Avatar - Aufbruch nach Pandora (DVD)
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Avatar - Aufbruch nach Pandora (DVD)

Regie: James Cameron; Mit Sam Worthington, Zoe Saldana, Sigourney Weaver u. a.
DVD
 
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Avatar - Aufbruch nach Pandora (DVD)

Auf der Suche nach neuen Ressourcen stoßen die Menschen im 22. Jahrhundert auf den Planeten Pandora, der von den Na'vi bevölkert wird, drei Meter großen blauhäutigen Humanoiden. Da Menschen auf Pandora nicht atmen können, kommen Avatare zum Einsatz: Ersatzlebewesen aus der Retorte in Na'vi-Form, die von ihren Besitzern gesteuert werden. Der gelähmte Marinesoldat Jake Sully wird für das Programm ausgewählt. Er lernt die Na'vi Neytiri kennen und lieben und findet sich im Kreuzfeuer eines Krieges zwischen Menschen und Na'vi. Zwölf Jahre nach "Titanic" kehrte James Cameron wieder zurück ins Kino, mit einem weiteren gewaltigen Unterfangen, das die Grenzen des filmisch Machbaren auslotet. Inhaltlich steht "Avatar" mit seiner Gegenüberstellung von zerstörungswütigen Militärs und weisen Außerirdischen dem 20 Jahre zuvor entstandenen "Abyss" am nächsten, visuell spielt der mit Sam Worthington und Zoe Saldana besetzte Film in einer völlig neuen Liga. Nach weltweitem Kinoeinspiel von 2,6 Mrd. Dollar und 9 Wochen in den Leih-DVD-Top-Ten steht nun die erweiterte Fassung an.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Als dem gelähmten Jake Sully (Sam Worthington) angeboten wird, Teil eines faszinierenden Projekts auf dem entfernten Planeten Pandora zu werden, erhält sein Leben wieder Sinn. Jakes Bewusstsein wird unter der Leitung der Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) in das eines genetisch manipulierten Körpers übertragen, der aus der DNS der Ureinwohner erschaffen wurde.
Als Jake in dem blau schimmernden Na'vi-Körper erwacht, beginnt für ihn das größte Abenteuer! Auf seinen Streifzügen lernt er die schöne Na'vi-Frau Neytiri (Zoe Saldana) kennen, die Jake mit ihrer Kultur vertraut macht. Doch das Avatar-Projekt hat vor allem einen wirtschaftlichen Hintergrund: Jake soll das Vertrauen der Bewohner gewinnen und für einen Konzern die Lagerstätten des wertvollen Minerals Unobtainium auskundschaften.
Jake muss sich entscheiden, auf welcher Seite er steht - in einem Kampf, in dem es um das Schicksal einer einzigartigen Welt geht...


Produktinformation

  • Hersteller: Fox
  • EAN: 4010232049841
  • Best.Nr.: 28878310
  • Artikeltyp: Film
  • Anzahl: 1
  • Datenträger: DVD
  • Erscheinungstermin: 23.04.2010
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch
  • Untertitel: Deutsch, Türkisch, Englisch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:1, 78/16:9
  • Tonformat: Deutsch DD 5.1 ...
  • Gesamtlaufzeit: 155 Min.
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Was, "Avatar" jetzt schon auf DVD? Lief der nicht grad noch im Kino? Ja - und ja. Für das außerordentlich erfolgreiche 3-D-Märchen wirkt die übliche Blockbuster-Zweitverwertungsfrist, die mittlerweile bei unter einem halben Jahr liebt, absurd. Noch absurder ist allerdings, den Film vor der bald bevorstehenden Einführung der 3-D-Technik fürs Heim-Entertainment in 2-D zu veröffentlichen. Nun gut, die Sci-Fi-Story von den edlen Wilden auf einem fernen, naturverbundenen Planeten und den menschlichen Ausbeutern und Kriegstreibern funktioniert auch ohne Effekte. Ob einen die sattgrünen Dschungelfantasien Camerons aber daheim ebenso flashen, hängt wohl auch von der vorhandenen Bildschirmdiagonale ab.Extras: keineAuch als Blu-ray

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 02.09.2010

Urlaub auf Pandora

"Avatar" kommt noch einmal heraus, gleichzeitig kritisiert Cameron die billigen Effekte anderer 3D-Filme. Er will Marktdominanz mit einem Kino neuer Art.

