Nicht Chicago. Nicht hier - Boie, Kirsten

Kirsten Boie 

Nicht Chicago. Nicht hier

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Produktbeschreibung zu Nicht Chicago. Nicht hier

Niklas, dreizehn, wird von einem Mitschüler terrorisiert, am Ende sogar zusammengeschlagen. Einfach so, ein Motiv ist nicht erkennbar. Zeugen gibt es nicht. Niklas ist verzweifelt, weiß nicht, wie er sich zur Wehr setzen soll. Er vertraut sich seinen Eltern an. "Wir sind doch nicht in Chicago!" sagt sein Vater und geht zur Polizei. Doch die ist ratlos ...

Niklas hat ein mulmiges Gefühl: Ausgerechnet mit Karl soll er für die Schule zusammenarbeiten. Karl ist neu in der Klasse, gibt sich ziemlich cool und nicht gerade freundlich. Als Karl ihn zu Hause besucht, fehlt hinterher eine CD von Niklas` Schwester. Niklas kann nicht glauben, dass Karl sie geklaut hat. Doch dann »leiht« sich Karl das CD-ROM-Laufwerk, das eigentlich Niklas` Vater gehört, und bringt es nicht zurück. Niklas traut sich nicht seinen Eltern etwas zu erzählen. Nicht einmal als Karl ihn scheinbar aus Spaß mit Reizgas besprüht, sagt er etwas. Er will ja kein Petzer sein. Erst nachdem Karl noch gewalttätiger geworden ist, redet Niklas. Und stellt fest, dass er viel zu lange geschwiegen hat, denn niemand will ihm jetzt dies alles glauben. Warum sollte Karl denn auch ohne Grund andere terrorisieren?

Es muss noch schlimmer kommen, ehe Niklas´ Eltern sich von Karls Verhalten überzeugen und Niklas Glauben schenken. Auch sie wissen sich nicht zu helfen und wenden sich schließlich an die Polizei. Doch es fehlen Beweise ...



Produktinformation


  • Verlag: DTV
  • 2002
  • Ausstattung/Bilder: 2002. 126 S.
  • Seitenzahl: 128
  • dtv Taschenbücher Bd.70683
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 121mm x 14mm
  • Gewicht: 131g
  • ISBN-13: 9783423706834
  • ISBN-10: 342370683X
  • Best.Nr.: 09915176
»Kirsten Boie setzt mit Nicht Chicago. Nicht hier einmal mehr Maßstäbe. Zum Thema Gewalt ein Meilenstein!« (Eselsohr)

»Spannend wie ein Thriller.« (Berliner Zeitung)

»Nicht nur ein handfester Roman, sondern auch eine Abrechnung mit dem Jugendbuchidyll vergangener Zeiten und einer allzu blauäugigen Pädagogik.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

»Kirsten Boies Buch packt und beutelt einen und ist ein ungeheuer wichtiger Beitrag zum Thema Jugendgewalt.« (Badische Zeitung)

»Ein Jugendbuch, das es in sich hat.« (Süddeutsche Zeitung)


Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 23.03.1999

Der Junge, den es nicht gibt
Kirsten Boies neuer Roman

Gewalt ist niemals eine Lösung. So haben wir es gelernt, so geben wir es weiter - um so eifriger, weil wir wissen, daß das nicht stimmt. Gewalt ist oft eine sehr wirkungsvolle Lösung und darum ja auch so verbreitet. Es soll sogar Menschen geben, denen sie Spaß macht. Das Problem ist nur, daß sie auf die Dauer eine Ordnung schafft, in der der Brutalste regiert; und das ist meist ein anderer. Doch solche Einsichten sind schon etwas schwerer zu vermitteln. Kirsten Boie hat es trotzdem versucht. Ihr neuer Jugendroman behandelt das jüngste Angstthema nach dem Kindesmißbrauch: Gewalt in der Schule.

Es beginnt ganz harmlos. Der dreizehnjährige Niklas versucht sich mit einem neuen Mitschüler anzufreunden. Doch schon bei seinem ersten Besuch stiehlt Karl, was ihm in die Hände kommt. Und wenn man ihn darauf anspricht, schlägt er zu. Nun ist Niklas in einem Alter, in dem man lieber einige Blessuren hinnimmt, als vor Erwachsenen seine Wehrlosigkeit einzugestehen. Auch ist sein Haß auf Karl nicht frei von Bewunderung. Der, denkt er, läßt sich von niemandem etwas vorschreiben.

