Der Teufel trägt Prada
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Der Teufel trägt Prada

Regie: Frankel, David; Darsteller: Streep, Meryl; Hathaway, Anne; Tucci, Stanley; Blunt, Emily; Baker, Simon; Grenier, Adrian; Thoms, Tracie; Buchvorl.: Weisberger, Lauren; Musik: Shapiro, Theodore; Buch: McKenna, Aline Brosh; Kamera: Ballhaus, Florian;
DVD
 
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Produktbeschreibung zu Der Teufel trägt Prada

Miranda Priestley, die überkandidelte, berüchtigte Chefredakteurin des Modemagazins Runway, sucht eine neue Assistentin. Ein Job an ihrer Seite ist das Tor zum Himmel, das Sprungbrett zur großen Karriere. Von allen möglichen Opfern setzt sich ausgerechnet das Landei Andy Sachs durch, frisch vom College, den Kopf voller Illusionen, das Herz am rechten Fleck. Eher unwillig taucht sie in die Welt der Haute Couture ein, lässt sich aber bald von ihr vereinnahmen. Bis sie sich entscheiden muss: beruflicher Erfolg oder privates Glück. Regisseur David Frankel weiß, wie eine launige Moralfabel aussehen muss. Vom Fernsehen kommt er, einschlägig vorbelastet, hat er doch zahlreiche Folgen von "Sex and the City" inszeniert. Entsprechend stimmen die Dialoge und sitzen die Pointen. Makellos blitzt Jess Gonchors Produktionsdesign, und an Patricia Fields Kostümen hätte selbst die teuflische Mrs. Priestley, souverän gespielt von Meryl Streep, nichts auszusetzen. Ein amüsantes, leicht hintersinniges Fegefeuer der Eitelkeiten, das als gallige Satire noch besser funktioniert hätte.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Andrea Sachs (Anne Hathaway, „Plötzlich Prinzessin“) ist das, was man ein Mädchen vom Lande nennen könnte – wohlbehütet aufgewachsen und sehr bodenständig. Um ihrem Traumjob Journalistin näher zu kommen, entschliesst sie sich zu einem Umzug in die Glitzer-Metropole New York City. Denn wenn es eine Stadt gibt auf dieser Welt, in der man wichtige Kontakte knüpfen kann, dann hier!

Doch Kontakte von unerwarteter Seite sind es, denen Andrea begegnet: sie nimmt einen Job an als Assistentin der Herausgeberin von „Runway“ – DEM Modemagazin schlechthin. Miranda Priestly (Meryl Streep, „The Hours“) heisst ihre neue Chefin, der die gesamte New Yorker High Society zu Füßen liegt.

Hinter der makellosen Fassade verbirgt sich jedoch der reinste Drachen: Miranda schikaniert alles und jeden in ihrer Umgebung mit wahnwitzigen Aufgaben und hysterisch-cholerischen Anfällen.

DER TEUFEL TRÄGT PRADA ist die Verfilmung des New York Times-Bestsellers „The Devil wears Prada“ von Lauren Weisberger. Sie war im echten Leben Assistentin der amerikanischen VOGUE-Herausgeberin Anna Wintour. Man munkelt, Parallelen seien nicht ganz ungewollt... Ebenso wie die Buchvorlage so ist auch der Film eine irrwitzige und schräge Komödie über die gleichermaßen abgedrehte wie abgehobene New Yorker Gesellschaft. Hier spielt Geld absolut keine Rolle! Und wer keins hat, der spielt auch keine Rolle...



Bonusmaterial

6 Featurettes: "Die Reise auf die große Leinwand", "NYC und Mode", "Mode-Visionärin Patricia Field", "Valentino", "Boss aus der Hölle" und "Danda Santini: Chefredakteurin", Verpatzte Szenen, Nicht verwendete Szenen mit zuschaltbaren Kommentaren, Kommentar von Regisseur, Produzentin, etc. , Kinotrailer

Produktinformation


  • Hersteller: Fox
  • EAN: 4010232037824
  • Best.Nr.: 20947651
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 5. März 2007
  • FSK: ohne Alterseinschränkung gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch
  • Untertitel: Deutsch, Türkisch, Englisch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:2, 35/16:9
  • Tonformat: Dolby Surround
  • Kopierschutz: ja
  • Gesamtlaufzeit: 104 Min.
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 08.10.2006

Im Fegefeuer der Eitelkeiten
In der Verfilmung des Romans "Der Teufel trägt Prada" spielt Meryl Streep die fiese Chefredakteurin eines Hochglanz-Modemagazins

