Death Magnetic - Metallica
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Metallica 

Death Magnetic

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Produktbeschreibung zu Death Magnetic

Nach dem grandiosen Auftritt von Metallica bei den diesjährigen "Rock am Ring"- und "Rock im Park"-Festivals wurde wieder deutlich, wie wichtig diese Band für die Rockmusik ist. Das letzte Album des Bay Area-Vierers, "St. Anger", wurde heiß diskutiert und ist noch heute ein beliebter Streitpunkt unter Musikexperten.

Schaffen es Metallica auch 2008, ein derart polarisierendes Werk auf die Musikwelt loszulassen? Oder orientieren sie sich 2008 mehr an ihrem erfolgreichsten Album "Metallica" aus dem Jahre 1991? Oder vielleicht doch an Frühwerken wie "Kill 'Em All" oder "Ride The Lightning"? Die Spannung steigt auf jeden Fall.

Die CD enthält 10 Tracks mit einer Spielzeit von 76 Minuten. Produziert wurde "Death Magnetic" von Rick Rubin, der schon für unzählige legendäre Künstler wie Red Hot Chili Peppers, AC/DC, Johnny Cash oder Beastie Boys hinter den Reglern stand.

Produktinformation


  • Anzahl: 1
  • Datenträger: CD
  • Erscheinungstermin: 12.09.2008
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 13.09.2008

Vier Väter im Steinbruch ihrer Werke

Metallica, die einzigen Metal-Rocker, die selbst Modezeitschriftenleser kennen, haben sich mit Rick Rubin im Studio eingesperrt und eine überraschend gute Platte aufgenommen: "Death Magnetic".

Jedes bessere Musikerhirn kennt den Ärger: Das ewige Problem der Ohren sind die Hände. Denn was die können, wollen sie auch dauernd machen, bis aus Kunst schiere Manier wird. Der heikle Jahrhundertpianist Glenn Gould hat die kleinen und großen Sünden, die sich wegen der Freude am Effekt vor Publikum ins Spiel einschleichen, schließlich so gehasst, dass er gar keine Bühne mehr betreten wollte und fortan nur noch im Studio wirkte. Bei Rockmusikern, die am Instrument komponieren statt auf Notenpapier, sickern in der Spielpraxis erworbene und eingeschliffene Unarten, aber auch Tricks und Mogeleien spätestens ab der dritten Platte ins fortlaufende Erfinden des Neuen ein, das daher bald nicht mehr besonders lebendig wirkt. Je weiter die Arbeit sich von der Improvisation entfernt, je angewiesener der jeweilige Stil aber andererseits darauf ist, gerade im Widerspiel von Genretreue und expressiven Ausbrechern seine Verwirklichung …

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Trackliste zu "Death Magnetic" von Metallica


CD
1 That Was Just Your Life
2 The End Of The Line
3 Broken, Beat & Scarred
4 The Day That Never Comes
5 All Nightmare Long
6 Cyanide
7 The Unforgiven [Part III]
8 The Judas Kiss
9 Suicide & Redemption
10 My Apocalypse

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Durchschnittliche Kundenbewertung 3.8 von 5 Sterne bei 5 Bewertungen ***** sehr gut
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Bewertung von Twin P. aus Essen am 26.09.2009 ***** gut
Deutlich besser als die letzten 3 Alben. Dennoch sind auf "Death Magnetic" erhebliche Schwäachen in form von Orientierungslosigkeit zu spüren. Man hat das Gefühl, dass die Band (insbesondere J. Hetfield) die lust am Trash Metal vergangen ist. Der meiner Meinung nach beste Song der Scheibe ist Titel nr. 3, der durch hervoragende Gitarrenarbeit überzeugt.
Was hir leider noch zu erwähnen wäre. "Death Magnetic2 verfügt über ein dermasen schlechten Sound, dass einem beinahe die Tränen kommen.Schade.

