I Thought My Father Was God; Ich glaubte, mein Vater sei Gott, englische Ausgabe

I Thought My Father Was God; Ich glaubte, mein Vater sei Gott, englische Ausgabe

And Other True Tales from NPR's National Story Project

Ed. and Introd. by Paul Auster
Broschiertes Buch
 
Sprache: Englisch
versandkostenfrei
innerhalb Deutschlands
15 ebmiles sammeln
EUR 14,95
Versandfertig in über 4 Wochen
Alle Preise inkl. MwSt.
Bewerten Empfehlen Merken Auf Lieblingsliste


Andere Kunden interessierten sich auch für

I Thought My Father Was God; Ich glaubte, mein Vater sei Gott, englische Ausgabe

One of America's foremost writers, novelist Paul Auster ("Timbuktu") and the host of National Public Radio's "All Things Considered, " collects the best stories submitted to NPR's National Story Project--and illuminates the powerful role of storytelling in all readers' lives. "Unforgettable testimonials of human resilience. Moving and amusing dispatches from across America."--"Us Weekly" (starred review).


Produktinformation

  • Verlag: Picador Usa
  • 2002
  • Picador USA PB.
  • Ausstattung/Bilder: 2002. XXI, 383 p. w. figs.
  • Seitenzahl: 383
  • Englisch
  • Abmessung: 208mm x 141mm x 22mm
  • Gewicht: 320g
  • ISBN-13: 9780312421007
  • ISBN-10: 0312421001
  • Best.Nr.: 12281322
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 02.03.2002

Ein Land, das an seinen Familien leidet
„Ich glaubte, mein Vater sei Gott”: Es hat nicht nur mit Faulheit zu tun, wenn Paul Auster die Geschichten von Nicht-Schriftstellern sammelt
In dem Film „Smoke”, der nach einem Buch von Paul Auster entstand, ist Harvey Keitel ein zerknautschter Mann, der jeden Tag um dieselbe Zeit eine Fotografie derselben New Yorker Straßenecke macht. Er will die Zeit anhalten und ihr auf der Spur bleiben, er reiht nur Ausschnitte aneinander und abstrahiert von ihrem Zusammenhang, aber wenn das Täuschungsmanöver des Mannes gelingt, hat der Betrachter den Eindruck, diesen Teil New Yorks zu kennen. Keitel und die Jagd des Künstlers nach den Gewöhnlichkeiten des Lebens wirken wie ein Bild für den mainstream der amerikanischen Literatur. Sie ist, ob im Kleinbürgertum, in der lower, middle, upper middle class oder gar unter Intellektuellen unterwegs, ob bei Raymond Carver, Stewart O’Nan, John Updike oder Harold Brodkey, ein vielstimmiger Chor gegen den amerikanischen Traum. Statt idealistisch zu phantasieren, möchte sie „nur” das Leben zeigen. Allerdings selten das Leben der Straßenecken, der Dinge. Das menschliche Kämpfen und …

Weiter lesen
Paul Auster , geb. 1947 in Newark, New Jersey, als Nachkomme eingewanderter österreichischer Juden. Er studierte Anglistik und vergleichende Literaturwissenschaft an der Columbia University New York (B.A. und M.A.) und fuhr danach als Matrose auf einem Öltanker zur See. 1971-74 lebte er in Frankreich, hauptsächlich in Paris. Nach seiner Rückkehr in die USA nahm er einen Lehrauftrag an der Columbia University an und arbeitete zusätzlich als Übersetzer französischer Autoren (Blanchot, Bouchet, Dupin, Joubert, Mallarmé, Sartre) sowie als Herausgeber französischer Literatur in amerikanischen Verlagen. 2006 erhält er den Prinz-von-Asturien-Preis in der Sparte Literatur.