Stark in ... Gesellschaftslehre 2.2. Arbeitsheft Bd.2, Tl.2

Stark in ... Gesellschaftslehre 2.2. Arbeitsheft Bd.2, Tl.2

Das fächerübergreifende Lern- und Arbeitsbuch für Sonderschulen

Herausgeber: Kaiser, Georg
Schulheft
 
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Das fächerübergreifende Lern- und Arbeitsbuch Die Themen gehen immer von der konkreten Erfahrenswelt der Schülerinnen und Schüler aus. Die Aufgaben regen ein Lernen mit allen Sinnen an. Neu entwickelt wurden unter anderem: neue Methodenseiten zur schrittweisen Einführung von Arbeitstechniken und Fachmethoden neue Aktivseiten, die zu selbstständigen, kleineren Recherchen, Experimenten oder Projekten auffordern Kompaktseiten am Ende jedes Kapitels zum Üben und Festigen des Gelernten in motivierender und spielerischer Form. Ein besonderes Plus: Deutliche Ausweitung der geografischen und historischen Themen. Jetzt 50 Seiten mehr Geschichte und Erdkunde in Band 1!


Produktinformation

  • Bd.2, Tl.2
  • Verlag: Schroedel
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 64 S. m. zahlr. meist farb. Abb.
  • Seitenzahl: 64
  • Best.Nr. des Verlages: 36106
  • Deutsch
  • Abmessung: 297mm x 210mm x 12mm
  • Gewicht: 200g
  • ISBN-13: 9783507361065
  • ISBN-10: 350736106X
  • Best.Nr.: 25673168
Georg Kaiser, 25. 11. 1878 Magdeburg - 4. 6. 1945 Ascona (Schweiz). Der Sohn einer Kaufmannsfamilie verließ nach der Mittleren Reife das Gymnasium, war 1895 kurze Zeit Lehrling in einer Buchhandlung, begann dann eine kaufmännische Lehre, die er 1898 abbrach, um nach Argentinien zu fahren. Hier arbeitete er im Büro der AEG, bis er 1901 wegen gesundheitlicher Probleme nach Deutschland zurückkehrte und in einer Nervenklinik behandelt wurde. Er verbrachte die folgenden Jahre als freier Schriftsteller an verschiedenen Orten bei Mitgliedern seiner Familie. Nach der Heirat 1908 mit Margarethe Habenicht, die eine größere Mitgift in die Ehe einbrachte, lebte er bis 1918 abwechselnd in einem eigenen Haus in Seeheim an der Bergstraße und einer gemieteten Villa in Weimar. Er geriet jedoch bald in finanzielle Schwierigkeiten; der Besitz ging verloren, die Familie zog nach München. 1921 wurde K. wegen Unterschlagung und Betrugs zu einem Jahr Gefängnis verurteilt, aber bereits nach zwei Monaten
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