Vergleichsarbeiten und das Wort Kompetenz" bestimmen die
aktuelle Diskussion zum Mathematikunterricht der Grundschule. Ist
deshalb alles Bisherige zu verwerfen? Handelt es sich beim Begriff
Kompetenz" nur um alten Wein in neuen Schläuchen? Das sind nur
zwei Fragen, denen im vorliegenden Buch nachgegangen wird. Der
Leser findet hier eine auf die Unterrichtspraxis zugeschnittene
Auseinandersetzung mit den Bildungsstandards. Sie umfasst die
historischen Wurzeln der Kompetenzdiskussion ebenso wie fachliche
Hintergründe der inhaltsbezogenen Kompetenzen und
unterrichtspraktische Ideen.
Exemplarisch wird gezeigt, welche Schwerpunkte im Unterricht
gesetzt werden sollten, damit Kinder kompetent im Umgang mit
Mathematik werden. Zu jedem inhaltlichen Bereich bietet das Buch
mit einer Fülle von Aufgaben und mit Lösungswegen der Kinder
Anregungen für den tagtäglichen Unterricht. Dabei wird deutlich,
dass sich Kompetenz nicht auf das richtige Lösen einer Aufgabe
reduzieren lässt, sondern dass erst die Lösungswege der Kinder
Aussagen über erreichte Kompetenzen ermöglichen. Vergleichsarbeiten
und das Wort Kompetenz" bestimmen die aktuelle Diskussion zum
Mathematikunterricht der Grundschule. Ist deshalb alles Bisherige
zu verwerfen? Handelt es sich beim Begriff Kompetenz" nur um
alten Wein in neuen Schläuchen? Das sind nur zwei Fragen, denen im
vorliegenden Buch nachgegangen wird. Der Leser findet hier eine auf
die Unterrichtspraxis zugeschnittene AuseinanderSetzung mit den
Bildungsstandards. Sie umfasst die historischen Wurzeln der
Kompetenzdiskussion ebenso wie fachliche Hintergründe der
inhaltsbezogenen Kompetenzen und unterrichtspraktische Ideen.
Exemplarisch wird gezeigt, welche Schwerpunkte im Unterricht
geSetzt werden sollten, damit Kinder kompetent im Umgang mit
Mathematik werden. Zu jedem inhaltlichen Bereich bietet das Buch
mit einer Fülle von Aufgaben und mit Lösungswegen der Kinder
Anregungen für den tagtäglichen Unterricht. Dabei wird deutlich,
dass sich Kompetenz nicht auf das richtige Lösen einer Aufgabe
reduzieren lässt, sondern dass erst die Lösungswege der Kinder
Aussagen über erreichte Kompetenzen ermöglichen.