Heinrich Heine - Decker, Kerstin

Kerstin Decker 

Heinrich Heine

Narr des Glücks. Biographie

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Heinrich Heine

Heinrich Heine wollte alles werden - bloß nicht Dichter. Denn noch nie hatte man von einem glücklichen Dichter gehört. Am Ende seines Lebens nannte er sich »Narr des Glücks« - ein »Narr der Frau« und »Narr des Vaterlands«  war er da bereits

Rezension:
»Eine kluge, federnd leichte, markante Biografie« Der Spiegel

»... Deckers kluge, geradezu federnd leichte und in vielen Einzelheiten markante Biografie.«
Elke Schmitter in DER SPIEGEL

»Liebeserklärung an den Narr des Glücks
Eine unorthodoxe, kongeniale und mit ihrer Begeisterung ansteckende Biografie, ohne akademisches Drum und Dran, auf kritische Distanz verzichtende, dafür mit erfrischender Ironie, lebendiger Anschaulichkeit und Leichtigkeit erzählt. Heine, wie er leibte und lebte, könnte man sagen: empathisch und dennoch stilsicher porträtiert von einer klugen Schwester.«
BLICK

»Kongenialer Liebesbrief
Der Taz-Kolumnistin ist gelungen, was eigentlich gar nicht gelingen kann. Nämlich eine originelle Biografie über einen zu schreiben, der soviel Originalität besitzt, dass für andere fast nichts mehr übrig bleibt .«
3sat.de/denkmal

»Decker entfacht die Lust, sich mit Heine zu beschäftigen, mit seinem Werk und seinem widersprüchlichen Wesen.« DIE ABENZEITUNG, MÜNCHEN

»Ganz unakademisch zeigt die Berliner Publizistin einen Menschen und Schriftsteller, der sowohl Sinnlichkeit als auch beißende Ironie vereint.« RHEIN-ZEITUNG

»Wunderbar, die sprachschöpferische Leistung der Autorin genießen zu können, die Einfachheit, mit der sie historische Zusammenhänge erklärt und vieles auch noch szenisch auflöst. Es ist, als verspürten wir Heines Atem im Nacken.«
LAUSITZER RUNDSCHAU

»Und hier ist eine Autorin am Werk, geschlagen mit dem Glück, sich nicht entscheiden zu dürfen - zwischen Gesellschaftsreportage und Essay, Liebesroman und Krimi. So hat die Reportage Geist, der Essay Leichtigkeit, der Roman Spannung und der Krimi Melancholie ... Kerstin Decker fügt beides, Dasein und Dichtung, so klug und leicht ineinander, dass man den Atem einer so gebannt wie kühl beobachtenden Zeugenschaft bekommt - Wenn dabei noch ein überaus witziges, anekdotisch durchbrochenes Buch entsteht, darf man wohl von einem Ereignis sprechen.«
NEUES DEUTSCHLAND

»Diese exzellente Biografie quält nicht mit weltfremden akademischen Erörterungen, sondern besticht durch erzählerische Leichtigkeit und zeigt und Heinrich Heines zeitlos modernes Werk in all seiner wunderbaren Besonderheit und Einzigartigkeit.« NÖN ST. PÖLTNER ZEITUNG/ NEUE BVZ OBERWARTER ZEITUNG

»In Kerstin Deckers in allen Farben leuchtender, lebendiger, brillant erzählter Biografie ersteht nicht nur der Kopf, sondern der ganze Mensch Heine.«
DIE WELT


Produktinformation

  • Verlag: List Tb.
  • 2007
  • Ausstattung/Bilder: 2007. 448 S.
  • Seitenzahl: 448
  • List Taschenbücher Nr.60749
  • Deutsch
  • Abmessung: 186mm x 124mm x 34mm
  • Gewicht: 398g
  • ISBN-13: 9783548607498
  • ISBN-10: 3548607497
  • Best.Nr.: 20944383
»... Deckers kluge, geradezu federnd leichte und in vielen Einzelheiten markante Biografie.« Elke Schmitter in DER SPIEGEL »Liebeserklärung an den Narr des Glücks Eine unorthodoxe, kongeniale und mit ihrer Begeisterung ansteckende Biografie, ohne akademisches Drum und Dran, auf kritische Distanz verzichtende, dafür mit erfrischender Ironie, lebendiger Anschaulichkeit und Leichtigkeit erzählt. Heine, wie er leibte und lebte, könnte man sagen: empathisch und dennoch stilsicher porträtiert von einer klugen Schwester.« BLICK »Kongenialer Liebesbrief    Der Taz-Kolumnistin ist gelungen, was eigentlich gar nicht gelingen kann. Nämlich eine originelle Biografie über einen zu schreiben, der soviel Originalität besitzt, dass für andere fast nichts mehr übrig bleibt .« 3sat.de/denkmal »Decker entfacht die Lust, sich mit Heine zu beschäftigen, mit seinem Werk und seinem widersprüchlichen Wesen.« DIE ABENZEITUNG, MÜNCHEN »Ganz unakademisch zeigt die Berliner Publizistin einen Menschen und Schriftsteller, der sowohl Sinnlichkeit als auch beißende Ironie vereint.« RHEIN-ZEITUNG »Wunderbar, die sprachschöpferische Leistung der Autorin genießen zu können, die Einfachheit, mit der sie historische Zusammenhänge erklärt und vieles auch noch szenisch auflöst. Es ist, als verspürten wir Heines Atem im Nacken.« LAUSITZER RUNDSCHAU »Und hier ist eine Autorin am Werk, geschlagen mit dem Glück, sich nicht entscheiden zu dürfen - zwischen Gesellschaftsreportage und Essay, Liebesroman und Krimi. So hat die Reportage Geist, der Essay Leichtigkeit, der Roman Spannung und der Krimi Melancholie ... Kerstin Decker fügt beides, Dasein und Dichtung, so klug und leicht ineinander, dass man den Atem einer so gebannt wie kühl beobachtenden Zeugenschaft bekommt ... Wenn dabei noch ein überaus witziges, anekdotisch durchbrochenes Buch entsteht, darf man wohl von einem Ereignis sprechen.« NEUES DEUTSCHLAND »Diese exzellente Biografie quält nicht mit weltfremden akademischen Erörterungen, sondern besticht durch erzählerische Leichtigkeit und zeigt und Heinrich Heines zeitlos modernes Werk in all seiner wunderbaren Besonderheit und Einzigartigkeit.« NÖN ST. PÖLTNER ZEITUNG/ NEUE BVZ OBERWARTER ZEITUNG »In Kerstin Deckers in allen Farben leuchtender, lebendiger, brillant erzählter Biografie ersteht nicht nur der Kopf, sondern der ganze Mensch Heine.« DIE WELT