James Cameron wird nicht gern an seine Vergangenheit erinnert. In den frühen achtziger Jahren machte sich der spätere Regisseur von "Titanic" und "Avatar" eine Weile in der B-Film-Industrie zu schaffen. Aus dieser Zeit stammt der Film "Piranha Part Two", in dem es um die aggressiven Fische aus dem Hause Roger Corman geht, die Joe Dante drei Jahre davor auf die Leinwand gebracht hatte.

Cameron möchte mit dieser Angelegenheit heute eigentlich nichts mehr zu tun haben, nun wurde er aber gerade noch einmal daran erinnert. Denn ausgerechnet jetzt, da er nur wenige Monate nach dem sagenhaft erfolgreichen ersten Start sein 3D-Spektakel "Avatar" noch einmal in die Kinos bringt (mit acht Extra-Minuten!), läuft in den Vereinigten Staaten auch "Piranha" an, eine Neuauflage der Geschichte von den aggressiven Fischen. Die beiden Filme konkurrieren um die gleichen Publikumsschichten, allerdings mit einer deutlich unterschiedlichen Ausgangsposition, und sie haben noch eine Gemeinsamkeit: …

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Zwölf Jahre mussten verstreichen nach "Titanic" bis zu James Camerons Rückkehr zum Spielfilm. Viereinhalb Jahre davon hat er in "Avatar" gesteckt, ein perfektes Science-Fiction-Abenteuer, das eine neue Welt aus dem Boden stampft und wie erhofft Maßstäbe setzt.

"Avatar" beginnt mit zwei Augen, die sich öffnen. Zweieinhalb Stunden später werden sich die Augen der selben Figur erneut öffnen. Was Jake Sully, gespielt von dem charismatischen Australier Sam Worthington, dazwischen gesehen und erlebt hat, hat ihn von Grund auf verändert: Am Schluss des Films sieht er die Welt buchstäblich mit anderen Augen. Und das Publikum mit ihm, für das Jake Sully selbst die Aufgabe eines Avatars übernimmt: Seine Entdeckungsreise auf dem Planeten Pandora ist es, die einen James Cameron hautnah miterleben lässt, sein Kennenlernen der Kultur der eingeborenen Na'vi, blauhäutige und drei Meter große Wesen, die in perfekter Harmonie mit ihrer Umwelt leben, und schließlich seine Erkenntnis, dass diese Welt gegen alle Widerstände zu erhalten ist - auch wenn er sich damit gegen die Menschen stellt, die nach Pandora gekommen sind, um den Planeten rücksichtslos zu roden.

Der Film hat keine Zeit zu verlieren, beginnt bereits mitten im Weltraum, alle nötigen Hintergrundinformationen zur Hauptfigur liefert ein hartgesottener Off-Kommentar im Stil von "Apocalypse Now". Sully ist ein desillusionierter ehemaliger Marine im Jahr 2154, der seit einem Einsatz gelähmt und seines Lebenswillens beraubt ist. Weil sein Bruder, ein ausgebildeter und gut vorbereiteter Wissenschaftler, überraschend verstorben ist, soll er dessen Stelle im Avatar-Programm der mit allen Wassern gewaschenen Dr. Grace Augustine auf Pandora einnehmen. Er besitzt das identische Genom und kann dessen Avatar, ein für viel Geld entwickeltes Wesen mit dem Äußeren eines Na'vi, aber der Seele eines Menschen, direkt übernehmen: Mit einem Avatar kann man sich frei auf dem für Menschen unbewohnbaren Planeten bewegen und atmen. Mit der Unbeschwertheit und Naivität eines Kindes tritt Sully in diese neue Welt, die sich für ihn als Wunderland entpuppt, während er hinter den Kulissen zum Spielball unterschiedlicher Interessen wird. Dem Idealismus von Dr. Augustine, die Schulen auf Pandora gebaut und zarte Bande mit den Na'vi und ihrer komplexen Kultur geknüpft hat, steht der eiskalte Kapitalismus des abgewichsten Industriellen Selfridge (sic!) und der Pragmatismus des Betonkopfs Col. Quaritch entgegen, die ihrerseits Sully instrumentalisieren wollen, um Pandora noch rücksichtsloser ausbeuten zu können.

