Mit dieser Neuausgabe des Handbuchs ist intendiert, den erreichten
Entwicklungsfortschritt der Pflegewissenschaft aufzuzeigen und
zugleich voranzutreiben. Studierende wie Lehrende, aber auch
Forscher und Mitarbeiter verschiedenster Institutionen können hier
auf ein Übersichtswerk zurückgreifen, in dem die zentralen Themen
und Entwicklungen des Fachgebiets komprimiert dargestellt werden.
Das Handbuch gibt Einblick in die Breite des nationalen und
internationalen pflegewissenschaftlichen Diskurses, geht aber auch
vertiefend auf einzelne Themenkomplexe ein, die für die Entwicklung
von Pflegewissenschaft und -praxis besonders wichtig sind. Pflege
und Pflegewissenschaft haben seit Erscheinen der ersten Auflage
dieses Handbuchs eine dynamische Entwicklung durchlaufen. Befördert
wurde sie durch den voranschreitenden demografischen und
epidemiologischen Wandel, durch den sich in allen Bereichen des
Gesundheitswesens die Anforderungen und Aufgaben verändert haben.
In der Pflege haben u.a. Aufgaben der Versorgungsgestaltung und
-steuerung an Bedeutung gewonnen, ebenso edukative und beratende
Aufgaben, haben Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation
hohen Stellenwert erhalten und sind infolge des technologischen
Fortschritts vielfältige neue Optionen entstanden. Um ihnen
angemessen zu entsprechen, sind neue wissenschaftlich fundierte
Konzepte gefordert, die zugleich die Evidenzbasierung pflegerischen
Handelns befördern. Dazu beizutragen, ist Ziel von
Pflegewissenschaft, die vor inzwischen fast zwei Jahrzehnten auch
in Deutschland Einkehr in die Hochschulen und Universitäten hielt.
Mit dieser Neuausgabe des Handbuchs ist intendiert, den erreichten
Entwicklungsfortschritt der Pflegewissenschaft aufzuzeigen und
zugleich voranzutreiben. Studierende wie Lehrende, aber auch
Forscher und Mitarbeiter verschiedenster Institutionen können hier
auf ein Übersichtswerk zurückgreifen, in dem die zentralen Themen
und Entwicklungen des Fachgebiets komprimiert dargestellt werden.
Das Handbuch gibt Einblick in die Breite des nationalen und
internationalen pflegewissenschaftlichen Diskurses, geht aber auch
vertiefend auf einzelne Themenkomplexe ein, die für die Entwicklung
von Pflegewissenschaft und -praxis besonders wichtig sind.
Mit dieser Ausgabe des Handbuchs ist intendiert, den erreichten
Entwicklungsfortschritt der Pflegewissenschaft aufzuzeigen und
zugleich voranzutreiben. Studierende wie Lehrende, aber auch
Forscher und Mitarbeiter verschiedenster Institutionen können hier
auf ein Übersichtswerk zurückgreifen, in dem die zentralen Themen
und Entwicklungen des Fachgebiets komprimiert dargestellt werden.
Das Handbuch gibt Einblick in die Breite des nationalen und
internationalen pflegewissenschaftlichen Diskurses, geht aber auch
vertiefend auf einzelne Themenkomplexe ein, die für die Entwicklung
von Pflegewissenschaft und -praxis besonders wichtig sind.
Pflege und Pflegewissenschaft haben seit Erscheinen der ersten
Auflage dieses Handbuchs eine dynamische Entwicklung durchlaufen.
Befördert wurde sie durch den voranschreitenden demografischen und
epidemiologischen Wandel, durch den sich in allen Bereichen des
Gesundheitswesens die Anforderungen und Aufgaben verändert haben.
In der Pflege haben u.a. Aufgaben der Versorgungsgestaltung und
-steuerung an Bedeutung gewonnen, ebenso edukative und beratende
Aufgaben, haben Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation
hohen Stellenwert erhalten und sind infolge des technologischen
Fortschritts vielfältige neue Optionen entstanden. Um ihnen
angemessen zu entsprechen, sind neue wissenschaftlich fundierte
Konzepte gefordert, die zugleich die Evidenzbasierung pflegerischen
Handelns befördern. Dazu beizutragen, ist Ziel von
Pflegewissenschaft, die vor inzwischen fast zwei Jahrzehnten auch
in Deutschland Einkehr in die Hochschulen und Universitäten
hielt.