Als ich das einzige Mal auf den Schauen in Paris war (den Prêt-à-porter-Schauen, darling, mais bien sûr), schmuggelte mich ein zwei Meter großer Stylist unter seinem bodenlangen Mantel an den Einlaßkontrollen vorbei, und das stimmt wirklich. Es war im Herbst 1990, am Welthorizont zog drohend der Golfkrieg herauf, im Carrousel du Louvre zeigte Jean-Paul Gaultier seine Mode für den kommenden Sommer. Natürlich hatte ich keinen Sitzplatz, sondern stand irgendwo hinten, aber gesehen habe ich trotzdem gut. Der Laufsteg war mit Blüten bedeckt, bevor es losging, kam Vogelzwitschern vom Band, und als mit einer ziemlichen Verspätung Madonna hereinkam und ihren Platz in der ersten Reihe einnahm, tuschelten alle, denn sie war damals gerade sehr gefragt. Und irgendwann ging das Licht im Saal aus, und dann kam laute Musik vom Band, und die Scheinwerfer richteten sich auf den Laufsteg, den in der folgenden halben Stunde Frauen und Männer entlangliefen, die so überirdisch schön waren, daß ich mir in …

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kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Dass Meryl Streep sich als Chefredakteurin einer US-Modezeitschrift über die Kinoleinwand zickte, ist jetzt auch schon wieder fast zwei Jahre her. Wie die Zeit vergeht! Auf Blu-ray-Disc erscheint die Komödie nach dem gleichnamigen Roman von Lauren Weisberger allerdings erst jetzt. Gute Gelegenheit, sich Anne Hathaways abgehetztes Assistentinnen-, Emily Blunts hochnäsiges Kolleginnen- und Stanley Tuccis tuckiges Stylistengesicht noch mal anzuschauen. Die Krönung des Ganzen ist und bleibt natürlich Meryl Streep; sie brilliert in dieser Satire auf das Modebusiness als mondäne Ikone, die einen trockenen Spruch nach dem anderen klopft, ohne dabei je in die Karikatur abzurutschen. (jul)Features: Audiokommentare, Nicht verwendete, alternative und verpatzte Szenen, TriviatrackAls Blu-ray-Disc!
Lauren Weisberger hat an der Cornell University studiert und danach für die Modezeitschrift VOGUE gearbeitet. Sie war dort die persönliche Assistentin der Herausgeberin Anna Wintour. Lauren Weisberger lebt in New York.

Inhaltsangabe

- 6 Featurettes: "Die Reise auf die große Leinwand"
"NYC und Mode"
"Mode-Visionärin Patricia Field"
"Valentino"
"Boss aus der Hölle" und "Danda Santini: Chefredakteurin" - Verpatzte Szenen - Nicht verwendete Szenen mit zuschaltbaren Kommentaren - Kommentar von Regisseur
Produzentin
etc.
Geschafft! Andrea Sachs (Anne Hathaway) ist happy. Sie hat gerade die Uni und die Provinz hinter sich, lebt mit ihrem Freund in New York und braucht eigentlich nur noch einen tollen Job. Selbstbewusst bewirbt sie sich als zweite Assistentin der Mode-Ikone Miranda Priestly (Meryl Streep), Chefredakteurin des ultimativen Fashionmagazins "Runway", die mit einem Augenbrauenheben bestimmt, was "in" oder "out" ist.

Wider Erwarten gibt der Teufel in Prada dem Provinzhuhn die Stelle, "für die Millionen Mädchen töten würden". Ein Traumjob, der daraus besteht, rund um die Uhr erreichbar zu sein, Smalltalk aus dem Effeff zu beherrschen und die unmöglichsten Wünsche umgehend zu erfüllen - wie innerhalb von drei Stunden das neue, noch unveröffentlichte Harry-Potter-Manuskript für Mirandas Zwillinge zu besorgen.

New York Lifestyle

Bald hängt die Newcomerin auch in der Freizeit nur noch am Handy, flitzt durch Big Apple und vernachlässigt Freunde und Lover. Der herrlich schwule (was sonst) Modedirektor (Stanley Tucci) steckt Andy in Designerklamotten und lässt sie auf High Heels durch eine Modewelt stöckeln, in der Größe 36/38 schon als fettverdächtig gilt.

