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Bewertung von marioneumannmario@web.de aus Hilbersdorf am 11.05.2012 ***** ausgezeichnet
Meine Freundin war von diese Sache sehr begeistert.

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Bewertung von Claudias Bücherregal aus Schleswig-Holstein am 25.04.2012 ***** sehr gut
Normalerweise unterstützen sich Jane Rizzoli und Maura Isles immer gegenseitig bei den Ermittlungsarbeiten, aber in diesem Fall stellt Maura Isles selbst den Mittelpunkt von Rizzolis Ermittlungen dar. Isles war zu einer Pathologenkonferenz ins winterliche Wyoming aufgebrochen, kam aber nicht wieder planmäßig zurück nach Boston. Sofort fliegt Rizzoli nach Wyoming und versucht das Verschwinden ihrer Freundin aufzuklären. Die Spuren führen in ein einsames Tal, verlieren sich dann aber dort. Als in unmittelbarer Nähe ein verbranntes Autowrack mit vier verkohlten Leichen gefunden wird, von der eine der Statur und der Größe Isles' entspricht, muss sich Rizzoli der grausamen Wahrheit stellen ...

"Totengrund" ist bereits der 8. Fall für Jane Rizzoli und Maura Isles aus der Feder von Tess Gerritsen. Ich bin ein großer Fan dieser Reihe und habe daher alle bisherigen Bände gelesen. Es hat mir gut gefallen, dass dieser Roman zur Abwechslung mal nicht in Boston spielt und dass der Fokus auf Maura Isles liegt. Ein Wiedersehen mit den beiden Protagonisten ist immer wieder schön. Jane Rizzoli ist ein Detective, verheiratet mit einem FBI-Agent und hat eine kleine Tochter. Maura Isles ist Rechtsmedizinerin und führt eine unglückliche Affäre mit einem Priester. Durch die letzten Romane hat der Leser ein sehr gut ausgearbeitetes Gesamtbild über die beiden Frauen erhalten. Beide sind mir sympathisch und ich lese immer wieder gerne über ihre neuen Fälle, in denen sie selbst oft über sich hinauswachsen müssen und die zu Charakterveränderungen führen.

"Sie drehte sich um und konzentrierte sich auf den Fußboden, auf das, was sie so jäh hatte innehalten lassen: den bräunlichen Schmierfleck auf den Kieferholzdielen. Sie folgte der Schleifspur bis zum Flur und stand schließlich am Fuß der Treppe.
Dort blieb sie stehen und starrte auf die gefrorene Blutlache vor der untersten Stufe."
(Seite 116)

Da auf dem Klappentext nicht auf die Thematik eingegangen wird, werde ich es ebenfalls nicht verraten. Es sei nur so viel gesagt, dass die Story nicht wirklich neu ist, es darüber schon etliche Bücher gab, aber Gerritsen den Inhalt gut und interessant präsentiert. Besonders das erste Drittel lebt von einer düsteren Atmosphäre, die dem Leser ein beklemmendes Gefühl verleiht. Anschließend lässt die Spannung leider nach, da die weiteren Ereignisse nahezu alle vorhersehbar waren und es eigentlich nur noch um Ermittlungsarbeiten geht, welche ich zwar gerne verfolgt habe, welche aber nicht unbedingt spannungsgeladen waren.

Für einen Thriller ist das Buch eigentlich nicht spannend genug, besonders nach dem ersten Drittel lässt es nach. Da ich jedoch die Protagonisten sehr gerne mag, der Schreibstil von Gerritsen sehr flüssig ist und man sofort in die Geschichte hineinfindet, kann ich den 8. Band der Serie trotzdem empfehlen, zumindest allen Fans von Rizzoli und Isles. Leser, die bisher noch keinen der Romane gelesen habe, würde ich empfehlen der Reihe nach anzufangen. Dieser Roman lässt sich zwar auch ohne Vorkenntnisse lesen und verstehen, aber die ersten Romane sind einfach spannender und begeisterten mich daher stärker.

Fazit: Nicht so spannend, wie die Reihe schon einmal war, aber trotzdem absolut lesenswert.

Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
Verlag: Limes Verlag (6. November 2010)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3809025763
ISBN-13: 978-3809025764

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Bewertung von Rennie aus Ingolstadt am 24.04.2011 ***** ausgezeichnet
Kurz zum Inhalt:
Dieses Mal dreht sich alles um die Gerichtsmedizinerin und beste Freundin von Detective Jane Rizzoli, Dr. Maura Isles.

Bei einer Fachtagung im winterlichen Wyoming trifft sie auf ihren ehemaligen Studienkollegen Doug, der Maura zu einem Wochenendtrip in die nahegelegenen Berge überredet. Mit Doug´s Teenager – Tochter und einem befreundeten Pärchen machen sich die 5 per Geländewagen auf ihre Reise, doch durch die extremen winterlichen Verhältnisse kommt der Wagen plötzlich von der Straße ab und nur mit viel Glück überlebt die kleine Gruppe diesen Unfall. Der Wagen allerdings hat „Schiffbruch“ erlitten.
So tief in den Bergen von Wyoming, wo kein Handy Empfang hat und wo sich auch keine Menschenseele blicken lässt, macht sich das Quintett schließlich zu Fuß auf, um für die Nacht Unterschlupf zu finden.

