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Westend Blues
Ein Katharina-Klein-Krimi aus Frankfurt am Main
- Einband: Kartoniert/Broschiert
- Broschiertes Buch
Produktinformation
- Verlag: Sutton Verlag
- 2009
- Ausstattung/Bilder: 2009. 384 S.
- Seitenzahl: 380
- Sutton Krimi
- Deutsch
- Abmessung: 195mm x 126mm x 30mm
- Gewicht: 399g
- ISBN-13: 9783866804845
- ISBN-10: 3866804849
- Best.Nr.: 26133842
Leseprobe
Produktbeschreibung zu "Westend Blues"
Kurzbeschreibung
Eigentlich hat Katharina Klein, Hauptkommissarin bei der Frankfurter Kriminalpolizei, genug eigene Probleme: In einer eskalierten Polizeiaktion wurde ihr Partner getötet; und sie selbst hat zwei Menschen erschossen. Doch als ihre Nachbarin ermordet wird, muss Katharina deren Tochter, die vierjährige, altkluge Laura, bei sich aufnehmen; und bald schon setzt die Kommissarin alles daran, das Versprechen, das sie dem kleinen Mädchen gibt, einzulösen und den Mörder von Lauras Mutter zu finden. Unerwartete Hilfe erhält Katharina durch den arroganten, undurchsichtigen und leider viel zu attraktiven Gerichtsmediziner Andreas Amendt - mit dem sie mehr verbindet, als gut für sie ist. Aber alles zu seiner Zeit: Erst muss sie Laura noch in den Kindergarten bringen ... Katharina Klein liebt Oldtimer, Waffen und Zeichentrickfilme. Und sie hasst Morde: Um die Schuldigen zu überführen, riskiert sie, wenn nötig, Kopf und Kragen. "Westend Blues" ist ihr erster Fall.
Beschreibung
Genau der richtige Zeitpunkt für die Frankfurter Kommissarin Katharina Klein, sich in den völlig falschen Mann zu verlieben.
Eigentlich hat Katharina Klein, Hauptkommissarin bei der Frankfurter Kriminalpolizei, genug eigene Probleme: In einer eskalierten Polizeiaktion wurde ihr Partner getötet; und sie selbst hat zwei Menschen erschossen.
Doch als ihre Nachbarin ermordet wird, muss Katharina deren Tochter, die vierjährige, altkluge Laura, bei sich aufnehmen; und bald schon setzt die Kommissarin alles daran, das Versprechen, das sie dem kleinen Mädchen gibt, einzulösen und den Mörder von Lauras Mutter zu finden.
Unerwartete Hilfe erhält Katharina vom arroganten, undurchsichtigen und leider viel zu attraktiven Gerichtsmediziner Andreas Amendt - mit dem sie mehr verbindet, als gut für sie ist.
Aber alles zu seiner Zeit: Erst muss sie Laura noch in den Kindergarten bringen ...
Katharina Klein liebt Oldtimer, Waffen und Zeichentrickfilme. Und sie hasst Morde: Um die Schuldigen zu überführen, riskiert sie, wenn nötig, Kopf und Kragen.
'Westend Blues' ist ihr erster Fall.
Ein Regional-Krimi aus Frankfurt am Main.
Kundenbewertungen zu "Westend Blues" von "Helmut Barz"
Bewertung von dorli aus Berlin am 07.09.2011
Als kurz darauf Katharinas Nachbarin ermordet wird, nimmt sie deren „fast fünf“-jährige Tochter Laura für einige Zeit bei sich auf und beginnt trotz Suspendierung in diesem Fall zu ermitteln.
Hilfe bekommt sie dabei von dem Gerichtsmediziner Andreas Amendt, seinerseits suspendiert, weil er einen Kollegen an der Uni-Klinik des Mordes an einer Patientin bezichtigt hat.
Im Verlauf ihrer Nachforschungen finden Katharina und Andreas heraus, dass es Verbindungen zwischen den beiden toten Frauen gibt …
Mit „WestEnd Blues“ hat Helmut Barz einen Volltreffer gelandet. Von der ersten Seite an wird man von der Story gepackt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Die Mischung aus einer gehörigen Portion Spannung und viel frischem Humor lässt den Leser mit beinahe atemberaubendem Tempo durch das Buch rauschen.
