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Fucking Berlin, 2 Audio-CDs
Sprecherin: Catrin Striebeck
- Erscheinungstermin: 2009
- Anzahl 2
- Audio CD
Trackliste zu "Fucking Berlin, 2 Audio-CDs" von Catrin Striebeck

Die Software können Sie hier herunterladen.
Produktinformation
- Verlag: Downtown
- ISBN-13: 9783869090115
- Artikeltyp: Hörbuch
- ISBN-10: 3869090111
- Best.Nr.: 25627503
- Laufzeit: 140 Min.
Leseprobe zu "Fucking Berlin, 2 Audio-CDs"
Produktbeschreibung zu "Fucking Berlin, 2 Audio-CDs"
Kurzbeschreibung
Sie ist eine ganz normale Mathematikstudentin. Und sie hat einen Nebenjob: Sie verkauft ihren Körper. Wie ist das, wenn man sich zum ersten Mal einem Freier hingibt? Wie kommt man überhaupt ins Rotlichtmilieu? Die freimütige Schilderung eines ungewöhnlichen Doppellebens ist ein autobiographisches Bekenntnis zur Ware Liebe.
Beschreibung
Kundenbewertungen zu "Fucking Berlin, 2 Audio-CDs" von "Sonia Rossi"
Bewertung von Helga aus Worms am 13.01.2012
Vollkommen emotionslos schildert Sonia Rossi, wie sie mit den Freiern „auf Zimmer“ geht und sie bedient. Die Sprache natürlich vulgär, aber wie sollte sie auch anders sein? Alles andere wäre nicht authentisch.
Zum Inhalt:
Ladja hätte ich an Sonias Stelle ziemlich schnell in den Hintern getreten und nicht noch seine Faulheit durch die eigene Prostitution finanziert. So muss ich mich fragen: Wie doof ist denn eine begabte Mathematikstudentin, dass sie sich so ausnehmen lässt??? Ich kann mir eigentlich kaum vorstellen, dass alles, was Sonia Rossi da schildert, sich wirklich und tatsächlich so abgespielt hat. Dazu ist es teilweise zu unglaubwürdig.
Sonia Rossi versucht ernsthaft, den Lesern weiszumachen, dass es keinen anderen Weg gibt, ein Studium selbst zu finanzieren als durch Prostitution. Wie machen das denn die anderen Studenten? Arbeiten die alle im Puff? Ist das nicht vielleicht auch nur die bequemste aller Möglichkeiten? Bequemer als sich etwas einzuschränken, mit weniger Geld auskommen, in einer WG zu wohnen und dem Schmarotzer in den A.....llerwertesten zu treten? Wieso gibt sich eine hochintelligente, hübsche junge Frau überhaupt mit solch einem Versager ab, füttert ihn durch und finanziert auch noch seinen Drogenkonsum????? Halbwegs nachvollziehbar wäre das ja noch gewesen, wäre er tatsächlich ihre große Liebe gewesen, aber dafür gab es ja andere Kandidaten.
Ich kann nicht behaupten, dass mich das „Schicksal“ von Sonia Rossi“ besonders berührt hat. So emotionslos, wie sie ihren Werdegang als Hure schildert, so emotionslos habe ich es gelesen. Ich habe auch nicht wirklich den Eindruck gewonnen, dass sie ihre „Arbeit“ ganz schrecklich fand und da unbedingt raus wollte. Mir bleibt da nur ein verständnisloses Kopfschütteln.
Wozu also überhaupt dieses Buch? Als Abschreckung für andere Studentinnen? Dazu ist es ja wohl nur bedingt tauglich! Um der Welt zu zeigen: „Schaut her, wie bescheuert ich bin. Ich gehe anschaffen, um meinem nichtsnutzigen Freund / Mann sein faules Leben und seinen Drogenkonsum zu finanzieren. Und das obwohl ich eine überdurchschnittlich begabte Mathematikstudentin bin! Mir bleibt keine andere Wahl, weil ich nicht wirklich Lust habe, für wenig Geld richtig zu arbeiten und weil mir keiner Bafög und meinem armen polnischen Typen keiner Stütze gibt!“
Ich glaube, dieses Buch wurde einzig und allein deshalb geschrieben, weil es dafür Kohle gab und es mit Kind einfach nicht mehr in Frage kam, weiter im Puff zu arbeiten! Für mich ein Buch, das die Welt nicht wirklich gebraucht hätte, das aber sicher auch keinem schadet!!
