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| Bewertung von unbekanntem Benutzer am 28.10.2010 | |
| Wie die vorherigen Bücher von Karen Slaughter ist auch dieses wieder sehr spannend und reisst den Leser in eine Story,die ihn nicht so schnell loslässt.Dieser Band ist absolut empfehlenswert. |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von Krähenkönigin aus Halle am 18.05.2010 | |
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Als die Polizistin Lena Adams, aus Sorge um ihren Onkel Hank, in ihre alte Heimatstadt Reese zurückkehrt, wird sie auf einmal in einen grausamen Mordfall verwickelt. Auf einem Sportplatz wird eine Frau in einem Auto verbrannt. Als die Polizei anrückt, sitzt Lena nur stumm auf einer Tribüne und sieht dem Auto seelenruhig beim Brennen zu. Lena wird, weil sie unter Schock steht, in einen Krankenhaus gebracht. Die ratlosen Polizisten rufen daraufhin Lenas guten Freund und Arbeitskollegen, Polizeichef von Heartsdale, Jeffrey Tolliver zur Hilfe. Dieser kommt gemeinsam mit seiner Frau, Gerichtsmedizinerin und Kinderärztin Sara Linton, die wegen eines Kunstfehlerprozesses in Heartsdale momentan einen schweren Stand hat. Doch Lena redet weder mit Jeffrey noch mit Sara ein Wort und schließlich gelingt es ihr sogar aus dem Krankenhaus zu fliehen. Es liegt nun an Jeffrey und Sara den Fall aufzuklären, wobei sich die örtliche Polizei nicht gerade als hilfreich erweist. Als dann ein zweiter Mord passiert komen sie auf die Spur eines Drogenrings. Doch es tauchen viele Fragen auf: Wo ist Lena?; Was haben sie und ihr ebenfalls verschwundener Onkel mit den Morden zu tun?; oder: Ist Skinhead Ethan Green, Lenas Exfreund in den Fall verwickelt? Eine Menge Arbeit gibt es für Sara und Jeffrey zu tun, bis dem Leser, das für eininge tödliche Ende, erneut das Blut in den Adern gefrieren lässt. Dieser typische Karin Slaughter-Thriller ist wie immer ein Buch für Fans des eiskalten Verbrechens. Die Spannung ist Nerven zereißend und besonders am Ende kaum auszuhalten. Karin Slaughter schreibt zwar wie immer aus der Er-Perspektive, springt aber zwischen den Kapiteln in Zeit und Blinkwinkel, was die Spannung nochmals erhöht und die Geschichte noch interessanter macht. Die Hauptcharaktere die man bereits in den vorherigen Bänden kennenlernte, werden in diesem noch feiner skizziert und werden einem noch sympathischer. Am Ende wenn sich der Leser schon wieder in Sicherheit wiegt und so langsam die Geschehnisse verarbeitet, lässt die Autorin, dann im wahrsten Sinne, eine Bombe platzen. Dieses Buch ist für jeden der Krimis der ganz harten Sorte liebt und jeden der die anderen Teile der Grant-County-Reihe gelesen hat, ein absolutes Muss. Man sollte das Buch, wie auch alle anderen Bücher der Autorin, allerdings mit einem Warnaufkleber: Vorsicht nichts für schwache Nerven!, versehen. |
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| Bewertung von Lola aus Gebesee am 14.05.2010 | |
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Chief Tolliver und Sara Linton ermitteln in einem brisanten Fall: Tollivers Mitarbeiterin Lena steht unter Mordverdacht. Und es scheint, dass Lenas Ex-Freund Ethan etwas damit zu tun hat. Er ist ins Drogengeschäft verwickelt. Also ich habe von Anfang an an Lenas Unschuld geglaubt, weil sie einfach smart ist und einen tollen Charakter hat. Es hat mir gut gefallen, weil es spannend ist und man sich immer gefragt hat, wer nun mit was zu tun hat und wer wen ermordet hat. Ein Buch das Fragen auwürft, die aber im Laufe des Geschehens beantwortet werden. Ich würde es weiterempfehlen. |
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Bewertung von Buchwurm aus Ober-Ramstadt am 28.02.2010 |
