Wegen seiner riesigen Nase wagt Cyrano nicht, der schönen Roxane
seine Liebe zu gestehen. Kongeniale Verfilmung von Emil Rostands
Literaturvorlage, die sich zum schauspielerischen Triumphzug für
Gérard Depardieu gestaltet.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Der Gascogner Cyrano de Bergerac weiß mit Wort und Waffe gleich
meisterlich umzugehen. Nur leidet er an einer zu üppig gewachsenen
Nase. Das zur Seelenpein gewordene Riechorgan verunsichert Cyrano
so, daß er nicht wagt, der schönen Roxane seine Liebe zu
offenbaren. Diese gesteht dem Großnäsigen zudem, sie habe sich in
den Soldaten Christian verliebt. Großmütig leiht der Gascogner dem
sprachschwachen Beau Wort und Schrift, um die Herzensdame zu
erobern und um den hofschranzigen Graf de Guiche abzuwehren. Erst
Jahre nach Christians Kriegstod, erfährt die in einem Kloster
lebende Roxane, daß Cyrano, der einem Attentat zum Opfer fällt,
Briefeschreiber und Stimme Christians war.
Bonusmaterial
Gesprochene und bebilderte Produktionsnotizen - Fechtschule - Biografien des echten Cyrano und des Autors Edmond Rostand
Der Gascogner Cyrano de Bergerac weiß mit Wort und Waffe gleich meisterlich umzugehen. Nur leidet er an einer zu üppig gewachsenen Nase. Das zur Seelenpein gewordene Riechorgan verunsichert Cyrano so, daß er nicht wagt, der schönen Roxane seine Liebe zu offenbaren. Diese gesteht dem Großnäsigen zudem, sie habe sich in den Soldaten Christian verliebt. Großmütig leiht der Gascogner dem sprachschwachen Beau Wort und Schrift, um die Herzensdame zu erobern und um den hofschranzigen Graf de Guiche abzuwehren. Erst Jahre nach Christians Kriegstod, erfährt die in einem Kloster lebende Roxane, daß Cyrano, der einem Attentat zum Opfer fällt, Briefeschreiber und Stimme Christians war. Regisseur Jean-Paul Rappeneau ("Die schönen Wilden") glückte mit "Cyrano de Bergerac" ein grandioser, ungemein unterhaltsamer Mantel-und-Degenfilm, der der bekannten literarischen Vorlage Emil Rostands kongenial entspricht. In der wohl dosierten Genre-Melange aus Komödie, Drama und turbulenter Action brilliert besonders Gérard Depardieu ("Green Card"), der die Rolle des nasen- und liebeskranken französischen Nationalhelden optisch und wortgewaltig ausfüllt, als sei sie nur für ihn geschrieben. Im Kino erfreuten sich fast 1 Million Besucher an dem mit Preisen überhäuften, geversten Lichtspiel, auf Video wird sich der Erfolg zweifellos wiederholen.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Kundenbewertungen zu "Cyrano von Bergerac"
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"Also kann ich annehmen, Madame, dass ich anfing zu sterben, als ich begann, Sie zu lieben, weil der Tod eine Trennung von Geist und Körper ist, und weil ich von dem Augenblick, als ich Sie sah, meinen Verstand verlor." Bei diesen Worten schmilzt nicht nur die schöne Roxane dahin, sondern auch der Zuschauer (bzw. die Zuschauerin). Verfasst sind die leidenschaftlichen Zeilen natürlich vom Mantel- und Degenhelden Cyrano, den Lohn für die romantischen Liebesschwüre erhält allerdings der hübsche, aber geistlose Christian, in den Roxane verliebt ist ... Edmond Rostands Meisterwerk wurde hier kongenial verfilmt: Nicht nur, dass Gérard Depardieu für den großnaßigen, ruppigen Haudegen mit weichem Herz einfach die Idealbesetzung ist, der mit Detailfreude opulent ausgestattete Film und die geschliffenen, gelungen synchronisierten Verse sind ein Rausch für Augen und Ohren. Ein Geniestreich!
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