Der …

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"Kirsten Boie setzt mit 'Nicht Chicago. Nicht hier' einmal mehr Maßstäbe. Zum Thema Gewalt ein Meilenstein!" (Eselsohr) "Spannend wie ein Thriller." (Berliner Zeitung)

"Nicht nur ein handfester Roman, sondern auch eine Abrechnung mit dem Jugendbuchidyll vergangener Zeiten und einer allzu blauäugigen Pädagogik." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Kirsten Boies Buch packt und beutelt einen und ist ein ungeheuer wichtiger Beitrag zum Thema Jugendgewalt." (Badische Zeitung) "Ein Jugendbuch, das es in sich hat." (Süddeutsche Zeitung)

»Ein Jugendbuch, das es in sich hat.« Süddeutsche Zeitung
Kirsten Boie, eine der renommiertesten deutschen Autorinnen des modernen Kinder- und Jugendromans, wurde 1950 in Hamburg geboren, wo sie noch heute mit ihrer Familie lebt. Sie promovierte in Literaturwissenschaft und arbeitete als Lehrerin. 1985 erschien ihr erstes Buch und wurde ein beispielloser Erfolg. Inzwischen sind von Kirsten Boie zahlreiche Bücher erschienen und in viele Sprachen übersetzt worden. Neben Kinder- und Jugendbüchern schreibt sie auch kleinere Drehbücher fürs Kinderfernsehen, Vorträge und Aufsätze zu verschienen Aspekten der Kinder- und Jugendliteratur und sie bereist im Auftrag des Goethe-Institutes das europäische und nicht-europäische Ausland. 2007 erhielt Kirsten Boie den Deutschen Jugendliteraturpreis für ihr Lebenswerk sowie 2008 den "Goßen Preis" der Bayerischen Sparkassenstiftung. 2011 wurde Kirsten Boie mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet.

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Kundenbewertungen zu "Nicht Chicago. Nicht hier" von "Kirsten Boie"

Durchschnittliche Kundenbewertung 3.4 von 5 Sterne bei 24 Bewertungen **** gut
(aus 24 Bewertungen)
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Bewertung von MineBook! aus Dresden am 29.10.2011 ***** schlecht
Es wirkt negativ auf den Leser und man sieht das man mit der Warheit oft keine Chance hat. Das Buch führt sogar manchmal soweit das der Leser selbst überlegt manchmal Gewalt anzuwenden! Und das ist wohl das Gegenteil der Nachricht t die man seinen Kindern zu übermitteln versucht! Es irritiert den Leser daher! Ich würde das Buch auf keinen Fall empfehlen!

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Bewertung von Schalker aus Northeim am 31.05.2011 ***** weniger gut
In dem Buch "Nicht Chicago. Nicht hier." von Kirsten Boie geht es um den Jungen Niklas, der von seinem Klassenkameraden Karl wiederholt gemobbt und gedemütigt wird. Der neue Klassenkamerad Karl besucht Niklas wegen der Schularbeit zu Hause. Dabei verschwindet eine CD von Niklas ` Schwester Svenja und Karl "leiht" sich das CD Laufwerk des Vater Thomas aus. Den Versuch von Niklas , das Gerät zurück zu bekommen entzieht sich Karl durch Leugnen , durch das Verdrehen von Tatsachen sowie einen Angriff auf Niklas . Schließlich muss der Vater sogar Hundert Mark bezahlen , um das inzwischen zerstörte Gerät wieder zu bekommen . Nebenbei wird die Familie durch laufende Anrufe Karls terroriesiert . Anzeigen bei der Polizei laufen wegen mangelnder Beweise in Leere . Für Niklas ist die Situation besonders demütigend , weil keiner aus seiner Familie ihm glaubt .
Ich persönlich kann das Buch nicht empfehlen, da die gesamte Handlung , besonders Karls scheinbar grundloses Verhalten, aufgesetzt und nicht nachvollziehbar auf den Leser wirken. Dass eine Familie ihren Sohn dermaßen ins pysiche Aus manövriert , weil ihm einfach keiner glauben woll , ist völlig unglaubwürdig . Dieses negative Geesamtbild hat damit keine positive , aufbauende Botschaft für junge Leser , im Gegenteil : Es depriemiert den Leser völlig .

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Bewertung von katja.rott aus Northeim am 30.05.2011 ***** gut
In dem Buch von Kirsten Boje geht es um den Jungen Niklas, der einen neuen Klassenkameraden bekommt. Dieser Klassenkamerad Karl soll mit him ein Geschichtsprojekt zusammen bearbeiten. Karl ist eher introvertiert entpuppt sich jedoch zu einem gemeinen Typen. Karl klaut Niklas zuerst eine CD un "leiht" sich dann auch noch ein PC Laufwerk aus. Letztendlich klaut Karl Niklas auch noch sein Quix. Niklas rastet langsam aus und geht mit seinem Vater auch zur Polizei, doch die machen auch nichts. Karl schlägt Niklas mehrfach. Doch am Ende kommt Kalr doch noch davon.
Das Buch hat mir eher nicht so gut gefallen, weil es die ganze Zeit beim Lesen eine bedrückende Stimmung gab. Der Einstieg in das Buch gestaltete sich eher als schwierig und etwas kompliziert. Ich persönlich mag lieber Happy Ends und keine offenen Enden. Noch viel schlimmer an dem Buch fand ich, dass die Eltern nichts dagegen unternommen haben und ihrem eigenen Sohn nicht geglaubt haben. Karl erschien mir als Person sehr abweisend und nur Streit suchend. Karl ist so einer, der mit alem was er macht durchkommt und niemals eine Strafe bekommt. Vor Erwachsenen ist er immer nett, aber vor gleichaltrigen beziehungsweise schwächeren gibt er sich als "Schlägertyp". Ich persönlich würde das Buch nicht weiterempfehlen, aufgrund der bedrückenden Stimmung.

