlen. Leider sind die Umstände im realen Leben der beiden nicht so einfach mit ihrer virtuellen Beziehung zu vereinbaren. Nicht desto trotz kann keiner ohne den anderen und dadurch entsteht ein emotionaler Emailverkehr. Meine Meinung: Nach dem ersten Teil wollte ich unbedingt wissen wie es mit Emmi und Leo weitergeht, da ich nicht glauben wollte wie es endete. Alle sieben Wellen knüpft nahtlos an das vorherige Kapitel an und es wird auch auf alle Emails im ersten Buch aufgebaut. Deshalb macht es meiner Meinung nach wenig Sinn oder dämpft das Lesevergnügen, wenn man nicht Gut gegen Nordwind kennt. Der Emailverkehr von Emmi und Leo enthält eine Menge an Gefühlen und wirkt kein bisschen trocken oder langweilig. Während des Lesen fieberte ich mit, was der andere als nächstes schreibt und ob er schreibt! Fazit: Für mich ist Alle sieben Wellen die unausweichliche Anknüpfung, wenn man wissen will, wie es mit Emmi und Leo weitergeht. Keine langweilige Fortsetzung, sondern eine perfekte Ergänzung! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von Nefret am 31.05.2011 |
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Über vier Monate ist es her, dass Leo Leike nach Boston ging und jeglichen Kontakt zu Emmi Rothner abbrach. Vorangegangen war ein reger Emailverkehr zwischen den beiden und eine Verabredung zu einem ersten Treffen, bei dem Emmi aber nicht auftauchte. Doch dann meldet sich Leo plötzlich wieder und erneut beginnt ein intensiver Austausch an Worten. Ich habe "Alle sieben Wellen" direkt im Anschluss an "Gut gegen Nordwind" gelesen. Glücklicherweise, denn so musste ich nicht eine gefühlte Ewigkeit warten, bis ich wußte, wie es mit Emmi und Leo weiterging. Allerdings konnte ich so auch sehr gut einen direkten Vergleich zwischen beiden Büchern anstellen. "Alle sieben Wellen" ist ein tolles Buch, aber so großartig wie "Gut gegen Nordwind" ist es nicht. Auch hier entwickelt sich beim Lesen wieder dieser Sog, der den Leser nicht los lässt. Wie im Rausch musste ich weiterlesen, bis ich die letzte Seite befriedigt umblättern konnte. Dennoch kam ich nicht umhin, einige Wiederholungen festzustellen. Länger als die 222 Seiten hätte das Buch nicht sein dürfen. Bei Leos Zögern hatte ich öfters den Eindruck, dass hiermit Zeit bzw. Seiten geschunden werden sollten. Anders als bei "Gut gegen Nordwind" schlich sich beim Lesen ein bittersüßes Gefühl ein. Denn es wird noch deutlicher, dass Emmi und Leo Menschen in ihrer näheren Umgebung verletzen, wenn sie ihre Sehnsüchte ausleben. Die Realität lässt sich schwerer ausblenden. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 23.04.2011 |
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Beschreibung Sie kennen Emmi Rothner und Leo Leike? Dann haben Sie also "Gut gegen Nordwind" gelesen, jene ungewöhnliche Liebesgeschichte, in der sich zwei Menschen, die einander nie gesehen haben, per E-Mail rettungslos verlieben. Zweitens: Für Sie ist die Geschichte von Emmi und Leo und ihrer unerfüllten Liebe abgeschlossen. Mag sein. Aber nicht für Emmi und Leo! Drittens: Sie sind der Ansicht, dass die Liebenden zumindest eine einzige wirkliche Begegnung verdient hätten und der Roman eine zweite Chance auf ein anderes Ende? Bitte, hier haben Sie's! Viertens: Sie haben keine Ahnung, wovon hier die Rede ist? Kein Problem. In diesem Buch erfahren Sie alles: von Leos Rückkehr aus Boston, von Emmis Eheproblemen und von der siebenten Welle, die immer für Überraschungen gut ist. Ja ich habe "Gut gegen Nordwind" gelesen und war/bin begéistert. Da mich natürlich interressierte, wie es mit den beiden weitergeht, musste ich auch dieses lesen. Es hat mir leider nicht so gut gefallen. Das "Besondere" des ersten Bandes hat mir hier gefehlt. Ich war so gespannt, wie es mit Emmi und Leo weitergeht, aber im nachhinein hätte ich es wohl besser bei "Band 1" belassen. Die Story ist nicht schlecht geschrieben. Ich habe sie in einem Rutsch gelesen, aber das -mehr oder weniger- offene Ende von "Gut gegen Nordwind" hat mir besser gefallen, als das Ende dieser Story. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
9 von 13 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Maja aus Düsseldorf am 28.03.2011 | |