Bald schon stoßen sie auf ein kleines, scheinbar verlassenes Dorf, und für den kleinen Trupp beginnt ein schier endloser Albtraum, der den Leser das Blut in den Adern gefrieren lässt …

Meine Meinung:
Dieser 8. Teil der Jane Rizzoli und Maura Isles-Reihe beweist wieder einmal mehr, wie sehr es Tess Gerritsen gelingt, mich zum Schaudern zu bringen und es mir schwer macht, ihren Roman aus den Händen zu legen.

Schon nach wenigen Seiten bin ich wieder richtig drin in der Story und auch die Figuren und deren Geschichten sind mir sofort wieder ein Begriff und bekannt.
Gleich von Beginn an hat es die Autorin geschafft mit wenigen Ereignissen eine spannungsgeladene und schauderhafte Story zu erschaffen, die mich sehr schnell fesselt und auch gefangen hält.
Es fiel mir extrem schwer, Pausen beim Lesen einzulegen, da sich eigentlich immer wieder etwas Neues ereignete und Tess Gerritsen die Spannung die ganzen 400 Seiten lang absolut aufrecht erhalten hat.
Dazu kommt, dass sie in diesem Band auf Details der Chirurgie - was sie sonst recht gerne und auch sehr gut macht – verzichtet und es hat diesem Thriller absolut keinen Abbruch getan. Im Gegenteil, obwohl sich der Hauptteil der Story nur zwischen 5 Personen und noch dazu in freier Wildnis abspielt, hat sie eine so alptraumhafte Atmosphäre geschaffen, dass sich mir beim Lesen schier die feinen Härchen auf den Armen aufstellten.

Trotz allem muss ich aber für „Neuleser“ der Reihe erwähnen, dass sie diesen Band dann doch erst lesen sollten, wenn sie sich in Vorbänden mit den Hauptfiguren der Rizzoli/Isles-Reihe bekannt gemacht haben. Da sich in „Totengrund“ alles um diese Figuren dreht, finde ich, ist dieser Thriller eher für eingefleischte Fans der Reihe ein Highlight. Da sich die Autorin nur sehr wenig mit Vorgeschichten ihrer Protagonisten aufhält, dürfte „Neulesern“ ein Hineinfinden doch recht schwer fallen.

Alles in allem war „Totengrund“ wieder ein absolutes Leseerlebnis für mich und ich hoffe sehr, dass Tess Gerritsen die Reihe um Rizzoli, Isles und „Gefährten“ schon recht bald fortsetzt.

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Bewertung von MinnieMay aus Dortmund am 15.04.2011 ***** ausgezeichnet
Mit Totengrund präsentiert uns Tess Gerritsen bereits den achten Fall für Detective Jane Rizzoli. Diesmal ist Gerichtsmedizinerin Maura Isles selbst, um die sich diese Geschichte dreht und wir lesen das Buch aus zwei Perspektiven. Wir begleiten Maura Isles auf ihrem Überlebenskampf durch die verschneiten Berge und erleben Janes verzweifelte Suche nach ihrer Kollegin und Freundin.
Maura ist auf einen Kongress für Gerichtsmediziner in Wyoming und plant an dessen Ende einen spontanen Skiausflug mit einigen Freunden. Sie verfahren sich und landen in einem einsamen Einsiedlerdorf, welches völlig verlassen in einer Talsenke liegt. Fast gespenstisch ist es, sie spüren instinktiv, dass hier etwas Furchtbares geschehen sein muss. Abgeschnitten von der Außenwelt beginnt Mauras Kampf ums Überleben von sich und ihren Begleitern.
An dieser Stelle kommt Jane in die Geschichte, denn nachdem ihre Freundin nicht von ihrem Kongress zurückkehrt, beginnt sie mit der Suche nach ihr.
Das Buch ist eins der besten, welches ich bisher von der Autorin gelesen habe. Wieder schreibt sie eingängig und flüssig. Der Leser bekommt ein Gefühl für die Protagonisten, selbst die Nebenfiguren werden gut vorgestellt. Tess Gerritsen versteht es komplexe Geschichten zu schreiben mit genau dem richtigen Maß an Spannung und Gefühl. Totengrund ist zudem stellenweise regelrecht unheimlich und zerrt an den Nerven des Lesers.
Das Ende kommt nicht gänzlich unverhofft und ist dennoch gut erdacht, überraschend und mit der richtigen Dosis Dramatik versehen. Somit kann ich „Totengrund“ nur wärmstens weiterempfehlen und freue mich auf das Nächste Buch mit Jane (und Maura?)!

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Bewertung von Sanne aus Bayern am 24.01.2011 ***** ausgezeichnet
Ein faszinierendes, spannendes Buch - meiner Meinung nach, spannender als die bisherigen Gerritsen-Vorgänger. Wirklich absolut kaufenswert.

