Jedes Jahr steigen die Kosten für Gas und Strom weiter an. Dieser
TaschenGuide gibt Ihnen wertvolle Tipps, wie Sie Ihre Ausgaben für
Energie einfach senken können und welche Förderungsmaßnahmen es bei
der Engergieeinsparung gibt. Jedes Jahr steigen die Kosten für Gas
und Strom weiter an. Dieser TaschenGuide gibt Ihnen wertvolle
Tipps, wie Sie Ihre Ausgaben für Energie einfach senken können und
welche Förderungsmaßnahmen es bei der Engergieeinsparung
gibt.INHALTE:- Maßnahmen für jeden Geldbeutel: von kleinen
Handgriffen bis zu größeren Investitionen, vom Gerätekauf bis zum
Wechsel des Strom- und Gasanbieters.- Mit Verbrauchs-Checks und
Kosten-Nutzen-Rechnungen.- Für Mieter und Eigenheimbesitzer: Wann
lohnt sich Renovieren und Modernisieren wirklich?- Extra: Infos zum
Energiepass und Adressen für Beratung und Förderung.
"Dieser 'TaschenGuide' vermittelt viele Tipps, wie man als Verbraucher seine Energiekosten senken sowie bei Strom, Heizung und Warmwasser sparen kann. Es werden Maßnahmen für jeden Geldbeutel vorgestellt: von kleinen Handgriffen bis zu größeren Investitionen, wie z.B. der Heizungsmodernisierung, vom Gerätekauf bis zum Wechsel des Strom- und Gasanbieters." -- SBZ
Gudrun Bergdolt M.A., MBA,ist seit vielen Jahren Wirtschaftsredakteurin. Ihre Schwerpunkte sind u.a. die Themen Ökologie und Wirtschaftlichkeit. Bei der Zeitschrift handwerk magazin, die kleinen und mittleren Unternehmen Hilfestellung rund um das Thema Unternehmensführung gibt, ist sie u.a. verantwortlich für neue Medien, einen Existenzgründerwettbewerb und das Kooperationsmanagement. Zudem moderiert sie Veranstaltungen.
Die wenigsten Mieter werden ihr Leben lang in derselben Wohnung bleiben. Die Bereitschaft, viel Geld in Energiespar- maßnahmen zu stecken, von denen dann nur der Vermieter profitiert, wird sich daher bei vielen in engen Grenzen halten. Es gibt aber eine Menge kleiner Verbesserungsmaßnahmen, die Energiekosten senken können und nicht vergeblich inves- tiert sind. Zum ersten Pflichtprogramm gehören Energiespar- lampen. Tauschen Sie einfach dort, wo es sinnvoll ist, die alten Stromfresser gegen neue sparsame Lichtquellen aus. Und prüfen Sie: Sind Fenster und Türen dicht? Wenn nicht, machen Sie sie dicht.
THERMOSTATVENTILE HELFEN SPAREN
Gleiche Temperatur in jedem Raum? Das ist nicht mehr zeit- gemäß und kostet obendrein viel zu viel Energie. Befinden sich an Ihren Heizkörpern noch die alten Drehregler oder Thermostatventile, die über 20 Jahre alt sind, sollten Sie sie austauschen. Denn mit Thermostatventilen können Sie die Temperatur für jedes Zimmer einzeln einstellen. Sie kosten etwa 35 Euro und lassen genau die Heizwassermenge durch, die der Heizkörper braucht, um die entsprechende Tempera- tur zu erreichen. Da die Installation dieser Thermostate kniff- lig sein kann, sollten Sie einen Fachmann zu Rate ziehen. Die Stiftung Warentest hat herkömmliche Thermostatventile, Kosten um die 10 bis 15 Euro, sowie programmierbare, Kos- ten ab ca. 40 Euro, getestet. Die Mehrheit der Modelle hat mit dem Testurteil gut abgeschlossen. Vorteil der program- mierbaren Ventile: Sie können bestimmte Zeiten einstellen, zu denen die Heizung warm sein soll. So lässt sich damit etwa das Badezimmer morgens auf 24 Grad heizen. Beispiel: Warum sich Programmierung lohnt Wenn Sie aus dem Haus gehen, können Sie die Heizkörper auf 16 Grad absenken und um 22 Uhr, wenn Sie z. B. länger im Bad sind, den Raum wieder auf 24 Grad heizen.
GÜNSTIGE DÄMMMAßNAHMEN FÜR MIETER
Wände isolieren Als Mieter haben Sie keinerlei Einfluss auf die Außendäm- mung des Gebäudes. Daher können Sie nur über eine Innen- dämmung nachdenken. Isoliertapeten aus Styropor oder Depron können helfen, Ihre Heizkosten zu senken. Sie werden auf die Wände aufgeklebt und können dann mit herkömmlicher Tapete tapeziert werden. Fragen Sie jedoch im Vorfeld einen Fachmann, ob diese Maßnahme in Ihrer Wohnung die richtige ist. Wer grundsätzlich mit Feuchtigkeit Probleme hat, sollte von so einer Maßnahme lieber die Finger lassen. Denn: Isoliertapeten vermindern die Durchlässigkeit der Wände, was zu Schimmelbildung führen kann. Alternativ werden Calcium- Silikat-Platten empfohlen, die jedoch teurer sind. Heizkörpernischen dämmen In vielen älteren Gebäuden befinden sich die Heizkörper in Nischen unter den Fenstern. Häufig ist in diesen Nischen das Mauerwerk nicht so dick wie an anderen Außenwänden. Eine Dämmung der Nischen kann hier die Lösung sein.
HEIZUNGSROHRE DÄMMEN
Vor allem in nicht genutzten kalten Räumen sollten Hei- zungsrohre nicht unisoliert durchlaufen. In Baumärkten finden Sie einfach zu handhabende Rohrisolierungen, die sich mit einer Art Reißverschluss verschließen lassen. So sorgen Sie dafür, dass die Wärme, für die Sie bezahlen, nicht auf dem Weg zu Ihren Heizkörpern verloren geht.
Inhaltsangabe
INHALTE: - Maßnahmen für jeden Geldbeutel: von kleinen Handgriffen bis zu größeren Investitionen, vom Gerätekauf bis zum Wechsel des Strom- und Gasanbieters. - Mit Verbrauchs-Checks und Kosten-Nutzen-Rechnungen. - Für Mieter und Eigenheimbesitzer: Wann lohnt sich Renovieren und Modernisieren wirklich? - Extra: Infos zum Energiepass und Adressen für Beratung und Förderung.