Das Grab ist erst der Anfang / Tempe Brennan Reihe Bd.12 - Reichs, Kathy
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Kathy Reichs 

Das Grab ist erst der Anfang / Tempe Brennan Reihe Bd.12

Roman

Aus d. Amerikan. v. Klaus Berr
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Produktbeschreibung zu Das Grab ist erst der Anfang / Tempe Brennan Reihe Bd.12

Nachtschwarz. Eiskalt. Atemlos.

Nachtschwärze, Eiseskälte, Grabesstille ' als Tempe zu sich kommt, ringt sie in Todesangst nach Atem. An Händen und Füßen gefesselt liegt sie lebendig begraben an einem Ort, wo sie niemand rufen hört. Allmählich kehrt ihre Erinnerung an die letzten Stunden wieder. Forensikerin Tempe Brennan ist es gewohnt, dass Mörder die Spuren ihrer Tat so zu verwischen versuchen, dass nicht einmal Expertinnen ihres Rangs sie aufzudecken vermögen. So ermittelt sie mit Detective Andrew Ryan im schneeverwehten Chicago gerade bei einer Reihe seltsamer Todesfälle: Drei Frauen wurden ermordet, alle auf grausame, aber verschiedene Weise. Es hat den Anschein, als gäbe es keine Verbindung zwischen den Morden. Bis Tempe schließlich doch die Handschrift eines Serienkillers erkennen kann. Umso schockierter ist sie, als man ihr vorwirft, sie habe eine Autopsie absichtlich manipuliert und ein Verbrechen vertuscht. Was Tempe nicht wissen kann: Ihre Arbeit wird sabotiert. Von jemandem, der sie um jeden Preis scheitern sehen will. Jemand aus ihren eigenen Reihen. Und so wird Tempe schon bald einen ganz besonderen Mörder jagen müssen: ihren eigenen.

"Unglaublich, wie geschickt Kathy Reichs den forensischen Jargon und ihre knackigen, witzigen Dialoge, Wissenschaft und Spannung verbindet. Bewunderns- und beneidenswert!" Sandra Brown

"Sie ist Amerikas Top-Thrillerautorin!" Brigitte

"Solche Romane wünscht sich der Krimifreak!" Die Welt

Produktinformation


  • Verlag: Blessing
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 400 S. 215 mm
  • Seitenzahl: 384
  • Tempe Brennan Bd.12
  • Deutsch
  • Abmessung: 218mm x 145mm x 33mm
  • Gewicht: 547g
  • ISBN-13: 9783896673237
  • ISBN-10: 3896673238
  • Best.Nr.: 26924574
"Solche Romane wünscht sich der Krimifreak!"

"Solche Romane wünscht sich der Krimifreak!"
Kathy Reichs, geboren in Chicago, lebt in Charlotte und Montreal. Sie ist Professorin für Soziologie und Anthropologie und unter anderem als forensische Anthropologin für gerichtsmedizinische Institute in Quebec und North Carolina tätig. Ihre Bücher wurden in 30 Sprachen übersetzt. Tempe Brennans Fälle laufen als höchst erfolgreiche Fernsehserie "Bones Die Knochenjägerin".

Leseprobe zu "Das Grab ist erst der Anfang / Tempe Brennan..."

Kalt. Taub. Verwirrt.

Ich öffnete die Augen.

Dunkelheit. Schwarz wie ein arktischer Winter. Bin ich tot?

Einem limbischen Befehl gehorchend, atmete ich tief ein. Mein Hirn registrierte Gerüche.

Schimmel. Modrige Erde. Etwas Organisches, das auf das Vergehen der Zeit hinwies.

War dies die Hölle? Ein Grab? Ich lauschte.

Stille. Undurchdringlich.

Aber nein. Es gab Geräusche. Luft, die durch meine Nasenlöcher rauschte. Blut, das mir in den Ohren pochte.

Leichen atmen nicht. Tote Herzen schlagen nicht.

Andere Gefühle mischten sich ein. Härte unter mir. Ein Brennen auf der rechten Seite meines Gesichts.

Ich hob den Kopf.

Bittere Galle flutete mir den Mund.

Ich bewegte die Hüften, um Druck von meinem verdrehten Hals zu nehmen.