Der knisternde Höhepunkt zieht sich durch das ganze Buch, so dass man es wirklich nicht aus der Hand legen möchte. Dieses Mal ermittelt auch Jane Rizzoli, die Hauptgeschichte dreht sich aber um die Pathologing Maura Isles, welche in großer Gefahr schwebt.

Der Leser wird lange im Unklaren gelassen, ob es sich hier womöglich um etwas Überirdisches, Mystisches handelt - oder ob doch ein ziemlich weltliches Verbrechen in großem Ausmaß geschehen ist.

Die Abwechslung in der Handlung fasziniert absolut. Das Ende der Geschichte scheint oft greifbar nahe. Bis zum nächsten Absatz.......

Mal wieder wirklich ein absolut klasse Bluch.

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Bewertung von Buchwurm aus Ober-Ramstadt am 20.12.2010 ***** ausgezeichnet
Wer die Serie nicht kennt: Achtung Spoilergefahr!!!

Inmitten ihres Liebeschaos mit Pater Daniel Brophy kommt ein Ärtztekongress in Wyoming Maura gerade recht. Und so geschieht es, dass sie dort einen alten Studienkollegen wiedertrifft, der sie auf einen Kurztrip mit Freunden zum Skifahren einlädt. In ihrer wankelmütigen Stimmung lässt sich Maura auf diese verrückte Idee ein, und kurze Zeit später findet sich die 5-köpfige Truppe inmitten eines Schneesturms wieder, in dem sie die Orientierung verlieren.
Als Maura nicht wie geplant nach dem Kongress nach Hause kommt, machen sich Daniel, Jane und Gabriel schwere Sorgen und als ein ausgebranntes Autowrack gefunden wird, dass die sterblichen, verkohlten Überreste der Touristengruppe enthalten soll, fliegen die drei kurzerhand selbst nach Wyoming. Doch ist Maura wirklich tot? Oder befindet sie sich noch mitten in einem Kampf auf Leben und Tod? Und was hat es mit dem geheimnisvollen und unheimlichen Geisterdorf Kingdom Come auf sich...?

Der neue Band war wieder richtig spannend und fesselnd. Habe mich schnell in der Geschichte fest gebissen und man fiebert richtig mit Maura mit, die sich einer schier ausweglosen Situation befindet.

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Bewertung von Puschel aus Nähe Hannover am 13.12.2010 ***** ausgezeichnet
Mit "Totengrund" ist Tess Gerritsen mal wieder ein absolut spannender Thriller mit einer sehr interessanten und tollen Geschichte gelungen! Hochspannung bis zum Schluss, der einen weiteren Teil erahnen lässt!
Konnte das Buch nicht aus der Hand legen.
Ich kann es nur jedem empfehlen zu lesen, also viel Spaß dabei :o)

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Bewertung von steffi aus Brandenburg am 09.12.2010 ***** ausgezeichnet
Ich liebe die Bücher von Jane Rizzoli und habe dieser neuen Ausgabe schon entgegen gefiebert. Wie immer wurde ich nicht enttäuscht und habe das Buch an nur 2 Abenden ausgelesen (oder besser Nächte :-) ). Das Buch war spannend bis zum Schluss und läßt am Ende auf einen weiteren Teil hoffen. Ich hoffe das er bald erscheint.
Viel Spaß beim lesen

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Bewertung von DaKarl aus Pilsting am 07.12.2010 ***** ausgezeichnet
Habe nun schon mehrmals bei Bücher.de bestellt. Verlief bisher immer reibungslos und es gibt nicht das geringste zu bemängeln.
Was das Buch betrifft ....kann ich nichts sagen, ich lese es nicht. Meine Partnerin war bisher von allen Büchern dieser Autorin sehr begeistert und oft auf Grund Spannung und Spannung und nochmals Spannung nicht mehr ansprechbar...........

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Bewertung von Jenny P. aus Bedburg/ Köln am 05.12.2010 ***** sehr gut
Ich habe bisher die ganze Rizzolireihe gelesen und mich gefreut, dass es wieder ein neues Buch von Tess Gerritsen gibt. Das Thema ist gut, hätte aber vielleicht noch ein kleines bisschen mehr ausgebaut werden können. Gerritsen schreibt auch hier wieder sehr spannend und ist für Überraschungen und Wendungen gut, was den Reiz ihrer Bücher ausmacht. Man kann das Buch schwer aus den Händen legen, allerdings haben mir andere Bücher aus der Reihe schon besser gefallen, was nicht heißt, dass dieses schlecht ist. Vielmehr legt Gerritsen die Meßlatte jedesmal sehr hoch, da sie eine gute Schriftstellerin ist und man dementsprechend auch hohe Erwartungen an ihre Bücher hat.

Ich kann das Buch empfehlen, vor allen Dingen jetzt im Moment, da man sich dank des aktuellen Schneewetters gut in die Geschichte hineinfühlen kann. Also perfekt für lange kalte Winterabende.

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