Neue funkelnde Sprachkunstwerke des Meisters der kleinen
Form.
1988 erschien Franz Hohlers erste Sammlung mit Gedichten, der Band
"Vierzig vorbei", damals von Lesern und Kritikern
gleichermaßen geliebt. Jetzt, knapp zwanzig Jahre später, legt der
Autor seine zweite Sammlung mit Gedichten vor, von vielen Lesern
seit langem erwartet. Darin geht er der Frage nach, wie wir in
unserem täglichen Leben von der Zeit einen richtigen Gebrauch
machen können. In lyrischen Notaten hält Hohler seine persönlichen
Beobachtungen im Umgang mit diesem kostbaren Stoff fest. Eine
Sammlung sprachlicher Kabinettstücke - voller Lust am Leben.
"Wenn Hohler vom Abschied, vom Warten oder vom Träumen
schreibt, so hat das etwas Tröstliches. Denn das sind alles Dinge,
die alle Menschen irgendwie betreffen. Egal welcher sozialer oder
geografischer Herkunft." Blick
"Eine kleine, rotgefasste Kostbarkeit, die jede Minute wert
ist, die man mit ihr, in ihr verbringt." Neuen Zürcher Zeitung
"Wenn Hohler vom Abschied, vom Warten oder vom Träumen schreibt, so hat das etwas Tröstliches. Denn das sind alles Dinge, die alle Menschen irgendwie betreffen. Egal welcher sozialer oder geografischer Herkunft." Blick
"Eine kleine, rotgefasste Kostbarkeit, die jede Minute wert ist, die man mit ihr, in ihr verbringt."
"Wenn Hohler vom Abschied, vom Warten oder vom Träumen schreibt, so hat das etwas Tröstliches. Denn das sind alles Dinge, die alle Menschen irgendwie betreffen. Egal welcher sozialer oder geografischer Herkunft."
Franz Hohler wurde 1943 in Biel, Schweiz, geboren, er lebt heute in Zürich und gilt als einer der bedeutendsten Erzähler seines Landes. Franz Hohler ist mit vielen Preisen ausgezeichnet worden, u.a. erhielt er 2002 den Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor und 2005 den Kunstpreis der Stadt Zürich. Sein Werk erscheint seit über vierzig Jahren im Luchterhand Verlag.
Leseprobe zu "Vom richtigen Gebrauch der Zeit" von Franz Hohler