Wir brauchen einen Kurswechsel in Politik und Wirtschaft. Nicht ein
möglichst kräftiges Wirtschaftswachstum ist Richard Layards
Anliegen, sondern das größtmögliche Glück für alle und jeden
Einzelnen. Dieses Glück ist eben nicht mit der allgemeinen
Kaufkraft oder dem prall gefüllten Geldbeutel der Konsumenten
gleichzusetzen, wie die meisten Wirtschaftswissenschaftler immer
noch behaupten. Stattdessen sollten Rücksicht auf das eigene
Befinden und Mitgefühl für andere die Eckpfeiler der Gesellschaft
sein. Richard Layard zeigt anschaulich und unterhaltsam, wie und
warum das funktionieren kann.
"Ein spannendes Plädoyer für eine neue
Wirtschaftspolitik" Stern
Richard Layard ist Direktor des Center for Economic Performance an der London School of Economics. Auf der Grundlage seiner Studien zur Arbeitslosigkeit gelang der Labourregierung eine deutliche Verringerung der Arbeitslosenzahlen in England. Die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Wohlstand und persönlicher Zufriedenheit bildet seit mehreren Jahren den Schwerpunkt seiner Forschungsarbeit.
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