Mit dieser Neuausgabe des Handbuchs ist intendiert, den erreichten
Entwicklungsfortschritt der Pflegewissenschaft aufzuzeigen und
zugleich voranzutreiben. Studierende wie Lehrende, aber auch
Forscher und Mitarbeiter verschiedenster Institutionen können hier
auf ein Übersichtswerk zurückgreifen, in dem die zentralen Themen
und Entwicklungen des Fachgebiets komprimiert dargestellt werden.
Das Handbuch gibt Einblick in die Breite des nationalen und
internationalen pflegewissenschaftlichen Diskurses, geht aber auch
vertiefend auf einzelne Themenkomplexe ein, die für die Entwicklung
von Pflegewissenschaft und -praxis besonders wichtig sind.
Teil I: Theoretische Grundlagen Claudia Bischoff-Wanner: Pflege im historischen Vergleich Martin Moers und Doris Schaeffer: Pflegetheorien Sabine Bartholomeyczik : Pflegeforschung: Entwicklung, Themenstellungen und Perspektiven
Teil II: Methodische Grundlagen Ingolf von Törne, Bernd Güther und Peter Potthoff: Quantitative Erhebungsverfahren in der Pflegeforschung Juliet Corbin und Bruno Hildenbrand: Qualitative Forschung Gabriele Meyer: Klinische Pflegeforschung: Relevanz und Standortbestimmung Johann Behrens: Evidence based Nursing Ingrid Darmann-Finck und Thomas Foth: Bildungs-, Qualifikations- und Sozialisationsforschung in der Pflege
Teil III: Gesellschaftliche Rahmenbedingungen Adelheid Kuhlmey und Stefan Blüher: Demografische Entwicklung in Deutschland - Konsequenzen für Pflegebedürftigkeit und pflegerische Versorgung Gerhard Naegele und Gerhard Bäcker: Pflegebedürftigkeit aus sozialpolitischer Sicht Michael Simon: Gesundheitspolitische und ökonomische Rahmenbedingungen der Pflege Thomas Klie: Rechtliche Rahmenbedingungen: Auf dem Weg zum Pflegerecht
Teil IV: Pflege in unterschiedlichen Lebensphasen und von unterschiedlichen Zielgruppen Klaus Wingenfeld: Pflegebedürftigkeit, Pflegebedarf und pflegerische Leistungen Friederike zu Sayn-Wittgenstein: Geburtshilfe durch Hebammen Christina Köhlen: Pflegebedürftige Kinder und Jugendliche - Aufgaben der Pflege Doris Schaeffer und Martin Moers: Bewältigung chronischer Krankheiten - Herausforderungen für die Pflege Susanne Schoppmann und Holger Schmitte: Pflege bei psychischen Störungen Christa Büker: Pflege von Menschen mit Behinderungen Vjenka Garms-Homolová: Pflege im Alter Patrick Brzoska und Oliver Razum: Migration und Pflege Uwe Flick und Gundula Röhnsch: Vulnerable Bevölkerungsgruppen Andreas Büscher und Wilfried Schnepp: Die Bedeutung von Familien in der pflegerischen Versorgung
Teil V: Pflegerische Versorgung in unterschiedlichen Settings Andreas Büscher: Ambulante Pflege Sabine Bartholomeyczik: Pflege im Krankenhaus Christine Sowinski und Gergana Ivanova: Stationäre Langzeitpflege Elke Hotze und Christoph Winter: Pflege in der Rehabilitation Michael Ewers: Pflege und Versorgung am Ende des Lebens
Teil VI: Steuerung der pflegerischen Versorgung Stefan Görres und Karl Reif: Neue Steuerungsaufgaben in der Pflege Max Geraedts und Hans-Konrad Selbmann: Konzepte des Qualitätsmanagements Doris Schiemann und Martin Moers: Qualitätsentwicklung und -standards in der Pflege Michael Ewers: Case Management und andere Steuerungsaufgaben der Pflege Adelheid Kuhlmey, Karin Höppner und Doris Schaeffer: Neue Aufgabenzuschnitte, Arbeitsteilungen und Kooperationsformen
Teil VII: Neue Aufgaben der Pflege Klaus Wingenfeld: Pflegerisches Entlassungsmanagement Gabriele Müller-Mundt: Patientenedukation als Aufgabe der Pflege Klaus Hurrelmann und Annett Horn: Das komplementäre Verhältnis von Gesundheitsförderung und Pflege Afaf Meleis: Globale Herausforderungen in der Pflege - ein Ausblick
Anhang: Sachregister Die Autorinnen und Autoren
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