In meinem linken Bein explodierte der Schmerz. Ein Stöhnen zerriss die Stille.

Instinktiv rollte mein Körper sich fötal zusammen. Das Pochen wurde lauter.

Ich lag zusammengerollt da und lauschte dem Rhythmus meiner Angst.

Dann die Erkenntnis. Das Geräusch war aus meiner eigenen Kehle gekommen.

Ich spüre Schmerz. Ich reagiere. Ich lebe. Aber wo?

Ich spuckte Galle und versuchte, die Hand auszustrecken. Spürte Widerstand. Merkte, dass meine Handgelenke gefesselt waren.

Ich zog ein Knie an die Brust. Beide Füße hoben sich gleichzeitig. Ich ließ die Hände sinken.

Ich versuchte es ein zweites Mal, diesmal fester. Wieder feuerten Neuronen mein Bein hoch.

Einen weiteren Schrei unterdrückend, versuchte ich, Ordnung in mein wirres Denken zu bekommen.

Man hatte mich an Händen und Füßen gefesselt und abgelegt. Wann? Wo? Wer?

Warum?

Die Suche im Datenspeicher nach jüngst zurückliegenden Ereignissen brachte nichts. Und die Lücke im Gedächtnis reichte noch viel länger zurück.

Ich erinnerte mich an ein Picknick mit meiner Tochter Katy. Aber das war im Sommer. Der Eiseskälte nach musste es jetzt Winter sein.

Traurigkeit. Ein letzter Abschied von Andrew Ryan. Das war im Oktober. Hatte ich ihn danach wiedergesehen?

Ein leuchtend roter Pullover zu Weihnachten. Dieses Weihnachten? Ich hatte keine Ahnung. Desorientiert suchte ich nach irgendeinem Detail aus den letzten paar Tagen. Doch alles blieb verschwommen.

Vage Eindrücke ohne rationale Form oder Abfolge tauchten kurz auf und verschwanden wieder. Ein Gestalt, die aus dem Schatten trat. Mann oder Frau? Wut. Schreien? Weswegen? Gegen wen gerichtet?

Schmelzender Schnee. Licht, das in Glas funkelt. Der dunkle Rachen eines Türspalts.

Erweiterte Gefäße pochten in meinem Schädel. Sosehr ich mich auch bemühte, ich konnte meinem umnebelten Verstand keine Erinnerungen entlocken.

Hatte man mich mit Drogen vollgepumpt? Hatte ich einen Schlag auf den Kopf abbekommen?

Wie schlimm war mein Bein dran? Falls ich es schaffte, mich zu befreien, konnte ich dann gehen? Kriechen?

Meine Hände waren taub, mein Finger unbrauchbar. Ich versuchte, die Handgelenke nach außen zu drücken. Spürte kein Nachgeben der Fessel.

Tränen der Frustration brannten mir hinter den Lidern. Nicht weinen!

Ich biss die Zähne zusammen, drehte mich auf den Rücken und riss meine Füße auseinander. Flammen schossen mir in den linken Unterschenkel.

Dann wusste ich nichts mehr.

Ich wachte wieder auf. Augenblicke später? Stunden? Ich hatte keine Ahnung. Mein Mund fühlte sich trockener an, die Lippen noch ausgedörrter. Der Schmerz im Bein war dumpfer geworden.

Obwohl ich meinen Pupillen Zeit ließ, registrierten sie nichts. Wie sollten sie sich auch anpassen können? Die dichte Schwärze bot nicht den winzigsten Schimmer von Licht.

Die alten Fragen kehrten wieder. Wo? Warum? Wer?

Offensichtlich war ich verschleppt worden. Um zum Opfer irgendeines kranken Spiels zu werden? Um als Bedrohung aus dem Weg geschafft zu werden?

Der Gedanke löste meine erste klare Erinnerung aus. Eine Leiche, verkohlt und verdreht, der Mund in einem letzten Schrei aufgerissen.

Dann eine kaleidoskopische Sequenz, Bilder, die einander jagten. Zwei Autopsiesäle. Namensschilder, die zwei Labore kennzeichneten. Tempérance Brennan, Forensische Anthropologin. Tempérance Brennan, Anthropologue Judiciaire.