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Seit Slaughters Debut "Belladonna" bin ich ein absoluter Fan dieser Autorin. Demnach musste ich das neue Buch natürlich sofort haben, bin aber leider kaum zum Lesen gekommen. Nur vorab: Dass ich so lange für dieses Werk gebraucht habe, lag definitv an meinen viel zu langen Arbeitstagen und nicht daran, dass das Buch langweilig wäre...! Natürlich sind die Bücher nicht mehr ganz so fesselnd wie die ersten Teile, aber dies ist ja bei fast allen Serien so. Kurzum: mit "Zerstört" ist Karin Slaughter mal wieder ein spannender und packender Thriller gelungen. Im Mittelpunkt dieses Romans steht Lena, die es erneut schafft, bis zum Hals in richtig großen Schwierigkeiten zu landen. Auf der Suche nach ihrem drogensüchtigen Onkel Hank kehrt sie in ihre verhasste Heimatstadt Reese zurück, in der es zwischen zwei Nazigangs und Meth-Dealern kocht. Irgendwie scheint ihr Ex-Freund Ethan aus dem Gefängnis heraus die Fäden zu ziehen, doch die Puzzle-Stücke wollen einfach nicht so recht zusammen passen... Bis auf das wirklich überraschende Ende fand ich das Buch ganz solide und auf jeden Fall lesenswert. Nur schade, dass ich es nur so "gestückelt" lesen konnte. Das hat es mit Sicherheit nicht verdient :( (Rezension vom 25.07.2009) |
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| Bewertung von thrillerliebhaber aus hamburg am 17.11.2009 | |
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dieses buch ist klasse.!! so wie alle bücher dieser reihe ist auch der 6 teil spannend. ich will nicht viel verraten !!!! also lesen und dann den kommentar auf der hompage von karin lesen, er gibt aufschluß über einiges und er gibt den termin für band 7 preis.!!! aber wirchlich erst lesen wenn das buch durchgelesen wurde sonst berauben sie sich selber der spannung.!!!!! |
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| Bewertung von DarkLady am 16.10.2009 | |
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Ein wahnsinns Buch. Es steht seinen Vorgängern in nichts nach. Die Spannung wird konstant gehalten und erlangt am Ende noch einen Höhepunkt mit dem man nicht rechnet. Ich warte schon jetzt gespannt auf eine Fortsetzung... |
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| Bewertung von S.D. am 11.08.2009 | |
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"Zerstört" ist sicherlich nur etwas für Fans der bisherigen Bücher von Karin Slaughter. Wer wie ich die Sara Linton und Chief Tolliver Reihe gelesen hat, der wird sich auch hier gut zurecht finden. Doch ohne das Vorwissen aus den anderen Büchern kann ich mir das nur schwer vorstellen. Mir hat auch dieser neue Band der Reihe gut gefallen. Die Meinungen gehen anscheinend in sehr unterschiedliche Richtungen, doch ich denke, dass die negativen Kritiken vor allem von einem für die Leser nicht so erwarteten Handlungsverlauf beeinflusst wurden. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht dazu sagen, um nichts von der Spannung zu nehmen. Doch ich empfehle nach dem Lesen einen Besuch von Karin Slaughters Webseite, was einiges erklären wird. Inhaltlich widmet sich Karin Slaughter erneut einem Problem der amerikanischen Gesellschaft. Für mich diesmal ein echter Volltreffer, da es um die wachsende Neo-Nazi Szene und den organisierten Drogenhandel geht. Aus den vorherigen Büchern ist schon bekannt, dass Lenas Onkel Hank ein Drogenproblem hat. So ist es nicht überraschend, dass "Zerstört" den Leser in Lenas Heimatstadt führt und etwas Licht in ihre Kindheit gebracht wird. Das hat mir Lena um einiges näher gebracht. Unerwartet fand ich diesmal den Erzählstil, da der Ablauf nicht in chronologischer Reihenfolge ist, sondern teilweise aus Lenas Perspektive in umgekehrter Reihenfolge zum übrigen Geschehen erfolgt. Da dies aber durch die Kapitelüberschriften erkennbar ist, fand ich es auch nicht zu verwirrend. Ich freue mich auf den nächsten spannenden Thriller von Karin Slaughter! |