Bewertung von queentrixi am 29.08.2011
Trotzdem schöne Grüsse
Bewertung von Nabband aus Dresden am 24.11.2010
Kann ich nur jeden empfehlen :)
Bewertung von Ahnfanity aus Bad Berka am 31.10.2010
IIn Rossis Roman wird der Wechsel von dem normalen Alltag einer Studentin zu dem Leben als Prostituierte so dargestellt, dass ich immer noch fürchte, später ähnliche Hürden in meinem Weg finden werde, die mich in die Einbahnstraße des Körperverkaufs leiten. Das Buch zeigt nichts von den Soaps, wo sich keinerlei Logik hinter den Handlungen der Personen verbirgt. Hier findet man Gründe, niedergeschrieben schwarz auf weiß, so das man sie nicht verneinen kann. Auch der leichte Erzählstil der Autorin ermöglicht es dem Leser sich so schnell in die Personen zu versetzen, dass es erschreckend ist. Obwohl ich nach einigen Seiten überlegte, dass Buch wegzulegen, da es mir einfach zu selbstzerstörend erschien, weichte es mir nicht mehr aus der Hand und ich wurde gezwungen es bis zum Schluss in Akkordzeit zu lesen. Es handelt sich bei diesem Buch nicht um eines, dass man nach dem Lesen weglegt und sich freut, dass man gelesen hat, bei diesem Buch handelt es sich um eines, wo man hinterher bereut. Ich empfehle es niemanden, der es nicht verkraften kann, dass Leben so zu sehen wie es ist, schrecklich und doch schön und immer auf einer Grenze sitzend, kurz vor dem Abrutschen.
Bewertung von engelchen aus Burg am 21.05.2010
Fucking Berlin ist die äußerst erfrischend geschriebene Liebes- und Lebensgeschichte eines sympathisch erscheinenden jungen Frau, die weiß was sie will. Ganz nebenbei erfährt der Leser eine ganze Reihe interessanter Dinge über das älteste Gewerbe der Welt. Sonia Rossi gestattet durchaus lesenswerte und gut dargestellte Einblicke.
Bewertung von TattooPassion aus Berlin am 25.04.2010
Ein Thema das lange Zeit tabu war wird hier von vorne bis hinten beschrieben, erzählt und von den Lesern mitgefühlt. Der Nachfolger ist auch schon auf dem Weg zu mir, ich Liebe Sonia Rossi
Bewertung von blackT aus Mansfeld am 15.03.2010
Bewertung von ZweiOhrKüken am 15.01.2010
Gut, das es Menschen gibt die ihre Geschichte erzählen !!!!
Bewertung von TheSilencer aus Berlin-Tempelhof am 03.01.2010
Mich trieb der reine Voyeurismus zu diesem Buch. Vielleicht bin ich ja durch fiktive Literatur mittlerweile abgestumpft, aber dieser Tatsachenbericht ist so spannend wie der nervigen Kollegin zuzuhören, wie sie von der letzten Wochenendsause im Prosecco-Rausch berichtet.
Mit 18 kommt die Italienerin nach Berlin, ist blank und versucht sich als Webcam-Stripperin. Mit dem Traum von der großen Kohle versucht sie es als Masseurin und ist schnell (aus freien Stücken) im üblichen Bordell-Gewerbe. Und zwischendurch ein wenig Herzschmerz und Stutenbissigkeit.
Wer bei einem "fa"-Werbespot rot wird und "Big-Brother"-Bewohnern beim Duschen zuschaut, der mag sich an diesem dünngeistigen Werke erfreuen. Aber lapidar in den Text eingestreute Begriffe wie "abspritzen" und "blasen" machen aus Toastbrot keinen Kaviar.
Bewertung von miss_annc aus Saerbeck am 27.11.2009
Durch das Buch bekommt man einen exklusiven Einblick hinter die Kulissen eines Puffs und man weiß dann, wie es dort wirklich zu geht. Vorurteile, die man bisher von den Frauen dort hatte, werden mit einem Mal aus der Welt geschafft, denn auch die liebe Frau Nachbarin könnte eine von denen sein.
Dennoch würde ich das Buch in nächster Zeit kein zweites Mal lesen, weil es Mich persönlich nicht vom Hocker gehauen hat. Ich fand es überhaupt nicht spannend und hab auch irgendwann mein Interesse daran verloren.
Aber wer an soetwas Interesse hat, der sollte es lesen.
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Rezensionen und Kritik
"'Fucking Berlin" ist keine Beichte. 'Ich wollte einfach schildern, wie es wirklich ist. Nicht alle Huren sind Zwangsprostituierte, sondern viele machen es freiwillig. Und manchmal macht es sogar Spaß.' So hat sie darüber geschrieben - ohne Selbstmitleid, offen, treffsicher und oft außerordentlich witzig." (DIE WELT, 09.08.08)
Rezensionen und Kritik
»Fucking Berlin ist keine Beichte."Ich wollte einfach schildern, wie es wirklich ist. Nicht alle Huren sind Zwangsprostituierte, sondern viele machen es freiwillig. Und manchmal macht es sogar Spaß." So hat sie darüber geschrieben - ohne Selbstmitleid, offen, treffsicher und oft außerordentlich witzig.« DIE WELT/ 09.08.08/ Uta Keseling
Rezensionen und Kritik
»Fucking Berlin ist keine Beichte.>Ich wollte einfach schildern, wie es wirklich ist. Nicht alle Huren sind Zwangsprostituierte, sondern viele machen es freiwillig. Und manchmal macht es sogar Spaß.< So hat sie darüber geschrieben - ohne Selbstmitleid, offen, treffsicher und oft außerordentlich witzig.« DIE WELT/ 09.08.08/ Uta Keseling
Autorenporträt zu "Sonia Rossi"
Sonia Rossi wurde in Italien geboren. Sie ist Mitte zwanzig, lebt in Berlin, studiert Mathematik und hat einen Sohn.
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