Ob man die nun folgende Geschichte nun als simpel oder klassisch bezeichnet, spielt keine Rolle. Wer gut ist, bleibt gut, wer böse ist, bleibt böse. Die Story schlägt keine Haken, hält keinen deus ex machina bereit, ist nicht aufgeblasener als nötig. Es ist die Geschichte, die schon in "Lawrence von Arabien", "Der mit dem Wolf tanzt" oder auch "Gorillas im Nebel" (Sigourney Weaver wiederholt als Dr. Augustine ihre Rolle der Dian Fossey) als großes Kino erzählt wurde, vom Fremden im fremden Land, der sich erst selbst finden kann, nachdem er sich für die andere Welt öffnet. Die Erweckung des Jake Sully, sein von Szene zu Szene wachsender Respekt für die Lebensweise der Na'vi und seine Liebe zur stolzen Kriegerin Neytiri (Zoe Saldana als anmutige Sarah Connor in Blau) bilden den Rahmen für ein Eintauchen in Bilderwelten, die man in dieser Form noch nicht gesehen hat: Cameron, bekannt für seine monochromen, düsteren Farbpaletten, hält eine unerhörte Explosion der Farben bereit, ein bis ins letzte Detail ausgetüfteltes Ökosystem, Flora und Fauna, inspiriert von seinen zahlreichen Unterwasserreisen, die einen staunen lassen, wie man beim ersten Anblick der Dinosaurier in "Jurassic Park" staunte - verstärkt noch von der beachtlichen 3-D-Arbeit, die mit großem Feingefühl und sehr akzentuiert eingesetzt wird. Unweigerlich steuert die Handlung auf die Vertreibung aus dem Paradies zu, manifestiert in der Zerstörung des gewaltigen Lebensbaums der Na'vi. Parallelen lassen sich entdecken zu Terrence Malicks "The New World", auch wenn der sich die Perspektive der Natur zu Eigen macht, während Camerons Blick der des bekehrten Technokraten ist. Sein entscheidendes Motiv aus "Titanic" arbeitet er noch stärker heraus: die tragische Hybris des Menschen und die Fehlbarkeit des technologischen Fortschritts - eine humanistische Botschaft, eingebettet in einen Film, der selbst technologisch nicht fortgeschrittener sein könnte. Und kaum unterhaltsamer, kaum spektakulärer: Wenn die Na'vi unter Führung Sullys zum letzten Halali blasen und inmitten schwebender Berge die überlegene Flotte der Armee mit Pfeil und Bogen attackieren, zieht der Filmemacher alle Register seines Könnens als bester Actionregisseur der Welt, verdichten sich die Versatzstücke der Handlung zu einem entscheidenden Duell, das wie ein fernes Echo der finalen Konfrontation von "Aliens - Die Rückkehr" anmutet.

Überhaupt klingen die entscheidenden Motive und Themen aus den bisherigen Filmen Camerons an, werden variiert, zitiert, neu arrangiert. Er stellt sie in den Dienst einer beeindruckenden Arbeit, für wenigstens 250 Mio. Dollar großteils aus dem Nichts aus dem Boden gestampft, wie man sie nicht alle Tage im Kino zu sehen bekommt. Nicht jede Szene ist ein Volltreffer. Die Bilder, mit denen Cameron die tiefe Spiritualität der Na'vi verdeutlicht, schrammen haarscharf am Eso-Kitsch vorbei, an das Design der Na'vi und vor allem Sullys Avatar muss man sich gewöhnen. Aber in seiner Gesamtheit entfaltet sich "Avatar" als Werk aus einem Guss, in dem sich Bilder, Farben, Ideen und 3-D zu einem großen Ganzen formen, das die Grenzen des filmisch Machbaren noch einmal verrückt und doch nur eines sein will: große Unterhaltung, zweieinhalb Stunden lang und doch zu kurz, die ihrem Publikum die Augen öffnet. Und bei einem bleibt, auch wenn man sie geschlossen hält. ts.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

