Freiburg, Breisgau, Markgräflerland - Abel, Wolfgang

Wolfgang Abel 

Freiburg, Breisgau, Markgräflerland

Gastronomie und Heimatkunde

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Freiburg, Breisgau, Markgräflerland

Ein kulinarischer Reiseführer

Genüßlich einkehren: Mit Biß ausgesuchte Gasthäuser, sonnige Terrassen und leichte Entdeckungen zwischen Kaiserstuhl, Freiburg und Basel.

Weinwissen: Grundsätzliches zu Anbau und Ausbau. Richtige und falsche trockene Weine. Eine Auswahl von zuverlässigen Weingütern.

Gastronomie und die Folgen: Notizen aus erster Hand, von der kulinarischen Altkleidersammlung bis zur stillen Offenbarung.


Produktinformation

  • Verlag: Oase Verlag
  • 2013
  • Neuaufl.
  • Ausstattung/Bilder: Neuaufl. 2013. 444 S. m. Farbfotos u. Ktn.
  • Seitenzahl: 441
  • Deutsch
  • Abmessung: 184mm x 116mm x 28mm
  • Gewicht: 470g
  • ISBN-13: 9783889220615
  • ISBN-10: 3889220614
  • Best.Nr.: 02502391
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 13.12.2001

Deutschland

"Freiburg, Breisgau, Markgräflerland" von Wolfgang Abel. Oase Verlag, Badenweiler 2001. 384 Seiten, broschiert, 19,43 Euro. ISBN 3-8892-2061-4.

Wolfgang Abels Restaurantführer stellt Gasthöfe, Kneipen, Weingüter, interessante Läden und Wochenmärkte im Stadtkreis Freiburg sowie in den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald und Lörrach vor. Getestet hat Abel auch einige Gasthäuser im Elztal und Glottertal; ausgespart werden Ferienorte wie Hinterzarten und Titisee-Neustadt und die nächste Umgebung Basels. Für dieses kleine Manko entschädigen der Gerechtigkeitssinn des Autors und die derbe Offenheit seines Urteils. Was seine Lust am Poltern angeht und sein Bedürfnis, Sünder anzuprangern, ist Wolfgang Abel ein würdiger Nachfahr des Badeners Abraham a Santa Clara, der es im siebzehnten Jahrhundert bis zum Hofprediger in Wien brachte. Freiburg, dem Abel den Hauptteil seiner preisenden und anklagenden Aufmerksamkeit schenkt, war, noch keine dreißig Jahre ist es her, die Tellsplatte und Startbahn West der grünen Bewegung; und zu den Idealen der Ökos gehörten auch der Einkauf beim Erzeuger, der Direktkontakt zum Bauern und Winzer, eine …

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Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Dieser Restaurantführer stellt den Informationen einer mit "Kfi" unterzeichneten Rezension zufolge "Gasthöfe, Kneipen, Weingüter, interessante Läden und Wochenmärkte im Stadtkreis Freiburg" vor. Ferienorte wie Titisee oder Hinterzarten, aber auch die nähere Umgebung Basels werde allerdings nicht verzeichnet. Wettgemacht sieht der Rezensent dieses Manko allerdings durch "den Gerechtigkeitssinn des Autors" und die "Offenheit seines Urteil". Denn "was die Lust am Poltern" und sein Bedürfnis "Sünder anzuprangern" betreffe, sei Autor Abel ein würdiger Nachfahre Abraham a Santa Claras. Besonders ärgern scheint den Restaurantkritiker der Verlust einer "redlichen Küche, ohne Chichi". Einst war diese Region, lesen wir, das Mutterland grüner Ideale. Das hieß Direkteinkäufe beim Erzeuger, Kontakte zu Winzern und Bauern. Heute herrscht, wenn man das richtig versteht, wohl auch hier der globalisierte Gourmet samt Seeteufel mit Macadamianuß-Kruste. Und das Brot? Nur eine "Handvoll Bäckereibetriebe", musste Rezensent "Kfi" erfahren, führt auch heute noch Qualität, statt "eines breiten, aber kümmerlichen Allerweltssortiments".

© Perlentaucher Medien GmbH

Dieser Restaurantführer stellt den Informationen einer mit "Kfi" unterzeichneten Rezension zufolge "Gasthöfe, Kneipen, Weingüter, interessante Läden und Wochenmärkte im Stadtkreis Freiburg" vor. Ferienorte wie Titisee oder Hinterzarten, aber auch die nähere Umgebung Basels werde allerdings nicht verzeichnet. Wettgemacht sieht der Rezensent dieses Manko allerdings durch "den Gerechtigkeitssinn des Autors" und die "Offenheit seines Urteil". Denn "was die Lust am Poltern" und sein Bedürfnis "Sünder anzuprangern" betreffe, sei Autor Abel ein würdiger Nachfahre Abraham a Santa Claras. Besonders ärgern scheint den Restaurantkritiker der Verlust einer "redlichen Küche, ohne Chichi". Einst war diese Region, lesen wir, das Mutterland grüner Ideale. Das hieß Direkteinkäufe beim Erzeuger, Kontakte zu Winzern und Bauern. Heute herrscht, wenn man das richtig versteht, wohl auch hier der globalisierte Gourmet samt Seeteufel mit Macadamianuß-Kruste. Und das Brot? Nur eine "Handvoll Bäckereibetriebe", musste Rezensent "Kfi" erfahren, führt auch heute noch Qualität, statt "eines breiten, aber kümmerlichen Allerweltssortiments".

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Wolfgang Abel, geboren 1954, ist seit über 20 Jahren im Südwesten unterwegs und schreibt über seine Reiseträume und dortigen Lieblingsplätze.

Blick ins Buch "Freiburg, Breisgau, Markgräflerland"

14 Marktplatz-Angebote für "Freiburg, Breisgau, Markgräflerland" ab EUR 1,00

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