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Ich habe mich wahnsinnig auf die Fortsetzung von " Gut gegen Nordwind" gefreut. Wollte aber die Taschenbuchausgabe. Nun endlich war sie da. Habe es im Nuh weggelesen. Toll! Das sind unsere Emi und Leo. Einfach wieder zerzzerreisend und wieder ganz große Klasse. Muss man haben! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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| Bewertung von Super-Elipeli am 02.02.2011 | |
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Die Fortsetzung von „Gut gegen Nordwind“ beginnt mit der Rückkehr Leos aus Boston und dem Neuanfang des E-Mailverkehrs mit Emmy. In Boston hat Leo eine neue Frau kennengelernt und will mit ihr zusammenziehen und einen neuen Lebensabschnitt beginnen. Emmys Ehe, im Gegensatz, ist nicht mehr die perfekte Beziehung zweier Menschen, die sie anfangs mal zu sein schien. Immer mehr stellt der Leser fest, dass es dort große Probleme gibt, die vielleicht nicht immer ausgesprochen wurden. Schließlich fangen Leo und Emmy an sich persönlich zu treffen. „Alle sieben Wellen“ ist eine gute Fortsetzung des Bestsellers von Daniel Glattauer. Ich habe mittlerweile schon mit einigen Freunden argumentiert, ob denn „Gut gegen Nordwind“ auch ohne Fortsetzung ausgekommen wäre. Die Lösung der Frage bleibt Geschmackssache. Jedenfalls würde ich es niemanden empfehlen „Alle sieben Wellen“ zu lesen ohne vorher „Gut gegen Nordwind“ gelesen zu haben. Und wenn man dann dem ersten Teil verfallen ist. Ja, dann liest man den zweiten Teil sowieso. Meiner Meinung nach ist der E-Mailverkehr der Protagonisten sehr lebendig geschrieben und hat immer einen gewissen Witz in sich. Die brennende Frage, ob sie sich denn nun endlich kriegen wird bis auf die Spitze getrieben. An manchen Stellen ist es jedoch dann doch recht langatmig. Gewisse Symbole, wie der „Berührungspunkt“ oder die „siebente Welle“, die immer wieder in ihren E-Mails auftauchen lockern die Liebesgeschichte aber wieder auf. Mir sind Emmy und Leo sehr ans Herz gewachsen. So kann ich mit gutem Gewissen dieses Buch empfehlen. Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch |
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Bewertung von Kristin Friedrich aus Hof am 23.10.2010 |
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Eigentlich ist die Geschichte von Leo Leike und Emmi Rothner doch zu Ende. Wir konnten in „Gut gegen Nordwind“ mit den beiden fühlen und haben mit den beiden gelitten. Wir haben miterlebt wie sie sich durch ein Missverständnis kennenlernen, sich sympathisch werden, sich anfangen zu lieben nur um dann trotzdem nicht miteinander glücklich zu werden. Und das alles nur per E-Mail. Viele von euch, unter anderem auch ich, waren der Meinung, von so einer wundervollen, herzallerliebsten, grandiosen Liebesgeschichte kann es einfach keine Fortsetzung geben. Die Geschichte ist zu Ende. Dieses Buch ist einmalig und etwas was so einzigartig und genial ist, kann man nicht mehr übertreffen und eine Fortsetzung würde diese schöne Geschichte vielleicht kaputt machen. Richtig! Ganz meine Meinung! Stop! Halt! Habt ihr euch vielleicht schon einmal überlegt, dass für Emmi und Leo die Geschichte dennoch weitergeht? Dass sie sich nicht vergessen konnten? Dass sich in ihrem Leben einiges getan hat? Nein? Nun, und was ist, wenn die Geschichte ebenso genial und wunderbar fortgesetzt wird, wie „Gut gegen Nordwind“? Ist nicht möglich? Und ich sage: Doch es ist möglich! Allen die „Gut gegen Nordwind“ geliebt haben, lege ich nun „Alle sieben Wellen“ ans Herz. Vertraut mir, ihr werdet es nicht bereuen! Außerdem könnt ihr es ruhig zugeben. Ihr wollt doch wissen um welchen Insider es sich bei „Alle sieben Wellen“ nun diesmal handelt. Und alle die auch den ersten Teil dieser einzigartigen Email Geschichte nicht kennen, die sollten sich beide Bücher kaufen und lesen oder am besten gleich den Sammelband mit beiden Teilen von Emmi und Leo. Und für alle die Liebesgeschichten nun überhaupt nichts abgewinnen können, empfehle ich die beiden Bücher auch, denn nach dieser Episode werdet ihr die Geschichten über die Liebe lieben, versprochen! Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundenes Buch |
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