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Kundenbewertungen zu "Avatar - Aufbruch nach Pandora (DVD)"

37 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.8 von 5 Sterne bei 37 Bewertungen ***** ausgezeichnet)
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Bewertung von Marfuschenka am 26.02.2012 ***** ausgezeichnet
Ein wunderbarer und überraschender Film mit traumhaften Szenen, der einen tiefen Eindruck hinterlässt und zum Nachdenken anregt. Wird wohl einer meiner Lieblingsfilme werden, wer hätte das gedacht ;-). (Bin nämlich sonst eigentlich nicht so der Fantasy-Fan.)

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Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 12.11.2011 ***** ausgezeichnet
Ich wurde überredet mir diesen Film anzuschauen, obwohl ich das gar nicht wollte. Ich hatte keine Vorstellung um was es hier ging, aber der ganze "tamtam" darum "ging mir auf den Geist".
Im nachhinein bin ich froh ihngesehen zu haben, denn er ist einmalig und wunderbar. Spannend bis zum Schluss, der noch eine Überraschung parat hält. Ich muss zugeben, dass ich ihn mittlerweile schon mehrmals geguckt habe und immer wieder beigeistert bin.

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Bewertung von MVA aus Bad Münder am 02.12.2010 ***** sehr gut
Sehr gute DVD. Sehr empfehlenswert.

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Bewertung von uwolf aus Düsseldorf am 25.11.2010 ***** sehr gut
Auf der neuen Heimkinoanlage ein phantastisches optisches und akustisches Erlebnis

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Bewertung von Superfan aus Jülich am 31.10.2010 ***** ausgezeichnet
Suuuuuuuuuper. Dieser Film war schon im Kino ein Hit. Aber jetzt als DVD kann man die Eindrücke dieses Klasse Film immer wieder anschauen. Einfach Genial !!!!!!

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Bewertung von chris aus Sundern am 22.07.2010 ***** ausgezeichnet
gute, spannende DVD, stellt HDTV gut dar

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Bewertung von EvRhein2010 aus Rheinbrohl am 25.06.2010 ***** ausgezeichnet
... die dvd "AVATAR" bietet die aussagekräftigsten hinweise für
1. die notwendigkeit der transformation des bewusstseins aller menschen zur natur sowie
2. die erkenntnis, dass energie und information im körper alles leben im universum beeinflussen kann und
3. die KRIEGS technik in den händen von herzlosen wesen immer vernichtend und menschenunwürdig ist,
aber das positive netzwerk ist stärker...?!

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Bewertung von alles-nichts aus Bielefeld am 16.06.2010 ***** ausgezeichnet
Wer Fantasie Filme liebt sollte den nicht verpassen, eine gelungene Geschichte, mir hat er sehr gut gefallen, bin nicht so der Kinogänger denn zu Hause mit Freunden ist es doch am schönsten.

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Bewertung von catlak aus berlin am 12.06.2010 ***** ausgezeichnet
Das ist ein sehr schöner Film sehr empfehlendwert und auch güntig :), würde ich jeden empfehlen zu gucken sollte man nicht verpassen.

1 von 11 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Sally aus Lippetal am 09.06.2010 ***** gut
Da ich den Film schon im Kino gesehen habe, kann ich gut vergleichen. So war der Film von der Qualität auf jeden Fall gut, nur ein Filmausschnitt fehlte. Als der Hauptdarsteller auf den Feuerdrachen sprang, hier gab es Szene, wo man sehen konnte das das nicht so einfach ging und er ihn erst versuchte ihn abzuwerfen. Dieser Teil fehlt leider.
Mit freundlichen Grüßen
Heike Berger-Fellmann

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