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Generaloberst Franz Halder
Generalstabschef 1938-1942
- Einband: Gebunden
- Gebundenes Buch
Produktinformation
- Verlag: Lindenbaum Verlag
- 2000
- 2000.
- Ausstattung/Bilder: 464 S., 16 Fototaf.
- Seitenzahl: 464
- Best.Nr. des Verlages: 05-9
- Deutsch
- Abmessung: 219mm x 154mm x 34mm
- Gewicht: 707g
- ISBN-13: 9783938176054
- ISBN-10: 3938176059
- Best.Nr.: 20932815
Produktbeschreibung zu "Generaloberst Franz Halder"
Beschreibung
Rezension
"Die Autorin Heidemarie Gräfin von Schall-Riaucour, Enkelin
des Generalobersten Franz Halder, konnte für diese Biographie des
früheren Generalstabschefs des deutschen Heeres (1938 - 1942) eine
Fülle unveröffentlichten Materials verwenden. Neben Korrespondenzen
und Fallstudien aus Halders Privatarchiv stützte sie sich vor allem
auf direkte Äußerungen und Feststellungen des bedeutenden
Militärstrategen. Damit erhält dieses Werk den Rang einer
Primärquelle.
Halder war ein auch vom Gegner geachteter militärischer Fachmann
und ein moderner Feldherr mit Intuition und operativer Begabung,
der frühzeitig den hohen Stellenwert der Panzerwaffe für die
Kriegsführung erkannte. Undogmatisch und mit viel Verständnis für
die Weiterentwicklung von Strategie und Taktik durch die Technik,
galt er als überragender Bewegungsstratege. Die großen
militärischen Erfolge der Deutschen Wehrmacht während des Zweiten
Weltkrieges in den Jahren 1939 bis zu seiner Entlassung durch
Hitler im September 1942 waren maßgeblich das Ergebnis seiner
Generalstabsarbeit.
Der gläubige Protestant und leidenschaftliche deutsche Patriot, der
einer alten bayerischen Offiziersfamilie entstammte, …
Rezensionen und Kritik
enDie sichere und bestimmte Diktion des Buches läßt etwas von der Art Halders spüren. Seine dokumentarischen Grundlagen und sein bekenntnishafter Charakter geben ihm hohen Quellenwert. Prof. Karl Bosl Die Autorin war in der glücklichen Lage, unveröffentlichtes Material aus dem Privatarchiv Halders benutzen zu können. Man spürt, daß sie viele Gespräche mit Halder geführt hat. So stellt ihre Arbeit bis zu einem gewissen Grade einen Ersatz für die Memoiren dar, zu denen sich der Generaloberst niemals entschließen konnte... Die Beziehungen zwischen Politik und Militär, besonders die Institution des Generalstabs, rücken mit Recht immer wieder in den Mittelpunkt. Daneben aber wird das Bild der Persönlichkeit Halders so deutlich, wie es bisher in keiner Darstellung der Fall gewesen ist. Prof. Walter Bußmann
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