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Bewertung von pirat aus Bad Berka am 28.05.2011 ***** ausgezeichnet
Schon der Anfang des Buches irritiert den Leser. Da heißt es:" Ich mach ihn tot. Ich bring ihn um, ich mach ihn tot,..." Der Junge, der hier ausrastet, heißt Niklas, ist 13 Jahre alt und ein ganz normaler Junge. Doch dann kommt Karl in seine Klasse und Karl ist anders. Er fühlt sich als "Gott" und alle anderen sind "Auswurf". Somit ist klar, wer die Spielregeln macht. Karl ist eiskalt, klaut, lügt und macht Niklas das Leben zur Hölle. Da verschwindet die CD seiner Schwester, das CD-Laufwerk seines Vaters, später sogar Niklas Kaninchen.
Aber Karl streitet alles ab, niemand glaubt Niklas, bis der Telefonterror beginnt....
Karl ist so raffiniert, dass ihm keiner etwas beweisen kann. Er will bewusst zerstören und Gewalt ausüben, und er tut dies. Warum weiß niemand.
Niklas tut mir leid. Er versucht gegen Karl anzukommen, schafft es aber nicht. Er hat auch wenig Freunde und zu wenig Selbstbewusstsein, um sich zur Wehr zu setzen. Auch die Erwachsenen im Buch sind total hilflos und ob die Anzeige von Niklas Eltern am Schluss etwas bringt, bleibt offen.
Das Buch ist schockierend, weil man merkt, dass man nichts machen kann, obwohl man im Recht ist. Diese Situationes haben bestimmt viele schon erlebt. Und die sind auf keinen Fall nur eine "Bagatelle", wie der POlizist im Buch behauptet. Dieses Buch sollte jeder gelesen haben.

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Bewertung von TintenweltX aus Köln am 23.05.2011 ***** ausgezeichnet
Ich bin hier.Ich,Karl. Ich werde dich in Grund und Boden stampfen. Ich werde dich umbringen,auch wenn es das letzte ist was ich tue. Dir fehlen Beweise, Niklas, viele Beweise. Du bekommst mich nie,nie,nie,nie du perverses Schwein.Das ist noch nicht das Ende,du Schwuchtel.....
Ich kann mich sehr gut in Niklas hinein versetzen. Seine Situation ist wie ein Tunnel ,wo das Licht nicht zu finden ist.Er braucht lange bis er seine Eltern überzeugen kann,dass Karl mit ihm üble Spielchen spielt.Das Buch gefällt mir sehr gut,weil es eine Geschichte für jeden ist.Ein Einblick in viele solche Situationen anhand diesem Beispiels.Empfehlenswert für jedermann!

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Bewertung von ferkel. aus Gebesee am 01.04.2011 ***** weniger gut
Niklas bekommt einen neuen Mitschüler,Karl.Doch dieser hat keinen Skrupel,auch mal zuzuschlagen.Man könnte sogar sagen,dass Karl ein JUnge ist,der den Streit sucht und gern provoziert.Gründe,warum NIklas immer mehr Angst vor ihm bekommt.
In dem Buch geht es um Mobbing,Zivilcourage und Gewalt.Mir hat das Buch nicht so wirklich gefallen,warum,weiß ich auch nicht so recht.Es ist ein wenig merkwürdig geschrieben.

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Bewertung von Juno aus Gangloffsömmern am 13.02.2011 ***** schlecht
Niklas wird von einem Mitschüler beträngt, betroht, bestohlen. Er fühlt sich allein, hilflos. Ein Buch über mobbing, gewalt, zivilcourage- ein buch für jung und alt.
Mir hat das buch überhaupt nicht gefallen,weil ich an manchen stellen die gecshichte überhaupt nicht verstanden habe. ich empfehle es auf keinen fall weiter.