War ich in Charlotte? Montreal? Viel zu kalt für North Carolina. Sogar im Winter. War es Winter? War ich in Quebec?

War ich zu Hause verschleppt worden? Auf der Straße? Vor dem Edifice Wilfrid-Derome? Im Institut?

War ich nur durch Zufall zum Opfer geworden? Oder weil ich war, was ich war? Suchte da jemand Rache für einen früheren Beschuldigten? Ein Verwandter mit Verschwörungsfantasien? An was für einem Fall hatte ich zuletzt gearbeitet?

Mein Gott, konnte es wirklich so kalt sein? So dunkel? So still?

Warum dieser Geruch, der mir so verstörend vertraut vorkam?

Wie zuvor schon, versuchte ich, meine Hände zu bewegen. Meine Füße. Vergeblich. Ich war verschnürt, konnte mich nicht einmal aufsetzen.

"Hilfe! Ich bin hier! Ist da jemand? Helft mir!"

Immer und immer wieder rief ich das, bis ich heiser wurde.

"Irgendjemand. Bitte!"

Mein Flehen blieb unbeantwortet.

Panik drohte mich zu überwältigen.

Du wirst nicht hilflos sterben.

Vor Angst und Kälte zitternd und weil ich verzweifelt etwas sehen wollte, drehte ich mich auf den Rücken, drückte die Hüfte nach oben und streckte die Arme so weit aus, wie es ging, ohne auf den Schmerz in meinem Bein zu achten. Ein Stoß. Der zweite. Der dritte. Mein Fingerspitzen spürten einen knappen halben Meter über meinem Gesicht Härte.

Ich bäumte mich noch einmal auf. Bekam Kontakt. Sediment rieselte mir in die Augen und den Mund.

Spuckend und blinzelnd drehte ich mich auf die rechte Seite und schob mich mit einem Arm und beiden Füßen nach vorne. Der raue Boden schürfte mir die Haut an Ellbogen und Fersen ab. Ein Knöchel kreischte protestierend. Es war mir egal. Ich musste mich bewegen. Musste hier rauskommen.

Schon nach einer kurzen Strecke stieß ich gegen eine Wand. Rechteckiger Umriss. Mörtel und Ziegel.

Mit hämmerndem Herzen drehte ich mich auf die andere Seite und schob mich in der Gegenrichtung vorwärts. Wieder stieß ich sehr schnell gegen eine Wand.

Adrenalin flutete meinen Körper, als Entsetzen sich auf Entsetzen legte. Meine Eingeweide zogen sich zusammen. Meine Lunge sog keuchend die Luft ein.

Mein Gefängnis war keinen halben Meter hoch und keine zwei Meter breit! Die Länge scherte mich nicht. Die Wände schienen schon näher zu rücken.

Ich verlor die Kontrolle.

Ich rutschte ein Stückchen vorwärts und fing an zu schreien und mit den Fäusten gegen die Wand zu hämmern. Immer und immer wieder schrie ich, versuchte die Aufmerksamkeit eines Passanten zu erregen.

Leseprobe zu "Das Grab ist erst der Anfang / Tempe Brennan..."

20 (S. 149-150)

Auf jedem meiner vier Arbeitsplätze lagen Knochen. Abblätterungen und Verkrümmungen deuteten auf Jahre des Verfalls hin. »Was zum –« Gemurmelt. »Bonjour, Doc.« Ich drehte mich um. Joe wusch sich am Waschbecken die Hände. »Bienvenue.« Willkommen zu Hause, du mich auch. »Was ist das?« Ich deutete mit der Hand auf die beiden zentralen Tische. »Ossements.« Grinsend. »Offensichtlich sind das Knochen.« Es kam schärfer heraus als geplant. Oder auch nicht. »Wer hat sie so arrangiert?« Das Grinsen verschwand.