Als sie Miranda auf die Modemesse nach Paris begleiten darf, wo auch ihr smarter Yuppie-Verehrer auftaucht, scheinen alle Träume wahr zu werden. Doch in diesem Mekka der Oberflächlichkeit und Intrigen überkommen Andy plötzlich Zweifel, ob ein verführerischer Hüftschwung und ein cooles Outfit wirklich alles bedeuten im Leben ...

Insider-Informationen

Nach dem gleichnamigen Enthüllungsroman von Lauren Weisberger, die ihre Erfahrungen bei der amerikanischen "Vogue" verarbeitet, erzählt "Sex And The City"-Regisseur David Frankel augenzwinkernd vom Fegefeuer der Eitelkeiten, in dem sich die Reichen und Schönen die Flügel verbrennen.

Die zweifache Oscar-Gewinnerin Meryl Streep als schikanöse Chefin ist göttlich in ihrer Boshaftigkeit und Anne Hathaway ("Brokeback Mountain") gilt mit ihrem naiven Charme und den großen Augen schon als neue Audrey Hepburn.

Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

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Kundenbewertungen zu "Der Teufel trägt Prada"

Durchschnittliche Kundenbewertung 4.6 von 5 Sterne bei 7 Bewertungen **** ausgezeichnet
(aus 7 Bewertungen)
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hilfreichste - beste - neueste

Bewertung von John aus Düsseldorf am 12.02.2010 ***** sehr gut
Mann nehneme die Tollste Kulisse der Welt ,ein junge Frau die das Schreiben liebt
und einen weiblichen Boss der schlimmer nicht seihen kann.
Das Ergebniss eine Kömödie die besser nicht seihen kann witzig, humorvoll mit einer prise herzschmerz
der perfeckte Film um wieder mal einen ganzen Abend lang zu lachen. Zudem nicht nur etwas für die Frauen sondern auch etwas für die Herrender Schöpfung .

John

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Bewertung von Don Alegre aus Bayern am 07.01.2010 ***** sehr gut
...eine brillante Meryl Streep

In dieser, wie auch hier zu sehen, heftig diskutierten Filmkomödie aus dem Jahre 2006 dreht sich letztendlich alles um Sinnbilder und Parabeln eines heutigen Managertypus, hier aus der Modebranche, und es ist einfach fantastisch anzusehen, wie brillant Meryl Streep in Dialogen und Großaufnahmen diesen Charakter darstellt.

...kann ich noch etwas für Sie tun...ja...tun Sie Ihren Job...

Dass es nur einen Boss gibt, zeigt dieser, für mich eher satirischer Film (daher auch knappe 4 Sterne) trotz vieler Klischees und Oberflächlichkeiten doch immer wieder beeindruckend, nicht nur in der Entwicklung seiner Geschichte als solches, sondern auch in den Charakteren der Rollen neben Miranda Priestly. So verwundert es eigentlich nicht, dass alle anderen Akteure weder im Film noch in ihrer Schauspielkunst punkten (sollen!?).

...eine zugleich frische, scharfe, bitterböse und unverblümte Satire, leider nicht in allen Teilen und auch nicht bis zum Ende aber dafür hier und da mit einem Schuss Lebensphilosophie und -psychologie

3 von 4 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 27.02.2009 ***** sehr gut
Ein toll gemachter Film. Meryl Streep in der Hauptrolle einmalig. Der ganze Film wird egtragen von der Frage "Was ist denn nun das wichtigste im Leben?

6 von 7 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Jasmin aus Zeulenroda-Triebes am 26.09.2008 ***** ausgezeichnet
Der Film ist einfach der Hammer!ich habe im im Urlaub 3 mal angesehen.
jetzt kaufe ich mir noch das Buch,wo ich hofe es is genau so gut!

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von silke03101979 aus Erfurt am 19.09.2008 ***** ausgezeichnet
Leider ein bisschen was weggelassen..

Ich habe dieses Buch nur so verschlungen. Es enthält ein bisschen was von allem Trauer, Humor, usw. Als ich das Buch gelesen hatte und gehört hatte das da ein Film kommt, war es für mich klar, dass ich den Film ansehen muss. Ich lese gerne Bücherm die ich hinterher mit den Filmen vergleichen kann. Hier bin ich dann auch gleich ins Kino gestürmt und ich muss sagen, dass ich mich gefreut habe soviel wieder zu erkennen. Ein bisschen traurig war ich, als ich am Ende des Films feststellen musste, dass einige Dinge aus dem Buch leider gefehlt haben und das der Film dadurch ein bisschen gerafft war. Ingesamt war es aber eine gute Umsetzung. Wenn ich das Buch nicht gelesen hätte wäre es sogar ein sehr gut geworden, denke ich,