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Bewertung von Juno aus Gangloffsömmern am 06.02.2011 ***** sehr gut
Es geht um Niklas,der von seinem Mitschüler Karl stark diskriminiert und sogar bestohlen wird.Ein Buch über Mobbing,Zivilcourage und Gewalt.
Interessantes Buch,nicht für jeden gedacht.
.Ich habe das Buch in der Schule gelesen und wir hatten viele Diskussionen darüber,gerade weil es in der Vergangenheit und auch in der Gegenwart geschreiben wird.

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Bewertung von marienkäferchen aus riethnordhausen am 01.01.2011 ***** sehr gut
Es geht um Niklas,der von seinem Mitschüler Karl stark diskriminiert und sogar bestohlen wird.Ein Buch über Mobbing,Zivilcourage und Gewalt.
Interessantes Buch,nicht für jeden gedacht.Ich habe das Buch in der Schule gelesen und wir hatten viele Diskussionen darüber,gerade weil es in der Vergangenheit und auch in der Gegenwart geschreiben wird.

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Bewertung von Lola aus Gebesee am 07.09.2010 ***** ausgezeichnet
In dem Buch geht es um Niklas, in dessen Klasse ein neuer Schüler namens Karl kommt. Doch Karl fängt an Niklas brutal zu mobben. Frau Römer, ihre Lehrerin, steckt sie bei einem Projekt in eine Gruppe und Karl muss zu Niklas nach Hause. In Niklas Zimmer entwendet er einfach eine CD, die Niklas von seiner Schwester genommen hatte. Bei einer erneuten Zusammenarbeit "leiht" sich Karl das CD-ROM-Laufwerk, das eigentlich Niklas Vater gehört. Bei einem Treffen bei Karl, sprüht Karl Niklas CS-Gas in die Augen. Später fährt Niklas wegen dem Laufwerk zu Karl, doch Karl überfällt ihn auf dem Weg mit einem Messer. Der Vorderraden seines Fahrrades ist verbogen und Karl stiehlt Niklas`Quix. Karl streitet nach dem Vorfall ab, dass er Niklas überfallen hätte und sagt, es wäre ein Zusammenstoßgewesen und Niklas sei Schuld. Er streitet auch das mit dem Laufwerk ab. Thomas, Niklas´Vater ruft deswegen bei Karl an, doch Karl sagt, er hätte 100DM für das Laufwerk bezahlt. Da Karl Niklas`Quix geklaut hat, fälscht dieser ein Schreiben an die Quix-Zentrale mit Niklas´Namen. Rocky, ein Freund von Karl, sagt Niklas am Telefon, dass er sein Quix gefunden hätte und sie sich treffen sollen.Als Niklas kommt sietzt Karl neben Rocky. Karl zerstörtNiklas´Quix, beleidigt Niklas und schlägt ihn. Karl lügt dann später wieder und behauptet, er hätte auf einer Walnuss rumgetrampelt.Dann bekommt Niklas Drohanrufe von Karl und schließlich das schlimmste: Karl stiehlt Niklas´geliebtes Kaninchen Rex únd tötet es vielleicht. Doch Niklas hat für nichts Beweise.
Wir haben das Buch in der Schule gelesen, das Cover finde ich nicht so schön. Folgender Ausspruch steht in dem Buch: "Ich mach ihn tot. Ich bring ihn um, ich schwör, ich mach ihn tot, ich tret ihm so die Fresse ein, dass er niemals mehr... Ich mach ihn tot. Ich bring ihn um, ich schwör." Wir haben bevor wir das Buch gelesen haben überlegt, was einen dazu bringen kann solche Gedanken zu haben. Wir sind zu dem Ergebniss gekommen, dass dieser jemand, der das sagt, von dieser Person sehr verletzt wurden war. Egal ob physisch oder psychisch. Dann haben wir uns in die Person, über die so etwas gedacht wird, möglicherweise sogar gesagt wird hinein versetzt und haben überlegt welche Gedanken oder gefühle dieser Person durch den Kopf gehen könnten. Wir waren der einstimmigen Meinung, dass diese Person sicherlich erstaunt wäre, über so viel Hass oder sogar verängstigt. Vielleicht wäre es ihr auch egal, schließlich kommt es darauf an wie diese Person ist. Jeder Mensch reagiert anders auf bestimmte Situationen. Wenn man speziell Karl aus diesem Buch nimmt, gehört er sicher zu der Gruppe, der es egal wäre. Karl ist nämlich ein Schüler, der nicht viel sagt und gleichgültig auf jegliche Art von Freundlichkeit reagiert. Das signalisiert er auch mit seiner Körpersprache, z. B. mit Achselzucken... Mir hat das Buch, na ja, gefallen kann man nicht sagen, weil es ja schon um ein ernstes, nicht sehr erfreuliches Thema geht. Dieses Buch sollte den Leuten, das Thema Zivlcourage ein Stück näher bringen dürfen. Ich hoffe es sehr und empfehle es jedem.

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