Theodor Fontane 

Gedichte

Ausgabe 1898

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Gedichte

Dieses Werk ist Teil der Buchreihe TREDITION CLASSICS. Der Verlag tredition aus Hamburg veröffentlicht in der Buchreihe TREDITION CLASSICS Werke aus mehr als zwei Jahrtausenden. Diese waren zu einem Großteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhältlich. Mit der Buchreihe TREDITION CLASSICS verfolgt tredition das Ziel, tausende Klassiker der Weltliteratur verschiedener Sprachen wieder als gedruckte Bücher zu verlegen - und das weltweit! Die Buchreihe dient zur Bewahrung der Literatur und Förderung der Kultur. Sie trägt so dazu bei, dass viele tausend Werke nicht in Vergessenheit geraten.


Produktinformation

  • Verlag: Tredition Classics
  • 2013
  • Ausstattung/Bilder: 2012. 420 S. 203 mm
  • Seitenzahl: 420
  • Deutsch
  • Abmessung: 203mm x 134mm x 33mm
  • Gewicht: 525g
  • ISBN-13: 9783849100810
  • ISBN-10: 3849100812
  • Best.Nr.: 36045496
Theodor Fontane (1819-98) ist der bedeutendste Erzähler des literarischen Realismus. Der gelernte Apotheker machte mit 30 Jahren das Schreiben zum Beruf, zunächst als Journalist und Theaterkritiker. Erst spät begann er erfolgreich Romane und Erzählungen zu schreiben. Seine Romane und Novellen, die vielfach verfilmt wurden, zählen zu den meistgelesenen Klassikern des 19. Jahrhunderts.

Inhaltsangabe

- Der Kranich

- Berliner Republikaner

- Das alte Lied

- Der Befriedigte

- Die Faust in der Tasche

- Die Adelszeitung

- Frühlingslieder

- Junker Dampf

- Fata Morgana

- Rangstreitigkeiten

- Der Tower-Brand

- Der Wettersee

- Memento

- "Und alles ohne Liebe"

- Jung-Emmy

- Mittag

- Der Gast

- Lied des James Monmouth

- Archibald Douglas

- Die drei Raben

- Resignation

- Goodwin Sand

- Grabschrift

- Gorm Grymme

- Es regnet

- Es war einmal ein Kater

- O trübe diese Tage nicht

- Einzug

- Schlaf

- Dolor Tyrannus

- Berliner Spottvers

- Zuspruch

- Toast auf Klaus Groth

- Die Brück am Tay

- Beim Lesen einer Spruchsammlung

- Vor Zichys Geisterstunde

- Publikum

- Gulbrandsdal

- Auf der Treppe von Sanssouci

- John Maynard

- Geschichtsschreibung

- Hubert in Hof

- So und nicht anders

- Fester Befehl

- Rückblick

- Ausgang

- Es kribbelt und wibbelt weiter

- Was mir gefällt

- Jan Bart

- Afrikareisender

- Knittelvers

- Aus der Gesellschaft

- Würd es mir fehlen, würd ich´s vermissen?

- Überlaß es der Zeit

- Großes Kind

- Was mir fehlte

- Aber es bleibt auf dem alten Fleck

- Butterstullenwerfen

- Die Frage bleibt

- Aber wir lassen es andere machen

- Man hat es oder hat es nicht

- Lebenswege

- Fritz Katzfuß

- Nordische Königsnamen

- Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland

- Contenti estote

- Ja, das möchte ich noch erleben

- Der echte Dichter

- Unsre "deutsche Frau"

- Brunnenpromenade

- Im memoriam Nicolai

- Verzeiht

- Ikarus

- Dreihundertmal

- Es soll der Dichter mit dem König gehen

- An Emilie

- Spätes Ehestandsglück

- Die Alten und die Jungen

- Goldene Hundertzehne

- Als ich 75 wurde an meinem 75sten

- In der Koppel

- Luren-Konzert

- Die Balinesenfrauen auf Lombok

- Arm oder reich

- Zeitung

- Meine Reiselust

- Seifenblasen

- An Emilie

- Auch ein Stoffwechsel

- Neueste Väterweisheit

- Wurzels

- Wahl

- Tu ich einen Spaziergang machen

- Berliner Landpartie

- Drehrad

- Immer eigensinniger und verstockter

- Umsonst

- Summa summarum

- Leben

- Wo Bismarck liegen soll

- Was ich wollte, was ich wurde

- Gruß an Autographensammler
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