Katharina Klein beeindruckt auf ganzer Linie. Eine starke, selbstbewusste und in mehr als einer Hinsicht schlagfertige Ermittlerin mit einer hundertprozentigen Aufklärungsquote, aber auch eine gefühlvolle und fürsorgliche Frau.
Andreas Amendt ist undurchsichtig und geheimnisvoll, wird aber durch seine gewinnende Art im Verlauf der Geschichte nicht nur dem Leser sondern ganz besonders Katharina immer sympathischer.
Auch alle Nebenfiguren sind fantastisch gezeichnet. Sie haben viel Witz und Charme, so dass nicht nur die Aufklärung der Morde fesselnd und spannend ist, sondern auch die mit Situationskomik gespickten Nebenhandlungen größten Unterhaltungswert haben.
Alle Handlungsstränge sind fein miteinander verwoben, es gibt keine Abschweifungen, jeder Abschnitt greift in den nächsten. Selbst Rückblenden in Katharinas Vergangenheit sind so geschickt eingebaut, dass der Fluss der Handlung nie gestört wird.
Auch bemerkenswert: Das Cover. Kommt es doch mit einem einfachen, aber sehr ausdrucksstarken und zum Inhalt passenden Piktogramm daher. Klasse!
„WestEnd Blues“ ist ein köstlicher Krimi, den man einfach nur gierig verschlingen kann. Ich bin froh, dass es bereits Nachschlag gibt.
Bewertung von dark_angel aus Ulm am 13.07.2011
Mit "WestEnd Blues" legt Helmut Barz den Grundstein zur Krimi-Reihe um Katharina Klein, die in Frankfurt am Main angesiedelt ist. Bereits von der ersten Seite an schafft es der Autor, dass der Leser am Buch kleben bleibt, denn so eine unkonventionelle Person trifft man nicht alle Tage.
Katharina Klein hat eine Vorliebe für Oldtimer, Waffen und Zeichentrickfilme. Und als wenn sie nicht schon "suspekt" genug wäre; ihr Patenonkel ist in der Unterwelt als "der Pate von Frankfurt" bekannt. Solche Häppchen machen natürlich Lust darauf, mehr über Katharina zu erfahren und sie auf ihrem Weg zu begleiten. Denn ihr Alltag kennt keine Routine.
Obwohl der Krimi in Frankfurt am Main spielt, so muss man keine großen Stadtkenntnisse besitzen und kann auch von Nicht-Frankfurter uneingeschränkt gelesen werden. Action und Witz sind nur zwei Komponenten der Handlung. Jedoch sind für den routinierten Krimi-Leser einige Details ziemlich vorhersehbar und der Fall neigt manchmal dazu, in den Hintergrund zu treten. Denn die Geschichte lebt hauptsächlich von den handelnden Personen. Hier ist es dem Autor wunderbar gelungen, jedem Charakter in seiner Vielschichtigkeit eine eigene Persönlichkeit zu verpassen. So kommt es, dass der eine oder andere Charakter dem Leser gleich ans Herz wächst und einfach nicht anders kann als weiter zu lesen. Auf jeden Fall ein solides Debüt um die Ermittlerin Katharina Klein, die in "African Boogie" weiter ermittelt.
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Autorenporträt zu "Helmut Barz"
Helmut Barz, Jahrgang 1969, wuchs in St. Peter-Ording an der
Nordseeküste auf. Dort machte er 1988 sein Abitur. Nach zwei Jahren
Arbeit an verschiedenen Berliner Theatern begann er 1990 das
Studium der Theaterwissenschaften in Gießen. Aufbauend darauf
studierte er von 1995 bis 1998 Theaterregie in Frankfurt am
Main.
Seit 1998 ist er freier Regisseur und Autor. Er inszenierte unter
anderem in Kapstadt, Stuttgart, Frankfurt und Celle. Nebenher
begann er für die Werbung zu arbeiten. Zurzeit ist er
freiberuflicher Kreativdirektor, Texter und Consultant.
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