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 20.07.2006

Der Ritter vom molligen Popo
Heine und ein Ende: Eine Übersicht über neuere Bücher

Die Heine-Philologie erhielt 1997, zum zweihundertsten Geburtstag, einen mächtigen Schub. Wie steht es damit beim neuen Jubiläum, dem hundertfünfzigsten Todestag? Der Ertrag ist geringer. Die umfassende Biographie aus dem Jahr 1997 von Jan-Christoph Hauschild und Michael Werner ist von Kiepenheuer & Witsch zu Zweitausendeins gewandert und im Text unverändert geblieben, aber mit fünfzig Abbildungen versehen worden. Was damals gesagt wurde, kann wiederholt werden: "Diese fundierte Biographie wird wohl fürs erste nicht zu überbieten sein" (F.A.Z. vom 9. Dezember 1997). Worin allerdings die "Aktualisierung" bestehen soll, die der Verlag verspricht, bleibt unerfindlich.

Der Diogenes Verlag legt Ludwig Marcuses erstmals 1932 erschienene, 1951 von den Exilerfahrungen her ergänzte und 1970 noch einmal erweiterte Darstellung "Heinrich Heine. Melancholiker, Streiter in Marx, Epikureer" wieder vor. Auch bei erneuter Lektüre erscheint das Buch nicht veraltet. Die teils erzählende, teils analytische Verfahrensweise gibt der Gestalt Heines, seinen geistigen Kämpfen …

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Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 15.02.2006

Spiel’ mir das Lied vom Tod
Zwischen Matratzengruft und Makulatur: Neue und nicht ganz so neue Bücher zum Heine-Jahr
Wenn ein angesehener Philologe wie Joseph A. Kruse, der Direktor des Düsseldorfer Heinrich-Heine-Instituts, seinen Lesern versichert, es gäbe „Bildbeweise” dafür, dass Marilyn Monroe ihren Heine „auch tatsächlich las”, dann wollen wir ihm das glauben. Alle Zweifel, wonach der Fotograf auch einen trivialen Schmöker in einen fremden Buchumschlag hätte packen können, stellen wir da zurück: Denn zu schön ist die Aufnahme, auf der die Monroe zu sehen ist, wie sie, halb ausgestreckt auf einem Schlafsofa in nachdenklicher Haltung und mit verträumter Miene in die Lektüre einer amerikanischen Heine-Ausgabe vertieft ist, obgleich der Abstand zwischen ihren Augen und dem geöffneten Buch dafür eigentlich etwas zu groß ist.
Als Dokument zu Heines Wirkungsgeschichte ist das Foto in einem in der Kompaktreihe „BasisBiographien” des Suhrkamp Verlags erschienenen Bändchen enthalten. Es gibt auch Auskünfte über Gedächtnisfeiern und Gedenkjahre, ohne die, wie Kruse schreibt, „die Wogen der Rezeptionsgeschichte offenbar gerade in der …

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"... Deckers kluge, geradezu federnd leichte und in vielen Einzelheiten markante Biografie." (DER SPIEGEL)
"In Kerstin Deckers in allen Farben leuchtender, lebendiger, brillant erzählter Biografie ersteht nicht nur der Kopf, sondern der ganze Mensch Heine." (DIE WELT)
Kerstin Decker, geboren 1962 in Leipzig, Studium der Journalistik und Philosophie in Leipzig und Berlin. Als Buchautorin, Theater- und Filmkritikerin, Reporterin des Tagesspiegel und Kolumnistin der taz in Berlin tätig.

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