»Dr. Briel.« »Mit wessen Erlaubnis?« Joe rührte sich nicht und sagte nichts. Hinter ihm floss Wasser aus dem Hahn und spritzte winzige Tropfen auf die Arbeitsfläche. Ich ging zum nächstliegenden Knochenarrangement und blätterte durch die Papiere auf einem Klemmbrett. Mein Fallformular. Meine Liste mit den Maßen. Mein Skelettdiagramm. Eine Anfrage von Hubert für eine osteologische Untersuchung. Mein Hirn explodierte. Die Tür flog mir so heftig aus der Hand, dass sie gegen die Arbeitsfläche knallte. Ich rannte am Aufzug vorbei und die Treppe hinunter. Hubert walzte eben den Korridor hoch, eine Tasse in der einen Hand, die Post in der anderen. Ich stürzte mich auf ihn wie eine Ratte auf ein Schweinekotelett.

»Was zum Teufel ist das?« Ich wedelte mit dem Klemmbrett. Huberts Blick huschte an mir vorbei, um den Korridor hinter mir zu kontrollieren. »Kommen Sie in mein Büro.« Unverblümt. Luft zischte aus einem Kissen, als Hubert seinen mächtigen Hintern daraufsenkte. Ich blieb stehen. »Setzen Sie sich.« Ich rührte mich nicht. »Setzen Sie sich, Dr. Brennan.« Nachdrücklicher. Ich setzte mich und durchbohrte Hubert mit meinem Blick. Der Chief Coroner blies kurz in seinen Kaffee, schlürfte und stellte die Tasse ab. »Sie sind offensichtlich sehr erregt.« »Sie haben Briel nach Oka geschickt.« Kurz und direkt, weil ich meiner Zunge nicht so recht traute. »Geschickt habe ich sie nicht gerade.« »Sie haben einer Pathologin die Erlaubnis gegeben, eine Exhumierung vorzunehmen.«

»Sie haben ja die Hälfte liegen gelassen.« »Wohl kaum die Hälfte.« »Dr. Briel hat sich angeboten.« »Eine Freifahrt.« Verächtlich. »Aufs Haus.« »Dr. Briel ist eine sehr talentierte junge Frau.« »Sie mag sein, was sie will. Aber Anthropologin ist sie keine.« »Sie hat Ausbildung und Erfahrung.« Ich schoss auf meinem Stuhl nach vorne. »Amateurstunden!« Hubert trommelte verärgert auf den Tisch. »Sie haben es selbst gesagt. Hier geht es um einen Mord. Falls dieser Fall vor Gericht kommt, glauben Sie wirklich, dass Briel als Expertin akzeptiert wird, nur weil sie einen beschissenen Schnellkurs in Anthropologie gemacht hat?«

»Es sind doch nur vier Knochen.« »Vier wichtige Knochen.« »Dann hätten Sie sie nicht übersehen dürfen.« »Ich hätte sie geholt.« »Sie waren nicht da.« »Ich habe Ihnen vorgeschlagen, noch einmal nach Oka zu fahren, bevor ich die Stadt verließ. Sie haben mein Angebot abgelehnt. « Hubert starrte mich an. Ich starrte zurück. Sekunden vergingen. Hubert senkte als erster den Blick. »Sie werden die Fingerglieder natürlich untersuchen.« Ich sagte nichts. »Ist das alles?« Botschaft eindeutig. Thema abgeschlossen. »Das ist ganz und gar nicht alles.« Ich riss das Formular mit dem demande d’expertise von Briels Klemmbrett und warf es auf den Tisch. Hubert warf einen kurzen Blick darauf und schaute dann mich an. »Und?« »Erklären Sie es mir.«

Tiefes Seufzen. So geduldig. »Haben Sie den Polizeibericht gelesen? Oder sind Sie hierhergestürmt, ohne die geringste Ahnung von den Fakten zu haben?« »Ich habe genug gelesen, um zu wissen, dass Sie eine Pathologin gebeten haben, Anthropologie zu machen.« »Câlice! Nicht Anthropologie. Osteologie. Einfach nur zählen und sortieren. Und noch einmal: Ich habe sie nicht gebeten. Sie hat sich angeboten.« »Wenn sie angeboten hätte, Ihnen die Eier zu rasieren, hätten Sie das auch angenommen?« Der Chief Coroner gab sich größte Mühe, verbindlich zu bleiben. Er schaffte es nicht ganz. »Man muss nicht gleich vulgär werden.« Stimmt. Aber wenn der Schalter in meinem Hirn gekippt ist, geht die Höflichkeit flöten. Hubert fuhr sich mit der Hand übers Gesicht. Lehnte sich zurück, und Fleisch quoll über die Armlehnen seines Sessels."