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| Bewertung von Steffi aus Spessart am 09.08.2009 | |
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Dieses Buch ist der Wahnsinn. Wie wir es von Karin Salughter gewohnt sind, ist dieses Buch von Anfang bis Ende spannend geschrieben. Im Mittelpunkt hierbei, steht die Vergangenheit von Lena Adams. Aber auch der Schluss hält eine unvorhergesehene Überraschung bereit, und man kann kaum die Fortsetzung abwarten. |
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| Bewertung von sueorange am 30.07.2009 | |
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Ein Muss für jeden Grant – County – Fan ! Lena Adams, die Polizistin, war leider mal wieder zur falschen Zeit am falschen Ort. Eine frühere Freundin hatte sie angerufen und gebeten einmal nach ihrem Onkel Hank zu sehen, der den Eindruck erweckte wieder Drogen zu konsumieren, deswegen war sie in ihre Heimat Reese zurück gekehrt. Dort geriet sie, als einzige Zeugin in einem Mordfall, zwischen die Fronten. Da sie die einzige Zeugin ist, ist sie für die ansässige Polizei auch gleichzeitig die Hauptverdächtige. Dies ruft dann auch Chief Jeffrey Tolliver auf den Plan, der natürlich herbeieilt um seiner, wie immer sehr labilen Kollegin bei zu stehen. Sara Linton, die Kinderärztin und Gerichtsmedizinerin, seit einem halben Jahr wieder mit Jeffrey verheiratet, hätte eigentlich seine Unterstützung auch gerade bitter nötig gehabt, da sie mitten in einem Kunstfehlerprozess steckt, angeklagt von den Eltern eines verstorbenen kleinen Patienten. Trotz dessen begleitet sie Jeffrey nach Reese und bald befinden sich die Beiden in einem Dschungel aus Gewalt, Drogen und Lügen. Nach ihrer Ankunft geschieht ein zweiter Mord, wieder fällt der Verdacht auf Lena Adams. Hat Lenas inhaftierter Exfreund Ethan Green etwas damit zu tun, wie weit reicht seine Macht über die Gefängnismauern hinaus? „Zerstört“, der sechste Fall der Grant –County –Reihe, stellt vor allem Lena Adams in den Mittelpunkt der Handlung und man erfährt auch einiges aus ihrer Vergangenheit, welches bis jetzt noch nicht bekannt war. Karin Slaughter, wirklich ein Ausnahmetalent unter den Thrillerautorinnen, gelingt es auch in diesem Teil die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite aufrecht zu erhalten. Interessant ist auch der Aufbau des Thrillers, die Ebenen wechseln stetig, Lena rollt die ganze Geschichte rückwärts auf und stochert in der Vergangenheit herum und Jeffrey und seine ortsansässigen Kollegen ermitteln nach der Tat, bis sich die unterschiedlichen Ebenen irgendwann wieder vermischen. Der Autorin ist es auch wieder einmal gelungen ihren Hauptpersonen mehr Kontur zu geben, in dem sie die unterschiedlichen Charaktere weiter ausbaut und mehr aus ihrer jeweiligen Vergangenheit preisgibt und trotzdem auch eine dynamische neue Handlung vorantreibt. Ich war von „Zerstört“ begeistert und kann es nur jedem Fan der Reihe empfehlen. Zum Abschluss ein Hinweis: in der Danksagung befindet sich ein Link zu einem offenen Brief der Autorin an die Fans, diesen sollte man aber wirklich erst lesen, wenn man das Buch zu Ende gelesen hat. |
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| Bewertung von Teresa aus Erfurt am 17.07.2009 | |
| Für jeden Fan von Sahra, Jeffrey und Lena ein Muss. Das Buch ist wiedermal total spannend und super geschrieben. Nur leider steht am Ende eine unangenehme Überraschung. Dies weckt andererseits aber auch die Neugier auf die nächste Geschichte mit den Helden. |
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