Männer auf dem Weg in die Soziale Arbeit - Wege nach oben?
Die geschlechtliche Segregation in dem frauendominierten Berufsfeld
Soziale Arbeit, d.h. die Aufteilung in männer- und frauendominierte
Arbeitsbereiche, stellt bis heute ein beharrliches Phänomen dar.
Die Autorin geht der Frage nach, welche Rolle Männer bei der
Aufrechterhaltung dieses Phänomens spielen. Dabei werden diejenigen
Akteure in den Blick genommen, die sich noch nicht in die
berufliche Geschlechterordnung der Sozialen Arbeit eingefügt haben:
männliche Studierende der Sozialen Arbeit, deren
Studienwahlmotivationen, Berufsrollenverständnisse und berufliche
Zielvorstellungen, deren (Selbst)Sicht auf Männlichkeit und
Erfahrungen als Minderheit in einem frauendominierten Umfeld.