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Kundenbewertungen zu "Das Grab ist erst der Anfang / Tempe Brennan..."

Durchschnittliche Kundenbewertung 4.8 von 5 Sterne bei 5 Bewertungen ***** ausgezeichnet
(aus 5 Bewertungen)
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Bewertung von donaldduck aus Bad Berka am 27.07.2011 ***** ausgezeichnet
Díeser Krimi hat es in sich. Die Ermittlerin Tempe Brennan versucht eine Reihe mysteriöser Todesfälle aufzuklären. Drei Frauen sind grausam, aber auf unterschiedliche Weise umgebracht worden und zunächst fällt es schwer, einen Zusammenhang herzustellen. Doch dann entdeckt Tempe etwas, was auf einen Serienkiller schließen lässt. Ihre Arbeit jedoch ist nicht erwünscht. Sie bemerkt, dass irgendjemand daran interessiert ist, dass sie selbst aufgibt, denn man wirft ihr plötzlich vor, sie selbst wolle ein Verbrechen vertuschen. Lange tappt Tempe im Dunkeln, bis sie erkennt, wer hinter der Sabotage steht...
Sehr spannend ist dieser Krimi! ich wollte ihn nicht mehr aus der Hand legen und kann ihn nur weiterempfehlen.

Diese Bewertung bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiertes Buch

7 von 7 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 02.01.2011 ***** ausgezeichnet
Fesselnd, spannend und einfach gewohnt gut!

2 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von Sezen Dogan aus Welzheim am 18.06.2010 ***** sehr gut
Es geht um eine Frau, die an den Händen und Füßen gefesselt lebendig begraben wird. Sie ist verletzt und versucht sich zu befreien aber leider gelingt es ihr nicht so, weil ihr überall was wehtut. Ryan und die anderen Leute verspürten leihen aber keine von denen war die Frau, was sie suchten. die Frau versuchte sich immer noch zu befreien es gelang ihr nach einer Weile, weil sie ihre Hände auseinander gerissen hat lockerten sich die Schnürre. Sie befreite ihre linke Hand danach die rechte. Sie kroch aus dem langen Grab. Sie kam an eine dunklen Stelle, fand eine Taschenlampe. Die Taschenlampe hielt sie eine Weile. Aber danach ging die Taschenlampe aus. Sie ahnte, dass sie in einem Kanal ist. Sie schlief immer wieder ein. Nach ein paar Tagen spürte sie einen Menschen in ihrer Nähe, roch Männerschweiß. Ein Mann rettete sie. Sie war befreit. Als sie aufwachte spürte sie Wärme, sie war in einem warmen Bett.
Mir persönlich hat der Buch gut gefallen aber es waren zu viele Zwischenfälle, ich verstand manchmal gar nicht um was es ging aber danch ging es wieder. Die Frau tat mir leid, ich hoffe es ist keine echte Geschichte. Es hat mir gut gefallen, weil es spannend war aber nicht immer konnte ich so Thriller lesen aber nicht so mit Zwischenfällen. Es wurde auch wegen den Zwischenfällen langweilig aber gut. Ich empfehle es weiter.

Es gibt 1 Kommentar zu dieser Bewertung
  • ditschelinchen aus haltern am 21.01.2011
    Leider ist dies eine sehr verwirrte Beschreibung..
     (Inhalt anstößig?)

2 von 10 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Teufelchen0104 aus Leverkusen am 12.05.2010 ***** ausgezeichnet
Spannend wie immer,konnte das Buch nicht weg legen.

2 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Dem Autor für die Bewertung danken
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Bewertung von Max aus Penzberg am 12.11.2009 ***** ausgezeichnet
Kathy Reichs schickt ihre Hauptfigur Tempe Brennan in ihrem neuen Roman Das Grab ist erst der Anfang in einen neuen haarsträubenden Fall. Drei grausame Morde an Frauen, verübt von einem Serienkiller lassen die Forensikerin nach Chicago eilen. Und wieder wird sie so ins Geschehen verwickelt, dass sie selbst bald die Gejagte ist. Spannend, zum Fingernägelabkauen!

4 von 9 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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