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Bewertung von Claudia Liewke aus 29223 Celle am 12.08.2007 ***** ausgezeichnet
Es ist ein Film mit Esprit!
Dieser Film hat einen hohen Unterhaltungswert und begeistert somit ein breites Publikum. Als wir diesen Film geschaut haben, waren wir alle so hingerissen, dass jeder einzelne sein Umfeld nicht wahrgenommen hat. Dieser Film erfüllt einfach alle Kriterien, die ein ausgezeichneter Film beeinhalten sollte. Sehr zu empfehlen!!!!

4 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Matthias aus Augsburg am 02.08.2007 ***** ausgezeichnet
Die College Absolventin Andrea Sachs mit ausgezeichneten Noten will Journalistin werden. Sie bewirbt sich auch bei dem Modemagazin Runway. Doch die suchten bisher Assistentinnen mit anderen Qualitäten. Eigentlich hätte Andrea nicht den Hauch einer Chance genommen zu werden, denn sie interessiert sich nicht sonderlich für Mode, und ihr Outfit stellt dies unter Beweis. Durch eine Laune der Leiterin des Magazins Miranda Priestley erhält Andrea den Job.

Eine Riesenchance für ihr weiteres Berufsleben, falls sie mindestens ein Jahr durchhält. Doch hier ticken die Uhren anders. Mode ist ein höchst verderbliches Produkt. Und das gilt für die ganze Branche, einschließlich der Magazine, die darüber berichten. Andrea lernt schnell kennen, was eine Rund um die Uhr Bereitschaft bedeutet. Alles muss schneller als schnell erfolgen, muss quasi vorausgeahnt und beschafft werden. Ihr Freundeskreis leidet unter der neuen veränderten Andrea. Doch sie stellt sich den Herausforderungen, taucht ein in diese neue für sie unbekannte Welt und geniesst sie wie eine Droge.

Als eine Intrige ihre Chefin Miranda um ihren Job bringen soll, versucht Andrea sie zu warnen, und wird selbst zur Intrigantin. Hier erkennt sie nun, dass der eingeschlagene Weg nicht der ihre sein kann, zieht die Reißleine und steigt aus.

Der Film zeigt die hektische Arbeitswelt im Bereich des Modejournalismus. Alles ist möglich und alles ist just in time möglich. Die involvierten Menschen scheinen das Tempo wie eine Droge zu konsumieren. Gerade weil jeder wissend von der Vergänglichkeit dieses Schaffens ist, scheint das diese noch weiter anzuspornen.

Ob Modebranche oder nicht, ist für die Erkenntnisse, die man gewinnen kann, zweitrangig. Es ist ein Bereich des Sich-Zeigens- der Demonstration von Macht, das könnte auch eine andere Branche sein. Hier wird uns vorgeführt, welche Mechanismen ein Macht-Mensch beherrschen muss. Eine Ausstrahlung von Bedeutung, eine lakonische Art, die keinen Widerspruch, keine Diskussion zulässt, vielleicht eine Lust, Menschen den eigenen Willen aufzuzwingen, sich bedeutend fühlen können, weil man der Weber'schen Definition von Macht genügt: anderen den eigenen Willen aufzwingen, und sei der Wunsch auch noch so ungewöhnlich, wie etwa ein Vorabexemplar eines kommenden Kult-Buchs. Verbunden ist dies mit der in allen Gesten sichtbaren Verachtung derer, die im Rang unter einem stehen. Mit Gleich-oder Höherrangigen allerdings ein Höchstmass an Liebenswürdigkeit, der Code der Zugehörigkeit wird erkennbar. Mindestens so interessant ist die Umgebung dieser Macht-Person, die sich das alles bieten lassen, dafür grosse Opfer, nicht nur an Privatleben, sondern auch an Würde erbringen. Der Markt ist eisenhart - wenn man nicht will, gut, da warten schon Tausende auf eine solche Chance - das ist ist eine höchst verführerische Perspektive. Der Preis, der gezahlt wird, ist hoch. Konkurrenz untereinander, vollkommene Anpassung nach oben. Der Film kann die Lektüre einer soziologischen Abhandlung über des Menschen Hörigkeit ersetzen. Natürlich muss es in diesem Film ein Happy End geben, der Durchbruch zur Persönlichkeit.

3 von 8 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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