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Bewertung von Ullrich Hoffmann aus Schmallenberg am 18.12.2008 ***** gut
Eins vorab: Die Scheibe ist gut,sogar sehr gut.Tolles Riffing und die eizelnen Parts der Songs sind stimmig.Jetzt kommt das große ABER:Es gibt 3 Sachen,die mich an dieser CD etwas stören.
1.Die Songstruktur als solches wirkt so,als wenn die Stücke am Reissbrett entstanden wären.Wirkt sehr statisch.
2.Der Gesang von Mr. Hetfield klingt nach allem,nur nicht nach Thrash Metal.Das kann jeder halbgare Vocalist besser und glaubwürdiger.
3. Der Sound von Rick Rubin ist total übersteuert.Das hat mit Dynamik soviel zu tun wie ne Kuh mit Hammerwerfen.
Death Magnetic muß sich den Vergleich mit der aktuellen Scheibe von Machine Head (THE BLACKENING) definitiv gefallen lassen und da zieht sie eindeutig den Kürzeren.Auch die neue CD von Exodus hat erheblich mehr Spirit.
Fazit: Gut aber in der heutigen progressiven Thrash Szene nicht gut genug!!!
Klarer Fall von Zeichen Der Zeit nicht so wirklich erkannt.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Sammy Metal am 10.10.2008 ***** ausgezeichnet
Back to the roots

2 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Markus K. aus Müllrose am 28.09.2008 ***** sehr gut
Kam der Vorgänger "St. Anger" wenn auch brachial, so doch hinsichtlich des Riffings eher minimalistisch und reduziert daher, kann "Death Magnetic" mit geradezu überboardenden, aggressiven, oft schnellen Riff-Folgen vollends überzeugen: 100 Prozent Heavy Metal anno 2008, 100 Prozent Metallica ! Von mir gibt es nur ein "Sehr gut", weil mich der Sound (Produzent: Rick Rubin) nicht vollkommen überzeugen kann, er wirkt stellenweise irgendwie übersteuert und matschig. Vielleicht hätte Bob Rock (Schwarzes Album und die nachfolgenden) das besser hingekriegt ? Auf jeden Fall gehört dieses Album in die Sammlung jedes Heavy-Metal-Fans, der den klassischen Bands auch progressiven Entwicklungsspielraum zugesteht. Ich empfehle das Album zur Entfaltung seiner vollen Wirkung mindestens so laut zu hören, dass ein neben Dir Stehender Dich anschreien muss, wenn Du ihn verstehen können sollst, wobei dies wiederum eine unzumutbare Störung des Hörgenusses darstellen würde !

3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von KISS aus fhgkkkkdhc am 14.09.2008 ***** sehr gut
Seit dem schwarzen album das beste !

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Nach dem grandiosen Auftritt von Metallica bei den diesjährigen "Rock am Ring"- und "Rock im Park"-Festivals wurde wieder deutlich, wie wichtig diese Band für die Rockmusik ist. Das letzte Album des Bay Area-Vierers, "St. Anger", wurde heiß diskutiert und ist noch heute ein beliebter Streitpunkt unter Musikexperten.

Schaffen es Metallica auch 2008, ein derart polarisierendes Werk auf die Musikwelt loszulassen? Oder orientieren sie sich 2008 mehr an ihrem erfolgreichsten Album "Metallica" aus dem Jahre 1991? Oder vielleicht doch an Frühwerken wie "Kill 'Em All" oder "Ride The Lightning"? Die Spannung steigt auf jeden Fall.

Die CD enthält 10 Tracks mit einer Spielzeit von 76 Minuten. Produziert wurde "Death Magnetic" von Rick Rubin, der schon für unzählige legendäre Künstler wie Red Hot Chili Peppers, AC/DC, Johnny Cash oder Beastie Boys hinter den Reglern stand.

13.09.2008

Vier Väter im Steinbruch ihrer Werke

Metallica, die einzigen Metal-Rocker, die selbst Modezeitschriftenleser kennen, haben sich mit Rick Rubin im Studio eingesperrt und eine überraschend gute Platte aufgenommen: "Death Magnetic".

