Reizende deutsche Filmkomödie mit Lieselotte Pulver in der Rolle
einer Amateurschriftstellerin, deren Heimatfilmskript realisiert
werden soll. Praktischerweise findet sie in dem beteiligten
Filmregisseur (Paul Hubschmid) den Mann fürs Leben.
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Die reizende Romanschriftstellerin Juliane Thomas macht mit ihrem
Verlobten Jürgen Kolbe Schluss, als sie erfährt, dass eine andere
Frau im Spiel ist. Um ihren Kummer zu vergessen, arbeitet sie bei
ihrem Onkel Julius als Sprechstundenhilfe in dessen Zahnarztpraxis.
Im Wartezimmer lernt sie den gut aussehenden und charmanten Jean
Berner kennen, der seinen brummigen Freund Paul zum Arzt begleitet.
Sie verliebt sich Hals über Kopf in Jean. Zurück in der Schweizer
Heimat, wo sie von ihrem Ex-Verlobten aufgesucht wird, der sie
zurückgewinnen will, schwindelt sie ihm vor, sich bald mit dem Mann
ihrer Träume zu verloben. Als sie einen neuen Roman schreibt, baut
sie geschickt ihre eigenen Erlebnisse darin ein und erfindet ein
Happy End mit dem jungen Mann beim Zahnarzt. Als sich eine
Filmfirma für den Stoff interessiert staunt Juliane nicht schlecht,
als sie dem Regisseur des Streifens gegenüber steht. Es ist Jeans
Freund Paul ...
Drehbuchautorin Juliane Thomas flüchtet aus dem regnerischen Hamburg in die sonnige Schweiz, wo sie sich in den attraktiven Arzt Dr. Jean Berner verliebt. Aus ihrer eigenen Liebesgeschichte macht sie ein Drehbuch, das der Berliner Regisseur Paul Frank, ein Freund von Berner, verfilmen soll. Frank verliebt sich schließlich ebenfalls in Juliane.
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Bernhard Wicki, (1919 - 2000), ab 1938 Ausbildung an der Staatlichen Schauspielschule Berlin unter Gustaf Gründgens. Eintritt in das Max-Reinhardt-Seminar in Wien. 1940 - 1944 erste Engagements. 1948 - 1954 Engagements in Zürich, Basel und München. 1959 internationaler Durchbruch als Regisseur mit "Die Brücke". 1975 Bundesfilmpreis-Verleihung; 1981 Verleihung des Großen Verdienstkreuzes der Bundesrepublik Deutschland. 2000 Verleihung des Großen österreichischen Verdienstordens.