Jedes bessere Musikerhirn kennt den Ärger: Das ewige Problem der Ohren sind die Hände. Denn was die können, wollen sie auch dauernd machen, bis aus Kunst schiere Manier wird. Der heikle Jahrhundertpianist Glenn Gould hat die kleinen und großen Sünden, die sich wegen der Freude am Effekt vor Publikum ins Spiel einschleichen, schließlich so gehasst, dass er gar keine Bühne mehr betreten wollte und fortan nur noch im Studio wirkte. Bei Rockmusikern, die am Instrument komponieren statt auf Notenpapier, sickern in der Spielpraxis erworbene und eingeschliffene Unarten, aber auch Tricks und Mogeleien spätestens ab der dritten Platte ins fortlaufende Erfinden des Neuen ein, das daher bald nicht mehr besonders lebendig wirkt. Je weiter die Arbeit sich von der Improvisation entfernt, je angewiesener der jeweilige Stil aber andererseits darauf ist, gerade im Widerspiel von Genretreue und expressiven Ausbrechern seine Verwirklichung …

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*****
gut
Deutlich besser als die letzten 3 Alben. Dennoch sind auf "Death Magnetic" erhebliche Schwäachen in form von Orientierungslosigkeit zu spüren. Man hat das Gefühl, dass die Band (insbesondere J. Hetfield) die lust am Trash Metal vergangen ist. Der meiner Meinung nach beste Song der Scheibe ist Titel nr. 3, der durch hervoragende Gitarrenarbeit überzeugt.
Was hir leider noch zu erwähnen wäre. "Death Magnetic2 verfügt über ein dermasen schlechten Sound, dass einem beinahe die Tränen kommen.Schade.
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*****
gut
Eins vorab: Die Scheibe ist gut,sogar sehr gut.Tolles Riffing und die eizelnen Parts der Songs sind stimmig.Jetzt kommt das große ABER:Es gibt 3 Sachen,die mich an dieser CD etwas stören.
1.Die Songstruktur als solches wirkt so,als wenn die Stücke am Reissbrett entstanden wären.Wirkt sehr statisch.
2.Der Gesang von Mr. Hetfield klingt nach allem,nur nicht nach Thrash Metal.Das kann jeder halbgare Vocalist besser und glaubwürdiger.
3. Der Sound von Rick Rubin ist total übersteuert.Das hat mit Dynamik soviel zu tun wie ne Kuh mit Hammerwerfen.
Death Magnetic muß sich den Vergleich mit der aktuellen Scheibe von Machine Head (THE BLACKENING) definitiv gefallen lassen und da zieht sie eindeutig den Kürzeren.Auch die neue CD von Exodus hat erheblich mehr Spirit.
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*****
ausgezeichnet
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*****
sehr gut
Kam der Vorgänger "St. Anger" wenn auch brachial, so doch hinsichtlich des Riffings eher minimalistisch und reduziert daher, kann "Death Magnetic" mit geradezu überboardenden, aggressiven, oft schnellen Riff-Folgen vollends überzeugen: 100 Prozent Heavy Metal anno 2008, 100 Prozent Metallica ! Von mir gibt es nur ein "Sehr gut", weil mich der Sound (Produzent: Rick Rubin) nicht vollkommen überzeugen kann, er wirkt stellenweise irgendwie übersteuert und matschig. Vielleicht hätte Bob Rock (Schwarzes Album und die nachfolgenden) das besser hingekriegt ? Auf jeden Fall gehört dieses Album in die Sammlung jedes Heavy-Metal-Fans, der den klassischen Bands auch progressiven Entwicklungsspielraum zugesteht. Ich empfehle das Album zur Entfaltung seiner vollen Wirkung mindestens so laut zu hören, dass ein neben Dir Stehender Dich anschreien muss, wenn Du ihn verstehen können sollst, wobei dies wiederum eine unzumutbare Störung des Hörgenusses darstellen würde !
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